Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Walter Scott >

Redgauntlet

Walter Scott: Redgauntlet - Kapitel 23
Quellenangabe
pfad/scott/redgaunt/redgaunt.xml
typefiction
authorWalter Scott
titleRedgauntlet
publisherVerlag von Carl Zieger
seriesWalter Scott's sämmtliche Werke
volumeZweiundzwanzigster Band
translatorKarl Weil
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20110418
projectid75ceb586
Schließen

Navigation:

Neuntes Kapitel.

Fortsetzung des Tagebuchs Darsie Latimer's.

Endlich ist eine Pause eingetreten, endlich habe ich so viel Muse bekommen, um mein Tagebuch fortzusetzen. Es ist dieß gewissermaßen eine Pflicht für mich geworden, ohne deren Erfüllung ich mich der Pflichten des Tages nicht entledigt zu haben glaube. Wenn auch niemals sich ein freundliches Auge auf diese Arbeit richtet, welche die einsamen Stunden eines unglücklichen Gefangenen erheitert hat, so übt doch der Gebrauch der Feder eine beruhigende Kraft über meine aufgeregten Gedanken und meine stürmischen Leidenschaften aus. Niemals lege ich die Feder nieder, ohne mit festeren Entschlüssen und feurigeren Hoffnungen wieder aufzustehen. Tausend unbestimmte Befürchtungen, unruhige Erwartungen und unverdaute Pläne eilen einem in Zeiten des Zweifels und der Gefahr durch den Kopf. Hält man sie aber in ihrem Fluge fest, und wirft sie auf's Papier, so zwingt uns schon diese mechanische Handlung, sie bestimmter und genauer zu betrachten, und wir werden vielleicht nicht zum Spielball unserer eigenen aufgeregten Einbildungskraft; gerade wie ein junges Pferd dadurch vom Scheuwerden geheilt wird, daß man es zum Stillstehen zwingt, und eine Zeitlang ohne Unterbrechung den Gegenstand seines Schreckens betrachten läßt.

Nur die Gefahr der Entdeckung bleibt, aber außer den kleinen Schriftzügen, worin ich es während meines Aufenthalts in Mr. Fairfords Hause zu einer großen Vollkommenheit brachte, um mehrere große Aktenstücke auf einen Stempelbogen zu bringen, habe ich auch, wie ich schon anderwärts andeutete, mich an die tröstliche Betrachtung gehalten, daß, wenn auch die Erzählung meines Unglücks in die Hände dessen fallen sollte, der der Urheber davon ist, so würden sie doch Niemand einen Schaden zufügen, und ihm bloß den wahren Charakter und die Stimmung seines Gefangenen, vielleicht seines Opfers, enthüllen. Jetzt aber, da noch andere Namen und Personen in der Aufzeichnung meiner eigenen Gesinnungen vorkommen, so muß ich doppelt für diese Papiere besorgt sein, und sie in der Art aufbewahren, daß ich bei der geringsten Gefahr der Entdeckung, sie im Augenblick zu vertilgen im Stande bin. Ich werde nicht so leicht die Lehren vergessen, die ich von Christal Nixons Diebssinn erhalten habe, den dieser Unterhändler und Genosse meines Feindes zu Broken-Burn bewies, und welcher die Ursache aller meiner Leiden wurde. Rasch legte ich das letzte Blatt meines Tagebuchs auf die Seite, als ich auf dem Hofe unter meinen Fenstern den ungewohnten Ton einer Geige vernahm. Diejenigen, welche die Musik zu ihrem Studium machten, wird es nicht befremden, daß ich nach einigen Strichen schon versichert war, der Musiker sei kein anderer, als der herumziehende Mann, der oben als gegenwärtig bei der Zerstörung von Josua Geddes Stecknetzen erwähnt wurde, und dessen ausgezeichnete Zartheit und Kraft in seinem Spiele, mich in den Stand setzen könnte, seinen Bogenstrich aus einem ganzen Orchester heraus zu erkennen. Ich hatte um so weniger Grund zu zweifeln, daß es derselbe sei, da er zweimal die schöne, schottische Melodie: der wandernde Willin, spielte, und ich konnte nicht umhin zu glauben, daß er mir dadurch seine Gegenwart kundmachen wolle, weil die Melodie gerade das war, was die Franzosen le nom de guerre beim Spiele nennen. Die Hoffnung greift im äußersten Nothfalle nach dem schwächsten Zweige. Ich kannte diesen, obwohl blinden Mann, als kühn, klug und vollkommen fähig, um als Führer zu dienen. Ich glaubte, sein Wohlwollen erworben zu haben, da ich bei einem lustigen Gelage sein Gefährte geworden war, und ich erinnerte mich, daß Menschen von einer unstäten, wandernden und ungeregelten Lebensweise die Bande der Genossenschaft um so heiliger halten, je lockerer diejenigen geworden sind, die sie an die bürgerliche Gesellschaft binden; so daß man oft Ehre findet unter Dieben, und Treue und Anhänglichkeit bei Solchen, die das Gesetz für Vagabunden erklärt hat. Die Geschichte von Richard Löwenherz und seinem Minstrel Blondel ging mir im Augenblick durch den Kopf, obgleich ich ein Lächeln nicht unterdrücken konnte, wenn ich jenes würdige Beispiel auf einen blinden Geiger und mich selbst anwandte. Immer aber lag in diesem Allen etwas, das die Hoffnung bei mir erweckte, dieser arme Geiger würde, wenn ich ihm mich mittheilen könnte, mir nützlich sein, mich aus meiner jetzigen Lage herauszuwinden.

