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Paris und London

David Kalisch: Paris und London - Kapitel 26
Quellenangabe
typereporting
booktitleKünstler, Quäker, Demokraten
authorLudwig Kalisch
year1970
firstpub1851
publisherRütten & Loening
addressBerlin
titleParis und London
pages366
created20130317
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Ein Londoner Barbier oder Zehn Minuten in Todesangst

Ich würde es gewiß der Mühe nicht wert halten, meinen Lesern mitzuteilen, daß ich mich selbst rasiere, wenn es nicht der Inhalt dieser blutigen Erzählung notwendig erforderte.

Ja, ich rasiere mich eigenhändig und täglich. Als ich indessen am Morgen des 24. Juli (ich werde diesen Morgen niemals vergessen) diese so notwendige Verschönerung mit mir vornehmen wollte, fand ich zu meinem Verdrusse, daß meine Rasiermesser nicht zu finden waren. Ich hatte sie wahrscheinlich in meiner ersten Wohnung liegenlassen. Ich fragte nun meine Hauswirtin, ob kein Barbier aufzutreiben wäre; sie antwortete mir aber, daß die englischen Barbiere es mit den zu Rasierenden geradeso machten, wie es der Berg mit dem Propheten Mahomet gemacht. Die Barbiere kämen niemals zu den Kunden, sondern diese müßten zu den Barbieren kommen; es wohne zwar kein solcher in der Nähe, aber ich sollte nur die engen und die engsten Gäßchen aufsuchen, und sobald ich eine rot und weiß gestreifte Stange an einem Hause entdeckte, sollte ich eintreten.

Ich trat meine Entdeckungsreise an, und nachdem ich unzählige schmutzige Gäßchen durchwandert, sah ich endlich in dem schmutzigsten und engsten die heißersehnte Stange vor einem kleinen Häuschen. Ich trat ein und befand mich sogleich in der Barbierstube. Götter, welch eine Stube! Ein solches Gegenteil von holländischer Reinlichkeit war mir noch nie vorgekommen. Und welch ein Möbel! Unter dem Vierteldutzend Stühle, die ich sah, war kein einziger, der nicht 230 wenigstens ein halbes Dutzend Gebrechen gehabt hätte. Lahm waren sie alle. Dem einen fehlte ein Bein; der andere hatte nur dritthalb Beine und lag an die Wand gelehnt, als ob er zuviel getrunken hätte; und was den dritten Stuhl betrifft, so war er derart defekt, daß er eigentlich nur aus hölzernen Wunden bestand.

Ein mystisches Halbdunkel herrschte im Zimmer, denn die Fenster hatten den grauen Star, und sie wurden zwar von der Sonne gesehen, sie selbst aber sahen die Sonne nicht. Diese Dunkelheit verhinderte mich, gleich bei meinem Eintreten in die Stube dieselbe in allen ihren furchtbaren Einzelheiten zu überblicken; doch ich hatte genug gesehen, um nicht von dem Wunsche, wieder im Freien zu sein, aufs lebhafteste beseelt zu werden.

Ich wollte auch wirklich umkehren; da mir aber keine passende Ausrede einfiel, so mußte ich bleiben. Bald saß ich auf dem wankenden Stuhle und war dem Barbier in die Hände gegeben.

Er hatte ein ingrimmiges, verbissenes Gesicht und sah aus, als ob ihm das Blutvergießen eine innige Freude machte. Ich schauderte, als ich ihm ins Gesicht sah, und nun kamen noch andere Umstände hinzu, die meine Angst vermehrten. Während er nämlich auf dem langen und breiten Tische, der vor dem Barbierstuhle stand und auf dem sein Werkzeug lag, herumstöberte, sah ich, daß die Wände mit bunten Bilderbogen beklebt waren. Aber diese Bildergalerie erfüllte mich mit Furcht und Entsetzen. Da war kein einziges Bild, das nicht eine Mord- und Würgszene darstellte; Räuber und Kehlabschneider waren die Helden in diesen Kompositionen. Da nun Privatgalerien auf den Geschmack und die Gemütsrichtung ihrer Besitzer schließen lassen, so war meine Angst hinlänglich gerechtfertigt.

231 Der Barbier wandte sich nun um, und statt eines blechernen oder porzellanenen Beckens, wie sich dessen die Barbiere auf dem Kontinente bedienen, hatte er einen ungeheuern hölzernen Becher, in welchem er mit dem Pinsel herumarbeitete. Dieser Pinsel war von so ungeheuerm Umfange, daß man damit den Kölner Dom hätte anstreichen können. Es war ein hartborstiger Maurerpinsel.

