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Reisenovellen - Band 2

Heinrich Laube: Reisenovellen - Band 2 - Kapitel 2
Quellenangabe
typenovelette
booktitleReisenovellen - Band 2
authorHeinrich Laube
year1834
publisherVerlag von Otto Wigand
addressLeipzig
titleReisenovellen - Band 2
pages550
created20120503
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Baiern.

Ich saß stumm im Postwagen, eine verschleierte Dame lehnte still in der andern Ecke, der Starost mit noch einem Passagier saß draußen im Kabriolet. Es war stumm und still in mir; das leere bunte Leben ohne Halt und Ziel, das frivole Spiel mit Liebe und Liebesdingen, all' das flüchtige Reisegenießen, wobei die Seele hie und da gestreichelt, wobei ihr innerster Kern niemals betheiligt wird, ging wackelnd und kopfschüttelnd gleich putzigen Karnevalsfiguren an meinem halboffnen Auge vorüber. Vielleicht war Baiern daran Schuld, Baiern macht heutiges Tags viel zu denken, trotz dem, daß in Baiern nach wie vor so unglaublich viel Bier getrunken wird, vielleicht auch namentlich darum, daß doch noch immer so unglaublich viel Bier getrunken wird.

Grüne Gefilde rannten am schnell rollenden Wagen vorüber, und die bairische Grenze ist nicht zu 6 verkennen: es beginnen die Hopfenstangen, die süße Symbolik des schönen bittern Bieres, und die Hopfenstangen verlassen Einen nicht, sie rennen wie Gespenster mit fliegendem Haar neben dem Wagen her bis hinab an die Salzburgische Grenze. Nur drüben auf der Westseite sollen sie hie und da durch Reben abgelös't werden. Sie sind die stehende Poesie und ein süßer Augentrost des Baiers.

Es war ein gar trüber, melancholischer Tag, graue Wolkennebel lagen auf den niedrigen böhmischen Grenzbergen, überall auf dem grünen Rasen perlten die feinen Wassertropfen. Man vergaß, daß es eine Sonne gebe, und meine jungen schlesischen Gedanken, welche an der Heimath verzweifelt waren, und das Glück und die Schönheit suchen wollten in der Weite, sie schüttelten verneinend ihre Locken in mir, daß es mahnend klang wie die Memnonssäule, wenn die Sonne untergeht hinter der Wüste im unabsehbaren öden Meere.

Die Naturforscher haben uns die Poesie der Memnonssäule genommen, wir wissen jetzt, daß es kein geistiger Ton ist, den sehnende Liebe oder träumerische Geschichte aushaucht, wir wissen, daß er von materiellen Dingen, von Wärme oder Kälte herkommt, welche die Steine afficirt – die Reise hatte auch meine Hoffnungen klüger aber nicht glücklicher gemacht. Die Tage flatterten oder krochen vorüber, 7 das Auge sah bald dies, bald jenes, das Herz hüpfte wohl einmal hier oder da, aber in all' dem Gebraus sah ich sehnsüchtig zurück nach jener stillen schlesischen Stube, wo einst die tausendjährige Blume der Liebe aufging in meinem Herzen an einem milden Sommerabende, wo ich in häuslicher Beschränktheit alle Reiche der Erde besaß. Ach, was ist die Liebesspielerei gegen die Liebe. Jenes kleine Stübchen mit der kleinen Fußbank, auf welcher ich saß und ihr in die sehnsüchtigen Augen blickte, die auf- und niedergingen in unendlicher Liebe zu mir, wo find' ich sie wieder! Ich fürchte, sie sind nicht mehr an der Heerstraße zu finden, wo die Poststationen vorüber gehn.

Es ist gut, die Welt mit tausend Liebesaugen auszuschmücken, aber es ist besser, nur zweier zu bedürfen, zweier Augen, die Himmel und Erde in unser Herz spiegeln. Es ist gut, das Glück zu suchen früh und spät und im Ost und West, aber es ist besser, seiner Herr zu sein in einem kleinen Stübchen, wo nicht Regen noch Wind hinein schlägt, wo ein treuer Ofen und ein treuer Busen wärmt, wo im Wandschrank ruhige Bücher stehn, welche angefüllt sind mit Weisheit.

Solchergestalt strich mir der schlesische Philister mit der Hand über das Antlitz, und ich hielt still auf dem Postwagen zwischen Eger und Amberg, und vor jedem geschlossenen Auge stand mir eine Thräne, 8 auf meinem Munde aber lächelte etwas, was ich selbst nicht erklären konnte. Ich fühlte etwas von Ironie, von inniger Wehmuth, edel herber Wahrheit, was in diesem Lächeln sich ausprägen müsse, aber ich konnte es leider nicht sehen.

