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Polnische Geschichten

Leopold Sacher-Masoch: Polnische Geschichten - Kapitel 6
Quellenangabe
typefiction
authorLeopold von Sacher-Masoch
titlePolnische Geschichten
created20011108
senderh.guhl@bluewin.ch
firstpub1886
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Pan Kaniowski

Wenn in jenen Tagen, wo die stolze polnische Adelsrepublik mit dem Tode zu ringen begann, der Name Pan Kaniowski genannt wurde, so übte er in den Landen an der Weichsel und am Dnjester beiläufig dieselbe Wirkung, wie jener Albas in den Niederlanden oder Tillys im protestantischen Deutschland. Nur dass man diese beiden überdies hasste, Pan Kaniowski aber zugleich gefürchtet und geliebt wurde, wie etwa Iwan der Schreckliche und Peter der Grosse. Die Tyrannen des Ostens verstanden es immer, sich bei der misera plebs populär zu machen.

Eigentlich hiess er Potozki und war Herr auf Kaniow, aber das Volk nannte ihn Pan Kaniowski, und unter diesem Namen lebt er in der Chronik, in der Legende und im Volkslied fort.

An einem Sonnabend tanzte man im Städtchen Kamienez in der Schänke des Dominik Szalajski, die in dem Eckhaus nahe der Brücke lag. Jüdische Musikanten spielten; im langen Kaftan, mit Bart und Löckchen, die schwarzen Sammtmützchen auf dem Kopf, spielten sie den Kosak. Wild und keck klang die Weise. Die Geigen jubelten, die Bassgeige brummte fröhlich, nur der Cymbal klagte. Lust und Schmerz wogten melodisch vereint auf und nieder. Wehmuth mischte sich in die Freude, Trauer in die Trunkenheit. Der ganze Raum war mit Staub wie mit einem dichten Nebel erfüllt, und in diesem Nebel sassen die Alten auf den langen Bänken an der Wand und tranken, und die Jugend tanzte mit rothen Wangen und blitzenden Augen.

Der Wirth Szalajski stand auf der Schwelle, sein graues schelmisches Auge wanderte unaufhörlich zwischen Schänkstube und Flur hin und her, Alles beobachtend und überwachend, während seine junge, schöne Tochter Zofia Salajska unermüdlich hin und her flog, mit rauschenden Röcken und flatternden blonden Zöpfen, jetzt mit dem Kruge herbeieilte, die Gläser zu füllen, jetzt das Geld in Empfang nahm oder die kreide ergriff, um dann wieder an der Seite eines schmucken Tänzers den lockenden Tönen zu folgen, welche bald Engeln, bald Dämonen gleich zwischen Decke und Diele schwebten. Es war ein prächtiges Mädchen, man pries im Städtchen ihre Reize und im weiten Land umher und sang sogar ein Liedchen ihr zu Ehren, das von Mund zu Munde ging gleich den alten Heldenliedern. Und war sie nicht etwa auch eine Heldin? Wo war der Mann, der ihren blauen Augen widerstehen konnte?

Wenn sie mitten in der Stube stand, den einen Arm in die Hüfte gestemmt, gross und schlank, den schönen Kopf mit der kleinen Adlernase und dem trotzigen rothen Mund stolz erhoben, und die lachenden Augen umherschweifen liess, da schlug jedes Männerherz höher, und wie sie sich zu kleiden wusste! Sie äffte nicht gleich anderen Bürgermädchen die adligen Damen nach, die damals ihr Haar puderten und Reifröcke trugen, ihre Tracht war vielmehr jener der Bäuerinnen aus der Ukraine und der Kosakenmädchen nachgeahmt, nur verfeinert, nur kostbarer in Stoff und Aufputz. An diesem Tage trug sie einen kurzen Rock von bunter Seide, ein hochrothes Sammtmieder und eine ärmellose, anschliessende Kosaken-Jacke, aus der das weisse, reichgestickte Hemd wie Schnee hervorquoll. Die kleinen Füsse staken in Halbstiefeln von rothem Saffian, an denen die silbernen Absätze bei jedem Schritte lustig erklangen. Die langen blonden Zöpfe hatte sie mit rothen Bändern geknüpft, während Korallen und Goldmünzen den weissen Hals schmückten und auf die keusche, leise wogende Brust herabfielen.

Keiner der jungen Männer, auch der schmuckste und keckste nicht, wagte es, sie scherzend um den Leib zu nehmen oder ein unpassendes Wort an sie zu richten, denn sie war stolz und beherzt, und wehe demjenigen, der ihr zu nahe kam.

