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Posinsky

Carl Sternheim: Posinsky - Kapitel 4
Quellenangabe
authorCarl Sternheim
titlePosinsky
publisherVerlag Heinrich Hochstim
year0.J.
illustratorRudolf Großmann
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170926
projectiddc7a362e
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Sah aus jenem Fenster seines Wohnzimmers, das in einen dunklen Hof ging, er hinaus, prallte über kaum drei Meter Raum das Auge an einen Vorhang, den des benachbarten Logis Mieterin ein für allemal herabgelassen hatte, nachdem sein zu wenig bekleideter Leib den Scheiben zu nah gekommen war. Tagsüber blieb ihm, was jene trieb, also verborgen. Brannte abends aber die Lampe, führte die mit optischem Gesetz nicht Vertraute ihm wie Film ihre plastische Mimik auf der Leinwand vor, hatte er Lust, bei sich im dunkeln zu sitzen und zuzusehen. Seiner nicht zu unterbrechenden Mast hingegeben, hatte anfangs nur ihre außerordentliche Jugend er festgestellt, die sie durch die knapp unters Knie reichende Silhouette des Rocksaums verriet. Auch bestätigte die den Kopf umflatternde Mähne, der Wohnung Inhaberin sei kaum mehr als ein Kind.

Als nach einiger Zeit aber an Wohlfahrt und satter Lust ein gehäuftes Maß in ihm war, freute aus kontrapunktischem Behagen es ihn, der eigenen Unbeweglichkeit den auf dem Tuch heftig turnenden, schlanken Körper zu vergleichen. Auf das zum Fenster senkrecht gestellte Sofa gerekelt, empfand, Tatzen in des Leibes Fettfalten, des zierlichen Schattens Hüpfen im aufgehängten Quadrat er schließlich als ein Menetekel, das ihn verstimmte. Denn nicht er mußte vor zu hastiger Beweglichkeit gewarnt sein. Vielmehr hätte das Quecksilber drüben er zum Stillstand bringen mögen, wäre fremdes Los ihm noch irgendwie wichtig gewesen.

So ließ auch er von seiner Seite den Stor nieder und, zappelte der Nachbarin Kontur von Zeit zu Zeit noch auf dem doppelten Transparent, gab Posinsky ihrer nicht mehr acht, da unerwartete Gefahr seinen Lebensmitteln drohte. Durch ein Rascheln in der Wand war nachts zuerst er wach geworden. Zu gut aber schien ihm gegen alles Außen seine Welt durch Riegel und Schlösser gedichtet, als daß anderes als eine Sinnesstörung er annehmen konnte. Endlich verriet in der Schrankrichtung sich aber zu deutlich Leben, und Feststellung durfte nicht länger unterbleiben.

Ratten waren in sein Allerheiligstes durchzustoßen bereit, und mancher Anstrengung bedurfte es, sie gründlich abzuschrecken. Auch gegen anderes Ungeziefer und chemische Prozesse, die des Proviants Gewicht zu mindern drohten, hatte er zu kämpfen, bis zu erhabener Ruhe er zurückkehren durfte, die erst viele Wochen später von jenem Fenster her von neuem gestört wurde.

Inzwischen aber war von des Körpers nur inwendiger Pflege, die erst mittelbar auf seinen äußeren Glanz wirken sollte, zu dessen unmittelbarer, auswendiger Behandlung er fortgeschritten. Salben, Seifen und Kreme, Pasten, Öle und Toilettenwässer waren in großen Posten angeschafft und neben dem Eßbaren aufgestapelt worden. Und obwohl ihm früher, als mit kleinem Aufwand es möglich gewesen war, peinliche Reinlichkeit an seiner Oberfläche ferngelegen hatte, schien ihm jetzt ihr Handinhandgehen mit der Aufpäppelung von innen her unabweisbar. Denn keine Chance durfte außer acht gelassen werden, wollte wirklich sein Ziel, der Kaste der Überernährten sich einzugliedern, er erreichen.

