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Organon der Heilkunst

Samuel Hahnemann: Organon der Heilkunst - Kapitel 39
Quellenangabe
typetractate
authorSamuel Hahnemann
titleOrganon der Heilkunst
publisherDresden und Leipzig, in der Arnoldischen Buchhandlung
printrunVierte verbesserte und vermehrte Auflage
year1829
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140220
projectid80552ff0
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§ 52. 3) die antipathische (enantiopathische), palliative.

§. 52.

Die dritte, noch einzig übrige, und außer den beiden gedachten noch einzig mögliche Anwendungsweise der Arzneien gegen Krankheiten ist die antipathische ( enantiopathische) oder die palliative, womit der Arzt bisher noch am hülfreichsten scheinen konnte und des Kranken Vertrauen noch am gewissesten zu erhalten hoffte, indem er ihn mit augenblicklicher Besserung täuschte. Wie unhülfreich aber und wie schädlich dieser dritte noch übrige Weg in nicht sehr schnell verlaufenden Krankheiten war, wollen wir jetzt darthun. Zwar ist er das Einzige in der Cur-Art der Allopathen, was geraden Bezug auf einen Theil des Leidens der natürlichen Krankheit hatte; aber welchen Bezug? Wahrlich nur den (den umgekehrten), welcher, wenn man den chronisch Kranken nicht täuschen und seiner nicht spotten will, am meisten vermieden werden sollte.

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