Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Else Ury >

Professors Zwillinge in der Waldschule

Else Ury: Professors Zwillinge in der Waldschule - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
authorElse Ury
titleProfessors Zwillinge in der Waldschule
publisherMeidinger's Jugendschriften Verlag G.m.b.H. Berlin
yearo.J.
illustratorR. Sedlacek
correctorJosef Muehlgassner
secondcorrectorRegine Kreutz
senderwww.gaga.net
created20140703
modified20150414
projectid6007942b
Schließen

Navigation:

5. Kapitel. Als Vater fortfuhr

Gut, daß man schon Osterferien hatte. Da konnte man doch beim Auspacken der großen Kisten helfen. Und auch noch soviel wie möglich mit dem Vater zusammen sein. Der hatte allerdings jetzt viele Wege, um alles für seine lange Abwesenheit zu ordnen und zu erledigen. Hin und wieder gab er dem Quälen seiner Zwillinge nach und nahm sie mit. Denn es hatte jetzt keiner Zeit, mit den Kindern spazieren zu gehen.

Aber auch zu Hause war es fein. Jede Kiste war ein Geheimnis. Es gab jedesmal vorher ein Raten und Wetten, was wohl drin sein mochte. Beim Auspacken halfen die Kinder der Mutter recht nett. Sie schleppten die schweren Bücher in die Bibliothek des Vaters, die vielen Sternkataloge und großen Himmelskarten. Sie räumten ihre eigenen Bücher ganz verständig ein, wobei es allerdings vorkam, daß ein Kinderkalender zwischen die Schulbücher geriet, und das Rechenbuch zwischen die Märchenbücher. Sie waren unermüdlich im Hin- und Herlaufen, beim Papiersammeln und Bindfadenaufwickeln. »Meine Heinzelmännchen«, nannte Mutti ihre Zwillinge.

Für die Mutter war es recht gut, daß sie jetzt so viel zu tun und gar keine Zeit zum Nachdenken hatte. Da merkte sie es weniger, wie ein Tag nach dem anderen dahinging, daß die Abreise des Vaters näher und näher rückte.

Wunderschön sah die neue Wohnung aus. Man konnte wirklich seine Freude daran haben. Selbst der etwas liederliche Herbert gab sich Mühe, seine Mütze beim Heimkommen nicht wie gewöhnlich auf einen Stuhl zu schleudern, und den Mantel auf den anderen, sondern hübsch an den Garderobenhaken zu hängen, wie es sich gehörte. Er hatte seinen kleinen Radioapparat wieder eigenhändig in der Kinderstube angeschlossen, diesmal an Wasserleitung und elektrischem Licht. Er funktionierte vorzüglich – besser als Vaters Röhrenapparat, fand der Junge.

Suse hatte ihren Puppenwinkel mit besonderer Liebe hergerichtet. Blitzblank war jedes Kesselchen in der Puppenküche geputzt. Die Puppenstube hatte reine Gardinen bekommen wie Mutters Zimmer und eine bunte, von Suse selbst gestickte Tischdecke. Den Puppenkindern gefiel es ungemein in der neuen Heimat. Sie blühten ordentlich auf bei der guten Luft, die vom Grunewald über die Laubengelände in die Kinderstube wehte. Auch Mätzchen hatte sich in die Veränderung hineingefunden und weckte seine kleinen Freunde jeden Morgen noch jubelnder als früher. Nur einem schien die Luft hier draußen nicht zu bekommen: das war Bubi.

Es war Hundesperre von der Polizei angeordnet. Bubi konnte diese Verordnung nicht lesen. Er machte die neue Wohnung dafür verantwortlich, daß er nicht mehr im Freien wie ein losgelassener Pfeil dahinschnellen durfte, sondern sittsam an der Leine geführt wurde, wie ein kleines Mädchen an der Hand seiner Gouvernante.

Allzu sittsam ging Bubi eigentlich trotz der Leine nicht. Dazu hatte er ein zu lebhaftes Temperament und ein zu eigensinniges schwarzes Köpfchen. Es ging nie ohne Kampf ab bei den gemeinsamen Spaziergängen. Der vierbeinige Bubi zerrte nach links, wo ein zartes, weißes Hundefräulein sein Wohlgefallen erweckt hatte, der zweibeinige nach rechts, wo gerade ein Schnellzug über die Bahnstränge schnaubend dahergebraust kam. Herbert blieb meistens Sieger bei dieser Meinungsverschiedenheit. Anders war die Sachlage, wenn Suse den vierbeinigen Freund an der Leine führte. Sie verfocht den Kampf mit weniger Kraft und Energie als der Bruder. Ja, es kam sogar öfters vor, daß die Sache umgekehrt war. Daß der Hund die Suse an der Leine führte, daß diese mitmußte, wohin der Köter wollte. Im Galopp die ganze Straße hinunter – Suschen immer hinterdrein. Denn sie mochte Bubi nicht wehtun und ihn mit Gewalt zurückreißen. Die Eltern und Herbert, die ihnen folgten, hielten sich die Seiten vor Lachen.

