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Philosophische Erzählungen

Theodor Herzl: Philosophische Erzählungen - Kapitel 17
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authorTheodor Herzl
titlePhilosophische Erzählungen
publisherB. Harz Verlag
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Das Wirtshaus zum Anilin.

1896.

Es war ein Mann, der hatte eine zänkische Frau. Sie machte ihm das Leben durch ihre jäh aufspringenden Launen recht sauer. Nun traf ihn das aber härter als andere Männer, deren Hausfrau schilt, weil er nicht nur Professor der Philosophie, sondern auch ein nachdenklicher Mensch war. Ueber alles liebte er den stillen Traum der Arbeitsstube. Wenn er im Dufte der Bücher saß und schrieb oder las, oder in guten Dämmerstunden in das Ferne hinaussann, überfiel sie ihn häufig mit einem törichten Streit. Und wenn ihm seine Stimmung so zerrissen war, empfand er großes Mitleid mit sich selbst und lief aus dem Hause. Da pflegte er sich in seiner Betrübnis mit einem armen Hunde zu vergleichen, der umherläuft und sich nicht zu helfen weiß. Denn er war ungesellig und vertrug den Dunst und die Gespräche um den Biertisch nicht. Kehrte er dann ermattet heim, so begann der Tanz von neuem, oder es gab eine dumpfe Ruhe, in der ihm noch ängstlicher zu Mute war. Wie das zuweilen vorkommt, lehrte er Philosophie und hatte keine.

Eines Abends trieb es die Frau Professorin ungewöhnlich arg, und statt sie mit barschen oder lustigen Worten zu bändigen, wie es ein gescheiter Mann getan hätte, rannte der Philosoph auf und davon, entschlossen, ein Ende zu machen. Er wollte geradeaus ins Wasser, da er sich keinen andern Ausweg wußte. Und wie er in seinem Kummer dahinlief, konnte er sich doch nicht enthalten, ein bißchen schadenfroh zu lächeln, wenn er ihr Entsetzen vorausbedachte. Das war eine ebenso schwere als gerechte Strafe, die er durch seinen Tod über sie verhängte. Sie würde in den Gymnasien der Zukunft noch mehr Unwillen erregen, als die Hausfrau des Sokrates. Er malte sich die nächsten Folgen des Ereignisses aus, dem er jetzt kaltblütig entgegenschritt. Auf einen ausführlichen Nekrolog in der Vierteljahrsschrift für philosophische Studien durfte er wohl rechnen. Einen leichten Schmerz empfand er nur bei dem Gedanken, daß man Herrn Schreier aus Jena auf die erledigte Lehrkanzel berufen könnte; denn gerade Herr Schreier wäre ihm als Nachfolger unangenehm gewesen. Aber gleich darauf erkannte er diese eifersüchtige Regung als das, was sie war: als eine Maske des Willens zum Leben, und er schüttelte sie beherzt ab. Wenn Philosophen sterben gehen, so blicken sie groß und gefaßt auf Alles, sogar auf die mögliche Nachfolgerschaft eines Menschen wie Schreier.

Der Professor wandelte schnell und sicher durch die Nacht, wie Jemand, der seinen Weg genau kennt. Draußen vor der Stadt gab es am Strom eine Gegend, welche von jeher bei Selbstmördern beliebt gewesen, und sie hatte im Volksmunde den Namen »das letzte Ufer«. Dort war der Fluß an einer scharfen Biegung besonders reißend. Wer sich dort ins Wasser begab, der kam nicht wieder. Heitere Spaziergänger mieden das letzte Ufer, und auch der Professor besann sich jetzt, daß er schon seit Jahren nicht hiehergekommen war. Er bemerkte das an einer großen Fabrik; er konnte sich nicht erinnern, dieses Gebäude mit den hohen Schloten in früherer Zeit hier gesehen zu haben. Weiter unten, dicht am letzten Ufer, stand noch ein Haus, das ehemals nicht dagewesen, und vor seinem Tore flackerte trüb das Licht einer Laterne. Bei deren Scheine las der Professor die Inschrift eines Schildes: »Wirtshaus zum Anilin«. Jenes große Gebäude war also eine Fabrik der Farbstoffe. Indem der Professor dies feststellte, wunderte er sich zugleich über die Aufmerksamkeit, die er in einem solchen Augenblicke den gewöhnlichsten Dingen zuzuwenden vermochte. Er gab sich unverzüglich die Erklärung: der bedeutende Augenblick erhebt alles Umgebende zur Wichtigkeit. Und nun stand er am Ufer. Das Bild war düster und groß. Oben hinter den jagenden Wolken ab und zu ein weißer Schein, dort die dunkle Masse der Fabrik mit den Rauchminarets und hier unten die dumpf rauschenden Wellen – sein Grab. Er bog sich vor ... Da rief die Stimme eines Unsichtbaren: »Sie! Die gute Stelle ist weiter abwärts.«

Der Professor schrak zusammen, dann ermannte er sich, lugte schärfer aus und gewahrte den Mann, der auf einem Baumstumpfe saß und seine Pfeife rauchte.

