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Theodor Fontane: Quitt - Kapitel 27
Quellenangabe
typefiction
titleQuitt
authorTheodor Fontane
isbn3-7466-5275-8
publisherAufbau Taschenbuch Verlag
addressBerlin und Weimar
year1993
firstpub1891
senderreuters@abc.de
created20040709
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Siebenundzwanzigstes Kapitel

Ende Oktober schlug das Wetter um, und nachdem bis dahin wundervolle Herbsttage geherrscht hatten, stellten sich nun Sturm und Regen ein. Der vom Gebirge herabkommende kleine Fluß, der den ganzen Sommer über mit nur wenig Wasser durch Nogat-Ehre hingeplätschert war, stieg plötzlich über seine Ufer und überschwemmte den etwas tiefer gelegenen Park. Zum Teil standen auch die Felder unter Wasser, und nur mit großer Anstrengung hielt man die Verbindung mit dem Stationshause von Darlington aufrecht, ohne welche Verbindung man von der Welt abgeschnitten und ohne Zeitungen und Briefe gewesen wäre. Die Wege zu den über das Tal hin zerstreuten Indianerdörfern aber blieben grundlos und der Mehrzahl nach unpassierbar.

So verlief eine Woche. Da ließ endlich der Regen wieder nach, ein auftrocknender Wind ging, und Anfang November, am Allerseelentag, war alles wieder so weit passierbar geworden, daß Bruder Krähbiel, der das Bekehrungswerk und die Missionsschule bei den benachbarten Arapahos leitete, von dem kaum zwei deutsche Meilen entfernten und unter der Herrschaft von Gunpowder-Face stehenden großen Dorfe Navaconsin in Nogat-Ehre eintreffen und bei Obadja vorfahren konnte. Das Gefährt, in dem er kam, war freilich, um der schlechten Wege willen, so primitiv wie möglich gewählt worden und bestand aus einer ungefügen Schlittenschleife, vor die zwei Kühe gespannt waren. Ein alter, in eine dicke Friesdecke gehüllter Indianer, mit einem Zylinder auf dem Kopf, der mit dem Tottoschen eine bemerkenswerte Ähnlichkeit hatte, hatte die Zügel in Händen, unmittelbar hinter ihm aber saß Bruder Krähbiel selbst in einem Schafpelz und einer Otterfellmütze. Denn der austrocknende Wind, sosehr man sich seiner freute, war doch von empfindlicher Kälte.

Krähbiel, steif und klamm geworden, suchte sich, so gut es ging, aus dem Schlittenstroh herauszuwinden, eh er aber damit zustande kommen konnte, waren auch schon Lehnert und Toby, die das Herankommen des Gefährts vom Oberstock aus gesehen hatten, ihm helfend zur Seite, halb von Diensteifer und Menschenfreundlichkeit, halb auch von Neugier geleitet. Und diese Neugier steigerte sich selbstverständlich noch, als das Gesicht, das Bruder Krähbiel alsbald aufsetzte, keine Zweifel darüber lassen konnte, daß er eine Trauerbotschaft überbringe. Volle Gewißheit aber kam erst, als Krähbiel, um aufzutauen, vor das in der Halle flackernde Kaminfeuer gebracht worden war, allwo man dann, nachdem inzwischen auch Obadja erschienen, des breiteren in Erfahrung brachte, daß Gun-powder-Face während der letzten Nacht gestorben sei. Sein Tod sei der eines gläubigen Christen gewesen, und die Bemerkungen derer, er nenne keine Namen (aber jeder wußte, daß er L'Hermite meine), die nicht müde geworden wären, den großen Häuptling als einen unentwegten Heiden anzusehen, seien jämmerlich zuschanden geworden. Er, Krähbiel, habe noch in der letzten Minute verschiedene Fragen an ihn gerichtet, darunter auch die: »Fürchtest du dich vor dem Tode?«, worauf der nunmehr selig Entschlafene mit einem deutlichen »Nein« und gleich danach auf die weitere Frage: »Weißt du, Gunpowder-Face, daß du durch Jesum Christum selig werden wirst?«, mit einem noch deutlicheren »Ja« geantwortet habe. Seine Bekehrung sei fest gewesen und in die Tiefe gegangen und werde ganz zweifellos die segensreichsten Folgen in der vielfach noch im argen liegenden Navaconsingemeinde haben. Als Krähbiel in seinem Berichte – dessen wesentlichster Inhalt, die Todesnachricht selbst, sofort durch das ganze Haus lief – bis an diese Stelle gekommen war, waren auch Ruth und Maruschka und gleich danach Monsieur L'Hermite erschienen, alle begierig, etwas Näheres zu hören, am begierigsten der Letztgenannte, der für die groteske Gestalt seines Paukenschlägers immer eine selbst ans Groteske streifende Vorliebe gehabt hatte. L'Hermite war es denn auch, der am lebhaftesten darauf drang, in seines Lieblings Krankheit oder sonstige Todesursache eingeweiht zu werden, was den halb erstaunten Krähbiel, der sonst wenig für den Franzosen übrig hatte, zunächst zu freundlicher Verneigung gegen denselben und dann zu Fortsetzung seines Berichts veranlaßte. Gunpowder-Face, so teilte Krähbiel mit. sei vor zwei Tagen, als das Unwetter nachließ, auf die Hirschjagd gegangen und bei der Gelegenheit – und zwar sehr wahrscheinlich, weil das Gewehr infolge des immer noch nassen Wetters versagt habe – von einem Dreizehnender aufgespießt worden. Allerdings habe er noch in diesem bejammernswerten Zustande dem Hirsch eine tödliche Wunde beigebracht, aber dieser endliche Sieg habe doch in der Hauptsache nichts ändern und seinen Freund Gunpowder-Face nicht retten können, trotzdem man ihn mit jeder erdenklichen Vorsicht nach Hause getragen und ihn vierundzwanzig Stunden lang in Wundkrautabkochung gelegt habe und zuletzt sogar in Öl.

