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Felix Mendelssohn Bartholdy: Reisebriefe - Kapitel 10
Quellenangabe
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typeletter
authorFelix Mendelssohn Bartholdy
titleReisebriefe
publisherVerlag von Hermann Mendelssohn
editorPaul Mendelssohn Bartholdy
year1862
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correctorrueters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Aus Briefen aus London vom Jahre 1832.

London, den 27. April 1832.

Ich wollte ich könnte beschreiben wie froh ich bin hier zu sein; wie mir Alles so lieb hier ist; wie ich über die Freundlichkeit der alten Freunde vergnügt bin. Aber eben, weil das Alles noch im Gange ist, fasse ich mich heute kurz.

Ich muß eine Menge Leute aufsuchen, die ich noch gar nicht gesehen habe, während ich mich mit Klingemann, Rosen und Moscheles schon wieder so zusammen eingelebt habe, als seien wir nie auseinander gewesen. Die bilden den Kern meines hiesigen Aufenthalts. – Wir sehen uns alle Tage; es ist mir wieder gar zu wohl, unter guten, ernsthaften Menschen und unter wahren Freunden zu sein, vor denen ich mich weder in Acht zu nehmen, noch sie zu beobachten brauche. Moscheles und seine Frau sind wirklich von einer rührenden Freundlichkeit gegen mich, die mir um so werther ist, je lieber ich sie beide habe und gewinne; und dann das Gefühl der ganz zurückgekehrten Gesundheit, als ob ich wieder aufgelebt, von Neuem auf die Welt gekommen wäre – das Alles vereinigt sich!Felix Mendelssohn hatte in den letzten Wochen seines Pariser Aufenthalts einen Anfall von Cholera gehabt.

Den 11. Mai.

Wie glücklich diese ersten Wochen hier waren, kann ich Euch nicht beschreiben. Wenn von Zeit zu Zeit sich alles Schlimme häuft, wie den Winter in Paris, wo ich die liebsten Menschen verlieren mußte, mich nie heimisch fühlte, endlich sehr krank wurde, so kommt denn auch wieder einmal das Gegentheil, und so ist es hier im lieben Lande, wo ich meine Freunde wiederfinde, mich wohl, und unter wohlwollenden Menschen weiß, und wo ich das Gefühl der zurückgekehrten Gesundheit im vollsten Maße genieße. Dazu ist es warm, der Flieder blüht, und es giebt Musik zu machen; denkt Euch mein Glück! Einen lustigen Morgen der letzten Woche muß ich Euch doch beschreiben. Es war von allen äußerlichen Anerkennungen, die ich bis jetzt gehabt habe, die, welche mich am meisten gefreut und gerührt hat, und vielleicht die einzige, an die ich immer neu erfreut denken werde. Sonnabend Morgen war Probe des Philharmonic, in dem aber nichts von mir gegeben werden konnte, weil meine Ouvertüre noch nicht ausgeschrieben war. Nach der Pastoral-Symphonie von Beethoven, während welcher ich in einer Loge war, wollte ich in den Saal, um einige alte Freunde wieder zu begrüßen. Kaum komme ich aber unten hinein, so ruft Einer aus dem Orchester: There is Mendelssohn, und darauf fangen sie alle dermaßen an zu schreien und zu klatschen, daß ich eine Weile nicht wußte, was ich anfangen sollte; und als es vorüber war, ruft ein Andrer: Welcome to him, und darauf fangen sie wieder denselben Lärm an, und ich mußte durch den Saal, und auf's Orchester klettern, und mich bedanken. Seht, das werde ich nicht vergessen; denn es war mir lieber als jede Auszeichnung; es zeigte, daß die Musiker mich lieb hatten, und sich freuten daß ich kam, und es war mir ein froheres Gefühl, als ich sagen kann.

Den 18. Mai. Lieber Vater!

Deinen Brief vom 9ten habe ich in Händen; Gott gebe daß Zelter in diesem Augenblicke gerettet, und außer aller Gefahr sein möge! Du sagst, er sei es, – aber ich erwarte sehnlichst Euren nächsten Brief, um die Besserung bestätigt zu sehen. Ich habe es längst gefürchtet seit Goethe's Tode, aber das Eintreffen ist doch noch immer anders. Der Himmel mag es abwenden! –

