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Reisenovellen - Band 2

Heinrich Laube: Reisenovellen - Band 2 - Kapitel 23
Quellenangabe
typenovelette
booktitleReisenovellen - Band 2
authorHeinrich Laube
year1834
publisherVerlag von Otto Wigand
addressLeipzig
titleReisenovellen - Band 2
pages550
created20120503
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Palladio.

Im Jahre 1508 wurde des Morgens einem armen Vicentiner, der in einer schmalen Seitenstraße wohnte, ein Söhnlein geboren. Der Bube ward Andrea getauft, und wuchs auf mehr zu seiner Mutter als seines Vaters Freude. Er hatte ein stilles schweigsames Wesen und beschäftigte sich viel mit Spielereien, malte sich Bildchen, knetete Figuren aus Thon, lag in der Sonne und träumte. Der Vater meinte, er sei zum Handwerker verdorben, und die Mutter entgegnete, das freue sie, denn Andrea solle ein Künstler werden. Auf der Piazza vorn wohne ein sehr geschickter Meister in der Bildhauerei, mit dem habe sie gestern Abend gesprochen, und er werde den Andrea zu sich nehmen. Und so geschah's denn auch: der Bildhauer sagte, Andrea habe ein schönes Auge für den Marmor, ein großes weitläufiges Kunstauge, Andrea würde ein tüchtiger Meister werden.

377 Um jene Zeit war der Bube groß gewachsen und flügge geworden, er strich des Abends auf dem Korso umher, und die Mädchen schalten ihn heftig, weil sie ihn in dem Verdachte hatten, daß er mehr als eine Geliebte küsse. Andrea sah aber sehr ernsthaft dazu aus, wuchs immer größer, ward immer voller und tüchtiger, und die Figuren, die er mit seinem Meister schuf, wurden ihm täglich kleiner und unbedeutender. Es war viel Unruhe und Drang in seiner Brust.

Am Thore von Vicenza liegt noch heut ein kleiner dunkelgrüner Hügel, der heißt seit vielen Jahrhunderten Monte Berico, und darauf stand damals eine ganz kleine Kapelle. Dorthin pilgerte Andrea gewöhnlich gegen Sonnenuntergang, und sah mit Sehnsucht in die Weite. Denn unter dem Monte Berico breitet sich wie ein dunkelgrüner Mantel die Lombardei aus. Das Herz schwoll ihm auf, Größeres zu schaffen als seine kleinen Statuen, und es quälte ihn, daß er nicht wußte, wie das anzufangen sei.

So saß er auf der Treppe der Kapelle, das Land war vom Abende tief roth und blau, drinn am Altare kniete ein Weib, Alles war still, und die sinnliche lombardische Andacht schwebte durch die Luft. Es war dem Andrea selig unglücklich, als müßte er eine Welt gebären.

– Da rauschte ein Kleid hinter ihm, er blickte rückwärts, das Weib vom Altare stand hinter ihm, 378 die letzten rothen Sonnenstrahlen fielen auf ihre hohe Gestalt und ihr hohes Antlitz. Sie war schön und verführerisch wie eine griechische Heilige. Andrea sprang vor Freude erschrocken auf, und seine ausgebreiteten Arme und seine trunknen Augen sagten ihr, daß er sie liebe.

Die griechische Heilige sah ihn mit einem Blicke an, vor dem sein Herz aufsprang wie eine Knospe von der Morgensonne, und ihr weites, schwarz seidnes Gewand rauschte an ihm vorüber, und Andrea seufzte laut auf, und ward sich seiner erst wieder bewußt, als der fliegende schwarze Schleier unten in der Dämmerung verschwand.

Er war in einem wunderlichen Zustande: die Gesichtszüge des schönen Weibes waren wie Sonnenstrahlen nur hindurch geflogen durch sein Gedächtniß, er hätte sie nimmer malen können. Aber stolze Tempel und Palläste stiegen auf vor seinem Geiste, hoch und üppig wie der Wuchs der schwarzseidnen Dame, mit wollüstigen Säulengängen und breiten berauschenden Lichtern wie die Augen, die großen Augen des Weibes. Ihre Augen erschienen ihm so groß wie der Himmel.

Es weiß Niemand genau, wie jene Nacht und jener Tag vergingen, am andern Abende stand er wieder oben auf dem Monte Berico, und das schöne Weib stand neben ihm, und erklärte ihm die 379 Schönheit der Welt. Er stand eine Stufe tiefer denn sie, und sah mit dem seligsten Schmerze hinein in das weite Auge der Göttlichen, es war ihm, als könne er immer nicht tief genug hineinblicken, denn die Gebäude der athenischen Akropolis, und dahinter die Palläste von Babylon meinte er zu sehen, und hinter diesen Pallästen waren noch schönere, sein Auge reichte nur nicht weiter. So drängte er im Glück des Schauens sein Haupt nahe an ihren Leib; sie trat aber zurück und sprach: Du darfst mich nimmer berühren Andrea.