»Wovon sprechen Sie, mein Bester?«

»Ich dachte, Sie wollten sich ersäufen.«

Der Professor war durch den Ausdruck verletzt. »Ersäufen!« murmelte er, stellte es aber nicht förmlich in Abrede, fügte nur hinzu: »Und was tun Sie hier?«

Der andere blies in seine Matrosenpfeife, daß die Funken stoben, und erwiderte behaglich: »Ich fische Menschen.«

Den Selbstmörder überlief eine Gänsehaut. Er sagte entrüstet: »Das ist ein sauberes Handwerk!«

»Nicht das ärgste!«

»Und was fangen Sie mit – mit den Menschen an?«

»Ich verwende sie auf verschiedene Weise.«

»Ich meine, wohin liefern Sie die – die Menschen?« Der Professor empfand eine Scheu vor dem eigentlichen Worte.

»Wohin?« lachte der Unheimliche; »das sage ich Ihnen erst, nachdem Sie mir Ihr Leben geschenkt haben.«

»Mein Leben!«

»Ja, Sie wollten es doch grade wegwerfen. Es ist also etwas Wertloses.«

»Woher wissen Sie, daß ich es wegwerfen wollte?«

»Hören Sie, Mann«, rief der Fischer grob, »seien Sie doch bei einer solchen Gelegenheit ehrlich. Sonst muß ich Sie für einen Hanswurst halten und bedaure, Ihre werte Bekanntschaft gemacht zu haben.«

»Ich gestehe, daß ich allerdings ...«. stammelte der Professor eingeschüchtert.

»Nun schenken Sie mir es?«

»Verzeihen Sie, das geht denn doch nicht. Sie könnten von mir Handlungen gegen Ehre und Sittlichkeit verlangen.«

»Der Einwand läßt sich hören. Sie scheinen demnach ein anständiger Mensch zu sein. Ich mache Ihnen einen anderen Vorschlag: schenken Sie mir diese Nacht. Sie können ruhig sein, das Wasser ist morgen früh auch noch da. Wenn Sie wollen, können Sie dann schlafen gehen. Kommen Sie jetzt in mein Wirtshaus!«

»Wer sind Sie?«

»Ich bin der Wirt vom Anilin.«

Und schon hatte er sich erhoben und stampfte in schweren Stiefeln voraus, ohne sich einmal umzusehen. Der Professor ging willenlos hinter ihm her.

Unter der trüben Laterne traten sie in das Haus.

Eine dunkle, schmutzige Vorhalle, in der es stark nach Teer roch. Der Professor schnupperte ein wenig.

»Das ist Teer«, sagte der Wirt erklärend.

»Ich bemerke, daß es keine Rosen sind. Das schleppen wahrscheinlich die Arbeiter von der Fabrik herüber.«

Sie waren in die niedere blanke Gaststube eingetreten, in der ein Kellner hinter dem Schanktisch schlummerte. Da war es hell. Der Wirt sagte:

»Sie wissen also, woraus man das Anilinöl herstellt? Der Teerduft kommt übrigens aus meinem Laboratorium. Ich destilliere selbst.«

»Sie destillieren – Schnaps?«

»Nein, leichte und schwere Oele und dergleichen; nur zu meiner Unterhaltung ... Aber wollen Sie nichts essen?«

»Danke, ich komme vom Speisen.«

»Ein Satter?« sprach der Wirt wie für sich; »komplizierterer Fall.«

Der Professor blickte immer erstaunter drein. Er musterte diesen freundlichen Raum und den sonderbaren Hausherrn, der sich schwer auf einen ächzenden Stuhl geworfen hatte. Es war ein großer, starker Mensch in der plumpen Tracht eines Strandfischers. Die Stiefel reichten beinahe bis zur kurzen Jacke hinauf. Er hatte schöne Hände, deren Haut aber an den Fingerspitzen von Säuren zerfressen war. Durch den dichten braunen Bart zogen sich einzelne Silberfäden, die Stirne war hoch, die Augen eigentümlich glänzend. Jetzt schmunzelte der Beobachtete:

»Nun wissen Sie vielleicht schon, mit wem Sie es zu tun haben?«

»Offen gestanden, keine Ahnung«, erwiderte der Professor. »Aber wenn Sie mir ein Glas Wein geben und mich in ihr Laboratorium führen wollen, so werden wir einander vermutlich kennen lernen.«