Die Paare drehten sich im Tanz, die Burschen jauchzten, die Juden fiedelten wie rasend, als plötzlich Jemand den Kopf zur Thüre hereinsteckte und rief: »Pan Kaniowski kommt mit seiner Companie, sie sind eben zum Thor hereingeritten.«

Nach diesen Worten entstand ein panischer Schrecken. Ein dichter Knäuel drängte durch die Thüre, Andere rissen die Fenster auf und sprangen auf die Strasse hinaus, während Einzelne wie erstarrt mitten in der Stube stehen geblieben. Der Jude, welcher die Bassgeige spielte, war über sein massives Instrument gestolpert und lag jetzt mitten in der Gasse und schrie Wehe!

Doch schon waren die Cavaliere, Ulanen und Kosaken Kaniowskis zur Stelle, hieben mit der flachen Klinge auf die Fliehenden los und trieben sie wieder in die Schänke zurück. Jaroslawski, einer der jungen adeligen Offiziere, rief die Musikanten herbei und hiess sie spielen.

»Sind wir denn Türken oder Tataren?« sprach er ruhig, »fürchtet Euch nicht, Ihr guten Leute, tanzt, wir wollen lustig sein. Wein her, braver Schänkwirth, Wein!«

Die Burschen und Mädchen stellten sich zögernd zum Tanz auf, die Juden stimmten ihre Instrumente, da entstand eine neue Bewegung und ein ängstliches Flüstern ging von Mund zu Mund.

Pan Kaniowski schritt durch die Menge, welche ehrerbietig auswich, und trat in die Schänkstube. Er war nicht eben gross und mehr sehnig und nervig als kräftig, aber die Haltung seines Kopfes, auf dem der Kalpak schief zur Seite lag, und der Blick der grossen, grauen tiefliegenden Augen aus dem wetterbraunen Gesicht heraus imponirte weithin. Ihm folgten seine Leute, sie alle reich gekleidet, in farbigen Stiefeln, weiten Beinkleidern und faltigen Kontuschi von Seide oder Sammet mit Pelz besetzt, manche die blitzenden Panzer umgeschnallt, alle den Kalpak oder die Kosakenmütze auf dem Kopfe, die Karabella, den krummen Säbel an der Seite, die mit Silber eingelegten Pistolen im reich vergoldeten Gürtel, während der Führer dieser wilden Bande, der Herr von Kaniow, ein schlichtes, dunkles Kleid trug.

»Guten Tag,« sprach er, indem er mitten in der Stube stehen blieb, die Leute musterte und den schwarzen Schnurrbart strich.

»Wir fallen zu Füssen,« erwiderte es im Chor, indess der Wirth Szalajski dem Wütherich fast zärtlich den Zipfel seines verschnürten Überrocks küsste.

»Nun, wie geht es, Alter?« fragte Kaniowski den Zitternden und klopfte ihn auf die Wange, »wir haben und lange nicht gesehen, was?«

»Leider! Leider! dem Himmel sei’s geklagt.«

»Dafür wollen wir heute guter Dinge sein,« rief Kaniowski und warf dem glücklichen Szalajski eine mit Gold gefüllte Börse zu. »Wein und vom besten, hörst Du, die ganze verehrte Gesellschaft ist freundlichst eingeladen.« Er nahm jovial die Mütze ab und verneigte sich tief vor den Anwesenden.

»Wenn es nur heute kein Unglück giebt,« sprach der Schänkwirth draussen zu seinem Kellermeister, »er ist gar zu aufgeräumt, die heilige Maria wolle uns beschützen.«

Pan Kaniowski näherte sich hierauf den Musikanten, welche sich vor ihm niederwarfen, und streute Geld unter sie.

»Spielt, Ihr Spitzbuben, und spielt mit Feuer, ich selbst werde den Tact schlagen, nöthigen Falls auf Euerem Katzenbuckel, vorwärts!«

Er gab dem Nächsten einen freundschaftlichen Fusstritt, liess sich an der Wand zwischen den beiden Fenstern auf einer Holzbank nieder und gab den Tact, indem er in die Hände klatschte und mit dem Fusse leicht aufstampfte.

Die Juden spielten den Kosak, wild und feurig, wie es Pan Kaniowski liebte, und die Paare drehten sich mit derber Grazie im Kreise. Die Leute des Tyrannen zechten draussen im Flur und vor dem Hause, doch mischte sich auch mancher von den Jüngeren unter die Tanzenden. Die beiden Edelleute Pilatowitsch und Jaroslawski schienen sich produciren zu wollen, denn sie führten in der Mitte der Stube die unglaublichsten Figuren, Sprünge und Wendungen aus, wie sie nur die besten Tänzer beim Kosak zum Besten geben. Pan Kaniowski sass da, nickte mit dem Kopfe und freute sich dieser kräftigen, muthigen Jugend, vielleicht dachte er der Zeiten, wo er selbst noch im Lebensfrühling stand, wo sein starker Arm manches schöne Weib umschlang, wo er noch liebte und geliebt ward.