Statt mir eine Serviette umzubinden, legte er mir ein Stück Lappen von unergründlichem Stoff und unerforschlicher Farbe auf die linke Schulter; und nachdem er mich mit dieser Epaulette geschmückt, steckte er den Becher, der unten einen langen Stiel hatte, in ein entsprechendes Loch, das sich am Rande des Tisches befand. Nun nahm er den Pinsel und schlug mir damit ins Gesicht. Er tat dabei so finster, so mürrisch, daß mir das Blut in den Adern gerann, und er seifte mir nicht nur die Wangen, sondern auch die Augen ein. Ich sagte ihm so sanft und mild als möglich, daß ich nur den Bart, aber nicht die Augenwimpern wegrasiert haben wollte und daß er etwas behutsamer mit seiner Seife umgehen sollte. Er gab mir aber keine Antwort, und statt meine Bitte zu berücksichtigen, vermehrte er seine Mißhandlungen.

Wenn er an meiner rechten Wange hantieren wollte, gab er meinem Kopfe einen heftigen Stoß, damit ich ihn nach der linken Schulter senke, und ruhte mein Kopf auf der linken Schulter, so stieß er ihn wieder nach der rechten Schulter hin. Mein armes Haupt flog von einer Seite zur andern wie ein vom Sturm geknickter Mohnkopf. Endlich ward es mir doch zu arg, und ich wollte auffahren und meinem Peiniger seine grausame Behandlung vorwerfen; da fiel mir aber ein, daß der 232 fürchterliche Mensch mich nur quäle, um meine Galle zu reizen, um mich zum Zorn aufzustacheln, damit es ihm dann, wenn ich Händel mit ihm anfinge, nicht so schwerfiele, mir den Hals abzuschneiden. Ich fing deshalb an zu lächeln, so sanft und süß, wie ein Märtyrer lächelt. Meine Sanftmut schien ihn aber aufzubringen, und je süßer ich lächelte, desto wilder fuhr er mit seinem Pinsel in meinem Gesichte herum, desto heftiger wurden die Stöße, die er mir gab.

Ich wurde immer mehr in dem Glauben bestärkt, daß der Barbier ein höchst zweideutiges Subjekt sei, der das Rasierhandwerk nur zum Schein betreibe. Das abgelegene schmutzige Gäßchen, die blutdürstigen Bilder, der verdächtige Blick, das bedeutungsvolle Stillschweigen und die grausamen Stöße erweckten meinen ganzen Argwohn und steigerten ihn zu einer ungeheuern Höhe, als eine Katze mit einem einzigen Satz in die Stube und auf den Tisch sprang. Es war eine graugestreifte Katze von riesiger Größe, eine Katze, wie man sie nur in London und in London nur bei den Metzgern sieht. Man hätte drei deutsche Katzen aus ihr machen können.

Sie hatte sich auf den Tisch gerade vor mir in lauernder Stellung hingepflanzt und starrte mir mit ihren grüngelben Augen ins Gesicht. Was hat eine Katze in einer Rasierstube zu schaffen? Warum hält sich ein Barbier eine Metzgerkatze? Diese fürchterlichen Fragen wollte meine Angst beantwortet wissen, ach! und meine Angst erhielt die fürchterlichste, die unzweideutigste Antwort.

Ich sagte dem Barbier, der ein ungeheueres Messer an dem Streichriemen schärfte, daß ich einen ungemeinen Widerwillen gegen Katzen hätte, und erwartete nun, daß er die Bestie aus der Stube jagen würde; aber 233 er würdigte meine Anspielung keiner Antwort. Die Katze blieb in ihrer lauernden Stellung und schien sich an dem Glanze des Rasiermessers, das der Barbier mit einer ungeheuern Fertigkeit schleifend hin- und herschwang, sehr zu weiden. Es kam mir vor, als ob sie, auf Menschenfleisch abgerichtet, mich sorgfältig musterte, um zu erfahren, welcher Teil an mir der wohlschmeckendste wäre.

Mein Haar fing an zu Berg zu stehen, und es ward dunkel vor meinen Blicken, als der Barbier das Rasiermesser meinem Antlitze nahe brachte. Da ward mir ein kurzer Augenblick des Trostes. Es sprang nämlich ein etwa dreijähriger, goldlockiger Knabe ins Zimmer.

»Ist das Ihr Kind?« fragte ich den Barbier.

»Yes!« antwortete er.