»Gut, Wein gibt es auch in meiner Werkstatt, natürlich echten, gepreßt aus wirklichen Trauben.«

Das Laboratorium war eine durch verschiebbare Eisentüren geteilte, große Halle. Die Hälfte eine chemische Küche mit großem Herd, Retorten, Tiegeln, Flaschen, Gläsern und vielerlei wunderlich geformtem Gerät; die andere Hälfte das weiche bunte Nest eines Künstlers mit Büchern, Bildern, Bronzen, Marmorstatuetten, Seidenteppichen, Waffen und Blumen. Der Wirt stellte eine Flasche Rheinwein hin, lud zum Trinken ein, ging aber dann an den Herd, machte Feuer unter einer Blase und schien seinen Gast allmählich zu vergessen. Dieser trank ein Gläschen und durchforschte die Kunstschätze des seltsamen Ortes. Vor einer reizenden Kopie der Gioconda des Lionardo hielt er lange still; hierauf entzifferte er mit Vergnügen die Inschrift eines verwitterten römischen Grabsteines, der in einer Ecke stand, endlich geriet er zwischen die alten Bücher und schwelgte.

Es waren vielleicht Stunden vergangen, als ihn der Hausherr anrief: »Langweilen Sie sich nicht?«

Da erst fiel ihm wieder ein, wie weit er vom Zweck seines Ganges nach dem letzten Ufer abgekommen war. Nun schritt er hinüber in die chemische Werkstatt, und er blickte fragend.

»Ich jage Wasserdämpfe durch diese träge Masse«, sagte der Wirt gleichsam als Antwort. »Der Dampf nimmt die leichten Oele mit, und ich fange sie dann auf. Ist es nicht eine zarte Vorstellung, etwa wie ein Elfentanz? Ah, für viel geringere Künste, als ich sie da treibe, als sie jeder kleine Student der Chemie treibt, wäre man in voriger Zeit als Hexenmeister verbrannt worden. Welch ein Wunderreich ist die organische Chemie.«

»Fischer, Wirt, Alchymist, wer sind Sie endlich?«

Es kam keine grade Erwiderung: »Die Alchymisten waren närrische oder niedere Bursche. Gold! Was ist das für ein pöbelhafter Traum. Wir suchen jetzt etwas Anderes in der Retorte: Brot – oder auch ein Gold, wenn es Ihnen so gefällt, das Gold, das jetzt nur in den blonden Aehren ruht. Wer das findet – er steht vielleicht in dieser Nacht irgendwo in der Welt an einem Herd wie meiner da, vielleicht werde ich selbst der glückliche Mann sein, vielleicht wird er erst in hundert Jahren geboren – aber wer das findet, der wird das Antlitz der Erde und die Schicksale aller Menschen verändern. Das Geheimnis schlummert noch in einem Stoff, den wir gewiß kennen, an dem wir vorübergehen. Ein Zufall, ein Genieblitz oder eine Ungeschicklichkeit kann einmal die Verbindung herbeiführen ... Leben, nur leben. um das noch zu sehen!«

»Man sollte demnach«, sagte der Professor, »aus Neugierde, oder, höher, aus Lust an der Erkenntnis leben? Aber Sie vergessen: Qui auget scientiam, auget et dolorem.«

»Und wenn dem so wäre«, rief der Wirt, »ist es schön und tragisch, über die eignen Schmerzen hinwegzugehen, hinauf. Nur die Kanaille denkt an ihr Behagen. Wer ein Mensch ist, will und soll erkennen, und er klärt sich im Leiden. Wer sind Sie, mein lieber Gast?«

