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Gutenberg > Klaus Groth >

Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 49
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
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7.
Dat kahle Graff

Oppen Karkhof ünnern Lindenbom
Dar slapt twee Leefsten un dröm en Drom.

Se slapt un drömt de lange lange Nacht,
Un lurt un lurt op den jüngsten Dag. –

De Vader sä: min Dochter is rik,
En Kærthnerssæn de is er ni lik.

De Moder sä: min Dochter is fin,
De Vullmacht sin Sæn de mag er li'n.

Se sä: ade min Leev, min Lebn,
Min Vader hett mi en Annern gebn!

»Dat lid ik nu un nimmermehr,
Ehr liggt wi beid inne kole Eer!«

Dar weer keen Hölp, dar weer keen Rath,
Do den se beid de schrecklige Dad.

Un weer keen Rath oder Hölp ni mehr,
So lat se slapen inne kole Eer.

So lat se töben ton jüngsten Dag,
Ob Gott se tosam opwaken mag. –

Dar weiht inne Nacht en Wind ut Nord,
Dar is keen rode Blom, se sünd all versort.

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