»Comme des sardines«, warf L'Hermite dazwischen. Krähbiel aber, der sich das Ansehen gab, diese Bemerkung überhört zu haben, glitt einfach zu dem eigentlichen Zweck seines Kommens hinüber und stellte nunmehr die Frage, wann und wie der große Häuptling begraben werden solle. Sein Tod und noch mehr sein Begräbnis müßten das durch seinen Übertritt eingeleitete große Bekehrungswerk vervollständigen.

Obadja nickte zustimmend, und nachdem noch ein gut Teil hin und her gesprochen war, wurde beschlossen, daß man am andern Tage die Fahrt nach dem Indianerdorfe machen, außerdem aber, und zwar in Nachgiebigkeit gegen Monsieur L'Hermites dreimal gestellten Antrag, sowohl die Kesselpauken wie die Kirchenfahne mit hinübernehmen wolle. Von diesem Beschlusse (so war Obadjas letztes Wort) sollten die Arapahos durch einen sicheren Boten sofort in Kenntnis gesetzt werden, Krähbiel selber aber solle bis morgen in Nogat-Ehre verbleiben, um, wenn sich Mangel an Platz herausstelle, mit seinem Kuhgefährt zur Aushilfe herangezogen werden zu können.

In Gemäßheit dieser Beschlüsse wurde denn auch verfahren, und am andern Mittage setzten sich, nach voraufgegangener Aufladung der mehrgenannten Festrequisiten, von der Rampe her zwei Schlitten in Bewegung, auf denen Obadja und Krähbiel, ferner Toby, L'Hermite und Lehnert und schließlich, zu allgemeinem Erstaunen, auch der alte Totto Platz genommen hatte, der hier, zum ersten Mal wieder, ein wohl mit den »kettle-drums« zusammenhängendes Interesse zeigte. Natürlich trug er seinen Sonntagsstaat und saß zur Seite des auch heute wieder den Krähbielschen Schlitten lenkenden Arapahoindianers, also zwei hohe Zylinder nebeneinander. Den andern Schlitten lenkte Toby. Beide fuhren langsamen Schrittes und mahlten und matschten vorsichtig durch Schlamm und Tümpel hin.

Um drei Uhr war man in dem großen Dorf und hielt vor dem Hause, darin Gunpowder-Face gewohnt und das Zeitliche gesegnet hatte. Man stieg, so rasch es ging, ab und trat gleich danach in einen großen qualmigen und nur spärlich erleuchteten Raum, in dessen Mitte die Witwe des Toten den offenen Sarg, mit zwei Fackeln zu Häupten, aufgestellt hatte. Was sich Obadja sofort bei seinem Eintreten aufdrängte, war ein deutlich erkennbarer Gegensatz im Kreise der schon Versammelten, unter denen einige, besonders Frauen und Kinder der nächsten Anverwandtschaft, einen schmerzbewegten, beinah rührenden Eindruck machten, während andererseits allerlei dunkle Gestalten in den Ecken umherstanden, denen man ansah, daß ihnen das Erscheinen der weißen Männer aus Nogat-Ehre wenig gefiel, auch nicht gefallen konnte, da von diesem Augenblicke an nur zu sicher war, daß ihnen der Tote, den ihre Zauberer in der Sterbestunde noch wieder zurückerobert zu haben glaubten, nun doch entrissen werden würde. L'Hermite hatte seine Freude daran, während Obadja ehrlich zusammenschrak, nicht um seiner selbst willen, er war furchtlos, wohl aber, weil er jetzt erst die Gefahr sah, in der die Seele des erst neuerlich Bekehrten geschwebt haben mußte. Das alles aber ging vorüber, und er begegnete fest und ruhig den feindlichen Blicken, die sich auf ihn richteten. Dann, während er der Witwe Hand nahm, trat er mit dieser zugleich an den Sarg und sagte: »Seht her, so stirbt ein Christ! Er wanderte lange Jahre durch Irrsal und Dunkel, bis ihm das Licht des Heilands und in seinem Heilande das Licht der Erlösung leuchtete. Davon seht ihr einen Abglanz in seinem Angesicht. Er starb in Frieden, und sein letztes Wort bekannte sich zu dem neuen Glauben, den er, trotz vieler Gegnerschaft, aufrichtig ergriff und ehrlich festhielt. Und nicht tot war dieser Glaube, nein, es war ihm gegeben, diesen seinen Glauben auch zu betätigen. Er brach mit der Unsitte der Vielweiberei, einer gehörte sein Haus« (hier richtete sich sein Blick auf die Squaw) »und einer gehören seine Kinder. Er sah, sag ich, das Licht, und die Finsternis fiel von ihm. Und nun hebet seine irdische Hülle, daß wir sie hinaustragen und sie betten in geweihter Erde, über die der Spuk und die Zauberer und die Hölle selbst keine Macht haben.«

