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Rechts und Links

Joseph Roth: Rechts und Links - Kapitel 12
Quellenangabe
pfad/roth/rechtsli/rechtsli.xml
typefiction
authorJoseph Roth
titleRechts und Links
publisherKiepenheuer & Witsch
year2006
isbn3462036718
firstpub1929
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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XI

Nun war er in Belgrad.

Am Nachmittag saß er in der Probe, im Grünen Schwan.

Er erinnerte sich nicht, wann er zuletzt in einem Theater gewesen war. Es mochten zwei Jahre oder drei her sein. Damals war er ein paarmal mit der Vorfreude in Theater gegangen, die er vor langen Jahren in seiner Studentenzeit hie und da gefühlt zu haben sich noch erinnerte. Er kam und erfuhr, daß die Bühnen leer waren, auch während sich die Schauspieler auf ihnen bewegten. Offenbar deshalb, dachte er, und weil die Menschen vom Theater selbst die Leere der Bühne immerhin ahnen mochten, geschahen diese Anstrengungen der modernen Regie. Deshalb baute man Treppen zum Beispiel. Wenn er Treppen sah, glaubte er vor dem entblößten Innern eines zerstörten Hauses zu sitzen. Er erinnerte sich an ein Erdbeben im Kaukasus, das er einmal erlebt hatte. In einigen Straßen am Rande der kleinen; alten Stadt waren die Mauern und das Dach eingestürzt, und offen boten sich dem Blick die Eingeweide der Häuser, Bretter, Balken und eine Treppe, die kein Ziel mehr wies. Der Himmel wölbte sich so hoch, und die Treppe, obwohl sie einmal durch die Stockwerke geführt hatte, schien im Vergleich zu dem unermeßlichen Abstand, der ihre höchste Stufe noch von der niedrigsten Wolke trennte, so lächerlich klein, daß an ihr, der fast intakt gebliebenen, mehr noch die Macht des Unheils sichtbar wurde als an dem Schutt der vernichteten Dinge.

Ein noch stärkeres Grauen empfand Brandeis im Anblick der Bühnen, weil hier das Bild des Untergangs nicht die Folge einer Katastrophe war, sondern einer menschlichen Anstrengung, die man »Regie« nannte. Er war manchmal neugierig, einen »Regisseur« kennenzulernen. Wie muß es, fragte er sich, in diesen Männern aussehen, wie werden sie von wüsten Träumen geplagt? Denn sie bauen offenbar die hohlen Abgründe, in die sie in ihren ängstlichen Nächten zu stürzen vermeinen, in Bühnenräume um. In Brandeis' Jugend hatte es noch Rampenlichter gegeben. Er kam just zu der Zeit wieder ins Theater, in der die Scheinwerfer die ausgehöhlte Nacht der Bühnen nicht etwa erhellten, sondern durchsiebten. Und immer noch war es nicht finster genug, um den Zuschauer vergessen zu lassen, daß diese Nacht gebildet wurde: von den Schatten des Gerümpels, der Kästen, der Hängeböden, deren konservierter, neu mumifizierter Tod eine mechanische Kälte unter die gespielten Vorgänge ausatmete. Und obwohl der taghelle Scheinwerfer die handelnden Personen in Löcher aus Licht stellte, war sein Glanz doch nicht mächtig genug, den Zuschauer die private Menschlichkeit des Schauspielers vergessen zu lassen. Vielmehr war es, als ob der Scheinwerfer selbst die Neugier darstellen wollte, die im Zuschauer vorhanden war, die einzige Neugier, die im Zuschauer dieser Zeit vorhanden war und die nicht dem Sinn der Handlung folgte, sondern der Sinnlosigkeit der Bewegungen. Es war, als folgte der Scheinwerfer so hartnäckig dem Schauspieler, um endlich zu erfahren, wozu dieser Mann hier drei Treppen nahm, um einen bestimmten Satz zu sagen, und wozu er, um eine Antwort entgegenzunehmen, dort drei Treppen wieder hinunterstieg. Es schien Brandeis, daß man in der Zeit seiner Jugend weniger vom Theater verlangt hatte. Deshalb hatte es mehr gegeben. Er erinnerte sich genau, daß er nicht ins Theater gegangen war, um ein Stück von Shakespeare, wie man sagt, »verlebendigt« zu sehn – denn niemals konnte Shakespeare lebendiger sein, als wenn man ihn las –, sondern den Abstand und den Unterschied kennenzulernen, die zwischen dem gespielten Shakespeare und dem in der Vorstellung des Zuschauers lebenden vorhanden waren. Damals konnte es geschehen, daß ein großer Schauspieler, eben weil er und weil die Bühne keinen Augenblick es verleugneten, daß sie Theater waren (mit einer Rampe, mit Kulissen, mit Bäumen und Felsen und Mauern aus Pappe), ein gedichtetes Schicksal in seinem Körper aufgenommen hatte und das eigene Blut hingab für das Blut Shakespeares. Aber ein Regisseur – so dachte Brandeis – dirigierte heute die Selbstopferung des Schauspielers, die, um Gnade zu erlangen, sich in vollkommener Einsamkeit abzuspielen hätte. Die Regie schafft Räume. Nun gibt es keine Menschen, sie auszufüllen. Deshalb ließ man den Raum wieder im Dunkel, in der Hoffnung, daß der schmale Lichtkegel den Menschen zur Geltung bringen würde. Welch ein Irrtum! Der Mensch geriet in ein Loch und, gefesselt in die Hohlheit, die nunmehr sein Leib war tappt er durch die Nächte.