Dieses unbedeutende, einsilbige Yes, dessen ganzer Reichtum aus drei armseligen Buchstaben besteht, erfüllte mich mit süßen Wonneschauern. Es war das erste Wort, das der Barbier gesprochen und mir sagte, daß er Familienvater sei. Ich machte dieses Yes zu meinem Hoffnungsanker und begann:

»Ich bin auch Familienvater.« (Gott verzeihe mir diese Notlüge!) »Ich habe ein hoffnungsvolles Weib und drei holde Kinder, zwei Knaben und ein Mädchen. Sie sind mein ganzer Reichtum.« (Dies sagte ich, um dem Barbier anzudeuten, daß es nicht der Mühe wert sei, mir den Hals abzuschneiden.) »Ich besitze nichts als diese drei Kinder, von denen das älteste diesem holden Knaben sehr ähnlich sieht.« (Dies sagte ich, um sein Herz am tiefsten zu rühren.) »Und was mein gutes Weib betrifft, so würde sie mich keinen Augenblick überleben. Sie ist so fromm, so . . .«

Ich wollte gerade das Lob meiner Gattin mit den 234 schönsten oratorischen Farben ausmalen, als ich dadurch unterbrochen wurde, daß der Barbier den Knaben aus dem Zimmer stieß und die Türe zuschlug. Durch diese Handlung zerriß der Barbier (Barbar hätte er heißen sollen!) das Tau meines Hoffnungsankers, und mein Herz begann wieder todesängstlich zu klopfen.

Warum jagt er den schönen Knaben aus dem Zimmer und läßt die fürchterliche Metzgerkatze ruhig sitzen, statt, wie ich wünschte und es die Menschlichkeit verlangte, gerade das Gegenteil zu tun? Verrät dies nicht eine blutdürstige Absicht?

Wie ich diese neue Frage an mich stellte, gab mir der Barbier einen heftigen Stoß vor die Stirne, so daß ich zurückfuhr, und brachte sein scharf geschliffenes Messer an mein Gesicht.

Der Barbier gebrauchte das Messer nicht als Sichel, um die schwarze Saat meines Bartes abzumähen; er betrachtete vielmehr mein Gesicht als ein frisch zu ackerndes Stoppelfeld und handhabte sein Messer als Pflug, mit welchem er mir die schmerzhaftesten Furchen in die Wangen riß. Ja, er ackerte so wild auf meinem Gesichte herum, als sollte es erst urbar gemacht werden.

In der entsetzlichen Angst, der Pflug könnte mir in die Kehle fahren, drückte ich unwillkürlich mein Kinn an die Brust. Das war aber meinem Peiniger nicht recht, und sooft ich den Kopf zur Brust senkte, gab er mir einen solch heftigen Stoß an die Stirne, daß ich auffahren und ihm den Hals preisgeben mußte.

Er hatte kaum eine Wange umgepflügt, als er mich bereits ein halb dutzendmal vor den Kopf geschlagen hatte. Das wurde mir doch endlich zu arg, und als er mir auf diese Weise zum siebenten Male den Kopf 235 zurechtsetzte, wollte ich vom Stuhle aufspringen. Aber ach! welch ein neuer, welch ein unerwarteter Schmerz ergriff mich da!

Der Barbier pflegte wahrscheinlich sein gebrechliches Möbel selbst zu heilen. Der Stuhl nun, auf dem ich saß, gehörte zu den gebrechlichsten, und da besonders an dem Sitze desselben die Wunden häufig ausbrachen, so hatte der Barbier diesen Teil durch Nägel so gut wie möglich zusammengeheilt. Ein Nagel nun, der in den untern Teil des Sitzes hineingeschlagen war, ragte mit der Spitze zum obern Teile heraus. Als ich nun heftig auffahren wollte, fuhr ich gerade in diese Spitze hinein. Ich war auf diese Weise an meinen Sitz angenagelt, und während ich mir im unsäglichsten Schmerze das Eisen aus dem Fleische treiben wollte, hackte mir der Barbier (mein Blut komme über sein Haupt) im Gesichte so wild herum, als ob er aus meinen Zügen ein Haschee hätte machen wollen.

Durch Mühe und Beharrlichkeit hatte ich mich endlich von dem blutgierigen Nagel losgemacht und mich an die linke Kante des Stuhles hingerutscht. Unterdessen hatte der Barbier mein Gesicht fertig gepflügt und ging mir nun an den Hals. Wie ich diesen aber unter den entsetzlichsten Empfindungen hinreichen wollte, ging die Türe auf und hereintrat ein Mensch mit einem Gesichte, in welchem ich nichts als Mord- und Raubszenen lesen konnte. Jeder Zug in diesem Gesichte enthielt eine Kriminalgeschichte. Er lächelte meinem Barbier zu, der dieses Lächeln mit einem sonderbar freundlichen Blicke beantwortete, drückte die Türe sorgfältig zu, zog seinen Rock aus und setzte sich nieder.

