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Gutenberg > Klaus Groth >

Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 51
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
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2.
Herr Jehannis

        To Lunden vær de Rathhusdær
Geit Herr Jehannis hin un her.

He geit hendal, he geit herop:
Kumt Keen un makt de Dær em op.

He geit wul op, he geit wul dal:
Kumt Keen, de em herinner hal.

Do stiggt de Hitt em inne Kopp
Un iwri geit he dal un op.

»Un sta ik denn vær Rech un Rath
»As arme Sünner oppe Strat?

»Un heff ik feilt vær Volk un Land,
»Verlang ik Rech na Rang un Stand!

»Verlang ik Rech na Stand un Ehr,
»Un wenn't bi Dod un Döwel weer!«

Vær Iwer gnisch he mit de Tähn,
Un pett en Hoofis inne Steen.

Do geit de Dær, he rin in Wuth,
In Ognblick störtt he wedder rut

Un smitt sik inne Hast in Wagn
Un lett den Kutscher værwarts jagn.

Wer kennt den Kutscher oppen Buck?
He hett den Hot in Ogen tuck.

Veer Hingsten swart ahn Prick un Prack:
Wa fleegt de Mahnhaar umme Nack!

Wa flüggt dat Für ut Ogn un Steen!
Wa flüggt de Damp um Næs un Been!

Wohin? wohin? segg jo ni na!
De Marschlüd stat un seht em na.

Dat geit na Büsum æwern Dik,
Dat geit na Büsum dær den Slick.

Do wis' de Kutscher mit de Swep,
Do teek Jehannis na de Deep.

Do jagn se langs den widen Strand,
Nix blev der, as en Spor int Sand,

Nix blev der, as de Spor in Steen,
De kann man noch to Lunden sehn.

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