Sein Gewerbe gab mir Hoffnung, die gewünschte Mittheilung zu Stande zu bringen, denn es ist wohl bekannt, daß in Schottland, wo so viele Nationalmusik ist, die Worte und Melodien allgemein bekannt sind, und eine Art Freimaurerei unter den Spielenden bilden, wobei sie bloß durch die Wahl des Tons den Zuhörern ihre Gedanken ausdrücken. So macht man oft persönliche Anspielungen mit viel Witz und Laune, und nichts ist bei öffentlichen Festen gewöhnlicher, als daß die Melodie, die zu einer besondern Gesundheit oder zu einem Toast gespielt wird, ein Mittel abgibt, eine Artigkeit, einen Witz oder eine satyrische Hinweisung anzubringen.

Während mir diese Gedanken rasch durch den Kopf gingen, hörte ich meinen Freund zum drittenmal die Melodie anfangen, von der wahrscheinlich sein einzelner Name entlehnt worden war, als er durch seine ländlichen Zuhörer unterbrochen wurde.

»Wenn du nichts Anderes spielen kannst, als das, so thätest du am besten, deine Pfeife aufzupacken, und dich davon zu machen. Der Squire oder Mr. Nixon wird nun bald zurückkommen, und dann wollen wir sehen, wer den Pfeifer bezahlt.«

Oho! dachte ich, wenn ich keine schärferen Ohren zu befürchten habe, als die meiner Freunde Jan und Dorcas, so kann ich den Versuch schon wagen, und um meine Gefangenschaft auf die eindringlichste Weise zu bezeichnen, sang ich zwei oder drei Linien von dem 137sten Psalm:

»Bei Babels Strömen saßen wir und weinten.«

Die Landleute hörten aufmerksam zu, und als ich endete, hörte ich sie im Tone des Mitleids einander zuflüstern: »Ach, der arme Mensch, daß so ein artiger Mann seinen Verstand verloren hat!«

»Wenn das ist,« sagte der wandernde Willin mit einem Ton, der berechnet war, mein Ohr zu erreichen; »so weiß ich nichts, das sein Gemüth mehr erheitern kann, als gerade eine Melodie.« Und er spielte mit Kraft und Geist die schöne, schottische Melodie, deren Text mir sogleich einfiel:

Pfeif', und ich komme zu dir, mein Knab',
Pfeif', und ich komme zu dir, mein Knab',
Sollte Vater und Mutter und ich wahnsinnig sein,
Pfeif', und ich komme zu dir, mein Knab'.

Bald vernahm ich ein Klappern von Fußtritten im Hofe, woraus ich schloß, daß Jan und Dorcas in ihren cumberländischen Holzschuhen einen Tanz machen wollten. Geschützt durch dieses Geräusch, versuchte ich auf Willin's Zeichen zu antworten, indem ich so laut als möglich die Melodie pfiff:

O, komm' zurück, und rette mich. Wenn Alles von mir weichet.

Er brachte sogleich die Tänzer aus dem Takt, indem er in die Melodie überging:

Hier ist meine Hand, ich täusch' dich nicht.

Ich zweifelte nicht langer, daß eine Mittheilung glücklich unter uns angeknüpft sei, und daß der arme Musiker, falls sich eine Gelegenheit fände, mit ihm zu sprechen, sich willig zeigen würde, meinen Brief auf die Post zu bringen, um den Beistand einiger thätigen Friedensrichter oder des kommandirenden Offiziers in Carlisle-Castle anzurufen, oder überhaupt Alles thun und zu meiner Befreiung anzuwenden, was in seinem Vermögen stand. Allein, um mit ihm zu sprechen, lief ich Gefahr, den Argwohn der Dorcas, wenn auch nicht den ihres noch einfältigern Corydon rege zu machen. Die Blindheit meines Verbündeten verhinderte mich, ihm irgend ein Zeichen vom Fenster aus zu geben, wenn es auch mit der Klugheit übereinkam, dieß zu wagen; so umständlich und so unterworfen einem Mißverständnisse auch die von uns angenommene Unterredungsweise sein mochte, so mußte ich sie doch aus Mangel einer bessern fortsetzen, indem ich meinem eigenen und meines Verbündeten Scharfsinn vertraute, daß wir den Melodien den passenden Sinn beilegen würden.

