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Pariser Tagebuch

Theodor Wolff: Pariser Tagebuch - Kapitel 16
Quellenangabe
typesketch
booktitlePariser Tagebuch
authorTheodor Wolff
year1908
firstpub1908
publisherAlbert Langen
addressMünchen
titlePariser Tagebuch
pages273
created20131217
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Anatole France

An jedem Donnerstag vormittag empfängt Anatole France seine Freunde und seine Schüler. Er versammelt sie nicht wie Epikur in seinem Garten, er gebt nicht mit ihnen in den Säulenhallen eines Lykeions auf und nieder, er empfängt sie in einem engen, ganz vollgestopften und ganz vollgehängten Museumszimmer seines Hauses. Er sitzt auf einem alten florentinischen Kirchenstuhl, hat den langen, schmalen, aber starkknochigen Kopf mit einem rotseidenen weichen Käppchen gekrönt und sieht aus wie einer jener Kardinäle aus der Zeit der Fronde, die auf allen Gebieten so sehr bewandert waren und nur der Religion etwas fernstanden. Durch die kleinen Klosterscheiben des Fensters fällt das Tageslicht zaghaft und gedämpft auf die verwitterten Arabesken des Kamins, auf den Glasschrank mit den Statuetten aus Elfenbein und den venezianischen Gläsern, auf die holzgeschnitzten Märtyrer und Marien an den Wänden und auf die schweren, dickleibigen, mit reichen Metallbeschlägen verzierten Folianten. Und auf Sesseln aus den Tagen der Renaissance, die mit rissigem, goldgepreßtem Leder bedeckt sind, 128 und auf Sesseln aus den Tagen Ludwigs des Dreizehnten, deren grüner Sammet im Laufe der Jahrhunderte noch feinere Töne gewonnen hat, sitzen die Jünger, die auf des Meisters Worte hören und ihn dann und wann mit einer Frage unterbrechen.

Erst wenn man Anatole France an einem solchen Donnerstage in seinem Hause oder an einem Sonntag nachmittag in dem Salon der Madame de Caillavet gehört hat, kennt man wirklich den Monsieur Bergeret aus dem »Orme du Mail« und dem »Mannequin d'Osier«, den Abbé Jérôme Coignard aus der »Rôtisserie de la Rein Pédauque« und all die anderen Gestalten, die nach der Art der griechischen Lehrer und der Feinschmecker am Tische des Plato die lösbaren und die unlösbaren Fragen erörtern. Monsieur Bergeret, Jérôme Coignard und die Gäste, die der alte Cotta in »Thaïs« bewirtet, durchwandern alle Zonen und Gebiete der Gedankenwelt, schwelgen in einem geistigen Epikuräertum, und Anatole France wandert und schwelgt wie sie. Monsieur Bergeret und Jérôme Coignard sprechen eigentlich gar nicht zu ihren Hörern, sprechen mit sich selbst, weil sie den Drang verspüren, ihren Ideen Form zu geben, sie zu entwickeln und auszubauen, und Anatole France spricht unter dem gleichen Zwang und baut ganz für sich seine Gedanken. Ein Neuling, der zum ersten Male das Haus in dem Square bei der Avenue du Bois betreten, kann in dem schmeichelhaften Wahn befangen sein, daß Anatole France den heißen Wunsch hege, gerade ihn zu belehren und zu bekehren. Die anderen aber wissen, daß es sich nur um eine geistige Gymnastik handelt, und daß sie eigentlich nur da sind, 129 um die Ringe aufzufangen, die der Hausherr durch die Luft wirft.

Einer der Jünger hat ein Buch erwähnt, das gerade erschienen ist, ein Buch über die zukünftige Gestaltung Europas, und Anatole France spricht über die Fragen, die ihn heute besonders beschäftigen, über den sozialistischen Zukunftsstaat, über Kolonialpolitik und Militarismus. Das Gespräch gleitet zur römischen Verfallzeit hinüber, und Anatole France erzählt Anekdoten aus dem Leben des Caligula und der Agrippina, der Tochter des Germanikus. Er erzählt von den Alchymisten, vom ägyptischen Münzwesen, von der Sänfte Margueritens von Navarra, von den Fetischen auf den Südseeinseln, und man kann ihn über den Syllabus, über geologische Probleme, über das philosophische Lehrgebäude der Positivisten und über pompejanische Wandgemälde reden hören. Irgend jemand in dem Kreise äußert ein Wort, stellt eine Frage, und sofort ist es, als flögen zwei hohe Flügeltüren auf, und als bewegte sich ein langer Zug von Gedanken, von Geschichten und von Theorien daraus hervor. Das Haus, das Anatole France bewohnt, ist von unten bis oben angefüllt mit schönen oder merkwürdigen Dingen, aber der Kopf des Bewohners ist dichter vollgepfropft als das South-Kensington-Museum in London.