Warum war der Unbekannte in das Zimmer getreten gerade in dem Augenblicke, als es mir an den Hals 236 ging? Warum hatte er die Türe sorgfältig zugedrückt? Warum hatte er beim Eintreten gelächelt? Warum hatte er sich den Rock ausgezogen? Warum war der Barbier gegen ihn freundlich und nicht gegen mich? Diese Fragen konnte ich mir nur beantworten, indem ich ein Einverständnis zwischen beiden voraussetzte. In dieser Voraussetzung wurde ich noch dadurch bestärkt, daß die Katze auf den Fremden freundlich zusprang, und nachdem sie ihn auf diese Weise bewillkommt, wieder ihren alten Platz auf dem Tische einnahm und mich höhnisch angrinste. Es war mir kein Zweifel mehr; ich war zum Opfer auserkoren und betrachtete den Rand des Stuhles als den Rand meines Grabes. ›O Himmel‹, dachte ich in meiner geängstigten Seele, ›o Himmel, noch so jung und schon sterben! In der schönsten Lebenshoffnung hingeschlachtet zu werden wie ein Lamm, ohne daß es vielleicht je ein Mensch erfährt, ohne daß mein Tod beweint oder besungen wird. Jetzt sitze ich noch da. Aber sobald der Abend graut, hat mich ein Anatom gekauft; und meine Zähne, die jetzt so todesängstlich klappern, zieren vielleicht in einigen Tagen schon das Schaufenster eines Londoner Zahnarztes!‹

Meine Sinne fingen an zu vergehen, und es kam mir vor, als ob die Bilder an den Wänden lebendig würden und die fürchterlichen Gestalten mich hohnneckten. Die ganze Stube, mit allem, was darin war, drehete sich in immer schnelleren Schwüngen um mich herum: da fühlte ich plötzlich einen heftigen Stoß an der rechten Schulter. Ich kam wieder zu mir und – war gerettet. Der Stoß kam von dem Barbier her, der mir dadurch andeutete, daß sein Werk an mir vollbracht sei.

Ohne erst meine Krawatte in Ordnung zu bringen 237 und mein blutiges Gesicht abzutrocknen oder abzuwarten, bis der Barbier auf den Schilling, den ich ihm hingelegt, mir den Rest herausgeben würde, eilte ich aus der fürchterlichen Stube.

In meiner wilden Hast warf ich einen an der Ecke des Gäßchens stehenden Austernkrämer fast zu Boden und bekam für diese meine Tat ein Sumpfbad von Flüchen und Schimpfworten über den Kopf geschüttet.

Ohne Ruh und Rast und rechts und links mich und andere stoßend, eilte ich durch unzählige Gassen und Gäßchen, bis ich endlich in meine Wohnung kam.

Als ich mich in meinem Zimmer vor den Spiegel stellte, fuhr ich entsetzt zurück. Das war kein Gesicht; das war ein blutiges Schlachtfeld, auf welchem die verstümmelten Züge sich krampfhaft bewegten. Aber der Schmerz über meine mißhandelte Schönheit schwand vor dem freudigen Bewußtsein, daß mein Hals nicht abgeschnitten war, daß mich das Schicksal nicht hat verbluten lassen unter dem Messer eines elenden englischen Baders.

Die Moral dieser schrecklichen Erzählung aber, mein teuerer Leser, ist folgende:

Ehe du nach London kommst, lerne erst dich selbst rasieren, und wenn du diese Kunst besitzest, bewahre wohl deine Rasiermesser, damit du nicht gleich mir in solche Todesangst gerätst.

In London, in dieser größten Stadt der Welt, gibt es kaum einen einzigen Barbier, der sein Handwerk besser verstände als derjenige, der mir soviel Schreck eingejagt, kaum eine einzige Barbierstube, die viel sauberer wäre, als die in dieser Erzählung geschilderte.

In den vornehmen Teilen Londons gibt es gar keine Barbierstube und in den nicht vornehmen Teilen nur 238 in den geringsten und gemeinsten Gassen. Das kommt daher, daß der vornehme Engländer sich von seinem Bedienten rasieren läßt und der mittlere Bürgerstand sich selbst rasiert. Nur die Canaille, die vile multitude, kurz, die Klasse, die überall geschunden wird, geht in die shavingshops, um sich schinden zu lassen.

Es ist unglaublich, wieviel Blut in diesen shavingshops täglich vergossen wird. Die sogenannte niedere Klasse Londons braucht gar keinen Aderlaß. Wenn ein armer Teufel zu vollblütig ist, braucht er sich nur einmal mehr als gewöhnlich rasieren zu lassen.

Was mich betrifft, so werde ich die zehn Minuten, die ich in jener Barbierstube zugebracht, niemals vergessen. In diesen zehn Minuten, in welchen ich nur eine Rasiermesserbreite vom Grabe entfernt zu sein glaubte, habe ich erfahren, wie sehr der Mensch am Leben hängt und daß man auf der ganzen irdischen Pilgerfahrt nicht so viel hoffen, als man in einer einzigen Minute fürchten kann.

 

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