Ich dachte zwar daran, die Worte einiger bezeichneten Lieder selbst zu singen, fürchtete aber dadurch Verdacht zu erwecken. Ich bemühte mich daher, den Wunsch einer schnellen Abreise von meinem jetzigen Aufenthaltsorte anzudeuten, und pfiff die wohl bekannte Melodie, womit in Schottland bei festlichen Gelegenheiten der Tanz beschlossen wird:

Gut' Nacht, und Freud' Euch Allen hier.
Denn ich mag nicht länger verweilen;
Da ist kein Freund oder Feind von mir,
Der nicht gerne sah' mich enteilen.

Willie's Verstandeskräfte schienen weit thätiger, als die meinigen, und wie ein Tauber an Zeichensprache gewöhnt, verstand er bei den ersten Tönen gleich den ganzen Sinn, den ich damit verband, und begleitete mein Pfeifen mit seiner Violine, so daß er mir nicht nur dadurch anzeigte, er habe mich verstanden, sondern auch verhinderte, daß man mein Pfeifen hörte.

Seine Antwort erfolgte fast unmittelbar, und war in die alte Kriegsmelodie eingekleidet: »He! Johannie, Knabe, setz' auf deinen Helm!« Ich durchlief schnell den Text und blieb bei der folgenden Strophe stehen, die auf meine Umstände am meisten paßte: »Setz' auf deinen Helm, den furchtbaren Helm, wir wollen über die Gränze und züchtigen sie, eine bessere Sitte wollen wir lehren sie, Hei! Knabe, Johannie, setz' auf deinen Helm!« Wenn diese Töne, wie ich hoffe, auf einen möglichen Beistand von meinen schottischen Freunden anspielten, so darf ich vielleicht glauben, daß für Hoffnung und Freiheit ein Thor geöffnet ist. Ich antwortete sogleich:

Mein Herz ist im Hochland, mein Herz hier nicht weilt,
Mein Herz ist im Hochland, und zur Jagd es eilt.
Zur Jagd auf das Wild und zur Jagd auf's Reh,
Mein Herz ist im Hochland, wohin ich auch geh'.
Lebe wohl, wohl, du Hochland, du nördliches Land!
Du Wiege der Tugend, des Muths Heimathland;
Wohin ich auch wand're, wohin ich auch zieh',
Die Berge des Hochlands vergess' ich doch nie.

Sogleich spielte Willis mit einer Lebhaftigkeit, die in der Verzweiflung selbst Hoffnung erregt hatte, wenn nämlich die Verzweiflung schottische Musik verstünde, die schöne, alte, jakobitische Arie:

Was ist das, und was ist dieß? Und noch zweimal so viel als dieß?

Ich versuchte nun meinen Wunsch auszudrücken, meine Freunde von meiner Lage in Kenntniß zu setzen, und da ich verzweifelte, eine Melodie zu finden, die meiner Absicht entspräche, so wagte ich es, einen Vers zu singen, der in verschiedenen Gestalten in allen Balladen vorkommt:

Wo werd' ich finden einen guten Mann,
Der gewinnen will Hosen und Schuh,
Der hinabgeh'n mag nach Durrisdeer,
Meine Lieben mir führen zu.

Er machte, daß man den letzten Theil des Verses nicht hörte, indem er mit vielem Nachdruck spielte:

Der gute Robin liebt mich ja!

Aus diesem konnte ich gar nichts machen, obgleich ich die Verse im Gedächtniß überlief, und ehe ich noch etwas fand, um meine Ungewißheit auszudrücken, erhob sich ein Geschrei im Hofe, daß Christal Nixon ankomme. Mein getreuer Willie mußte sich nun zurückziehen, aber vorher spielte und summte er noch als eine Art von Lebewohl:

Dich verlassen, dich verlassen Knab',
Nie will ich verlassen dich!
Eher wird verlöschen der Sterne Lichl,
Eh' ich werde verlassen dich!

So glaube ich doch in meinem Unglück eines treuen Menschen gewiß zu sein, und so wunderlich es sein mag, sich viel auf einen Menschen von einem so niedrigen Gewerbe zu verlassen, der noch überdieß des Gesichtes beraubt ist, so steht es doch lebhaft vor meiner Seele, daß seine Dienste mir nützlich und nothwendig sein können. Auch noch nach einer andern Seite hin blicke ich um Hülfe, und ich habe sie dir, Allan, an mehr als einer Stelle meines Tagebuchs angedeutet. Zweimal bei Tagesanbruch habe ich schon die Person, auf die ich hindeutete, in dem Hofe der Pachtwohnung gesehen, und zweimal gab sie mir durch Zeichen zu verstehen, daß sie die Geberden zu deuten wisse, wodurch ich ihr meine Lage begreiflich zu machen bemüht war, aber beide Male legte sie die Finger auf die Lippen zum Zeichen des Schweigens und des Geheimnisses.