Deutschland, das in Goethe das größte Universalgenie aller Zeiten besaß, kennt heute nur wenige solcher »enzyklopädistischen« Köpfe. Bei uns lebt der Dramatiker nur in seinen Bühnengebilden, der Romandichter schreibt seine Romane, der Historiker bearbeitet sein Feld, und wer sich auf den nachbarlichen Acker verirrt, 130 wird von den »Gründlichen« und den »Tiefen« nicht recht ernst genommen. In Frankreich, wo Rabelais und Montaigne und später Voltaire, Diderot und Grimm alle Schätze der Weltmeere in ihren Netzen zu fischen trachteten, hat man die Grenzen niemals so scharf gezogen, und wenn dadurch vielleicht die Gründlichkeit ein wenig gelitten hat, so ist doch etwas anderes, viel Bewundertes damit erreicht worden, nämlich das, was man die »alte französische Kultur« nennt. Den Franzosen der Gegenwart mangelt nicht der Wunsch, auf solchen Wegen zu wandeln, aber wohl das geistige Vermögen, und Anatole France ist nach Flaubert und Renan so ziemlich der einzige, dessen Hirn so viel verschiedene Dinge bewältigen kann. Und auch für ihn ist der Name »Enzyklopädist« wohl ein wenig zu schwer und zu ernst, und er ist weit eher ein »curieux«, wie man im siebzehnten Jahrhundert sagte, ein Neugieriger, der in Sammlerfreude und künstlerischem Behagen bald die Seltsamkeiten des Syllabus und bald die Feinheiten eines sienesischen Bildes ergründet.

Seine Neugierde ist übrigens nicht unbegrenzt, und man kann behaupten, daß sie vor einem ganz bestimmten Breitengrade Halt macht. Anatole France, der lächelnd alle nationalen Vorurteile abgeschüttelt, sieht in den Leuten des Nordens gewiß nicht »Barbaren«, aber sein Herz und sein Geist sind bei den Leuten des Südens. Er hat Hegel und Kant studiert, aber er ist ein Athener, er denkt und fühlt als Athener, und sein unvergleichlicher Stil, der so durchtränkt ist von französischer Grazie und Ironie, hat die Ruhe, die Klarheit und das Ebenmaß der griechischen Architektur. Ich glaube 131 nicht, daß er den modernen literarischen Strömungen im Norden sehr viel Beachtung geschenkt hat, und es ist unwahrscheinlich, daß ihn Ibsen besonders interessiert. Er beschäftigt sich mit den Problemen und Gedanken, die heute auch den Norden beschäftigen, aber diese Probleme und Gedanken sind die Probleme und Gedanken der Zeit, und gäbe es noch ein Athen und einen Sokrates, so würde Sokrates vielleicht um ihretwillen den Giftbecher trinken.

Anatole France sitzt in dem halbdunkelen, engen Zimmer auf dem florentinischen Kirchenstuhl, und auf den Sesseln mit dem goldgepreßten Leder und dem grünen Sammet sitzen zwölf oder vierzehn junge und ältere Männer. Ein bartloser Knabe in sehr gut geschnittenem Anzug hat eine Träumerpose angenommen, ein anderer hat eine alte Münze mitgebracht und zeigt sie dem Hausherrn, ein Dritter bittet den Dichter, ihm eine Widmung auf ein Titelblatt zu schreiben. Zwei Jünger stehen am Tisch und betrachten eine reiche Sammlung Rembrandtscher Radierungen und Anatole France tritt zu ihnen und beugt den Kopf mit dem rotseidenen Käppchen, diesen Kopf, den der graue Kinnbart noch zu verlängern und zu verschmälern scheint, über die Blätter. Dann kehrt er zu seinem Platz zurück und beweist dem Hauptmann Gaston Moch, der frisch aus dem innersten Afrika heimkommt, den Widersinn der Kolonialpolitik. Er spricht mit dem gelehrten Hauptmann über die sprachlichen Eigentümlichkeiten der afrikanischen Stämme und möchte erkunden, warum die Sprachen der Zulus, der Neger von Senegambien und all dieser weit verstreuten Völker einander so ähnlich 132 sind. Und andere Schüler und Freunde treten ein, reichen dem Meister die Hand und gehen lautlos, wie auf Filzpantoffeln, zu ihren Stühlchen.

