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Polnische Geschichten

Leopold Sacher-Masoch: Polnische Geschichten - Kapitel 2
Quellenangabe
typefiction
authorLeopold von Sacher-Masoch
titlePolnische Geschichten
created20011108
senderh.guhl@bluewin.ch
firstpub1886
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Ezech Elchanan

Es war zur Zeit des Carnevals, wo Spässe auch derberer Art erlaubt waren, als ein betrunkener königlicher Offizier, bei hellem Tage, im Kasimierz, dem Ghetto der alten Jagellonenstadt Krakau, erschien und, obwohl er sich nur mit Mühe auf den Füssen halten konnte, die ganze Bevölkerung in Aufruhr brachte. Laut fluchend und singend bearbeitete er die ihm in den Weg kommenden Hebräer mit der flachen Klinge, und zog jene, die sich ängstlich in ihren kleinen dunklen Gewölben verbargen, bei den langen Bärten hervor, um sie dann durch den Strassenkoth zu schleifen. Wie sein Hass gegen die Juden, die vor Kurzem erst von dem Kosakenhetman Bogdan Chmelnizki zu Tausenden in der Ukraine und Galizien geschlachtet worden waren, so äusserte sich aber auch sein Wohlgefallen an den schönen dunkeläugigen Frauen des Ghetto in brutaler empörender Weise. Im Bemühen, ihnen seine Galanterie zu beweisen, zog er ihnen die Stirnbinden herab und zerriss die seidenen Kaftane, in welche die üppigen Gestalten gehüllt waren, und wenn sich die feuchten Rosenlippen gegen seine branntweinduftenden Küsse wehrten, ergriff er die armen Schönen bei dem der Schere Hymens zum Opfer gefallenen kurzen Haar und traktierte sie mit Ohrfeigen, indem er laut brüllte: »Du bist bleich, Rebekka, ich will Dich schminken, warte nur!«

Hin und her schwankend gelangte der tapfere Schlachzitz (kleiner Edelmann) endlich zu dem Hause des reichen Kaufmanns Jonas. Hier hatte man schnell die Thüre des Ladens geschlossen, aber die schöne Lea, des Kaufmanns älteste Tochter, schon zum herrlichsten Weibe erblüht, obwohl sie erst zwölf Jahre zählte, war so unvorsichtig, durch die Glasscheibe zu blicken, und ihre Neugierde sollte jetzt furchtbar bestraft werden. Kaum hatte der Trunkenbold sie entdeckt, verlangte er stürmisch Einlass.

»Ich will sie taufen,« schrie er, »sie muss meine Frau werden, bei den Pfeilen des heiligen Sebastians.«

Lea verbarg sich zitternd hinter den Waarenballen ihres Vaters, aber schon hatte der Offizier die Scheiben eingeschlagen und begann jetzt wüthend die Thüre einzutreten, welche endlich mit einem lauten Krach nachgab. Er stürzte in den Laden, trat den Kaufmann mit Füssen und schleppte Lea bei ihren langen Zöpfen zu den nahen Brunnen.

»Weh! Weh! Gewalt!« schrien die Juden in der Strasse, aus den Fenstern und den Gewölben, da – im Augenblick der höchsten Gefahr – theilte ein junger Mann, kaum zwanzig Jahre alt, die Menge, und entriss das weinende Mädchen den Wütherich. Es war Ezech Elchanan, der Verlobte Leas, ein Bachor, wie man damals die jungen Gelehrten nannte, die ihr ganzes Leben, all’ ihren Geist und Fleiss dem Studium der Thora, des Talmud und der Kabbalah weihten.