So knetete, schönen Verhältnisses zwischen Arbeitsleistung und möglichem Erfolg immer eingedenk, er seine Epidermis. Beglückt sah Ströme Fetts er die Poren trinken, die mit der durch den Magen zugeführten Butter rationell und delikat zugleich die Moleküle ihm ölen mußten. Denn auf dem Herd, über dem eine Spruchreihe stand, kam jetzt nur noch eine wahrhaft transzendentale Gastronomie zustande. In Rundschrift aber unter Glas und Rahmen war an der Wand von seiner Hand zu lesen:

I. Leben nur ist im Universum. Was lebt, ißt.

II. Pflichten garantiert der Staat.

III. Die Kirche Christentum.

IV. Kraft und Gesundheit aber Ernährung!

Drauf und dran war er eines Abends, die fünfte Sentenz behäbig zu gebären, als im Vorhang plötzlich ein Umriß hing, flatternd wie der selige Herr von La Mancha, und eine so ungeheure Gebärde ins Bild hieb, daß verschluckten Atems Posinsky Sekunden auf ihre Wirkung wartete, zum Schutz gegen eine Katastrophe die Hand vors Gesicht gehalten. Nichts aber kam. Sondern eine Salve gehackter Gesten folgte noch. Die letzte völlig überlebensgroß: ein sausender Schwertschlag fuhr aus erhobenen Händen jäh zu Boden, kraftstrotzend genug, vom Schwanz zur Stirn in zwei mächtige Chateaubriands einen Ochsen zu spalten. Der aber war nicht da; nichts überhaupt, auf das sinngemäß sich so kolossale Dynamik beziehen konnte. Sondern von einem Verrückten schien ins Leere sie verschwendet.

Da fuhr aus Kissen Posinsky hoch, als hätten zum Kampf Fanfaren geschmettert. Monate schwelgte er, Gesetzen vom kleinsten Aufwand größtem Nutzen gegenüber hingegeben, daß unter seinen Augen so phantastische Laterna magica anhub? Mochte am Horizont die uralte menschliche Narrheit weiter wetterleuchten, daß zu des Weltbilds Abrundung mit dem Fernstecher er sie gerade noch erwischen konnte; in seines Atems Dunstkreis aber, reine Vorstellung befleckend, werde unter keinen Umständen er einen Firlefanz dulden, von dem Genaues er noch nicht wußte, dessen ekelerregende Tendenz ihm aber schnell feststand.

Was hatte das Zerrbild eines Mannes, das neben dem jungen Mädchen mit mimischem Schmiß im Licht schwirrte, der für Cäsars oder Napoleons lebenslänglichen Anstieg genügt hätte, so nah bei ihm vor? Posinsky faßte den Plan nicht, riesig genug, des erlebten Films Gewalt zu rechtfertigen. Einem Sozialisten stand solche Raserei nicht im entferntesten an. Auf der Reichstagstribüne und in Volksversammlungen hätte sie katastrophal gewirkt. War der Kerl ein Königsmörder, und wurden hier Freiübungen gemacht, die auf ein Attentat, glatten Totschlag zielten?

Nun klebte Posinskys Nase an den Scheiben, und er gierte, die geheimnisvolle Tat, die drüben gestartet wurde, von der Empfängnis an mitzuerleben. Denn der Gesten Hoheit und Inbrunst verbürgte, hier war mit einem Comble historischen Akts der Mensch schwanger, und der Zuschauer könne, sei alles vollbracht, aus der Tat ungeheuerlicher Anrichtung und dem schmalen Effekt aus eigener Erfahrung alsdann für seine Überzeugung letzte Schlüsse ziehen. Denn selbst eines ganz großen Reiches Herrscher sei mit einem Zehntel seelischen Apparates nicht nur theoretisch, sondern an Ort und Stelle praktisch erlegt.

