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Gutenberg > Klaus Groth >

Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 27
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
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Schitkroet

Nu seh den lütten Bræsel,
Wa he dar smökt un smackt!
He pafft je vær den Kæsel,
As wenn en Lüttjmann backt.

Wa smeckt de Pip wul prächti!
Wat makt he'n schewe Snut,
Un snuggt tohöch, un mächti
Spiggt he denn sitwarts ut.

He is værwahr en Knewel!
Veer Fot un doch keen Knast.
Wa blank is nich sin Stewel!
De Föt so rech værdwass!

Veerschröti – as en Snider,
Wallbeenti as en Tachs,
Mit Swewelstickenglieder,
Mit Keben as en Lachs.

Hett Ogen rund as Hagel,
En Farv as Bottermelk,
He danzt di as en Vagel,
Un supt di as en Elk.

Hemdsmaun, un eben hekelt,
De Börsten in en Tut:
Süh, wa he wichti schrækelt,
As dach he Böker ut!

He lett de Steweln glinstern
Un blas't den Rok inn Wind. –
Jüm Dierns in de Finstern,
Kikt jüm de Ogn ni blind!

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