»Was untersteht Du Dich?« schrie der Betrunkene, »Du Zwiebelfresser, Wucherseele, Christusmörder! das Mädchen her!«

»Rühr mich nicht an,« erwiderte Ezech Elchanan, »und komme dieser Jungfrau nicht zu nahe.«

»Du drohst noch, Kinderschlächter?« brüllte der Pole und fasste den Jüngling beim Barte. Die Antwort war ein kräftiger Faustschlag. Der Offizier taumelte, stürzte lautlos zu Boden und blieb vor dem Brunnen liegen, ohne sich zu regen.

»Weh! ist er todt?« rief es hier und dort. Ezech wendete den Polen um, blickte ihm in das bleiche Antlitz mit den gebrochenen Augen und liess ihn dann liegen. »Er ist todt,« murmelte er, »in der That.«

Lautes Wehgeschrei erfüllte die Luft, Alles flüchtete in die Häuser. Während alle Fensterläden, alle Thüren geschlossen wurden und der Kasimierz plötzlich einer durch die Pest verödeten ausgestorbenen Stadt glich, zog die todesbleiche Lea ihren Verlobten in das Haus ihres Vaters und dann die dunkle Treppe empor in ihr Gemach.

»Was hast Du gethan?« flüsterte sie, indem sie auf den Polsterdivan in dem kleinen Erker hinsank.

»Ich habe Deine Ehre beschützt,« gab Elchanan ruhig und stolz zur Antwort.

»Du hast recht gethan,« rief Lea, »Du mein Held, mein Einziger, aber was soll aus uns Allen werden? Finden sie Dich hier, werden sie uns das Dach über dem Kopf anzünden und Dir die schönen Glieder auf das Rad flechten.«

»Ich werde fliehen,« sagte der Jüngling.

»Aber wie und wohin?«

»Hilf mir nur, aus Krakau zu entkommen,« entgegnete Elchanan, »das Übrige macht mir keine Sorge.«

Einen Augenblick dachte Lea nach, dann rief die ihren Vater und ihre alte Dienerin. Während Jonas eilig dem Jüngling den Bart abnahm, schor ihm die Geliebte das Haupthaar. Dann gab man ihm ein paar seidene Scheitel und eine alte Stirnbinde, kleidete ihn in ein altes verschossenes Frauengewand und einen langen fadenscheinigen Kaftan, gab ihm einen Korb mit geschlachteten Gänsen unter den Arm und liess ihn durch das Hinterpförtchen hinaus. Es war die höchste Zeit. Kaum hatte er noch einmal Leas rothen Mund geküsst, kaum war das Schloss hinter ihm zugefallen, so pochte schon die Wache vorne an das Hausthor.

Während man sie hereinliess, und die Schergen fluchend das Haus bis unter das Dach hinauf und bis in den Keller hinab durchsuchten, kam Elchanan, indem er gleich einem alten Mütterchen gebückt dahinschlich, glücklich durch eine Reihe düsterer Seitengässchen an die Weichsel, liess sich in einem Kahn an das andere Ufer überfahren, fand einen Bauernwagen, den er mietete und gelangte nach mehrtägiger Fahrt ohne jedes weitere Abenteuer nach der Königsstadt Warschau, wo er bei einem seinem Vater befreundeten jüdischen Getreidehändler männliche Kleider anlegte und noch denselben Tag als gemeiner Soldat in die Reihen des königlichen Heeres eintrat.

Es war im Jahre 1655, wo König Johann Kasimir von Polen in Folge der kleinrussischen Wirren, des Kosakenkrieges und seiner schwankenden Politik auch noch mit Moskau und Schweden in Krieg geraten war. Schon hatten die Russen mit den Kosaken vereint Smolensk und Wilna erobert und waren im Süden bis Lemberg vorgedrungen.