Die Art, wie der G. M. das Erstemal auf den Schauplatz trat, scheint mir ihren guten Willen, so weit als ihre Macht reicht, zu verbürgen, und ich habe viele Gründe, zu glauben, daß diese nicht unbedeutend ist. Doch schien sie eilig und erschreckt bei den flüchtigen Augenblicken unserer Unterhaltung, und das Letztemal wurde sie, wie ich glaube, durch den Eintritt von Jemand in den Hof aufgeschreckt, gerade als sie im Begriff war, mich anzureden.

Du mußt nicht fragen, ob ich frühe aufstehe, da so liebliche Erscheinungen nur bei Tagesanbruch zu sehen sind; und obgleich ich sie seitdem nicht mehr sah, so habe ich doch Grund, sie für nicht weit entfernt zu halten. Vor drei Tagen hatte ich, ermüdet durch die Einförmigkeit meiner Gefangenschaft, mehr Zeichen von Muthlosigkeit als sonst gegeben; dieß mag die Aufmerksamkeit der Dienstleute rege gemacht haben, durch die dann die Sache bekannt wurde. Am nächsten Morgen lagen folgende Zeilen auf meinem Tische, wie sie aber hierherkamen, kann ich nicht sagen. Die Handschrift war schön, und nach italienischer Manier gebildet:

Wie Herren ihren Lohn Arbeitern oft verschieben.
Lohnt auch durch Hoffnung nur das Schicksal unsre Müh';
Und wenn auch lange Zeit sie unbezahlt geblieben,
Veraltet doch das Schuldbekenntnis nie.
Mag auch auf ferne Zeit das Datum weisen,
Laß darum doch das Pfand, armer Dulder nie!
Verzweiflung kann Verrath an Menschen heißen,
Und an dem Himmel ist sie Blasphemie.

Daß diese Zeilen in der freundlichen, der mehr als freundlichen Absicht geschrieben sind, um meinen Muth aufzurichten, kann ich nicht bezweifeln, und ich hoffe, die Art meines Benehmens soll zeigen, daß das Pfand angenommen wurde.

Das Kleid ist angekommen, in welchem ich nach meines selbsterwählten Vormunds Willen, wie es scheint, die Reise machen soll; und worin besteht es? In einem Oberrock von Kamelot, wie Landfrauen von mittlerem Range sie zu Pferde tragen, nebst einer Reitmaske, wie sie sich ihrer häufig bedienen, um Auge und Teint gegen Sonne und Staub zu schützen, bisweilen auch, wie man vermuthet, um ein wenig Koketterie damit zu treiben. Von dem Gebrauch der Maske werde ich hoffentlich ausgeschlossen bleiben; denn statt daß sie sonst von gepreßtem Papier und mit schwarzem Sammt überzogen ist, bemerkte ich mit Schrecken, daß die meinige mit einer Stahlplatte bedeckt ist, wodurch sie denn wie Don Quixote's Visier, weit fester und dauerhafter wird.

Dieser Apparat, wozu noch ein Stahlhaken kam, um die Maske hinten mit einem Vorlegeschloß zu sichern, erweckte in mir furchtbare Erinnerungen an jenes unglückliche Wesen, dem nie gestattet wurde, seine Maske abzulegen, und welches daher den wohlbekannten historischen Beinamen erhielt, der Mann mit der eisernen Maske. Ich stand einen Augenblick an, ob ich mich in soweit der Unterdrückung fügen sollte, daß ich die Verkleidung anlegte, welche offenbar die Plane meines Gegners zu unterstützen bestimmt war. Dann erinnerte ich mich aber wieder an Mr. Herries Drohungen, daß man mich in einen Wagen als Gefangener einschließen würde, wenn ich die für mich bestimmte Kleidung nicht anlegte; ich betrachtete den verhältnißmäßigen Grad von Freiheit durch das Tragen der Maske und der weiblichen Kleidung als leicht und vortheilhaft erkauft. Hier aber muß ich für den Augenblick abbrechen, und erwarten, was der Morgen bringen wird.

(Um die Erzählung aus den vorliegenden Aktenstücken fortzusetzen, halten wir es für passend, hier das Tagebuch des gefangenen Darsie Latimer zu verlassen, und statt dessen die Maßregeln zu erzählen, die Allan Fairford beim Aufsuchen seines Freundes ergriff, und die eine andere Abtheilung in dieser Geschichte bilden.)

 << Kapitel 22  Kapitel 24 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.