Brandeis hätte niemandem etwas von all dem gesagt. Er hielt sich auch nicht für kompetent. Er verstand das nicht. Es war »nicht seine Sache«. Er dachte mit Entsetzen daran, daß man in den modernen Theatern schrie wie auf der Börse. Er dachte daran, daß es ein unanständiges Geschäft war, für eine Fiktion zu bezahlen, die nicht zugab, daß sie eine war. Für ein Stück, das vorgab, ein gesteigertes Leben zu enthalten, und das, verglichen mit seinen eigenen, mit Brandeis' Erlebnissen aus seiner früheren Existenz, aber auch nur verglichen mit einer Stofflieferung nach dem Balkan, keineswegs gesteigertes Leben war, sondern das Spiegelbild eines Traums vom Leben, geträumt von einem blassen Dramatiker. Nein! Er ging lieber ins Kino. Er liebte die ahnungslose Dunkelheit des Zuschauerraums und den belichteten Schatten der Agierenden. Er liebte die primitive Spannung der Fiktion, die sich ehrlich zu sich selbst bekannte. Er liebte die Abgeschiedenheit, in der jeder einzelne saß, weil die anderen sich in Wirklichkeit hart vor der Leinwand befanden. Nur ihre Körper blieben auf den Plätzen, wie Kleider in einer Garderobe. Zweimal in der Woche ging Brandeis ins Kino. Er ruhte aus. Er redete nicht. Er hörte nichts. Mit Ungeduld ertrug er die kurzen Lichtpausen. Er haßte sie. Er dachte daran, gelegentlich Kinos einzurichten, in denen es niemals hell werden sollte.

Er kam zu den Proben des Grünen Schwans, allein, im dunklen Zuschauerraum saß er. Nein, er sah wieder, daß er sich für Kunst nicht interessierte und gar nicht für »Kleinkunst«. Eigentlich war ihm das russische Kabarett, das er noch vom alten Rußland her kannte, immer verhaßt gewesen. Ihm widersprach die Kunst, die aus Angst vor den Dimensionen zierlich wurde. Er haßte die Delikatesse. Er haßte diese Stückchen Milieuschilderung, in denen die Menschen sich in Liliputaner verwandelten, die Bäuerinnen in Balletteusen, die Kosaken in Zinnsoldaten. Er haßte den leeren Charme des Conferenciers, der ihm zu Ehren – denn man behandelte ihn wie einen Geldgeber – einen besonderen Witz entwickelte. Weshalb ging er nicht weg? Nun saß er schon das drittemal in der Probe. Ja, er ging sogar am Abend am Theater vorbei, um sich zu erkundigen, was die Kasse ergeben hatte. Weshalb tat er es?

Die Truppe befand sich in Not. Sie hatten schon lange nicht mehr das Hotel bezahlt. Das Essen kreditierte man ihnen nicht mehr. Es gab Abende, an denen der Kassenertrag gerade reichte, um jedem einen Kaffee oder einen Tee mit einem Gebäck in der Konditorei zu sichern. Sie saßen nach jeder Vorstellung zusammen an engen Tischen und erinnerten an Bündel ängstlicher Hühner, die das Schlachtmesser erwarteten. Und immer noch lärmten sie durcheinander, weil sie die stummen Pausen fürchteten, als wäre unausweichlich die Stille nichts anderes als ein Vorbote des Todes. Seit der Gründung des Grünen Schwans war es ihnen niemals so schlechtgegangen. Ihre hastig abgeschminkten Gesichter schimmerten gelb im Glanz der abendlichen Lichter. Dennoch wollten sie einander nicht verlassen. Jede Nacht warteten sie, bis man das Lokal schloß. Und auch dann gingen sie von einem der drei Hotels, in denen sie einquartiert waren, zum andern. Alle begleiteten einander. Und die kleine Gruppe, die schließlich in ihr Hotel trat, kam sich elend und von den andern verraten vor. Noch lange standen sie flüsternd in den Korridoren. Dann fiel hinter jedem die Zimmertür zu wie ein Sargdeckel.