Jetzt erschien auch Karl Gustav von Schweden mit seinem Heere auf dem Kampfplatz und drang über Preussen in Grosspolen ein, von dem unzufriedenen Adel mit offenen Armen empfangen. Als die Schweden sich Warschau näherten, entfloh König Johann Kasimir nach Schlesien. Seine Truppen leisteten in der Hauptstadt noch den letzten schwachen Widerstand. Hier war es, wo Ezech Elchanan sich das erste Mal bemerkbar machte:

Ein schwedischer Anführer forderte die Schaar, der er angehörte, auf, die Waffen zu strecken. Während die polnischen Offiziere, die vollständig entmuthigt waren, sich beriethen, sprang Elchanan auf den Schweden los, riss ihn vom Pferde und brachte ihn als Gefangenen zu den Polen herüber.

Als Warschau genommen war, gingen auch die letzten polnischen Truppen zu dem Schwedenkönige über. Nur wenige Getreue entkamen unter dem Schutz der Nacht nach dem Kloster Czentstochowa, unter ihnen auch der Krakauer Jude Ezech Elchanan.

Während Schweden und Russen das ganze polnische Gebiet überschwemmten und der König in der Ferne weilte, vertheidigte Augustin Kordezki, Prior des Paulinerordens, mit wenigen tapferen Patrioten dieses auf dem Berge Jasnagora gelegene, durch sein wunderthätiges Muttergottesbild berühmte Kloster muthig und erfolgreich gegen die Feinde. Als der letzte blutige Sturm abgeschlagen war und Ezech Elchanan, der wie ein Löwe gefochten, mit Blut übergossen auf einem Steine sass und sich selbst die Wunden, die er davongetragen, verband, trat der edle Mönch zu ihm hin, reichte ihm die Hand und sprach: »Jude! Du bist es werth, ein Pole zu heissen, der Himmel segne Dich!«

Das Beispiel von Czentstochowa zündete mächtig im ganzen Reiche, wie wenn die heilige Jungfrau ein neues und unglaubliches Wunder gewirkt hätte. Überall ermannten sich die Freunde des Vaterlandes, berieten und begannen nach kurzem Berathen zu handeln.

Elchanan eilte als Bote hin und her. Kurz vor Jahresschluss, am 25. December 1655, schlossen mehrere der vornehmsten Magnaten in Jiszowze eine Conföderation gegen Karl Gustav von Schweden und riefen den rechtmässigen König Johann Kasimir zurück. Die Lanzkoronski und Potocki standen an der Spitze der Bewegung. Stanislaw Lanzkoronski belohnte jetzt Elchanan für seine Tapferkeit und seine Vaterlandsliebe, indem er ihn zum Offizier ernannte und ihm den Namen Krakowski (der aus Krakau) verlieh.

Der König eilte durch Schnee und Eis, über Ungarn und die Karpathen nach Galizien und erschien unerwartet in Lemberg, wo man ihn mit Jubel empfing und der Adel sich um ihn schaarte. Bald war ein ansehnliches Heer beisammen, das Johann Kasimir sowie seine Person und sein Reich dem Schutze der heiligen Jungfrau von Czentstochowa empfahl.

Schnell kehrten jetzt die polnischen Truppen aller Orten zu der Fahne Johann Kasimirs zurück und zogen unter dem Commando des Kronfeldherrn Lubomirski und des Stephan Czarniecki gegen die Russen und Schweden in das Feld. Zur glücklichen Stunde fand Polen an Dänemark einen werthvollen Bundesgenossen.

In dem nun folgenden Feldzuge gegen Karl Gustav zeichnete sich Elchanan Krakowski wiederholt aus, besonders in der blutigen dreitägigen Schlacht bei Praga. Czarniecki war den Schweden unablässig auf den Fersen und führte eine Reihe gelungener Überfälle aus. Als der Krieg endlich durch den Frieden zu Oliva im Jahre 1660 beendet wurde, war Elchanan Oberst geworden und befehligte ein Regiment.

Mitten im Feldlager und den wechselnden Abenteuern des Krieges war indess Ezech Elchanan doch immer der bescheidene Weise, der menschenscheue Talmudjünger geblieben, und nie hatte ihn das Bild seiner schönen keuschen Braut verlassen. Er kam nach dem Kriege nach Warschau. Der Adel zog ihn in seine Kreise, und der tapfere Krakauer Jude durfte sogar am Hofe erscheinen. Man ignorirte seinen Glauben, seine Abkunft.