Einige der Hintergrundgestalten verfielen bei diesen Worten in ein Grinsen, aber die, die mehr In vorderster Reihe standen, traten trotzdem an den Sarg heran und hoben ihn und trugen ihn hinaus, während Obadja und all die andern aus Nogat-Ehre folgten.

Der christliche Begräbnisplatz war verhältnismäßig nah und lag an einem Abhange, der den Raum zwischen dem Dorf und einem schmalen, auf der Höhe sich hinziehenden Waldgürtel ausfüllte. Das Wetter hatte sich vollkommen geklärt, und nur das Gras, daran Regentropfen hingen, und mehr noch der Lehm, der hoch aufgeschüttet zu Häupten des Grabes lag, erinnerten an das Unwetter, das so lange geherrscht hatte. Vorsichtig setzte man den Sarg auf ein paar über die Grube gelegte Bretterbohlen, und alle die, die zur Mennonitengemeinde gehörten, traten nunmehr heran und stellten sich, wie schützend, um das Grab, während alle die, die noch zu Manito hielten und die Bekehrung ihres Häuptlings nur mit Widerwillen gesehen, weiter hinauf, am Waldrande hin, ihre Aufstellung genommen hatten. Da standen sie, die meisten ein Tierfell um die Schulter, den Jagd- und Kriegsspeer in der Hand, und folgten einigermaßen ingrimmig dem Hergange, der ihnen und ihrem Gotte den Häuptling für immer entreißen sollte. Der heftige Wind hatte sich schon seit einer Stunde gelegt, und statt der Sturmwolken zogen einzelne, von der Spätnachmittagsonne durchleuchtete Nebelstreifen über die Wipfel der Bäume hin.

Obadja sah dem allem eine Weile zu. Dann gab er das Zeichen, und der Sarg, um den man Tücher und Stricke gelegt hatte, glitt nun langsam in die Tiefe. Die Squaw wollte nachspringen. Aber es war nur ein nicht allzu ernstlich gemeinter Anlauf, den zu hindern der ihr zunächst stehende Bruder Krähbiel und ein jüngerer ihm unterstellter Missionar keine zu große Schwierigkeit hatten. Und nun trat Obadja bis dicht an das Grab heran und sagte: »Die Sonne, lieben Freunde, sinkt dahin, aber sie bettet sich nur, um desto schöner wieder aufzustehen. Und das ist unser Zeichen. Das ist das Zeichen, in dem wir siegen. Auch du, Freund, wirst auferstehen von der Stätte, darin wir dich gebettet haben. Es ist nur ein Gott, der sich eines jeden erbarmt und jeden, der an ihn glaubt, einführt in die himmlischen Freuden. Und das ist der Christengott, unser Gott, der Allmächtige, der Allgnädige. Die aber, die sich zurückstellen bis an den Waldrand hinauf, die sich ihm und seinem Worte stolz verschließen und ihn verhöhnen, als ob er nicht der Allmächtige wäre, die wird er heimsuchen, und statt des Weidegrundes, auf den sie hoffen, werden sie Steine finden und einen toten See, daraus die Flamme schlägt. So scheide denn, so fahre denn dahin! Der Herr nehme dich auf in sein Reich und seinen Frieden und sei mit dir immerdar!«

In diesem Augenblicke fiel der von Krähbiel geleitete Kinderchor ein und sang mit heller Stimme:

»Herr und Heiland hier und dort,
Cristus, Jesus, sei mein Hort,
Ohne dich werd ich vergehn,
Mit dir werd ich auferstehn –
Auferstehn, ja auferstehn.«

In dieser Strophe, die Obadja mitsang, gipfelte die Feier, und als das Wort »auferstehn«, und zuletzt sogar mit der Vorschlagssilbe »ja«, sich dreimal wiederholt hatte, fiel L'Hermite mit den kettle-drums ein und schlug und wirbelte so, daß es seine Wirkung auch auf die bis dahin größtenteils spöttisch dreinschauenden Indianer nicht verfehlte, während Totto, mit glückseligstem Gesichtsausdrucke, dreimal die Christusfahne senkte.

