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Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 119
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
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3. Wahr di!

Se is so frisch, as weert en Tulk,
Se is so licht, as weert en Wulk,
Se is so flink, as weert en Swulk,
    Un krall as Flissendrath.
En Wichel is ni half so slank,
En Pappel is ni half so rank,
Un nich en Bark so witt un blank,
    As se in Sünndagsstaat.

Se hüppt en Steilitsch langs de Heid,
So springt en Elamm op de Weid,
Un de se süht, de hett sin Freid,
    Un kikt sik redi dun. –
Ik be di, hö din Ogen, Fründ!
Se's doch as all de Annern sünd,
Se dreiht sik as en Küselwind –
    Un wupp di! liggst in Tun.

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