Immerhin blieb, da aus dem Geflüster drüben Erläuterndes nicht hinzukam, und gleich darauf Licht erlosch, schon an diesem Abend Posinsky verwirrt und in Spannung leicht schwitzend zurück und vergaß beim Einschlafen, das Praline zu lutschen, das ein für allemal auf dem Nachttisch lag.

Anderntags mit einbrechender Dunkelheit war er wieder auf Posten. Denn es blieb gewiß, das Spiel, mit solchen Kosten unternommen, hatte Fortgang und grandiosen Schluß. Doch saß der Kleinen Umriß lange allein auf des Bettes Kante, unbeweglich den Kopf in die Hände gestützt. Ihre immer zunehmende Starre fand Posinsky in anbetracht des bestimmt aus bescheidenen Brocken bestehenden letzten Mahles korrekt und verwirkte sich schließlich so in ihr Anschauen, daß ursprüngliche Absicht er vergessen hatte, als die Tür senkrecht ins Rechteck flog, und der Gewaltmensch von gestern Abend mit tollem Hut- und Mantelschwung im Tuch wieder erschien. Doch jetzt, wie aus tiefem Schlaf taumelnd, begann bei ihm mit Rumpf und Armen rhythmisch auch das Mädchen zu rudern. Immer auf der Voraussetzung, es handle sich um Pläne wilder Großartigkeit, mußte der Beobachter zugeben, der aufgeführte Wahnsinn zeige fast Methode. Denn die gedoppelten Schwingungen hatten Reiz, und er war nachträglich bereit, die Genüsse zu begreifen, die das gut aufgezogene historische fait allemal dem bequem untergebrachten Zuschauern verschafft hatte. Und hing gespannter an des Geschehens Aufklärung.

Da aber wieder kein Text zu den Posen kam – lautgesprochenes Wort mußte ihn erreichen, wußte er – strengte wie seit Ewigkeit nicht er Auge und Fühlen an, sich mehr und mehr über die dabei seinen Grundsätzen zuwider ausgegebenen Energien erbosend. Als schließlich einen saftigen Fluch gegen das pantomimsche Paar er gerade schleudern wollte, rollten baritonalen Donners die ersten Worte zu ihm her:

»Von meinen Händen stirbt er. Ich ermorde ihn!« Wozu des Jünglings Faust einen nicht mißzuverstehenden, herrlichen Stoß ins Freie stieß, der Posinsky im Bewußtsein eigener Sicherheit wollüstigen Schauer über den Rücken jagte. Gleichzeitig aber stand für ihn fest, selbst für einen Mord sei das Ganze zu anmaßend aufgebauscht, bedenke man, dem Verbrecher habe wohl schon geraume Zeit nur kärgliche Nahrung zur Verfügung gestanden.

In des jungen Mädchens Antwort: »O blutiger Frevel!« schwunglos gesagt, lag für den Hörer zwar an sich keine so alberne Übertreibung, doch schien sie überflüssig. Denn auch ohne Worte wäre klar gewesen, ein Kind schlicht bürgerlicher Herkunft könne nicht einfach einer Missetat zustimmen. Nur den gleichen Einwand hatte Posinsky auch gegen des Mannes weitere Worte: »Alle Frevel sind vergeben im voraus. Ich kann das Ärgste begehen und ich will's!« Da der Sprechende sich mimisch beherrschte. Die Satzstellung in der Phrase erstem Teil fand er zwar übel. Man hätte fast des Redenden jüdische Herkunft aus ihr schließen können. Höhe des Banalen war dann noch der Kleinen Replik: »O schrecklich, schrecklich!« Wie überhaupt nach Rede und Ausdruck der männliche Part als der geistig Befähigtere der beiden sich erwies, soweit bei den zugrunde liegenden Tatsachen von Intelligenz gesprochen werden konnte.

