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Organon der Heilkunst

Samuel Hahnemann: Organon der Heilkunst - Kapitel 23
Quellenangabe
typetractate
authorSamuel Hahnemann
titleOrganon der Heilkunst
publisherDresden und Leipzig, in der Arnoldischen Buchhandlung
printrunVierte verbesserte und vermehrte Auflage
year1829
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140220
projectid80552ff0
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§ 31. I. Die ältere, im Körper wohnende Krankheit hält, wenn sie gleich stark, oder stärker ist, eine neue, unähnliche Krankheit vom Menschen ab.

§. 31.

I. Entweder sind beide, sich unähnliche, im Menschen zusammentreffende Krankheiten von gleicher Stärke, oder ist vielmehr die ältere stärker, so wird die neue durch die alte vom Körper abgehalten und nicht zugelassen. Ein schon an einer schweren chronischen Krankheit Leidender wird von einer mäßigen Herbstruhr oder einer andern Seuche nicht angesteckt. – Die levantische Pest kommt, nach Larrey Mémoires et observations, in der Description de l'Egypte, Tom. I., nicht dahin, wo der Scharbock herrscht, und an Flechten leidende Personen werden von ihr nicht angesteckt. Rhachitis läßt, nach Jenner, die Schutzpockenimpfung nicht haften. Geschwürig Lungensüchtige werden von nicht allzu heftigen epidemischen Fiebern nicht angesteckt, nach von Hildenbrand.

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