Sonst war den Eltern heute eigentlich gar nicht so vergnüglich zumute. Es war der letzte Abend vor der Abreise des Vaters, der letzte gemeinschaftliche Spaziergang für lange.

»Bald gehst du am Mittelländischen Meer spazieren, Paul«, sagte die Mutter aus ihren stillen Gedanken heraus.

»Ich hätte euch doch lieber gleich mitnehmen sollen«, meinte der Professor nachdenklich. Die Trennung von Frau und Kindern wurde ihm schwerer, als er sich vorgestellt hatte.

»Wir können noch mit!« Herbert war nie um einen Ausweg verlegen. »Unsere Koffer sind schnell gepackt, meine zerrissene Hose flickt mir Mutti heute abend noch, – ja, nimm uns doch mit, Vater!«

»Nimm uns doch mit, Vatichen, bitte, bitte!« fiel Suse, die inzwischen ein paar Minuten Ruhe zum Verschnaufen hatte, da Bubi sich eingehend mit einem Laternenpfahl befaßte, nun auch ein.

»Und die neue Wohnung, Kinder? Und die Waldschule?«

»Die Lene kann ja in der neuen Wohnung bleiben.«

»Du meldest uns einfach wieder ab von der Waldschule, Vati.«

»Ja, aber das Ostereiersuchen am ersten Feiertag bei der kleinen Omama! Was machen wir damit?« gab Suse plötzlich zu bedenken.

»Ostereier kann es natürlich nicht geben, wenn wir fortreisen, Kinder«, ging die Mutter scherzhaft auf den Vorschlag ein. »Ihr wißt doch, daß Vater die Feiertage unterwegs ist. Im Eisenbahnzug legt der Osterhase keine Eier.«

»Aber ihr könnt sie ja mitnehmen. In der Eisenbahn gibt es sogar feine Verstecke.« Herbert glaubte sowieso nicht mehr, daß der Osterhase die Eier legte.

»Wir können ja auch nach Ostern nachgereist kommen.« Suse fand es sicherer, die Ostereier bei der kleinen Omama zu suchen als im Eisenbahnzuge.

»Ja, vielleicht Ostern übers Jahr«, lachte der Vater.

Suse hatte jetzt genug von Bubis Gesellschaft. »Herbert, nimm du den Bubi mal. Ich möchte gern noch ein bißchen mit Vati gehen.«

»Ich auch.« Herbert ließ die Hand des Vaters nicht los.

Was tat die gute Mutter? Sie, der doch sicher die Trennung am schwersten wurde, gab den Arm des Vaters frei und begnügte sich mit Bubi. Damit auch Suse noch mit dem Vater gehen konnte.

»Vati, erzähle uns noch mal von dem großen Berg bei Neapel, der immer Feuer spuckt, und der die Städte – wie hießen sie nur noch? – unter seiner Asche begraben hat«, bat Herbert.

»Nee, lieber nicht, Vatichen, das ist so graulich«, erhob Suse Einspruch.

»Aber Suschen, das ist doch nichts zum Graulen. Noch dazu, wenn du hier in Berlin bist«, lachte der Vater die kleine Furchtsame aus. »Vesuv heißt der feuerspeiende Berg – man sagt nicht Feuer spucken, sondern Feuer speien, Herbert.«

»Das ist doch ganz dasselbe«, verwunderte sich Herbert.

»Und die Städte, die er unter seiner Asche begraben hat, heißen – ei, wißt ihr's wirklich nicht mehr, Kinder?«

»Pompeji«, antwortete Herbert nach kurzem Besinnen.

»Richtig. Und die andere? Na, Suschen? Ich habe es euch doch erst erzählt.«

»Herr – mit irgendeinem Herrn war das doch was?«

»Hahaha – Herkulanum. Aber mit einem Herrn hat der Name nichts zu tun, mein Dummerchen. Nun müßt ihr mir aber noch sagen, wie man die feuerspeienden Berge nennt und auch die Asche, die sie auswerfen.«

Da machten sie beide lange Gesichter. Keiner von den beiden hatte es behalten.

»Also dann muß ich es euch noch mal sagen. Feuerspeiende Berge heißen Vulkane. Und die Asche heißt –«

»Lava«, schrien die Kinder, die sich plötzlich wieder erinnerten.