Sage mir auch, ich bitte Dich darum, was Du damit meinst, wenn Du schreibst: »der nicht zu bezweifelnde Wunsch und das Bedürfniß Zelters, Dich jetzt in seiner Nähe zu haben, wo es ihm gewiß für's Erste, wenn nicht überhaupt, unmöglich sein wird, sich der Akademie anzunehmen, woraus folgt, daß wenn Du nicht eintrittst, es ein Anderer thun muß u. s. w.« – Hat Zelter diesen Wunsch gegen Dich ausgesprochen, oder glaubst Du nur, daß er ihn haben müsse? Wäre das Erste der Fall, so würde ich sogleich nach Deiner Antwort an Zelter schreiben, und in welcher Art es auch sei, ihm jeden Dienst anbieten, und ihm jede Arbeit abzunehmen suchen, so lange er es wollte; denn das wäre dann natürlich meine Pflicht. Ich hatte mir vorgenommen, vor meiner Rückkunft auch an Lichtenstein zu schreiben, wegen des mir damals gemachten Antrages;In Betreff einer Stellung bei der Singakademie. aber daran ist jetzt natürlich nicht zu denken, denn ich möchte auf keine Weise annehmen, daß Zelter nicht wieder eintreten könnte, und selbst in diesem Falle würde ich mich nun nicht mehr mit irgend jemand anders darüber besprechen, als mit ihm selbst. Alles Andere käme mir wie ein Unrecht gegen ihn vor. Wenn er aber meine Dienste braucht, so bin ich bereit, und will mich freuen, wenn ich ihm irgend behülflich sein kann, und noch mehr, wenn er es nicht braucht und ganz wieder hergestellt ist. Hierüber bitte ich Dich um ein Paar Worte.– Nun will ich Dir noch meine Pläne und Arbeiten bis zur Abreise mittheilen. Gestern früh ist das Rondo brillant fertig geworden; das spiele ich heute über 8 Tage öffentlich in Morris evening concert; den Tag darauf probire ich im Philharmonic mein Münchener Concertstück, und spiele es dann Montag den 28sten in ihrem Concert; am 1. Juni ist Moscheles' Concert; da spiele ich mit ihm ein Concert für 2 Claviere von Mozart, und dirigire meine beiden Ouvertüren, die Hebriden und den Sommernachtstraum; endlich den 11ten ist das letzte Philharmonic, in dem ich irgend etwas dirigiren soll. Für Cramers muß ich das Arrangement fertig machen, und einige Lieder für's Clavier; dann auch einige mit englischen Worten, und endlich für mich mehrere deutsche, denn es ist doch am Ende einmal Frühling, und der Flieder blüht. Vorigen Montag wurden die Hebriden im Philharmonic zum erstenmale gegeben; es ging prächtig, und machte sich ganz seltsam zwischen mancherlei Rossini; die Leute haben aber mich und das Stück ungemein freundlich aufgenommen; heut Abend ist Mr. Vaughans Concert; – jetzt wird Dir aber übel vor lauter Concerten; ich schließe auch! –

Norwood Surrey, den 25. Mai.

Es ist eine harte Zeit und verlöscht Vieles!Er hatte die Nachricht von Zelters Tode erhalten. – Gott erhalte Euch mir, und gebe uns ein frohes Wiedersehn, und lasse keinen von den Unsrigen dabei fehlen. Ihr empfangt diesen Brief wieder von dem Landhause her, von wo Ihr vor drei Jahren im November meinen letzten vor der Rückkunft bekamt. Ich bin auf ein Paar Tage hergezogen, um mich ein wenig zu sammeln und zu erholen, so wie ich es damals körperlich thun mußte. Da ist nun Alles ziemlich ebenso; mein Zimmer ganz dasselbe; alle Noten im Spinde stehen auf dem alten Flecke; die Leute ganz so schonend, und ruhig aufmerksam wie damals, und an ihnen, wie an ihrem Hause sind die drei Jahre so gelind vorübergezogen, als hätten sie nicht die halbe Welt aufgewühlt. Das thut wohl zu sehen; nur ist es jetzt lustiger Frühling, mit Apfelblüthen und Flieder und allen Blumen, und damals war es Herbst mit Nebel und Kaminfeuer; aber dafür fehlt jetzt Vieles, was damals noch da war; es giebt sehr zu denken. So wie ich Euch aber damals schrieb, ohne etwas Anderes zu sagen, als auf Wiedersehen, so ist es mir auch jetzt; es wird zwar viel ernsthafter sein, und ich bringe kein Liederspiel mit, das ich hier in der Stube componiren könnte, wie das erste; aber der Himmel lasse mich nur Euch alle gesund wiederfinden. –

