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Reichsgräfin Gisela

Eugenie Marlitt: Reichsgräfin Gisela - Kapitel 9
Quellenangabe
typefiction
booktitleReichsgräfin Gisela
authorEugenie Marlitt
year1996
publisherUllstein Verlag
addressBerlin
isbn3-548-23760-6
titleReichsgräfin Gisela
pages3-462
created20000608
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1869
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9

Die beiden Brüder flohen förmlich nach dem Ausgang des Schlosses. War es doch, als sei selbst die parfümierte Luft der langen Gänge mit Verrat und Lüge erfüllt.

Unten in der offenen Tür des Musiksalons stand der Schloßverwalter und rief nach Leuten – der Flügel sollte anders gestellt werden. Man konnte den ganzen glänzenden Raum übersehen. Die purpurseidenen Vorhänge waren dicht zugezogen, an den Wänden brannten bereits die Armleuchter, ein helles Feuer loderte im Marmorkamin, und die Diener arrangierten einen Kaffeetisch – lauter Anstalten, den Musiksalon Seiner Exzellenz gemütlich und anheimelnd zu machen... Das Notturno von Chopin wurde jedenfalls heute noch gespielt, und während man die silbernen Kuchenkörbe leerte und Kaffee aus Meißner Porzellan trank, machte man sich über den Verabschiedeten lustig, der sich unterfangen hatte, unmöglich gewordene Ansprüche an die künftige Hofdame Ihrer Durchlaucht der Fürstin von A. geltend zu machen.

In einem dem Kamin nahegerückten Lehnstuhl lag die kleine Gisela. Die schmalen Füßchen lässig gekreuzt, schmiegte sie den kleinen, unscheinbaren Kopf an die farbenreiche Stickerei der Lehne. Als sie die beiden jungen Leute durch das Vestibül eilen sah, hob sie den Kopf und sprang auf den Boden. Sie war offenbar einen Moment ohne alle Aufsicht, denn in dem Augenblick, wo der Hüttenmeister hinaus auf den Kiesplatz trat, stand sie neben ihm und berührte seine Hand. Sie griff in die Tasche und holte eine Handvoll nagelneuer Kupferdreier heraus.

»Da, nehmen Sie!« flüsterte sie atemlos. »Ich habe sie gesammelt, weil sie hübsch sind – es ist sehr viel Geld, nicht wahr?«

Der Hüttenmeister blieb zwar mechanisch stehen, allein ein völlig verständnisloser Blick fiel auf das Kind – es sah aus, als habe plötzlich ein verheerender Hauch dieses blütenfrische Körper- und Seelenleben angeweht.

»Rühre ihn nicht an!« drohte der Student in ausbrechendem Schmerz und stieß die Kleine weg. Er lachte bitter auf, als die Geldstücke aus der Hand des erschrockenen Kindes klirrend über den Kies hinrollten. »Weißt du kleine Natter auch schon«, rief er, »wie die Hochgeborenen die Seelenwunden anderer behandeln? Mit Geld, mit Geld!... Was an dir ist denn hochgeboren, du gebrechliches, häßliches kleines Menschenkind?«

Seine jugendlich kräftige Stimme hallte alarmierend in dem Vestibül wider, an dessen Wände sonst fast nur das Geräusch leiser Sohlen und das gedämpfte Geflüster der Lakaien schlugen. Die Diener und der Schloßverwalter fuhren mit langen Hälsen aus der Tür des Musikzimmers, und im Hintergrund des Vestibüls erschien Lena. Sie schlug die Hände zusammen, als sie die kleine Gräfin mit allen Zeichen des Schreckens, ohne Umhüllung und mit entblößtem Kopf draußen im Freien stehen sah, dazu hörte sie die beißende Frage des Studenten – bestürzt lief sie hinaus und zog das gräfliche Kind aus dem Bereich des »frechen Menschen«.

In demselben Augenblick raffte eine weiße Hand die zugezogene Gardine eines Fensters im Erdgeschoß zurück, und das Gesicht des Ministers erschien hinter den Scheiben. Bei diesem Anblick wurden die fieberigen Flecken auf den eingefallenen Wangen des Studenten zur dunkeln Glut... Er trat dicht an das Fenster heran – der Minister fuhr in sichtlicher Bewegung zurück, allein die langen Lider legten sich sofort wieder über die Augen – der junge Mann hatte keine Waffe in der hochgehobenen Rechten.

»Ja, ja, sieh nur heraus und freue dich!« rief der Student mit weithin schallender Stimme. »Die Elende da droben hat ihre Sache gut gemacht – der Plebejer geht!... Fahre nur so fort, Exzellenz! Ignoriere die Hungersnot im Lande und jage den Geist aus den Schulen – da hast du gut regieren!... Was freilich kümmern dich deutscher Geist und deutsches Elend, du fremder Eindringling –«

Der Kopf des Ministers verschwand, und die Vorhänge fielen wieder dicht zusammen – durch das Vestibül aber scholl eine heftig angezogene Glocke.