Wenn die Welt so recht groß und lebendig werden wird, dann gehen gewiß recht viel kleine Gefühle verloren, die das Lebensglück so bescheiden, aber so sicher machen. Das fühlt man auf den flüchtigen Reisen unsrer Tage. Ich bin auch mehr für große Dinge, aber ich möchte doch darauf hinweisen, daß die stillen unscheinbaren Güter nicht ganz vergessen würden, es wäre doch schlimm, denn es begiebt sich zuweilen, daß das Herz seine schwachen Stunden hat, und sich nicht mehr recht ausdehnen will für alle die weltgeschichtlichen Forderungen, da thun ihm die kleinen häuslichen Glückseligkeiten so unaussprechlich wohl. Ach, und wenn sie dann einmal gar nicht mehr existiren sollten, da müßte man mit zusammengepreßtem Herzen eines schmerzhaften, lieblosen Todes sterben, und das kann manchem von unsern Aposteln begegnen.

Es ward mir plötzlich sehr kalt, und ich mußte mich dicht in meinen Ueberrock hüllen.

Und wenn ein kühner Seemann Reisen durch tausend und abertausend weite Meere antritt, so sorgt er doch vorher für eine kleine stille Heimath in einem 9 Winkel des vaterländischen Strandes, dort läßt er seine Liebe in einem kleinen Häuschen, als könnte er morgen wiederkehren, und sie ist, die Liebe im kleinen Häuschen ist sein Kompaß in weiter Ferne, und wenn er untergeht, so geht er unter in ihrem Anblick. Es ist gar zu schlimm, allein zu sterben. Die fremden bunten Länder ersetzen nicht das eine schlichte Menschenkind, das um uns weint.

Ich war schon lang von der Heimath fort und zwischen Eger und Amberg war ich recht reisemüde.

Est-ce-que vous parlez francais? lispelte die Dame schüchtern neben mir. Sie schien sehr verlassen zu sein, und als sie nach einigen aufmunternden Redensarten von meiner Seite ihren Schleier zurückschlug, sah ich just solch' ein wehmüthig historisches Gesicht, als es eben meine Gedanken dargestellt hatten. Das that mir wohl, sehr wohl. Es war ein feines, französisches Antlitz, dessen Herrin etwa 25 bis 26 Jahre zählen mochte. Weiche braune Haare schlossen sich in wenigen, halb aufgelös'ten Locken an ein kleines Häubchen, eine leichte, kleine Kummerfalte lief zuweilen flüchtig über eine weiße, hohe Stirn und über gutmüthige braune fränkische Augen, denen man ansah, daß sie früher viel gelacht hatten. Fein und griechisch war die Nase, aber die vollen Lippen sahen so schmerzlich aus, in den Mundwinkeln lag viel inniger geschichtlicher Kummer, die feine Röthe 10 des lieben, wenn auch nicht schönen Angesichts sah auch nach manchen Thränen aus. Ihre Kleidung war aus unscheinbaren Stoffen, aber sehr modisch geschnitten, sie glich einem arm gewordenen Stolze, einzelne Stücke, wie ein prächtiger Reisebeutel kontrastirten arg mit den übrigen, fast weniger als schlichten Dingen. Der Ausdruck ihres Gesichts war so liebsanft-unglücklich. Eine unglückliche Französin ist äußerst angenehm, denn sie verfällt nie in die teutsche Weinerlichkeit, das heitre Naturell lauscht immer hinter den Augen, ob nicht ein Moment zum Hervorspringen kommen wird. An ihrem Accent und ihren ceremoniellen feinen Wendungen bei Frage und Antwort erkannte ich bald den Faubourg St. Germain. Sie kam aus Prag; ich sprach ihr Muth zu; mit ein Paar kleinen schnell weggescheuchten Thränen erfuhr ich, daß sie in der ersten Hälfte des Juli 1830 noch in den Tuilerien gewohnt habe, in der Nähe der Herzogin von Angouleme, später habe sie in Schottland logirt, und jetzt komme sie von Prag. Und sie klagte namentlich darüber, daß man in all' den Gegenden nicht französisch spreche. Also eine schlanke, liebenswürdige Karlistin. Ich hatte das Bourbonenunglück nie in der Nähe gesehen, und ich dachte mir's immer mit den harten, unduldsamen Emigrantenzügen; jetzt erschien mir's plötzlich so weich und sanft. Die kleine hilflose Frau reis'te allein auf der 11 ordinairen Post durch Teutschland nach Italien, wie sie sagte, nach Paris, wie ich bald merkte. Ich hätte die Karlisten bedauern mögen ob dieser verlassenen, hübschen Stellvertreterin. Dies gutmüthige Wesen sollte vielleicht intriguiren für seine Partei, ach wie zerbrochen, wie altersschwach kam mir in diesem Augenblicke der Karlismus vor, wie eine verarmte Familie, welche die jüngste, mäßig hübsche Tochter in die Residenz schickt, daß sie mit ihren anmuthigen verweinten Augen und dem liebenswürdig bittenden Munde alte Freunde erweiche.