Du schreibst, liebe Fanny, ich möchte nun doppelt eilen zurückzukommen, um wo möglich die Anstellung bei der Akademie zu erhalten. Das werde ich aber nicht thun. Ich komme zurück, sobald ich kann, weil Vater mir schrieb, er wünsche es. In 14 Tagen denke ich abzureisen. Aber nur aus dem Grunde; der andere könnte mich eher zurückhalten, wenn es in diesem Falle irgend einer könnte; denn ich will mich auf keine Weise darum bewerben. Die Gründe, die mir Vater damals dagegen angab, als ich ihn an den Antrag der Vorsteher erinnerte, und worin er mir sagte, daß er diese Stelle mehr wie eine Sinecur für spätere Jahre ansähe »wo mir die Akademie als ein Hafen übrig bliebe«, sind gewiß vollkommen richtig, und ich möchte diese Stelle ebensowenig wie irgend eine andere für die nächsten Jahre ambiren; denn da will ich von dem leben, was ich schreibe, wie ich es jetzt hier thue, und will ungebunden sein. Dazu kommt noch, daß bei der besonderen Stellung der Akademie, – bei dem kleinen Gehalt das sie geben, und der großen Wirksamkeit die sie besitzen könnte, mir die Direktorstelle wie eine Art Ehrenstelle vorkommt, um die ich mich nicht bewerben möchte. Wenn sie sie mir anböten, würde ich sie annehmen, weil ich es ihnen damals versprach; aber nur auf bestimmte Zeit und Bedingungen; und wenn sie es nicht thun, so ist meine Gegenwart zu nichts nutz; denn meine Fähigkeit dazu brauche ich ihnen nicht erst zu beweisen, und intriguiren kann und mag ich nicht. Zudem darf ich aus den Gründen, die ich im vorigen Briefe angab, England nicht eher, als nach dem 11ten verlassen, und bis dahin wird die Sache wohl entschieden sein. Ich wünsche also, daß für mich kein Schritt, in irgend einer Art geschehe, ausgenommen den, von dem mir Vater schon geschrieben hat, meine baldige Rückkunft betreffend; aber nichts, was einer Bewerbung ähnlich sähe; und wenn sie ihre Wahl treffen, so wünsche ich ihnen einen Mann, der es mit solcher Liebe weiter führt, wie es der alle Zelter gethan hat. Die Nachricht empfing ich Morgens, als ich eben an ihn schreiben wollte; dann kam eine Probe meines neuen Klavierstücks mit seiner tollen Lustigkeit, und wie die Musiker nun klatschten, und Complimente machten, da war mir es wieder recht, als ob ich in der Fremde sei. Dann ging ich hier hinaus, und fand die unveränderten Stellen und Menschen, dann kam plötzlich Hauser an, und wir fielen uns in die Arme, und dachten der lustigen Zeit des vorigen Herbstes im Süd-Deutschland, und was alles verschwunden sei in diesem halben Jahre; und Eure Nachricht blieb immer da und wahr, und kam immer wieder vor die Sinne; – so habe ich die letzten Tage hier gelebt. Verzeiht, daß ich nicht gut schreiben kann. Heut Abend muß ich wieder in die Stadt, um zu spielen, und ebenso Morgen, Sonntag und Montag. –

Noch habe ich eine Bitte an Dich, lieber Vater. Sie betrifft die Seb. Bach'schen Cantaten, die Zelter besaß. Wenn Du es irgend verhindern kannst, daß über sie disponirt wird, bis ich zurückkomme, so thue es, denn ich wünsche sie um jeden Preis wenigstens noch zusammen zu sehen, ehe sie sich zerstreuen sollten. –

Ich hatte Euch wohl sonst manches Erfreuliche aus den vorigen Wochen schreiben wollen, denn es bringt mir jeder Tag neue Beweise, daß mich die Leute lieb haben, und gern mit mir leben, und das freut mich wieder, und macht mir das Leben leicht und lieb; aber heute kann ich's nicht. Vielleicht bin ich das Nächstemal wieder zerstreut genug, um historisch zu sein. Von Moscheles viele Grüße; es sind vortreffliche Menschen, und für mich ist es Erquickung, seit langem wieder einmal einen Künstler zu begegnen, der nicht von Eifersucht, Neid und elender Selbstsucht zerrissen ist. Er macht fortwährend Fortschritte in seiner Kunst.– Draußen scheint aber warme Sonne, und nun will ich hinaus in den Garten, etwas turnen und an den Fliederbüschen riechen; Ihr seht daran, daß ich gesund bin.

London, den 1. Juni.

An dem Tage, an welchem ich die Nachricht von Zelters Tode empfing, glaubte ich, ich würde sehr krank davon werden, – habe mich auch die ganze vorige Woche nicht erholen können. Die vielfachen Beschäftigungen haben mich nun aber herausgerissen, und mich wieder zu mir selbst, oder von mir selbst fortgebracht. Da geht es mir wieder gut, und ich bin fleißig.