* * *

Anatole France hatte viele Jahre hindurch so zwischen florentinischen Bildwerken und dickleibigen Folianten gelebt, er hatte die wundervollen Gestalten des Paphnuce in »Thaïs«, des Abbé Coignard und des Sylvestre Bonnard geschaffen und im »Jardin d'Epicure«, in »Thaïs« und in anderen von der Griechensonne durchleuchteten Büchern die Hinfälligkeit und die Nichtigkeit des menschlichen Urteils gelehrt, als sich etwas Merkwürdiges, etwas scheinbar sehr Merkwürdiges ereignete. Anatole France, der Skeptiker und Epikuräer, verließ seine stille Schatzkammer, stieg hinunter auf den Marktplatz, mischte sich in den Kampf um Dreyfus und in den Kampf um Rom und hielt in rauchigen Versammlungssälen vor einer schwitzenden Menge Reden gegen Papsttum, Zarentum und Militarismus. Die römischen Memoirenschreiber berichten, daß der weise Plutarch einmal einen boshaften Sklaven peitschen ließ, und daß der Sklave unter der Peitsche ihm zurief: »Du bist nicht der Philosoph, der du sein willst! Du hast Sanftmut gepredigt und gerätst in Zorn, und deine Taten widerlegen deine Schriften!« Als Anatole France auf dem Kampfplatz erschien, gebrauchten seine Gegner beinahe die Worte des gepeitschten Sklaven, und alle klugen Leute bedauerten diesen Verrat an der Philosophie.

133 Muß man erst sagen, daß Plutarch, der späteren Geschlechtern ein so übles Beispiel gab, durchaus im Unrecht war, und daß auch seine Antwort, er handele gar nicht im Zorn, seinen Fall nicht verbessert? Er hat zweifellos seine eigenen Lehren vergessen, und es ist immer ein betrübendes Schauspiel, wenn ein Philosoph so aus der Rolle fällt. Aber Anatole France ist nicht im mindesten aus der Rolle gefallen, er hat gegen keine seiner Ideen gefrevelt, er hat sie nur alle so weit und so folgerichtig entwickelt, daß sie den Ängstlichen nicht mehr behagen. Er hat immer gezeigt, wie unser Wissen nur Illusion und unser Glauben nur Schimäre ist, er hat die zufriedenen Geister belächelt, die »von der Wirksamkeit geheiligter Formeln« überzeugt sind, und er hat mit heiterer Ironie die stolzesten Dogmen aufgespießt. Eines Tages hat er erkannt, daß zwei große Dogmen auf der Menschheit lasteten, zwei Dogmen, die einen blinden Gehorsam, eine knechtische Unterwerfung verlangten: der Militarismus und die Kirche. Und der Schüler des Epikur zog nun gegen diese Dogmen und gegen die nationalen zehn Gebote ins Feld, aber die Leute, die seinen Skeptizismus bewundert hatten, solange er ihnen als Spielzeug erschienen war, schrien gekränkt, weil das Spielzeug sich als eine Waffe erwies.

Anatole France hat jüngst ein neues Buch veröffentlicht, das »Sur la Pierre blanche« heißt und ein Wort des Philopatris zum Motto hat: »Du scheinst geschlafen zu haben auf einem weißen Stein, inmitten des Volkes der Träume.« Fünf Archäologen, Literaten oder Dilettanten sitzen an einem Maienabend 134 auf dem Forum in Rom, tauschen ihre Ideen aus, und während sie in die Tiefe hinunterblicken, in der man ein römisches Gemäuer bloßlegt, denken sie an die Unlösbarkeit des Welträtsels, an das unfaßbare Wörtchen »Ewigkeit«. Zwei Geschichten sind in die Gespräche eingeschaltet: die erste erzählt, wie im alten Korinth der kluge Prokonsul Gallion und seine Freunde die Zeichen der Zeit verkannten, wie sie den jungen Nero für den kommenden Friedensfürsten und den jüdischen Tapezierer Paulus (der selber wohl weiß, was er will, aber nicht, was er schafft), für einen zanksüchtigen Lärmmacher hielten; und die zweite ist ein Zukunftstraum und schildert die kommunistische Zukunftswelt mit Häuschen und Gärtchen und Flugmaschinen, die Zukunftswelt ohne staatliche Schranken und Gesetze und mit sehr viel Komfort. Diese zweite Geschichte, dieser schon oft geträumte Traum, paßt nur schlecht in ein Buch von Anatole France, und die Zerlegung des Buches in zwei einander ergänzende Hälften ist nicht sehr glücklich und erweckt den Eindruck, als hätte Anatole France hier seine eigene Persönlichkeit in zwei Hälften zerlegt, als hätte er nacheinander als philosophischer Anarchist und als philanthropischer Sämann auftreten wollen. Er hat einmal zwei »gute Ratgeberinnen« angerufen, die Göttinnen »Ironie« und »Mitleid«, und hat geschrieben: »Die eine macht uns lächelnd das Leben liebenswert; die andere mit ihren Tränen macht es uns heilig.« Der wirkliche, der ganze Anatole France hat immer diese beiden Geistesstimmungen in sich vereinigt, und nicht nacheinander, sondern gleichzeitig haben ihm die Göttinnen »Ironie« und »Mitleid« über die Schulter geblickt.

