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Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 48
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
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6.
De Steen bi Schalkholt

Bi Schalkholt oppe Heiloh
Dar liggt en groten Steen,
Dar steit en Schrift op schreben,
Is nu man kum to sehn.

Bi Schalkholt oppe Heiloh
Dar liggt en Steen so grot,
Dar slog vær vele Jahren
En Broder sin Broder dot.

Dar weer en rike Burdiern,
De harrn se beid so leef,
Dat weer int ganze Kaspel wul
De smuckste de dat gev.

»Segg Broder an, wat feilt di?
Du sühst so truri ut:
To morgen sök din beste Staat,
Denn kam ik mit de Brut.«

»To morgen heff ik gar keen Tid,
Denn mutt ik op de Heid,
Sunst fritt de böse Wulf min Schap,
Dat beste inne Weid.« –

Bi Schalkholt oppe Heiloh
Dar liggt de Steen so grot,
Dar schot he Sünndagsmorgens
Sin egen Broder dot.

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