»Ein Lehrer der Philosophie.«

»Und Sie wollten ins Wasser gehen? Ich kenne Ihre Gründe nicht, aber um Ihnen Mut zu machen, daß Sie sich mir anvertrauen, werde ich Ihnen zuerst meine Geschichte sagen. Auch ich bin einmal, wie Sie, an dieses letzte Ufer heruntergekommen. Ich hatte mein Leben bis zur Ermüdung dumm geführt. Ich war reich, übersättigte mich an allen Genüssen und hatte schließlich den Ekel bis da hinauf. Spleen, schwerste Form; also weg damit. Als ich an den Fluß kam, in der Abendstunde, verließen eben die Arbeiter die Fabrik. Wie ich diese erschöpften Gestalten vorüberziehen sah, empfand ich plötzlich das Bedürfnis, ihnen wohlzutun. Ich verteilte meine Barschaft unter sie, und da sich ihre Gesichter aufheiterten, war es mir leid, daß ich nicht mehr bei mir hatte. Mein ganzes nutzloses Vermögen hätte ich armen Leuten zuwenden sollen, schon damit es nicht an einige meiner Verwandten falle, die davon einen ebenso schmählichen Gebrauch machen würden, wie ich selbst. Mit einem der beschenkten Arbeiter geriet ich in ein Gespräch. Ich ließ mir seine persönlichen Verhältnisse und den Lohnzustand sowie die Arbeitsart erklären. Ich lauschte dem armen Manne gerührt wie Einer, der Abschied nimmt. Was es in einer solchen Fabrik Alles gibt: Menschliches, Technisches! Und diese war besonders merkwürdig. Hier wurden Abfälle verarbeitet, mit denen man früher nichts anzufangen wußte. Die Gasfabriken ließen ehemals den Teer wegwerfen, man zahlte sogar für das Fortschaffen des übelriechenden Bodensatzes. Da wurde eine Methode entdeckt, wie man den Teer verarbeiten kann. Und siehe, jetzt wird aus dem verachteten Stoffe vielerlei Nützliches und Wertvolles gewonnen. Das Anilin ist nur eines dieser Erzeugnisse. Mir fiel aber in der einfachen Erzählung des Arbeiters der Gegensatz auf, daß die schönen freudigen Farben aus dem Teer herausgenommen werden, daß sie daraus sozusagen hervorblühen. Und das Ganze wurde mir zu einem ergreifenden Gleichnis. War nicht auch mein Leben, das ich wegschleudern wollte, ein solcher Fabrikationsrest, aus dem sich vielleicht noch Gutes ziehen ließ? Und wie ich erschüttert weitersann, brach in mir die frühere spöttische, feige und düstere Weltanschauung zusammen, und etwas Neues stieg herauf, das freilich Jahre brauchte, bis es so fest und heiter wurde, wie es heute ist. Statt mich umzubringen, baute ich hier mein Haus und nannte es erinnerungsvoll und hoffnungsvoll: »zum Anilin!« Meine Bekannten, denen es nicht eingefallen war, mich für verrückt zu halten, so lange ich meine Tage und Nächte verliebelte, verspielte und versoff, meine Bekannten fanden zwar, daß ich ein Narr sei, als ich anfing, in mein Leben einen Sinn zu legen. Aber das Urteil ist ungemein leicht zu tragen, wenn man nur in seinen eigenen Schuhen steht. Und ich pflege hier nicht nur der stillen Forschung, ich wirke auch weit hinaus in ferne Kreise durch meine Tat.«

»Welche Tat?«

»Ich fische Menschen, mein lieber Gast – bevor sie in das Wasser gefallen sind. So habe ich dem Flusse schon manchen Kadaver abgerungen und daraus etwas Tüchtiges gemacht. Mancher ist mir zu einer wahren Pracht gediehen. In ihrer tiefsten Verzweiflung nehme ich die Menschen und knete sie um ... So, du willst dich töten? Gut, gut, ich rate dir nicht ab. Ich sage nur: warte noch ein Weilchen und arbeite einmal mit deiner Verzweiflung. Denn die Verzweiflung ist ein kostbarer Stoff, aus dem sich die herrlichsten Dinge erzeugen lassen: Mut. Selbstverleugnung, Statthaftigkeit, Aufopferung ... Und in jedem einzelnen Falle fand ich für das gerettete Leben eine Verwendung. Den Störrigsten empfahl ich, ihren Untergang in einer großen Aufgabe zu suchen, und die haben es am weitesten gebracht. Was die gemeinen bequemen Leute nicht wagen, das wagen meine Leute. Wo der Berg am steilsten ist, dort klettern meine Jungen. Es geht dabei nämlich immer hinauf ... Nun, sagen Sie selbst, ist das nicht ein guter Inhalt für ein Leben? Dem Meere ein Stück Land abringen, ist noch nicht das Höchste. Höher ist, was ich mit Bewußtsein schaffe. Und blicke ich zurück in die Vergangenheit, so meine ich, daß alle großen Menschen der Geschichte einmal am letzten Ufer waren und umkehrten, damit ihre Verzweiflung Früchte trage. Alle Erfinder, Propheten, Helden, Staatsmänner, Künstler – auch alle Philosophen. mein lieber Gast, denn man philosophiert nie höher, als wenn man dem Tod ins Auge geschaut hat ... Blicken Sie da zum Fenster hinaus! Schon neigt sich die rosenfingrige Eos über den blassen Strom. Es wird ein holder Morgen. Wollen Sie noch? ...«

»Nein«, sprach der Professor; »und ich schäme mich, zu sagen, warum ich es wollte. Leben Sie wohl, mein lieber Wirt, haben Sie Dank!«

Er trat zum Hause hinaus. Ja, es lag ein rosiger Hauch auf dem letzten Ufer. Und der Philosoph ging mit einem Lächeln im Gemüte heim zu seiner Xanthippe.

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