So verging ein Abend nach dem andern; sie fanden sich immer wieder bei der kleinen Kapelle, und erzählten einander von den Schönheiten der Welt. An einem warmen Abende, als die schwarzseidne Dame ihren schönen, entblößten Arm ausstreckte, und einen Halbkreis zog an dem Horizonte, um einen phantastischen Pallast darzustellen, als Schulter und Busen dem vorgebeugten Arme sich nachsenkten, hin zu Andrea, so daß der warme Hauch ihres Lebens ihn berauschte, da vergaß er ihres Wortes, drückte ihren schönen Arm um seinen Hals, bedeckte Busen und Schulter und Mund mit Küssen, stürmte mit aller Raserei der Jugend in die weiche volle Schönheit des Mädchens ein, war unbändig wie ein Halbgott.

Und das schöne Mädchen wehrte matt der überwältigenden heißen Liebe, und es ward dunkel im 380 Thal, es ward dunkel auf dem Monte Berico – das unendliche Küssen fragte nicht nach Sonne und Mond. –

– Leuchtenden, glücklichen Auges stieg am andern Abende Andrea wieder den Hügel hinauf, um seine Geliebte zu küssen. Aber es ward dunkel in der Ebene und auf dem Monte Berico, nicht Mond, noch Sonne, noch irgend ein Stern konnten einen Kuß verrathen, Andrea saß einsam an der Kapelle. Und es vergingen sieben Abende einer langen Woche, seine Einsamkeit blieb ungestört. Er durchfragte alle Palläste, alle Hütten Vicenzas, er fragte jeden Wagen, jeden Schleier auf dem Korso, das Blut stürzte ihm in die Augen – nirgends, nirgends war die Dame seiner Palläste zu finden.

Nach vielen Wochen erzählte ihm seine Mutter, daß man lange Zeit sein Leben und seinen Verstand aufgegeben habe, so sei er vom hitzigen Fieber geschüttelt worden. Als er bleich und matt zum ersten Male wieder vor das Thor kam, und die kleine Kapelle auf dem Monte Berico erblickte, da fuhren ihm dunkle, ferne, ferne Mährchen durch den Sinn von schwarzseidnen Tempeln, fleischigen, vollen Pallästen mit großen Himmelsaugen, Fenstern, auf welchen die ganze Sonne schlafen könne. Und auf dem Rückwege trat er in's Haus des berühmten Trissino, zeichnete ihm wunderliche Gebäude auf den Tisch, und 381 fragte ihn, ob er's nicht erlernen könne, solche Häuser wirklich zu bauen, er hätte ihrer gar zu viel in Kopf und Herzen, und müsse einige los werden, sein Auge lechze nach ihrem Anblick. Auch fühle er, daß er die Gestalt seiner verlornen Geliebten wieder aufbauen könne in schönen Pallästen.

Und Trissino stieg mit ihm zu Rosse, und sie ritten nach Rom. Dort erklärte er ihm die Schönheit der Architektur, und Andrea sagte, das stimme Alles vollkommen zu dem, was er früher darüber empfunden, was er sich über volle architektonische Formen gedacht habe.

Als sie zurückkamen, fing Andrea an zu bauen, lauter Palläste aus dem Auge seiner schwarzseidnen Dame, und auf dem Monte Berico erbaute er eine Kapelle in Form eines Maltheserkreuzes, welche die frühere kleinere einschloß, und welche heut noch steht.

Man erzählte sich, jene Lehrmeisterin Andrea's sei eine sehr vornehme Dame aus Venezia gewesen, und es dauerte gar nicht lang, so schickten die Herren vom Markusplatze in Venedig den Titel eines »Baumeisters der Republik Venedig,« und Niemand baute in Oberitalien einen Pallast, der nicht dem Andrea den Bau übertrug.

Andrea Palladio hieß aber jener Jüngling mit seinem vollen Namen, welchen jene Limonenverkäuferin so eiligst aussprach. Palladio heißt der Stolz 382 Vicenzas, und wo man in Oberitalien einen von den vollen, fleischigen Pallästen sieht, an welchen selbst die üppigen Säulen, Wollust der Schönheit zu empfinden scheinen, aus welchen gleichsam große, küßlustige Himmelsaugen blicken, da kann man immer von vornherein wissen, das ist einer von Palladios vollen Liebesgedanken. Und er hat der Gedanken unglaublich viel gehabt, Vicenza wimmelt von Pallästen des Signore Andrea Palladio, und Padua, Venedig hat Kirchen und Häuser in Fülle von ihm.