Ob die unmittelbar darauf hervorstürzenden Diener Befehl hatten, den »Schreier« wegzubringen, blieb unentschieden. Der Hüttenmeister hatte bereits seine Arme um die Schultern des Bruders geschlagen und zog ihn fort... Die hohe, athletische Gestalt des jungen Mannes aber, der noch einmal den Kopf mit der todesstarren Ruhe in den Zügen nach dem Schlosse zurückwandte, war wohl geeignet, Bedientenseelen Respekt einzuflößen – die Leute blieben zögernd stehen, während die Brüder den Schloßgarten durchschritten.

Ein leises Abenddämmern webte bereits über der Gegend. Der Sonnenschein, der heute unermüdlich und energisch an die braunharzige Knospenhülle der Bäume, an das Schlafkämmerlein des Samenkorns und an die winterverschlafene Menschenseele geklopft hatte, war verblaßt, nur auf dem Scheitel der Berge, hinter denen er versunken war, loderte noch ein orangefarbenes Licht... Es war plötzlich sehr kühl geworden; über den Treibhausfenstern lagen längst die schützenden Strohmatten, und die Schlote in Neuenfeld dampften weidlich.

Wußte der Hüttenmeister nicht, daß er die entgegengesetzte Richtung einschlug, als er aus dem Gittertor des weißen Schlosses trat? Dort drüben lag das Hüttenhaus mit seiner gemütlichen Stube. Sievert schob sicher in diesem Augenblick ein Scheit Holz um das andere in den riesigen Ofen, warf einige kräftig duftende Wacholderbeeren auf die heiße Platte, deckte den Tisch so sorgfältig, wie nur je bei seiner hochadligen Herrschaft, und zog die Vorhänge zu... Dort lag das schützende Asyl, das Heim – und hier hinaus ging's in die pfadlose Wildnis...

Der Student ergriff besorgt die Rechte seines Bruders. – Ein Blick fiel auf ihn, und seine Hand wurde mit pressendem Druck festgehalten – jetzt wußte er, daß die Seelenqual den Mann vorwärts trieb. Er schritt wortlos neben ihm her, und weiter ging es über schwimmende Wiesen, deren versumpften Boden unter jedem Schritt einsank, durch Erlengebüsch, das die Niederung bedeckte; und da, wo der Berg in fast unwegsamer Steilheit seine mit Tannen bestandene Flanke vorstreckte, stiegen die schweigenden Wanderer aufwärts... Was hilft es dem getroffenen Hirsch, daß er sich in die Einöde rettet? Er trägt das mörderische Blei in sich – es läuft mit ihm über Berg und Tal... Und der Mann, der in atemloser Flucht bergaufwärts klomm, schleppte die Last seines Elends mit hinauf – er entrann ihm nicht –, nichts, gar nichts behielt das dumpfe Tal drunten. In der todesstillen Einsamkeit schrie das Weh, das er hinter den schweigenden Lippen verbiß, lauter auf – wie der Schrei des wilden Vogels verzehnfacht widerhallt in den schauerlichen Schluchten und Klüften.

Dunkle Wasser flossen über den mit dicken Nadelschichten bedeckten Boden und machten den steilen Weg schlüpfrig und gefahrvoll. Es dämmerte stark unter den Tannen, die ihre noch schneefeuchten Zweige in fast schwarzer Zeichnung vom Himmel abhoben – nur hier und da, wo das Dickicht schützend seine Arme verschränkte, leuchtete noch ein kleiner verschonter Schneestreifen und nahm spukhafte Form und Gestalt an.

Über dem Berggipfel hing der Himmel, ein stahlblauer Schild, auf den die Verheißung geschrieben hat: »Ruhe und Frieden«... Für das Menschenherz jedoch, das sich auf die Höhe geflüchtet, war der Himmel eingestürzt in dem Augenblick, da es verraten wurde...