»So ist es. Und nun lauft ein bißchen mit Bubi herum, Kinder, damit ich auch noch mit Mutti gehen kann.«

»Verwechsele – verwechsele das Bäumelein«, kommandierte Herbert, während die Mutter an Vaters Arm zurückwanderte und Bubi von beiden Kindern zu einem kleinen Galopp mitgezerrt wurde.

»Wie wirst du unseren Kindern fehlen, Paul!« sagte die Mutter nachdenklich. »Wie hast du auf den Spaziergängen stets ihr Wissen bereichert und ihren geistigen Gesichtskreis erweitert.«

»Das mußt du nun übernehmen, mein Herz. Wozu hättest du denn früher in der Jugendfürsorge gearbeitet«, scherzte der Professor.

»Durch die Waldschule entwachsen sie mir auch, unsere beiden. Sie bekommen draußen ihr Mittagessen. Vor fünf Uhr nachmittags werden sie kaum daheim sein, im Sommer noch später.«

»Ja, Fränzchen, das ist mir auch gar nicht recht. Aber nicht der Kinder wegen, sondern deinetwegen, mein Herz. Du wirst nun bei der Mittagsmahlzeit ganz allein sein. Wir haben das doch nicht genügend in Erwägung gezogen.«

»Ich habe es hin und her überlegt, Paul. Aber ich wollte nicht selbstsüchtig sein und an meine eigenen Wünsche denken. Für unsere Kinder ist es sicher besser, daß sie beisammen bleiben und nicht getrennt werden.« So war sie immer, die Mutter. Nie dachte sie an sich selbst. Stets nur an das Wohl der anderen.

Beim Gutenachtsagen schloß der Vater seine Zwillinge heute besonders liebevoll in die Arme. »Wie werde ich euch entbehren, meine Kinderchen.«

»Du hast ja den Vesuv dafür«, tröstete Herbert.

»Und die vielen Apfelsinen in Italien,« meinte auch Suse.

»Nun müßt ihr mir aber auch versprechen, Kinder, für Mutti zu sorgen, wenn ich fort bin. Und sie vor allem nicht zu ärgern. Stets artig und fleißig zu sein. Ja, versprecht ihr mir das?«

»Ein Mann, ein Wort!« sagte Herbert voll Überzeugung und reichte dem Vater seine Hand zur Bekräftigung hin.

»Ich bin jetzt als einziger Mann im Hause der Beschützer von den dreien, von Mutter, Lene und Suse. Die Suse, die ist noch zu klein dazu, weil sie doch zwei Stunden jünger ist als ich. Und dann ist sie überhaupt ein Mädel.« Es kam nicht oft vor, daß der Zwillingsbruder sich derart gegen die Schwester aufspielte.

Die empfand das denn auch. »Ich will auch für Mutti sorgen«, sagte sie ein bißchen weinerlich.

»Ihr seid meine guten Kinder und werdet beide für eure Mutter sorgen. Und vor allem sorgt dafür, daß ihr sie nicht quält, nicht ärgert, ihr nur Freude bereitet.«

Ja, das wollten sie alle beide ganz gewiß.

»Weißt du, Herbert«, überlegte Suse drin in der Kinderstube, »wir müssen Vati noch irgend etwas Hübsches zum Andenken mitgeben. Die kleine Omama hat ihm das Lederkissen zur Reise geschenkt, und Mutti die feine Reisedecke. Was könnten wir ihm denn schenken?«

Herbert machte ein betroffenes Gesicht. Das war ihm noch nicht in den Sinn gekommen. Aber er wußte wie immer Rat.

»Ich weiß schon, wir lassen uns photographieren. Dann kann Vati uns mitnehmen.«

»Geht nicht«, widersprach Suse. »Wir haben ja gar kein Geld. Und dann hat Mutti auch heute Vati versprochen, daß sie ihm zu seinem Geburtstag ein Bild von sich und uns schickt.«

»Ende Mai, das ist noch lange hin.« Herbert untersuchte auf alle Fälle seine Hosentaschen nach etwaigen Geldmitteln. Da kamen allerlei Herrlichkeiten zutage: Bindfaden in allen Stärken. Ein altes, vom Vater geerbtes Taschenmesser. Eine lederne, ziemlich abgeschabte Geldtasche desselben Ursprungs. Leider war sie leer. Drei Taschentücher, die einstmals weiß gewesen sein mochten. Elf Murmeln. Ein Kreisel. Mehrere verbogene Nägel, vom Umzug her. Zuletzt noch drei Kupferpfennige. »Das ist alles«, sagte er betrübt, auf seine Barschaft deutend.

»Dafür kriegen wir nichts.« Beide Kinder überlegten angestrengt, womit sie dem Vater zum Abschied wohl noch eine Freude machen könnten.