»Warum«, fragte Brandeis sie eines Abends, »geht nicht jeder von euch hin und sucht sein Brot?« Sie sahen ihn an, erschrocken und geringschätzig, als hielten sie ihn für verrückt und auch für minderwertig. »Wie«, antwortete ihm der Kapellmeister, »wir sollen den Grünen Schwan verlassen? Niemals!« Und Brandeis begriff, daß diese Menschen für ein Gebot der Kunst hielten, was ein Gebot der Heimat war. (Sie waren nicht alle Schauspieler gewesen. Die Frauen Töchter aus guten Häusern, die Männer Offiziere und Beamte, zwei Großgrundbesitzer unter den Musikanten, der Kapellmeister ein Gymnasialprofessor.)

Brandeis fand zum erstenmal Gelegenheit, Geld für eine Sache auszugeben, die ihm nicht gefiel. Seitdem er angefangen hatte, Geschäfte zu machen, war er gewohnt, jede Geldsumme als ein Instrument zu sehen. Einem Bettler ein Almosen zu geben wäre ihm so lächerlich erschienen, wie wenn man ihm etwa zugetraut hätte, ein Feuer anzuzünden, zu keinem andern Zweck, als um es sofort wieder mit Wasser zu löschen, oder seine Taschenuhr auf das Pflaster zu werfen, nur damit sie aufhöre zu gehn. Er hatte Theodor Bernheim zweitausend Dollar gegeben, nicht nur, weil er Pauls Hilfe gebraucht hatte, sondern weil er der Meinung war, daß es galt, jede Funktion der irdischen Gerechtigkeit zu verhindern ... Er gönnte der Polizei keinen einzigen der vielen Theodors, die es geben mochte und denen allen er wahrscheinlich geholfen hätte. Er haßte die Ordnung der Staaten. Er verstand sie nicht. Aber noch weniger verstand er die Kunst und die Kleinkunst, die in den Ziergärten der verhaßten Ordnung gediehen.

Und dennoch bezahlte er dem Grünen Schwan die Hotelrechnungen und die Reise.

Es war der letzte Abend in Belgrad. Sie saßen, heiter infolge der Aussicht auf Paris und lärmend in ihrem Stammcafé, in einzelnen Gruppen an verschiedenen Tischen. Brandeis trat ein. Er wollte heute noch nach Berlin zurück, er suchte den Direktor, um sich zu verabschieden. Er kam sich lächerlich vor, er hatte einem lächerlichen Unternehmen Geld gegeben, ja eine Reise ohne Grund gemacht, Zeit verloren. Nun wollte er alles vergessen. Es wäre richtiger, überlegte er, ohne ein Wort zu verreisen. Aber das empfiehlt sich nur, wenn man Geld bekommen, nicht, wenn man es verliehen hat.

Sie erblickten ihn sofort, als er eintrat, umringten ihn, behandelten ihn, wie es sich geziemte, mit ausgelassener Dankbarkeit. Er sah noch einmal gleichgültig auf ihre gleichgültigen Gesichter. Plötzlich blieb sein Auge in der Leere haften.

Ein Gesicht fehlte, er wußte nicht den Namen, der zu dem Gesicht gehörte. Er vermißte es nur.

Einen Augenblick später saß er am Tisch und bestellte zu trinken. Eben war er noch entschlossen gewesen, möglichst schnell und im Stehen Abschied zu nehmen. Nun setzte er sich, um zu warten. Das Gesicht, auf das er wartete, konnte nicht älter als neunzehn Jahre sein. Je länger die Leere dauerte, um so deutlicher sah er das braune Angesicht, die schmalen Wangen und den breiten, roten, hellgeschminkten Mund, der wie ein Schrei im ruhigen Antlitz war, und die dunklen Augen, die so nahe nebeneinanderstanden, daß eine Augenbraue in die andere überzugehen schien. Was für Schuhe trägt sie? Es gab in diesem Augenblick plötzlich nichts Wichtigeres! Er hätte gerne gefragt, was für Schuhe sie trug, obwohl er noch überhaupt nicht nach ihr gefragt hatte. Er wußte nicht, wie sie hieß. Gewiß – ich könnte sie schon beschreiben. Aber das ist peinlich, sehr peinlich. Ich werde lieber warten. Ich werde morgen fahren.