135 Aber in den Reden, die zwischen den beiden Geschichten stehen, in den Gesprächen der fünf Freunde auf dem Forum findet man wieder diesen seinen, aus zwei Quellen zusammenströmenden Geist. Diese Gespräche sind der siebenfach gesiebte und geläuterte Goldgehalt der Gespräche in dem kleinen Museumszimmer und der Gespräche im Salon der Madame de Caillavet, nur daß jeder Gedanke jetzt geschliffen und geglättet ist und nach allen Seiten funkelt. Anatole France arbeitet sorgfältig und behutsam, wie ein Amsterdamer Diamantenschleifer, und dieser mühelos schöpfende Plauderer überläßt beim Niederschreiben nichts dem Zufall. Wieder ziehen die Gedanken wie in einem leichten hellenischen Reigen vorüber, ohne jede Schwerfälligkeit und auf »Blumenfüßen«, und wieder fällt gleichsam aus der Seitenkulisse, ganz schräg, ein Schimmer von Ironie auf die Menschen und Dinge. Sankt Paul kann nicht wissen, welche Zukunft er schaffen hilft, er würde die Religion, die er mitbegründet, nicht wiedererkennen; denn »die Götter verändern sich noch mehr als die Menschen, weil sie eine weniger bestimmte Form haben und länger dauern. Es gibt solche, die sich im Alter bessern; andere verlieren mit den Jahren. Die Götter passen sich genau den Empfindungen ihrer Gläubigen an; und sie haben Gründe dafür.« – »Die Chinesen,« sagt Langelier, einer der Forumswandler, »sind höflich und zeremoniös, aber man beschuldigt sie, wenig Sympathie für die Europäer zu hegen. Wir erheben gegen sie Vorwürfe, die sehr den Vorwürfen ähneln, die Herr du Chaillu gegen seinen Gorilla erhob. Herr du Chaillu tötete im Walde mit einer 136 Flintenkugel die Mutter eines Gorillas. Im Tode preßte sie noch ihr Junges in ihre Arme. Er riß es ihr fort und schleppte es in einem Käfig quer durch Afrika, um es in Europa zu verkaufen. Aber das junge Tier gab ihm gerechte Gründe zur Klage, es ließ sich nicht erziehen, es zog vor, zu verhungern. ›Ich war nicht imstande,‹ erzählt Herr du Chaillu, ›ihm seine schlechten Neigungen auszutreiben.‹ Wir haben gegen die Chinesen soviel Recht zur Klage wie Herr du Chaillu gegen den Gorilla.«

Der größte Schriftsteller, den das gegenwärtige Frankreich besitzt, der Schriftsteller, der am meisten »Franzose«, Franzose vom Geschlechte der Montaigne ist, ist heute einundsechzig Jahre alt. In seltsamer Kurzsichtigkeit hat ihn die Akademie eines Tages zu ihrem Mitgliede gewählt, aber er setzt seit langem keinen Fuß in das ehrwürdige Haus der »unsterblichen« Bonzen. Schon im »Jardin d'Epicure« hat er geschrieben, daß die Greise zu sehr an ihren Ideen festhielten, und daß man auf den Fidjiinseln im Interesse der Entwickelung die alten Leute tötete, während wir sie zu Akademikern machten. Er hat nie zu diesen züchtigen Seelen gepaßt, die ihm Weihrauch spendeten, solange er nur den Irrtum des Gallion und den Irrtum des Paulus belächelte, und die ihn tadelten, als seine Ironie und sein Skeptizismus sich gegen die Irrtümer der Zeitgenossen wandten und die Probleme der Zukunft anrührten. Ich habe gesagt, daß er mit der modernen Literatur des Nordens und mit Ibsen nur wenig vertraut ist, aber er hätte die herrlichen Worte schreiben können, die Ibsen im Jahre 1882 in einem Briefe an Georg Brandes geschrieben: 137 »Die Minorität hat immer recht . . . die Minorität, die da vorangeht, wo die Mehrheit noch nicht hingelangt ist. Ich meine, das Recht hat der, der am innigsten mit der Zukunft im Bunde ist.« Die wirklich Großen mögen in Paris oder in Christiania sitzen, sie werden sich immer in diesen Zukunftsgedanken zusammenfinden. Und zwischen ihnen hocken im Norden und im Süden die Mittelmäßigen, die ehrbar ihr Tagewerk verrichten, die Zahmen, die nicht nach vorn, sondern nach oben schielen, und die praktischen Politiker, die bis ans Ende ihrer Nase sehen. 138

 

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