Da zeigte sich Zofia auf der Schwelle, und alle Augen richteten sich auf sie. Die beiden Edelleute hielten im Tanzen inne, und der kecke Jaroslawski, der hübscheste Junge von Allen, die Kaniowskis Fahne folgten, näherte sich der stolzen Schönen, nahm die Mütze ab, verneigte sich und schlug zugleich die Absätze zusammen, dass die Sporen klirrten.

»Darf ich das Fräulein bitten zum Kosak?« fragte er artig.

Sie nickte ihm freundlich zu und reichte ihm die Hand. Bald standen sie sich mitten in der Stube gegenüber und begannen zu tanzen, Jaroslawski die linke Hand an der Mütze, mit der Rechten den Schnurrbart drehend, Zofia den linken Arm in die Hüfte gestemmt, ein trotziges Lächeln um die vollen Lippen.

Pan Kaniowski hatte sofort, als sie sich zeigte, den grossen kühnen Blick auf sie gerichtet und wandte ihn nicht mehr von ihr ab. Jede Andere hätte unter diesem Blick gebebt, Zofia aber hob nur stolz die Oberlippe, so dass die kleinen weissen Zähne sichtbar wurden, und von Zeit zu Zeit heftete sie die schönen blauen Augen furchtlos, fast herausfordernd auf den bösen Gast.

Plötzlich stand Pan Kaniowski von seinem Sitze auf und näherte sich langsam Zofia. Sie hielt im Tanze inne, von seinem Blick gebannt, und jetzt schlug ihr das Herz doch ein wenig höher. Er sprach kein Wort, er lächelte nicht, er sah sie immer nur an und legte den Arm um sie und zog sie an sich, um sie zu küssen.

Es war ein Scherz, nichts weiter, doch die stolze Zofia verstand keinen Scherz, sie entwand sich blitzschnell den Armen des Magnaten, schlug ihn mit der rechten Hand in’s Gesicht und entfloh.

Einen Augenblick blieben Alle wie versteinert stehen, das unglückliche Mädchen hatte gewagt, wozu jedem Mann in Polen, dem Kühnsten der Muth gefehlt hätte, sie hatte ihn geschlagen, vor dessen Blick die Republik zitterte, das Schänkmädchen den Pan Kaniowski, den Tyrannen Kleinrusslands. Er war der Erste, der zu sich kam.

»Ihr nach,« befahl er, »verfolgt sie, bringt sie mir zurück!«

Sofort eilten zwei Kosaken mit gezogenen Krummsäbeln dem armen Mädchen nach, sie ereilten dasselbe auf der Brücke und brachten es zurück.

»Weisst Du, was Du gethan hast?« fragte sie Pan Kaniowski mit seiner eisigen Ruhe.

»Meine Ehre vertheidigt,« gab sie unerschrocken zur Antwort.

»Du hast mich, den Herrn von Kaniow geschlagen, Mädchen.«

»Und ich schlage Dich wieder, sobald Du mich küssen willst.«

»Das wollen wir doch sehen.«

Wieder schlang Pan Kaniowski den Arm um sie, und zum zweiten Male traf ihn die Hand Zofias, und da seine Leute die Thüre besetzt hielten, sprang sie durch das offene Fenster hinaus.

»Bleib,« rief Pan Kaniowski, bis in die Lippen bleich, »wenn Dir Dein Leben lieb.«

Schon hatte er die Pistole aus dem Gürtel gerissen, und als sie der Brücke zulief, schoss er dieselbe auf sie ab.

Zofia drehte sich nach dem Schuss herum, als ob sie zurückkehren wollte, und stürzte dann zur Erde nieder.

Wenige Augenblicke später brachten sie die Soldaten mit Blut überströmt zurück.

»Lebt sie?« fragte Pan Kaniowski.

»Nein, sie ist todt.«

Der Wütherich stand, die abgefeuerte Pistole noch immer in der Hand, entsetzt da, kein Laut kam über seine Lippen.

»Das hättest Du nicht thun sollen, Herr,« murmelte Jaroslawski, der bei der Todten kniete. Jetzt stürzte der unglückliche Vater herein und warf sich über die Leiche.

»Da,« murmelte endlich Pan Kaniowski, »hier ist Gold, nimm, schweige.«

Szalajski richtete sich stolz auf und warf das Gold dem Tyrannen vor die Füsse.

»Ich schweige nicht, ehe Du mich nicht auch ermordet hast,« rief er, »Fluch über Dich, Du Hundesohn, die Hölle verschlinge Dich!«

Pan Kaniowski winkte mit der Hand, als wolle er sagen: Es ist genug, reizt mich nicht zu sehr. Dann befahl er, die Pferde vorzuführen und die Todte auf sein Schloss zu bringen.