Suse blickte in ihren Puppenwinkel. Ihr Blick begegnete dem ihrer Schwarzwald-Lotti, die noch nicht schlief. »Was meinst du, Lotti?« fragte das Auge des kleinen Mädchens. Lotti nickte unmerklich mit dem Zelluloidkopf. »Wird es dir auch nicht zu schwer, Lotti?« flüsterte die Kleine der Puppe ins Ohr. Denn ihr wurde es ganz entsetzlich schwer, sich von ihrem Kinde zu trennen. Aber mußte sich der Vater nicht auch von seinen Kindern trennen, die er doch sicher ebenso lieb hatte? Na also.

»Ich gebe Vati meine Schwarzwald-Lotti zum Abschied mit, damit er in Italien nicht so doll Sehnsucht nach uns kriegt«, sagte Suse mit möglichst fester Stimme.

»Quatsch mit brauner Butter. Was soll denn ein Herr Professor mit einer dummen Puppe? Nee, nee – denn schon eher –«, Herbert verstummte plötzlich. »Bubi«, hatte er sagen wollen. Aber konnte er das seinem Hündchen antun? Würde der sich nicht nach ihm bangen in dem großen Italien? Herbert kämpfte einen schweren Kampf. Wollte die Suse nicht auch ihr Liebstes für den Vater hingeben? War er weniger opferfreudig als sie? Nein, gewiß nicht. Aber die Puppe war ein lebloses Ding. Und Bubi hatte ein Herz. Was für ein zärtliches kleines Hundeherz! Es schien dem Jungen unmöglich, sich von seinem vierfüßigen Freunde zu trennen. »Der Laubfrosch ist auch sehr schön«, sagte er schließlich. »Und dann weiß Vati wenigstens, was für Wetter in Italien ist.« Er griff nach dem Laubfroschglas.

»In Italien ist immer schönes Wetter, auch ohne Laubfrosch«, warf Suse ein.

Aber Herbert ließ keine Einwände gelten, denn Bubi – nein, den gab er nicht fort. Auch Suse ließ sich durch den Bruder nicht von ihrem Vorhaben abbringen.

Am anderen Tage, als der Vater seinen Koffer packen wollte, fand er zu seinem Erstaunen darin bereits Einquartierung: die Puppe und den Laubfrosch. Gerührt trug er beide wieder an ihren Platz zurück, empfand er doch die große Liebe seiner Kinder, die sich in dieser Abschiedsgabe offenbarte.

Aber die Zwillinge waren doch ungeheuer erleichtert, daß Vaters Koffer zu klein war, um Puppe und Laubfrosch zu beherbergen. –

Und nun war es so weit. In der großen Halle des Anhalter Bahnhofs stand der Schlafwagenzug nach Rom abfahrtbereit. Die Zwillinge hatten bereits das Abteil, in dem der Vater heute sein Bett hatte, gründlich untersucht. Es war recht gemütlich darin. Sie wären auch ganz gern mitgefahren.

Vater und Mutter standen Hand in Hand. Sie sprachen nicht viel, fühlten aber um so mehr. Nur die kleine Omama, die ihren Sohn zur Bahn begleitet hatte, trug die Kosten der Unterhaltung. Denn Herbert war von der Zusammenkoppelung der Eisenbahnwaggons ganz und gar in Anspruch genommen. Und Suse half ihm bei der Besichtigung.

»Einsteigen«, rief der Schaffner.

Wie ein Schuß traf das Wort, riß Menschen, die sich lieb hatten, voneinander.

Herbert und Suse fühlten sich an Vaters Brust, fest, ganz fest. »Leb' wohl, Bubi – bleib gesund, mein Mädichen!« In dieser Abschiedsstunde kam auch dem Vater wieder der Kosename der Kleinkinderzeit.

Und dann stand er am heruntergelassenen Fenster, der Vater, und sein Blick umfaßte liebevoll all sein Glück.

»Ich schreib' dir, Vati, doll lange Briefe«, versprach Herbert, trotzdem er sonst nicht allzu gern schrieb.

»Vatichen, wenn ich den großen Bären abends am Himmel sehe, dann denke ich immer an dich!« rief Suse.

Der Pfiff der Lokomotive schrillte in die Kinderstimme. Da setzte sich der Zug in Bewegung, langsam und widerwillig zuerst, als wisse er, daß Frau Professor Winter ihn mit allen Fasern ihres Herzens zurückhalten wollte. Schneller – immer schneller – – Taschentücher flatterten als letzter Abschiedsgruß.

Mutti hatte den Herbert beim Arm gepackt und die Omama die Suse. Denn die beiden machten Miene, neben dem Zuge herzutraben – wenn auch nicht bis Italien.

Und fort war der Vater.

 << Kapitel 5  Kapitel 7 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.