Die Königin sogar begann sich für ihn zu interessiren und beschied ihn eines Tages zu sich. Als er in das reich geschmückte Gemach getreten war und sich vor ihr auf ein Knie niedergelassen hatte, fasste ihn die hohe Frau, die in den Polstern eines türkischen Divans halb majestätisch und halb kokett ruhte, erst scharf in das Auge und winkte ihm dann aufzustehen.

»Elchanan Krakowski,« begann sie gnädig lächelnd, »Du gefällst unsern Damen. Weisst Du das, oder weisst Du es nicht?«

Elchanan erröthete.

»Ei! wie unschuldig Du bist, etwas zu unschuldig fast für einen Kriegshelden und königlich polnischen Obersten,« fuhr die Königin fort, »Du hast indess keine Ursache, Dich Deiner Triumphe zu schämen. Ich selbst, ich Deine königliche Herrin, habe Dir meine Gunst geschenkt und will Dich glücklich sehen. Versprich mir zu gehorchen.«

»Es wird mir leicht werden, gnädigste Königin, Ihren Befehlen Folge zu leisten,« erwiderte der Oberst.

»Gut, dann gieb mir Dein Ehrenwort.«

»Sobald ich weiss, dass was Sie mir befehlen, hochmächtige Herrin, nicht gegen mein Gewissen ist.«

»Wie vorsichtig Du bist, auf dem Schlachtfelde warst Du es nicht,« fuhr die Königin fort, »also, dies ist mein Wille, Du sollst eine Frau nehmen, die ich Die erwählt habe, Krakowski, das reiche und schöne Fräulein Elisabeth Brzostowska, und deshalb musst Du Dich taufen lassen.«

Wieder wurde Elchanan roth, aber diesmal ungleich kräftiger.

»Entscheide selbst, hohe Frau,« sprach er nach langem Zögern, »ich habe eine Braut, ein Mädchen meines Volkes, ihretwegen zog ich in den Krieg und sie schwur, mich in Treue und Geduld zu erwarten. Darf ich jetzt, wo mir das Glück, wo mir die Sonne Deiner Huld lächelt, die Geliebte meiner Jugend verrathen und verlassen?«

Die Königin sann nach. »Wie lange hast Du nichts von ihr gehört?« fragte sie endlich.

»Fünf Jahre.«

Die Königin sah Elchanan an, halb verwundert und halb mitleidig, dann lächelte sie fein: »Gieb mir also Dein Ehrenwort,« sagte sie, »wie ich Dir das meine gebe. Du gehst sofort mit Deinem Regiment nach Krakau. Findest Du Deine Braut unvermählt und Dir treu, dann segne ich Euch. Hat sie einen Andern geheiratet, oder in Deiner Abwesenheit ihr Herz an einen Andern verschenkt, dann gehörst Du mir, Krakowski, und ich lasse Dich ohne Gnade taufen.«

»Ich bin’s zufrieden, mein Ehrenwort,« gab Elchanan zur Antwort. Die Königin reichte ihm herablassend die Hand, und während er dieselbe küsste, lächelte sie wieder fein und überlegen auf ihn herab.