Sein Zug ging um elf Uhr abends. Als Lydia Markowna eintrat, zeigte die große Uhr über dem Büfett gerade zehn. Er hatte also noch eine Stunde Zeit. Er empfand es als einen Verrat, daß sie gerade jetzt daherkam und ihn in die Verlegenheit brachte, die Reise noch zu machen, die er schon aufgeschoben hatte. Weshalb kam sie gerade jetzt? Eine halbe Stunde reichte nicht, um alles von ihr zu erfahren, was unter Umständen wissenswert war. Aber eine halbe Stunde reichte wohl, um ihr adieu zu sagen. Hatte er denn eigentlich was anderes gewollt? Soweit er sich jetzt erinnern konnte, war er nur zu diesem Zweck hiergeblieben. Sie war gekommen, man konnte sich verabschieden. Aber es wäre doch besser gewesen, wenn ihr Eintritt gleichzeitig mit der Abfahrt des Zuges erfolgt wäre. Dann blieben noch drei Stunden, bis das Lokal geschlossen wurde. Und dann gab es noch andere. Und der Zug nach Paris, mit dem der Grüne Schwan wegfahren sollte, ging erst um drei Uhr nachmittags, morgen –. Eine lächerliche Hoffnung erwachte in Brandeis: Wenn die Uhr über dem Büfett überhaupt falsch ging? Es galt nur eine kleine Bewegung, um sich zu überzeugen. Aber diesen Griff nach der Taschenuhr schob Brandeis noch absichtlich hinaus, denn er fürchtete, sich überzeugen zu müssen, daß die Uhr richtig ging. Schließlich zog er seine Uhr. Es war, als wenn er aus einer großen Kälte in eine helle, strahlende Wärme gekommen wäre: längst elf vorüber. Sein Zug schon unterwegs.

»Wie heißt eigentlich die Frau, die eben hereinkommt?« fragte er seinen Nachbarn.

»Das ist Lydia, Lydia Markowna!«

»Lydia Markowna!« wiederholte Brandeis. Er stand auf und ging ihr entgegen. Sie war langsam und lächelnd eingetreten. Sie wählte, während sie sich den Freunden näherte, einen der Tische. Hart vor ihr und so, daß sie den Kopf zurücklegen mußte, um sein Gesicht zu sehn, blieb Nikolai Brandeis. Sie gab ihm die Hand. Er zog sie an den kleinen Tisch, der gerade leer vor ihnen stand.

»Sie sind Lydia Markowna!« sagte er, wie um sich zu vergewissern, daß sie so hieß, und als wäre ihm jeder andere Name nicht ebenso gleichgültig gewesen.

»Ja – Sie kannten mich nicht?«

»Doch. Ich kannte Sie. Aber ich frage nicht nach den Namen. Nur in ganz bestimmten Fällen. Sie sind zum Beispiel ein ganz bestimmter Fall.«

Er wartete. Sie sagte nur: »Warum?«

»Weil ich möchte –«, sagte Brandeis, »das heißt, weil ich Sie bitten möchte, morgen nicht mit den anderen zu fahren, sondern mit mir, zu mir nach Hause.«

»Was fällt Ihnen ein? Ich soll das Theater verlassen?«

»Warum nicht?«

»Aber – Sie wissen nicht? Ich habe einen Freund. Ich kann doch meinen Mann nicht verlassen! Ich kenne Sie ja gar nicht!«

»Wer ist Ihr Freund?«

»Grigori – dort sitzt er!«

Brandeis sah sich um. Es war der Mann mit der Baßstimme, der in der Szene »Die weißen Reiter« den Ersten Kosaken spielte.

Grigori war in eine Kartenpartie verwickelt.

»Warten Sie hier!« sagte Nikolai.

Er schickte den Kellner zu Grigori mit einem Zettel, auf den er geschrieben hatte:

»Kommen Sie sofort herüber. Es handelt sich um Geld.«

Grigori kam. Er sah abwechselnd Lydia an, die er nicht begrüßte, und Brandeis, dem er unaufhörlich zulächelte. »Hören Sie!« sagte Brandeis leise. »Erlauben Sie, daß Lydia Markowna morgen zurückbleibt? Mit mir?«

»Warum stören Sie mich, mein Lieber?« antwortete Grigori. »Ich dachte, es handelt sich um Geld!«

»Das Geld bekommen Sie. Antworten Sie.«

Grigori machte die Augen klein und sah Lydia an.

Dann sagte Grigori: »Gewiß – wenn sie will!«

»Grischa!« schrie Lydia so laut, daß alle sich umwandten. Sie legte den Kopf auf den Tisch und weinte, die Stirn gegen den Marmor der Platte, als wüßte sie keine andern Vertrauten mehr als Stein und tote Dinge.

»Kommen Sie«, sagte Brandeis. Er hob sie vom Sessel. Der Direktor kam. Brandeis sagte: »Lydia Markowna verläßt euch. Zahlen Sie dem Herrn Grigori zwei Monatsgagen auf meine Rechnung. Gute Nacht!«

Es war ein neuer Nikolai Brandeis, der jetzt mit der Frau die Straße betrat. Er ging mit ihr zu dem Standplatz der Autos.

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