Der Hüttenmeister trat weit vor auf der Plattform des Berges, während der Student sich erschöpft an einen Baum lehnte. Drunten im Grund vermischte das hereinbrechende Dunkel bereits alle Linien; nur den schäumenden Fluß betupften noch einzelne schwache Reflexe – sein Rauschen und Tosen schwoll dumpf herauf... Im Dorfe tauchten die Lichter auf; über der Esse des Hüttenwerks aber schwebte die Glut und leckte mit feurigen Zungen über den Himmel hin. Und dort lag das vornehme stolze Quadrat, das weiße Schloß, mit seinen lichtstrahlenden Fensterreihen... Seine Exzellenz rollte wohl bereits der Residenz und dem Hofball zu – Triumph auf dem bleichen Gesicht und unter den schläfrigen Lidern – und im Seezimmer, auf dem schwellenden Ruhebett der Gräfin Völdern, lag vielleicht in diesem Augenblick das Kind der Blinden im schimmernden Seidenkleid, dem Handgeld fürstlicher Huld und Gnade, und träumte – von dem nächsten Hofball, wo mit der strahlend schönen neuen Hofdame ein blendender Stern aufging... Die lange Ahnengalerie im verlassenen Waldhause – dieser durch den Pinsel festgehaltene vollkommene Typus des Adelstolzes lebte noch einmal auf in dem jüngsten Sproß – der alte Name wurde wieder an den Höfen genannt. In dem jüngsten Sproß steckte Rasse, der strenge Geist der Vorfahren... Das uralte Trauerspiel, zu dem diese Reihe hochadliger Jäger genug Akteure geliefert hatte, wurde wieder einmal aufgeführt: Der aristokratische Hochmut verriet die Liebe.

Der verratene, plötzlich aus der Bahn ruhigen Denkens geschleuderte Mann wäre vielleicht die ganze Nacht, nach einem innern Gleichgewicht ringend, über Berg und Tal gewandert, hätte nicht endlich der zu Tode ermüdete Student seinen Arm erfaßt und ihn bittend dem Rückweg zugewendet. Bis dahin war kein Wort zwischen den zwei Umherirrenden gefallen – sie waren den Berg jenseits hinabgestiegen und hatten ein schmales Tal durchschritten, um abermals an einer Felswand emporzuklettern. Jetzt standen sie in einer tiefen Kluft, durch welche der hochangeschwollene Fluß donnernd stürzte.

Der Mond war aufgegangen; die volle Scheibe schwebte über der Schlucht; ihr weißes Licht troff auf die Tannen und Kiefern, welche die fast senkrechten, gleichsam auseinandergerissenen Bergwände umstarrten, und tanzte auf den trüben, schäumenden Wassern. Das Flußbett war bis an den Rand gefüllt; schon sprühte hier und da der Gischt über die Wiesen hin – noch wenige erhöhte Pulsschläge droben in den Bergen, und die Fluten überströmten das Talgelände.

Weiter unten, in der Nähe eines tiefliegenden Weilers, kamen Leute. Die Männer und Frauen trugen Bettstücke und verschiedenes Gerät auf den Köpfen, und die Kinder trieben ein paar Ziegen vor sich her.

»'s wird schlimm diese Nacht – das Wasser kommt!« sagte einer der Männer zum Hüttenmeister. Die Leute flüchteten in einige höher gelegene Häuser.

Dieser Zuruf rüttelte den Hüttenmeister plötzlich aus seinem Hinbrüten auf. Er schritt rascher den Fluß entlang – seine sämtlichen in Neuenfeld wohnenden Arbeiter waren in Gefahr.

Und nun sah er auch, was die tückischen Wasser bereits auf ihrem Rücken trugen – eine Tür schwamm heran, und unter das vorüberjagende Scheitholz mischten sich Häuserbalken und losgerissene Bretter... Das schwoll und gurgelte und hatte noch lange nicht genug an der Not und dem Jammer, die es bereits mit sich schleppte.

Und darüber schwebte das Mondlicht, so süß und golden, so erbarmungslos weiterlächelnd, wie die zwei dunkeln Mädchenaugen drüben im weißen Schlosse, nachdem sie in den Abgrund geblickt hatten, der sich über einem zertretenen Menschenherzen schloß.

Auf dem Neuenfelder Kirchturm schlug es neun. Die zwei Wandernden waren über vier Stunden umhergeirrt und näherten sich der Jochbrücke – der Student war ermattet zum Umsinken... Da tauchte plötzlich am jenseitigen Ufer Sievert auf. Er hob die Arme wie abwehrend und rief mit lauter Stimme hinüber; aber das Toben und Brausen des nahen Wehres verschlang die Laute. Während der Hüttenmeister stehen blieb und aufmerksam dem erneuten Zuruf lauschte, betrat der Student ungeduldig die Brücke und schritt vorwärts.

Ein Aufschreien des alten Soldaten gellte herüber – er gebärdete sich wie ein Unsinniger und schlug die Arme um das Brückengeländer –, in demselben Augenblicke erscholl ein dumpfes Krachen – ein langer Balken fuhr gegen die Brückenpfähle, sie sanken sofort. – Mit Gedankenschnelle wuschen und wühlten die Wasser das morsche Gerüst auseinander, und unter dem grausen Gemisch treibender Balken und Bretter verschwand die Gestalt des Studenten.