Es war an einem stürmischen Novemberabend, während der Wind in den alten, schwarzen Rauchfängen polterte und dichter Schnee auf die Kirchen, die stolzen Adelspaläste und die kleinen Judenhäuser von Krakau herabfiel, als es kräftig an das Tor des reichen Kaufmanns Jonas klopfte und dieser nicht lange darauf zwei kostbar gekleidete jüdische Männer in das Zimmer seiner Tochter führte. Lea war seither zum Weibe erblüht. Ein wenig bleich, aber dadurch nur um so rührender in ihrer herzbezwingenden Schönheit, sass sie in der Tiefe des Fensters über einen Stickrahmen gebeugt, und wendete ihr reines Profil, von der Lampe sanft erhellt, den Eintretenden zu. Von diesen blieb der Eine an der Thüre, so recht im Schatten stehen, während der Andere mit silberdurchzogenem Haar und Bart, sich ehrerbietig Lea näherte. »Ich bin gesendet von dem reichen Abraham, dem Sohn des Nathan, in Kiew,« begann er mit freundlich leuchtendem Blick, »zu werben um Deine weisse Hand, Du schöne und kluge Tochter des reichen und gerechten Jonas, für Ephraim, des Abraham Sohn, den Enkel des Nathan, der der Weisesten einer war, ein Licht des Glaubens und der Weisheit, als Rabbi von Sandomir.«

»Eine grosse Ehre,« erwiderte Lea, die sich erhoben hatte, züchtig und bescheiden, »aber ich muss für dieselbe danken, ich kann keines Mannes Weib werden und wäre er noch so angesehen und trefflich.«

»Und warum nicht?« fragte der Werber lächelnd.

»Weil ich die Braut des Ezech Elchanan bin,« versetze Lea, »der um meinetwillen einen Elenden erschlug, und deshalb in die Fremde fliehen musste. Diesem werde ich treu bleiben die zum Grabe, und so Gott will, noch über das Grab hinaus, denn ihm gehört mein Herz, und ich könnte niemals einen Andern lieben.«

Jetzt war es dem Manne, der, in einen dunklen Mantel gehüllt, im Schatten an der Thüre stand, unmöglich, noch länger der Empfindungen Herr zu werden, die übermenschlich auf ihn einstürmten. Er warf die Verhüllung ab und stürzte zu Leas Füssen nieder.

»Elchanan! mein Geliebter!« schrie diese auf, und schloss den verloren Geglaubten mit leidenschaftlicher Zärtlichkeit an ihre Brust. – Der Greis, der mit Elchanan gekommen war, sein Oheim Eleazar aus Tarnow, und der vor Glück strahlende Jonas verliessen leise die Stube. Die fühlten, dass sie hier überflüssig waren, und während sie jetzt unten in dem Gewölbe des Kaufmanns, unter klugen Reden, eine Flasche herrlichen alten bernsteinfarbigen Tokayers zusammen ausstachen, sassen die treuen Liebenden oben in der Fensternische zusammen, zärtlich umschlungen, und es begann ein herzliches Fragen und Antworten, ein Erzählen, das kein Ende nehmen wollte.

Am folgenden Tage aber war der Kasimierz festlich geschmückt. Zu allen Fenstern hingen farbige Teppiche heraus, die Thüren der kleinen dunklen Gewölbe waren mit Tannenreisig geschmückt und der Erdboden allenthalben mit grünem Schilf bestreut. Zur Mittagsstunde ertönte Trompetengeschmetter, ertönten Pauken und Flöten. Ezech Elchanan Krakowski hielt hoch zu Ross an der Spitze seines Regiments seinen Einzug in dem düsteren Judenviertel der Jagellonenstadt. Tausende von Neugierigen füllten die Strassen, die Thüren, die Fenster und Alle jubelten dem Sieger entgegen, ja sogar von den Dächern herab erschallten Zurufe und fielen Blumen zu den Füssen des Helden nieder. Die Rabbiner begrüssten ihn mit der Gesetzesrolle und einer blumenreichen, seine Tugenden preisenden Anrede. Als er sich aber dem Hause des Kaufmanns Jonas näherte, da stand Lea, reich geschmückt, in stolzer triumphierender Schönheit auf dem kleinen Balkon, und warf ihm einen grossen Kranz zu, den er mit seinem Säbel auffing, und dem Pferde, das er ritt, um den Hals legte.

 

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