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Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 18
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
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De Fischer

Schön Anna stunn vær Stratendær,
Vær Stratendær,
De Fischer gung værbi:
Schön Anna knüttst du blaue Strümp,
De blauen Strümp,
De knüttst du wul vær mi?

»De Strümp de kriggt min Broder an,
Min Broder an
Wul op de blaue See;
Du makst je sülm din Nett so grot,
Din Nett so grot,
Un Strümp bet anne Knee.«

Min Nett dat mak ik grot un wit,
So grot un wit
Man vær de dumme Stær:
Du knüttst din Strümp so fin un dicht,
So fin un dicht,
Dar geit keen Seel hendær.

Schön Anna, knüttst du fine Strümp,
Son fine Strümp,
Un knüttst du se so blau:
Dar fangst du all de Fischers mit,
De Fischers mit,
Un weern se noch so slau.

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