Vergebens setzte sich der alte Vater zur Wehre, Freunde, die es gut mit ihm meinten, brachten ihn fort, und das schöne Opfer Kaniowskis wurde auf eine Bahre gelegt, welche vier seiner Leute trugen. Langsam setzte sich der traurige Zug in Bewegung, voran die Kosaken, dann die Edelleute mit dem Banner, Pilatowitsch mit einem Kreuz, hinter ihm die Todte und hinter dieser Pan Kaniowski, von den Ulanen gefolgt.

Als sie auf dem Schlosse des Tyrannen anlangten, befahl er, die todte Zofia in der Kirche aufzubahren. Es geschah, und da lag sie nun auf erhabenem Katafalk, die Hände gefaltet, zwischen brennenden Kerzen und Blumen wie eine Fürstin da.

Niemand durfte bei ihr wachen, Niemand bei ihr beten. Drei Tage und drei Nächte trauerte Pan Kaniowski um die Todte, im härenen Bussgewand mit einem Stricke umgürtet, barfuss und barhaupt lag er vor ihrem Sarge auf den Knieen, schlug sich die Brust mit den Fäusten und betete. Am vierten Tage liess der Wütherich sein Opfer mit unerhörter Pracht beisetzen, und während alle Glocken geläutet wurden, schritt er wie ein von der Kirche Verfluchter, wie ein Pilger oder Bettelmönch hinter dem Sarge her.

Dann, als die Schollen auf den Sarg gefallen waren und er in den Waffensaal zurückgekehrt war, stand er noch lange am Fenster und blickte der scheidenden Sonne nach. Plötzlich fuhr er mit der Hand über die Augen und rief: »Genug!«

Schrill tönte die Glocke, die Diener kamen, der Herr befahl den Kontusch, den Kalpak, den Säbel, die Flinte, die Pferde. Im Nu war Alles bereit, und Pan Kaniowski zog an der Spitze seiner Companie zum Thor hinaus und auf der Strasse nach Kamienez dahin.

Im Felde trieb ein Hirte seine Schafe und sang ein Lied.

Pan Kaniowski hielt sein Pferd an. »Was singt der Bursche?« fragte er.

»Ein Lied auf Dich und die schöne Zofia,« antwortete Jaroslawski. (Dieses Volkslied lebt noch heute im Munde des kleinrussischen Volkes.)

»Strafgericht des Volkes,« murmelte Pan Kaniowski, »dir entgeht Keiner, der mit Schuld beladen. Herr, vergieb uns unsere Sünden.« Er bekreuzigte sich und ritt weiter. Da nahten zwei mit Leinwand überspannte Wagen, von kleinen mageren Pferden gezogen, Pan Kaniowski liess sie halten. Es waren Juden, die vom Jahrmarkt heimkehrten und bei dem Anblick des Wütherichs, von Todesangst erfasst, jetzt aus den Wagen sprangen und sich ihm zu Füssen warfen.

»Gnade! Gnade!« schrieen sie, »erbarme Dich Deiner Knechte!«

Pan Kaniowski musterte sie mit einem bösen Lächeln, dann stieg er vom Pferde und verlangte seine Flinte. »Vorwärts!« gebot er den zitternden Juden, »auf die Bäume, Ihr Schurken, und ruft mir Kukuk, wenn Ihr oben seid.«

»Herr! verschone uns, nimm unser Geld und Gut und lass uns ziehen,« flehten die Juden.

»Wer will euer Geld?« schrie der Tyrann, »vorwärts auf die Bäume!«

Die Kosaken trieben die Unglücklichen mit den langen Peitschen vorwärts. An der Strasse standen ein paar Weiden- und Lindenbäume. Die Juden erkletterten dieselben mühsam in ihren langen Kaftanen, und als sie endlich alle oben in den Wipfeln sassen, da rief der erste: Kukuk! Kukuk!

Blitz und Knall, und er stürzte todt zur Erde nieder.

Wieder wurde die Flinte geladen.

»Erbarmen, Herr, Erbarmen!«

»Vorwärts!« gebot Pan Kaniowski.

Wieder ertönte der ominöse Kukuksruf, wieder fiel ein Schuss, und ein zweites Opfer sank blutend zu den Füssen des Unmenschen nieder.

Es war dunkel geworden, langsam zogen die Sterne herauf, aber sie verbreiteten nur ein zweifelhaftes Licht um Wipfel und Stämme. Trotzdem setzte Pan Kaniowski mit wilder Lust die unerhörte Jagd fort.

Noch lange tönten durch die Nacht Kukuksruf und Schüsse. (Ebenso historisch wie der Tod Zofias.)

 

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