Die Eitelkeit der italienischen Städte auf ihre Künstler hat etwas Rührendes. Verona auf Paul Veronese, Padua auf Petrarca, obwohl er bloß da gestorben ist, Venedig auf Titian, Vicenza auf Palladio. Und jede Stadt kennt ihren Helden bis auf die Fußspitzen. Man wieß uns das Haus des Palladio, und wir haben ihm zu Ehren vor seiner Thür Kaffee getrunken. Damit ich doch Einen beglücke, welcher die Jahrszahlen liebt, setze ich sein Todesjahr her – Andrea Palladio starb im Jahre 1580. Es ist nicht zu übersehen, daß er das sinnlich schöne, römisch-katholische Zeitalter des zehnten Leo, des weichen, schönheitsschwärmerischen Medizäers, mit durchlebte. Gerade damals legte sich der Katholizismus recht an die Brüste der Schönheit und Kunst, und während die Frivolität seines orthodoxen Aberglaubens auf's Höchste stieg, erstieg auch seine Schönheit 383 den Gipfel. Er glich einem koquetten Frauenzimmer, die immer übermüthiger wird, je mehr sie ihre Schönheit sich entwickeln sieht. –

Damals warfen die ledernen Hände der nüchternen neuen Pfaffen in Nordteutschland die schönen nackten Bilder aus den Kirchen, strichen das Mysterium mit weißem Kalk an, verwandelten den verborgnen Gesang der Himmel in das trocken, irdische Geschrei einer unmusikalischen Menge. Im Süden ras'te man mit Wahnsinn, im Norden mit Vernunft. Und bei St. Veit eine vernünftige Raserei ist die unheimlichste.

– Man hat dem Palladio den schönen Namen des Raphaels unter den Baumeistern gegeben.

Wir brannten vor Begierde, auf den Monte Berico zu kommen. Er ist das Auge Vicenzas. Ja er ist für mich das Auge der Lombardei. Sanft aufsteigend geht man hinauf durch einen langen, langen bedeckten Säulengang, durch die Arkaden. Nach der Stadt zu und nach Osten sind sie offen, und die Lombardei wächst immer länger und breiter vor den Blicken, je höher man steigt. Und wenn man ihr Ende, ihren äußersten Höhepunkt erreicht zu haben glaubt, da haben diese liebenswürdigen Arkaden nur ihr Haupt gewendet und in der nämlichen langen, langen Ausdehnung laufen sie nach Südost sich 384 kehrend bis zur Madonna del Monte hinauf, jener Kapelle, wo die schwarzseidne Dame gestanden.

Sie sind ein zauberhafter Guckkasten, diese Arkaden. Hier erfährt man die Bedeutung des Wortes »Lombardei.« Wie ein dunkelgrünes spiegelglattes Meer läuft die Ebene bis an die Tyroler Berge, und auf der andern Seite, endlos, ohne Begrenzung nach Padua hinüber, dessen Thürme wie ferne Segel schwimmen. Gleich kühnen Versen schießen hier und da die kecken Cypressen, die leuchtenden gerad' in die Höhe gehenden Kirchthürme auf; einmal wie das andre, links wie rechts, und diese liebenswürdige, großartige Einförmigkeit berauscht das Auge mit einer klassischen Poesie. Und ein dunkelfarbiger romantischer Friede liegt wie ein Romanzennebel auf der weiten Ebene, die alten römischen Helme, die gothischen Lanzenspitzen, die mittelalterlichen Barettfedern, die französischen Adler, Alles das sieht man abwechselnd zwischen den fernen Cypressen auftauchen und verschwinden.

Dort oben in den Arkaden muß man römische Geschichte schreiben.

Es hat jeder Mensch einen Lichtpunkt in seinem Leben, von wo aus sich die Strahlen über die früheren und späteren Tage verbreiten, dem Einen ist's das Auge der zuerst Geliebten, dem Andern ein freier, fröhlicher Frühlingsmorgen, dem dritten ein Gedanke, 385 welcher ihm das Weltgeheimniß aufschließt. Jene Madonna del Monte war mein Lichtpunkt Italiens – dort empfand ich bis in's innerste Herze die Schönheit Italiens.

Ich stand mit verschränkten Armen auf der Treppe jener Madonnenkapelle wie Polykrates auf seines Daches Zinnen zu Samos, und sah hinüber das flache dunkle Land entlang bis an die Berge Tyrols. Die Ebene geht hügellos gleich einer glatten Tafel bis an das Fußblatt der Berge, wie sich diese Formation schon bei Salzburg ankündigte. Feine, durchsichtige Sonnennebel flogen herab von meiner Heimath wie Geistergewänder – Geister hast Du wohl, o Heimath, aber keine Farben.

Die Farben sind es eben, welche wie dunkle verführerische Locken auf diesem Lande ruhen.