Vor Allem muß ich nun Dir, lieber Vater, für Deinen freundlichen Brief danken. Er ist wohl schon großentheils durch meinen vorigen beantwortet, doch will ich wiederholen, warum ich das Schreiben an die Vorsteherschaft nicht schicken werde. Erstlich bin ich damals Deiner ersten Meinung beigetreten, daß die Stellung bei der Akademie mir für den Anfang meiner Laufbahn nicht eine wünschenswerthe sei, so daß ich sie also nur auf gewisse Zeit, und unter gewissen Bedingungen annehmen möchte, und nur um mein damaliges Versprechen zu halten. Bewerbe ich mich aber darum, so müßte ich sie nehmen, wie sie sie geben, und mich ihren Bedingungen hinsichtlich Gehalt, Verpflichtungen u. s. w. unterziehen, obgleich ich sie nicht einmal kenne. Zweitens scheint mir der Grund, den sie Dir angegeben, warum ich schreiben solle, nicht ein gerader, wahrer zu sein. Sie sagen, sie wollten gewiß sein, daß ich's annehme, und darum möcht ich mich unter die Competenten stellen; aber als sie es mir vor drei Jahren anboten, sagte mir Lichtenstein schon, es geschehe nur um zu wissen, ob ich es annehmen würde, und ich möchte mich bestimmt darüber erklären. Damals sagte ich Ja; ich wollte es mit Rungenhagen zusammen fortführen. Ich weiß nicht, ob ich jetzt noch so denken würde; aber ich habe es damals zugesagt, kann nichts mehr daran ändern, und muß es darum halten. Mein Ja noch einmal zu wiederholen, ist nicht nöthig; denn wenn ich es einmal gegeben habe, so bleibt es dabei. Ich kann es aber um so weniger, da ich mich jetzt zu dem anbieten müßte, was damals mir angeboten wurde. – Wenn sie gesonnen wären, ihr Wort zu halten, so würden sie nicht von mir einen Schritt verlangen, den sie vor drei Jahren selbst gethan haben, sondern würden sich meiner Zustimmung entsinnen, und müßten wissen, daß ich ein solches Wort nicht brechen kann. – Einer Bestätigung meines Versprechens bedarf es also nicht; mein Brief könnte in dieser Hinsicht nichts ändern, und wenn sie die Stelle einem Andern zuerkennen wollen, so wird sie mein Brief davon nicht abhalten. – Ferner muß ich mich auf einen Brief aus Paris berufen, in dem ich Dir sagte, ich wolle im Frühjahr nach Berlin zurück, weil das die einzige Stadt von Deutschland sei, die ich noch nicht kenne. Das ist meine ernstliche Meinung; ich weiß nicht, wie ich mich in Berlin stellen werde, und ob ich dort werde bleiben können, d. h. ob ich dort eben so leicht Aussicht zum Wirken und Schaffen haben werde, wie sie mir an anderen Orten eröffnet ist. Das einzige Haus, das ich in Berlin kenne, ist das unsrige, und daß ich mich dort wieder glücklich fühlen werde, weiß ich. Aber ich muß auch thätig sein können, und das wird sich erst bei der Rückkunft zeigen. Ich hoffe es geht wie ich wünsche, denn natürlich wird mir immer der Ort der liebste sein, wo Ihr lebt; aber ehe ich es ganz sicher weiß, möchte ich mich nicht durch eine Stellung binden. Ich muß schließen, weil ich unendlich viel zu thun habe, um nach dem nächsten Philharmonic abzureisen. Ich muß verschiedene Sachen herausgeben, ehe ich reise, bekomme aber von so vielen Seiten Aufträge, und zum Theil so angenehme, daß es mir wirklich schwer fällt, sie nicht noch anzufangen. Unter andern erhielt ich heut früh von einem Verleger ein Billet, der zwei große Kirchenstücke in Partitur, eins für den Morgen, das andere für den Abend, herausgeben will. Ihr könnt Euch denken, wie mir der Auftrag gefällt, und wie ich ihn in der Leipzigerstraße sogleich ausführen werde. Die Hebriden will ich aber noch ein Weilchen für mich behalten, ehe ich sie vierhändig zustutze; aber das neue Rondo kommt, und die ewigen Clavierlieder muß ich fertig machen, und mehrere Arrangements, und wahrscheinlich das Concert. Das habe ich vorigen Montag im Philharmonic gespielt, und habe wohl noch niemals in meinem Leben so vielen Erfolg gehabt. Die Leute waren wie toll, und meinten es sei mein bestes Stück. – Jetzt gehe ich in's Concert von Moscheles, um zu dirigiren, und das Mozart'sche Concert zu spielen, in das ich zwei lange Cadenzen für uns beide gemacht habe.

Felix.

Blick auf die Thomasschule und Thomaskirche in Leipzig

Bleistiftzeichnung von Felix Mendelsohn Bartholdy

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