Der Hüttenmeister sprang ihm ohne weiteres nach. Der durch die Krankheit entnervte junge Mann war rettungslos verloren gegenüber dem fortreißenden Wasserschwall... Selbst der riesenstarke Mann rang keuchend mit den Fluten – zweimal streckte er vergeblich die Hand nach dem Verunglückten aus –, immer näher und unwiderstehlicher wurden beide nach dem Wehre hingetrieben. Endlich gelang es dem Hüttenmeister, den treibenden Körper zu erfassen; aber nun kam das Furchtbare – der Student war nicht des Bewußtseins, wohl aber für einen Moment aller Vernunft beraubt –, er erkannte seinen Retter nicht; er schlug nach ihm und wehrte sich gegen die rettende Hand verzweifelter als gegen die tückischen Fluten... Trotz dieses entsetzlichen Kampfes kam der Hüttenmeister dem jenseitigen Ufer näher und näher – mit dem letzten Kraftaufwand schwang er den Studenten uferwärts, Sievert ergriff dessen Arme und zog ihn auf das Trockene.

Hier gerade war das Flußbett sehr tief; das Ufer überragte noch um drei Fuß Höhe die Wasserfläche... Die letzte gewaltige Bewegung, mittels welcher der Hüttenmeister seinen Bruder an das Land geschleudert hatte, trieb ihn selbst sofort in die Mitte des Flusses zurück... Noch einmal begann der Kampf, und zwar um das eigene Leben – aber – war ihm dieser Preis nicht mehr begehrenswert genug, oder hatten ihn die Kräfte in der Tat verlassen, der junge Mann verschwand plötzlich. Sievert rannte am Ufer hin und rief in verzweiflungsvollen Tönen den Namen des Versinkenden – da hob sich noch einmal das totenbleiche Gesicht hoch aus den Wassern – der alte Soldat schwur sein Leben lang, er habe in diesem Augenblick den Hüttenmeister noch lächeln sehen –, noch einmal streckten sich die Arme wie zum Gruß empor – »Leb wohl, Bertold!« scholl es herüber.

Gleich darauf trieben Bretter über dieselbe Stelle, wo so viel Jugend und Schönheit und ein braves deutsches Herz versunken war... Der alte Soldat starrte mit gesträubtem Haar hinüber – dicht am Wehre tauchte noch einmal der dunkle Arm auf – dann stürzte der Schwall donnernd in die Tiefe...

Auf dem Neuenfelder Kirchhof, neben dem Grab der blinden Frau, wurde der Hüttenmeister in die Erde gebettet; man hatte den Körper des Verunglückten eine halbe Stunde von Neuenfeld entfernt im Weidengebüsch hängend gefunden... Das Gerücht ging, auch der Student sei ertrunken, denn er war spurlos verschwunden seit der unglückseligen Nacht – »zu seinem Glücke«, sagten die Leute im weißen Schlosse. Sie erzählten in tiefster Entrüstung, welch schreckliche Dinge der verabscheuungswürdige »Demagoge« Seiner Exzellenz ins Gesicht gesagt – und daß dieses schauderhafte Verbrechen eine eklatante Sühne verlangt hatte, war selbstverständlich...

Ein Jahr nach diesen Ereignissen, genau zu der Zeit, als auf dem Grab des Hüttenmeisters die Primeln und Schneeglöckchen ihre schuldlosen Augen aufschlossen, stand ein Brautpaar am Altar der Schloßkapelle zu A.... Auf den Emporen drängten sich die Damen des Adels und der höchsten Beamtenkreise, und sämtliche Glieder des Fürstenhauses waren anwesend.

Schuldloses Weiß umfloß die Glieder der Braut – weiß war der prachtvolle Spitzenduft über der glitzernden Atlasschleppe und weiß der Orangenblütenkranz in den dunklen Locken. Und das Antlitz leuchtete wie der kalte, unberührte Marmor durch das Helldunkel der Kirche – in den Augen aber loderte Triumph – Haltung und Gesichtsausdruck entbehrten völlig den veilchensüßen Hauch bräutlicher Scheu und Demut; kein »Engel«, wohl aber das schönste Weib stand dort, das die Hand begehrlich nach Glanz und hoher Lebensstellung ausstreckte.

Der mit Orden bedeckte Bräutigam war Baron Fleury, fürstlich A.scher Minister, und neben ihm stand die fürstliche Hofdame Jutta von Zweiflingen, »Tochter des Freiherrn Hans von Zweiflingen und der Adelgunde, geborenen Freiin von Olden«.

»Tadelloses Vollblut, Durchlaucht!« flüsterte die Oberhofmeisterin der Fürstin mit dem Lächeln tiefster Befriedigung zu und verneigte sich glückwünschend bis zur Erde.

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