Ich sagte es ihr recht innig, wie ich sie bedauerte, obwohl ich ihre Partei gar nicht liebte, ich sagte es ihr so schonend wie möglich, daß schwerlich jemals eine Aenderung eintreten dürfte. Da kamen ihr große Thränen in die Augen, und sie seufzte so tief, wie eine Französin nur seufzen kann, und meinte, auch sie hoffe sehr wenig. Aber in Prag schelte man, wenn sie so spräche, und in Prag müßte man's doch wohl besser verstehen. Die Hauptsache sei aber, wenn sie nur wieder alle offen nach Frankreich dürften, und da fragte und bat sie mich so herzlich, ob ich ihr das nicht versprechen könnte.

Ich konnte mir nicht helfen, und versprach's ihr feierlichst. Nun wurde sie muntrer, und erzählte Dies und Jenes, vom kleinen Heinrich dem Fünften und von der Dauphine und von ihrer großen 12 Verwunderung, daß sie in Teutschland alle armen Leute Kaffee trinken sähe.

»Und in dem Lande, wo wir jetzt sind,« sagte ich, »trinken die Leute alle Bier.«

Das machte ihr sehr viel Spaß, und wir waren an's erste bairische Städtchen gekommen, wir wußten selbst nicht wie.

Hier mußten wir aussteigen, um unsre Pässe und unser Aeußeres untersuchen zu lassen. Es war in diesem Jahre zu Frankfurt ein Attentat auf den Bundestag geschehen, und das mußten die Reisenden in Teutschland entgelten, namentlich hatte es Baiern sehr übel genommen, und verhielt sich wie in Belagerungsstand erklärt. Man besichtigte uns, und vier bis fünf wohlgesättigte Baiern entschieden, ob unsre sonstigen Geberden dem Charakter angemessen seien, welcher im Paß verzeichnet stand.

Diese feierliche Handlung wurde durch einen leidenschaftlichen Zwischenvorfall zerstört. Wie schon bemerkt, hatte noch ein Passagier mit dem Starost im Kabriolet gesessen. Der war noch nicht in der Stube erschienen, und es lief ein beunruhigendes Geräusch durch die wachthabenden Baiern, warum der nicht erscheinen möchte. Das Geräusch wuchs, als der Reisende noch länger zögerte, es ward ein Subaltern nach ihm gesendet, der Same des Mißtrauens, den jeder Passagier in Baiern erzeugt, schoß schnell in die 13 Höhe, wir wurden noch einmal inquirirt, ich mußte noch einmal den Dollmetscher für meine ängstlich drein sehende Französin machen. Sie war sehr liebenswürdig dabei. Glücklicherweise hieß sie Madame le Duc, und kam von Prag; ich raunte einem Beamten die respektvolle Bemerkung zu, es sei gewiß ein wichtiges Inkognito, ich hätte so gewisse verlorne Worte gehört, daß sie den König von Baiern besuchen wolle, Madame le Duc – sei ein verfänglicher Name, wer könne Madame le Duc heißen, der Name schicke sich gar nicht für eine Privatperson; er werde sich aus den Zeitungen erinnern, welch' eine wichtige Person am französischen Hofe die Madame Madame sei, und le Duc heiße der Herzog, man müßte vernagelt sein, wenn man nicht einsehe, daß die Dame die verkleidete Herzogin v. Berry wäre.

Er prallte zurück, und machte der Französin ein tiefes Kompliment. Der Starost raunte mir in's Ohr, der noch fehlende Passagier sei ein Vicomte, ein Franc Carlist, der aus Asien komme, ein Stück mit Lamartine gereis't, und ein sehr unterrichteter Mann sei.

In diesem Augenblicke trat er ein. So wie er seine Landsmännin erblickte, stürzte er vor Freude und Verwunderung strahlend auf sie zu, oh, Madame, rufend, und will ihre Hand küssen. Sie tritt 14 erschrocken zurück, und flüstert mit unsichrer Stimme – Monsieur le Vicomte –  –