Da aber des Mannes hingezischte Worte: »Und müßte ich auch die Königin durchbohren, ich habe es auf die Hostie geschworen,« hoben unter Ablehnung des zufälligen und geschmacklosen Reims die Angelegenheit endlich auf das Niveau, wo zwar ihre Rechtfertigung nicht versucht, doch die Verblödung der mit Millionen anderer Lebender verblendeten Kinder als ein widriges Phänomen von ihm angeschaut werden konnte.

Es war nun klar, um was es sich handelte: der unterernährte Lümmel verstieg sich trotzdem zum Fürstenmord! Oder gerade weil aus seiner Zellkerne Verwelkung die eigene Existenz nicht einmal mehr für Wochen feststand, gebar Körperschwäche und der Chromosomen Verfall krankhaften Rausch in ihm, den Eitelkeit für heldischen Aufschwung nahm und von einer unzurechnungsfähigen Hörerin beklatschen ließ. Neun Zehntel aller geschichtlichen Heldentat, leuchtete Posinsky plötzlich ein, waren Folge von Unterernährungszuständen gewesen. Des Magens krasse Leere bläst, wie das hochgeschossene Unkraut ihm gerade bewies, eine Art giftiges Gas ins Gehirn und treibt den der Bremskraft Beraubten wo immerhin.

Sekunden dachte er wohl auch an des beabsichtigten Totschlags Opfer und ließ Europas Monarchen an seinem Geist vorbeiziehen. Stärker aber ward gleich darauf er von dem Einfall gepackt: drohte von den durch Hunger Enthemmten ihm nicht zuallererst Gefahr? Fest stand, sie wußten von ihm. Manches war trotz aller Vorsicht drüben bestimmt auf gleichem Weg beobachtet worden, dem er Erfahrung verdankte. Und schien für seine Person vielleicht auch nichts zu fürchten, unter allen Umständen kannte seine reichlichen Mahlzeiten man. Von denen sprachen die köstlichen Wrasen und Fettschwaden, die dreimal täglich über den Hof abzogen, zu deutliche und reizende Sprache. Ja, augenblicklich lag noch über allem Umkreis des zuletzt gebratenen Hähnchens Duft.

Hatte dort vielleicht man ihn gerade abermals bemerkt? Darum Geflüster und blitzschnelles Auslöschen des Lichtes an beiden aufeinanderfolgenden Abenden? Wußten die sich belauscht und wisperten just von ihm und seinen Umständen?

Was aber liegt Hungrigen näher als sich zu sättigen? Und daß, wer vor Kapitalverbrechen nicht zurückschreckt, Einbrüche nicht scheut, bedurfte keines Schlusses; und als Posinsky sich noch hervorhob, nur durch die Mauer mäßiger Stärke sei der Vorratsschrank von der Nachbarwohnung getrennt, war er auf dem Sprung, zur Polizei zu laufen und alles Gehörte zu Protokoll zu geben.

Instinktive Scheu, Behörden jetzt mit seinen Umständen zu behelligen, hielt ihn ab. Am gleichen Abend aber untersuchte gründlich er noch des Verstecks Sicherheit von jener Seite her. Fürchtend, die zu ihm hin geschlossene Schranktür möchte Diebsarbeit vom Nachbarn her ihm unhörbar machen, hob er das Viereck aus und schob sein Bett näher an die Verkleidung. Blieb er so sicher, ein Einbruch mußte zur Verteidigung ihn bereit finden, war, trotz des Revolvers auf dem Nachttisch, an traumlosen Schlaf wie bisher in dieser Nacht nicht mehr zu denken. Lag er nicht wach, unter dem kleinsten Geräusch bis in jeden Nerv bebend, träumte er gräßlichen Traum. Gegen Tagesanbruch: der Rasende in schwarzer Maske hält seinen Kopf in den Kakaosack gestoßen, und Posinsky fühlt in braunem Staub sich röchelnd ersticken.

