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Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 28
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
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Dagdeef.

Dær Busch un Brok to snekeln,
Mi in de Sünn to rekeln,
Dat sünd min besten Tæg;
Un mank de Blöm to dangeln
Un oppen Knüll to rangeln
Dat is min gröttste Hæg.

Inn Krattbusch mank de Böken
In Schatten liggn un smöken
Dat is min Husbedrif;
Un lingelank bi'n Quellborn
To drüßeln ünnern Sleedorn
Dat quickt mi Seel un Lif.

Wa nett dat Water risselt,
Wa sach de Blæder pisselt,
Wa rükt dat Holt so grön!
De Drossel fleit so nüdli,
Ik reck mi so gemüthli:
Wa is dat wunnerschön!

Un ward mi oppe Duer
Dat Utraun gar to suer,
Un geit de Sünn to Beer:
So stopp ik noch en Bræsel
Un schumpel na min Kæsel
Un denn – na denn ni mehr.

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