Es befand sich aber unter den Beamten ein rücksichtsloser Biertrinker, der weder von den Vermuthungen über Madame, noch von dem Herrn Vicomte die mindeste Notiz nahm, und den letzteren mit unzweifelhafter Grobheit zur Rede stellte, wo er sich herumtreibe, und wo sein Paß wäre. Der Vicomte verstand so ziemlich die teutsche Sprache, ihre Grobheiten aber erst unvollkommen. Er überreichte einen gewaltig großen und sehr zerlesenen Paß, und wendete sich mit dem größten Antheil sogleich wieder zu Madame. Die übrigen Beamten waren durch die vorhergehende Scene, durch »Madame,« und »Vicomte« vollkommen überzeugt, daß hier ein legitimes Inkognito auf der ordinairen Post reise, sie schaarten sich um den Rücksichtslosen, der sich nicht beruhigen wollte, und von unverständlichen französischen Pässen murmelte, die nicht nach Teutschland gehörten. Ich sah auf der andern Seite deutlich, daß Madame nur mit großer Mühe ihrer Verlegenheit dem Vicomte gegenüber Herr wurde, ich hörte es, wie sie ihn leise bat, noch nicht in den Wagen zu kommen, sondern im Kabriolet zu bleiben, ich hörte, wie sie's ihm bestimmt untersagte, als er drängte.

Dahinter mußte eine Novelle stecken. Ich betrachtete aufmerksam den karlistischen Vicomte. Aus 15 jeder Bewegung sah der adelige Stolz und der Bourbonenhof heraus. Nur wenn er mit der Dame sprach, nahm er seinen schäbigen Hut ab, und bückte sich und sprach verbindlich. Mit den Beamten verfuhr er kurz, hochfahrend, gebieterisch. Er trug einen abgetragenen und von Regen und Sonne ausgebleichten Mantel von Merino, wie man die sogenannten griechischen Mäntel in Venedig kauft. An manchen Stellen war der Zeug schon gebrochen und zeigte lange Ritze. Darunter hatte er einen vergänglichen braunen Rock bis an die Kravatte zugeknöpft, blau und weiß gestreifte Vatermörder und Manschetten beschatteten kleine von dürftigen Handschuhen bedeckte Hände, und ein von der Witterung unregelmäßig geröthetes Gesicht. Der Ausdruck dieses letzteren war nicht ohne Härte, und doch wieder nicht ohne eine gewisse glatte Feinheit, die Formen desselben waren regelmäßig, um den Mund lag eine wegwerfende Medisance. Dünne Haare lagen schlicht um sein Haupt, er sah ärmlich, aber vornehm sauber aus, und ein gewisser schweigender Stolz hielt Alles von ihm in Entfernung. Es war nicht eine demokratische Linie an ihm zu entdecken.

Der Rücksichtslose erhob sich von seinem Schreibtische, und sagte ihm, es fänden sich Unregelmäßigkeiten in seinem Passe, er müsse dableiben. Aber er war noch nicht zu Ende mit seiner langsamen Rede, 16 als auch schon ein stürzender Giesbach französischer Worte des Vicomte ihn betäubte; wie Dolche schleuderte er ihm zwanzig kleine Sätze in's Angesicht, riß ihm den Paß aus der Hand, nahm einen andern Beamten; drängte ihn auf einen Stuhl, und sagte: Schreiben Sie, daß ich will reisen nach Münnich; –

Alles war in Verwirrung, der Rücksichtslose stand wie verwirrt von dieser Dreistigkeit, und wenn er den Mund öffnen wollte, so fuhr ihm stets der Vicomte mit einer neuen Parade tödtlich entschlossener, französischer Worte dazwischen, einige seiner Kollegen suchten ihn zu beschwichtigen, die andern arbeiteten am Passe, mitten in dieser Verwirrung saß Madam le Duc auf dem alten Lehnstuhle, den man ihr präsentirt hatte, und blickte mit unruhig, besorgt forschenden Minen in die stürmische Scene. Der Mantel war ihr von den Schultern geglitten, die Wangen hatten sich geröthet, sie sah scharmant aus in der niedern Zollstube unter den dunkeln Biergesichtern.

Der Rücksichtslose rief plötzlich mit einer Löwenstimme nach den Gensdarmes, die Dame fuhr erschrocken vom Stuhle auf, als sie das Wort hörte; ihr Mantel blieb auf dem Stuhle, ich sah, wie fein französisch sie gewachsen war, sie trug ein eng anschließendes, verschossenes seidnes Kleid. Die 17 Gensdarmes traten ein; des Vicomtes Paß war unterdeß visirt, er ging stolz hinaus, wir folgten ihm; es geschah nichts.

Wie in sichrer Heimath fühlten wir uns, als wir wieder im Postwagen waren, dieses quälende Verdachts- und Inquisitionssystem, welchem man bei jeder Station ausgesetzt ist, peinigt mehr als die Furcht vor Unsicherheit der Straßen. Der Vicomte war gehorsam in's Kabriolet gestiegen, ich war mit meiner liebenswürdigen Dame allein; es fing an dunkel zu werden, und ich hätte gar zu gern jene Novelle gewußt. 18

 


 

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