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Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 52
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
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3.
He wak

Se keem ant Bett inn Dodenhemd un harr en Licht in Hand,
Se weer noch witter as er Hemd un as de witte Wand.

So keem se langsam langs de Stuv un fat an de Gardin,
Se lücht un keek em int Gesich un læhn sik æwerhin.

Doch harr se Mund un Ogen to, de Bossen stunn er still,
Se röhr keen Lid un seeg doch ut as Een de spreken will.

Dat Gresen krop em langs den Rügg un Schuder dær de Hut,
He meen he schreeg in Dodesangst, un broch keen Stimm herut.

He meen he greep mit beide Hann' un wehr sik vær den Dod,
Un föhl mank alle Schreckensangst, he röhr ni Hand noch Fot.

Doch as he endli to sik keem, do gung se jüs ut Dær,
As Krid so witt, in Dodenhemd, un lücht sik langsam vær.

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