Die Pforten der Kapelle standen offen, durch die verhangnen Fenster fiel ein kühler, dunkelrother Tag in das marmorne Gotteshaus. Die Madonna selbst ist schamhaft wie eine teutsche Jungfrau, stets verhüllt sie sich mit einem goldnen Schleier, nur wenn der Priester das Allerheiligste zeigt, enthüllt sie ihr Antlitz auf Augenblicke. Vor ihr lag, wie damals als Palladio eintrat, ein schwarz verschleiert Frauenbild, still und regungslos, schlafend oder sterbend in Andacht.

Leise schlüpfte ich aus dem glatten Marmor hin: 386 der Ort schien mir durch den Glauben und die Natur, welche durch seine Fensterspalten sah, so heilig, daß mir jedes Geräusch verletzend erschienen wäre.

Wenn ich zum ersten Male ein überaus schönes Mädchen sehe, so kann ich sie nur mit gedämpfter Stimme anreden. Es giebt eine gewisse Schönheit, die Stille und Schweigen erheischt.

Im Refektorium hängt ein groß Gemälde von Paul Veronese, das sieht Einen plötzlich mit rührenden Augen an. Es ist La Cena di San Gregorio. Papst Gregorius hat immer eine reiche Tafel für die Armen bereit gehalten. Einst fand sich ein sehr schöner Pilger dabei ein, und setzte sich neben den mitspeisenden Papst, und als das Mahl zu Ende war, verwandelte sich sein Teller in Gold. Da erkannte der Herr Gregorius den Herrn Christus selber, wie mich dünkt, nur etwas zu spät, aber sehr bezeichnend für einen Papst, der erst Gold sehen muß, eh' er an die Heiligkeit glaubt. Auf heilige Teller versteht er sich, aber nicht auf heilige Augen. Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich die Gastfreundschaft sehe und Armenspeisung, so denke ich immer an Muhamedaner, höchstens an die Apostel, aber an unsre guten Christen nimmer. Es mag daher kommen, daß alle die magern Kaufleute mit dürren, langen Fingern, die ich gierig und einsam ihr Mahl verschlingen sah, 387 christliche Kaufleute waren. Aber trotz des realistischen Papstes und dieser ruchlosen Gedanken fiel das Bild wohlthuend auf mein Auge. Es füllt eine ganze Wand, und hat ein verschwenderisch reiches südliches Ansehn. In einem hohen Säulengange speisen die bärtigen Leute, Treppen führen von beiden Seiten hinauf, die bunten Diener mit den breiten Schüsseln drängen sich an einander vorüber, Kinder, Affen, Kardinäle, Hunde, Pagen sitzen durcheinander, inmitten glänzt das egoistisch-heilige Papstgesicht – es ist ein schönes Bild.

Man erzählt, Paul Veronese habe das Bild auf der Flucht gemalt. In der Nähe von Vicenza liegt nämlich die Villa des Grafen Caldogno, dort habe Paul von Verona und Fasolo Fresken gemalt, und die des Fasolo seien dem Paul so schön vorgekommen, daß er ihn an einem heitern Morgen aus Eifersucht niedergestochen habe. Darauf sei er nach der Madonna del Monte geflüchtet, und habe hier zur Beschwichtigung seines Gewissens und zur Ausfüllung seiner Zeit die berühmte Cena gemalt. Die Gewissensbisse können nicht sehr heftig gewesen sein, denn der Pinsel ist stark und kräftig, die Farben sind frisch und munter, roth und grün. Das kommt von der italienisch katholischen Civilisation. –

Als ich wieder durch die Kapelle ging, seufzte das schwarze Frauenbild tief und laut. Der 388 Archivarius stand in einer Ecke, beobachtete sie durch sein Glas, und machte mich aufmerksam. Sie schlug wirklich den Schleier zurück – es war Hortensia, das wunderliche Mädchen vom Gardasee. Aber wie verändert, wie tief und schwer verändert! Ein strenges, büßendes Römerinnengesicht schaute aus ascetischen Augen, und um den Mund hatte sich der bekannte griechische Tragödienzug unauslöschlich eingegraben.

Ich trat an sie heran, ein todter Blick fiel auf mich, todt, lang, kalt – dann winkte sie mir abwehrend mit der Hand. Ein kleiner Küster trat an mich heran, und bat, das Mädchen nicht zu stören, sie wolle eine Tochter Gottes werden.

Also auch in dir, du unternehmender Katholizismus irrt man sich, wenn man dauerndes, kühnes Leben sucht. In Teutschland werden die Leute moralisch und gehen in die Betstunden, wenn sie sich vor dem Vergnügen zu fürchten anfangen, in Italien gehen sie in's Kloster. Es ist doch schrecklich, daß der Herrgott so viel Vergnügen gedeihen läßt auf der Welt, es ist nicht nur schrecklich, es ist Unrecht. –

 

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