Jene drei Tage und Nächte, da im Feindeslager nichts sich rührte, waren für ihn grauenvolle Marter. Warme Speise wagte aus Angst vor Küchendünsten er nicht anzurichten und, ganz aus dem leiblichen Takt, hatte an des dritten Tages Abend er elfhundertzwanzig Gramm an das Abenteuer schon zugesetzt. Am zwölften März betrug sein genaues Gewicht nur noch hundertzweiundsiebenzig Pfund. Tränen der Wut standen ihm im Auge, und schon gebar sich seinen Tiefen in gehässige Rache.

Als um die vierte Dämmerung er entschlossen war, die vertrakte Nachbarin aufzusuchen, sie brüsk nach Name, Art und Absichten zu fragen, begann unerwartet drüben des Spukes Fortsetzung. Die Gestalten standen, hochatmend darf man sagen, kaum auf dem Plan, als mit formidablem Ruck der Abwehr gegen den Jüngling – das aber hätte im kühnsten Traum Posinsky nicht vorausgesehen – das Mädchen schrie, nein brüllte:

»O, wer errettet mich vor seiner Wut?«

Der Kerl – ein Rasender, daran war nicht mehr zu zweifeln – wandte sich, eh eigentliche Tat noch geschehen (denn von ihr hätte man durch die Zeitungen gewußt), durch beharrliche Magenleere verwirkt, gegen die Komplizin. Drei Schritt von Posinsky konnte jeden Augenblick das neue Verbrechen geschehen. Wie spuckende Gischt aber sprudelten erst noch die Worte das arme Mädchen an: »Verwegener Dienst belohnt sich auch verwegen!«

Also war die Kleine Anstifterin der üblen Unternehmung, der Mann wie stets nur das erotische Opfer. Jetzt fragte er die offenen Abscheu vor ihm zum Ausdruck Bringende in erstickten Tönen:

»Warum verspritzt der Tapfere sein Blut?«

Mitten in der Situation grausigem Ernst mußte Posinsky doch lächeln. Jener ließ zur Antwort aber dem Gegenüber gar keine Zeit, sondern ergänzte selbst:

»Ist Leben doch des Lebens höchstes Gut.«

Posinsky, dem der neue Reim auffiel, beschlich wegen der Sentenz zu offensichtlicher Dummheit schon Mitleid mit dem Redenden, und ein wenig besänftigt hörte noch folgendes er von ihm mit an:

»Ein Rasender, der es umsonst verschleudert; erst will ich ruhen an seiner wärmsten Brust.«

Als wie ein Tiger hierauf die gelähmt Drehende er an sich riß, war trotz der Handlung Verfänglichkeit der Zuschauer fast froh, daß endlich aus Phrasenschwall der unsachliche Täter zur Sache zu kommen schien. Ein während der letzten Tiraden an der Wirklichkeit der Vorgänge in Posinsky schon aufgetauchter Verdacht wurde allzu prompt und fast schmerzlich bestätigt, als mit jähem Ruck beide Spieler ihre nicht mehr zu steigernde Erregung abbrachen, und in gänzlich verändertem Tonfall es wieder herüberrief:

»Von meinen Händen stirbt er. Ich ermord' ihn.« Und: »O blutiger Frevel!« seitens des Mädchens folgte. Da, bevor der letzte Schluß, es handle sich um Schauspieler und eine Szenenprobe, in ihm noch reif war, brach Posinsky in so donnerndes Lachen, ein brüllendes Jauchzen aus, zu dem die Tischplatte vor ihm mit Faustschlägen er wie ein Irrer behieb, daß auf der anderen Seite die Ertappten augenblicklich alle Handlung einstellten, ihre Schatten sich vergrößerten, den Rahmen überflossen, und das Rouleau von unten her gehoben wurde. Zwei ganz junge Antlitze erschienen vor Posinsky, der ihnen, die Nager entblößt, frech entgegengrinste, daß schnell sie den Vorhang wieder senkten.

 

* * *

 

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