Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Klaus Groth >

Quickborn

Klaus Groth: Quickborn - Kapitel 111
Quellenangabe
typepoem
booktitleQuickborn
authorKlaus Groth
year1930
publisherF. W. Hendel Verlag
addressMeersburg und Leipzig
titleQuickborn
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1853
Schließen

Navigation:

3. De ol Wichel

Denn klopp man ant Finster,
Denn klopp du man sacht,
Dat Dörp liggt to slapen
Un still is de Nacht.

Denn klopp man ant Finster,
Man sacht anne Rut,
Ik hör di int Slapen,
So kam ik herut.

De Garn is so ruhi,
De Maan is so blank,
Kumm sacht, kumm vunnacht,
Kumm de Stig man hentlank!

Dar steit de ol Wichel,
Darünner de Steen,
Un beid wüllt wi sitten,
Nan Heben rop sehn.

Un beid wüllt wi snacken
So heemli, so sacht,
Un nümms schall dat weten,
As Maan un de Nacht.

 << Kapitel 110  Kapitel 112 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.