Hiermit war das Begräbnis vorüber, und alles kehrte nach dem Trauerhause zurück, um hier einen Imbiß zu nehmen. Auch die Manitoleute trieben den Zorn über das »gebrannte Herzeleid«, das ihnen angetan wurde, nicht bis zum Haß gegen das gebrannte Wasser, schienen vielmehr umgekehrt ein längeres Mahl, unter Heranziehung einiger Whisky-Bottles, einnehmen zu wollen. Ebenso die Getauften, die ganze Verwandtschaft von Gunpowder-Face, samt seiner Witwe. Nur alles, was zu Nogat-Ehre gehörte, lehnte jedes längere Bleiben ab, und die Sonne, die schon beim Begräbnis niedrig gestanden hatte, war eben erst unter, als man die Rückfahrt – abermals in zwei Schlitten, trotzdem Krähbiel zurückblieb – antrat. In dem zweiten saßen Lehnert und L'Hermite.

Lehnert hing ernsten Betrachtungen nach, L'Hermite dagegen war voller Behagen und fühlte sich, als ob er von einer melodramatischen Aufführung heimkäme, darin mitzuwirken ihm vergönnt gewesen wäre.

»Was war das eigentlich mit den Kienfackeln am Sarge?« fragte Lehnert.

»Nichts«, sagte L'Hermite, der sich eben die Pauke zurechtgeschoben und als Rückenlehne hergerichtet hatte. »Wenn man die Blessierten unter Öl legt, kann man auch die Toten unter Kien legen. Pourquoi pas?«

»Ich dachte, daß es eine Bedeutung habe.«

»Vielleicht. Aber ich habe in meinem betrübten Gemüte keine Zeit, mich bei solchen Nebensachen aufzuhalten. Ich kann, was mir wichtiger ist, das Bild und die Sorge nicht loswerden, wie nun die Rothäute, und besonders die tätowierte Bestie, die gleich voran am rechten Flügel stand, bemüht sein werden, unseren Freund ihrem Gott und ihrem Himmel zurückzuerobern, und ich wette, wenn Neumond oder Vollmond ist, wird der Hokuspokus seinen Anfang nehmen, und sie werden dann sein Grab mit frischem Hirschblut besprengen, wenn sie nicht das von frère Krähbiel vorziehen. Au nom de Dieu, das wäre was, und ich könnte mich, wenn das mit dem Krähbiel was würde, wahr und wahrhaftig entschließen, den Weg auf dieser Armensünderschleife noch mal zu machen.«

»Das wird aber nicht geschehen, Monsieur L'Hermite. Krähbiel ist beliebt, fast so beliebt wie Obadja.«

»Nun, wenn sie Krähbiel nicht nehmen, dann vielleicht einen andern.«

»Wen anders?«

»Wer will sagen, wen? Vielleicht mich, vielleicht Euch, vielleicht Ruth. Ihr dürft nicht so zusammenfahren. Aber lassen wir das, es wird so schlimm nicht kommen – der alte Rothaut-Furor ist hin. Aber dessen dürft Ihr sicher sein, hin oder nicht, sie werden nicht eher ruhen, als bis sie dem Segen, den ihm Obadja mit ins Grab gegeben, ihr Paroli gebogen haben. Und ich sag Euch, solch Hokuspokus ist nicht zu verachten, und wer weiß, wie die Partie steht, wenn es zum Letzten kommt. Und wenn ich mir dann ausmale, wie das Reißen und Zerren um meinen Freund Gunpowder-Face losgeht und wie Krähbiel, oder vielleicht auch Obadja selbst, ihn als weißes Schaf nach rechts und wie Manito ihn als schwarzes Schaf nach links haben will, da kommt mir doch ein Weh und ein Bangen an. Und da kenn ich nur einen, der ihn retten kann, und dieser eine bin ich. Und ich werde dann zu Manito sagen: ›Retirez-vous!‹ Den kenn ich, den hab ich wirbeln sehen. Und die Kesselpauke steht gut mit der Posaune. Basta. Nehmt ihn nach rechts, ihr, ihr Himmlischen! Und dann hat Camille L'Hermite ihn gerettet und nicht Krähbiel und nicht Obadja ... Ja, ja, Monsieur Lehnert, die Machtfragen liegen wunderbar, und die Maus knabbert den Löwen frei.«

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