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Omoo oder Abenteuer im stillen Ocean. Erster Theil

Herman Melville: Omoo oder Abenteuer im stillen Ocean. Erster Theil - Kapitel 9
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typefiction
authorHermann Melville
titleOmoo oder Abenteuer im stillen Ocean. Erster Theil
publisherVerlag von Gustav Mayer
year1847
translatorFriedrich Gerstäcker
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Capitel VI.

Tod und Begräbniß zweier Matrosen. Unser Cours geändert.

Gar traurig gegen die tolle Lustigkeit, die durchgängig am Bord herrschte, stach aber die Lage einiger Kranken ab, von denen auch bald darauf zwei der am meisten Leidenden zu einem besseren Dasein abgerufen wurden, ohne daß dies jedoch auch nur den mindesten Eindruck auf die rohe Schaar gemacht hätte.

Wir waren etwa zwanzig Tage wieder im See gewesen, als zwei von den Kranken, deren Zustand ganz plötzlich bedenklich wurde, in ein und derselben Stunde starben.

Einer hatte die dicht neben mir befindliche Coje in Besitz, die er schon seit mehreren Tagen nicht mehr verlassen. Während dieser Zeit phantasirte er oft und richtete sich manchmal empor, starrte wild um sich, und warf die Arme bewußtlos nach allen Seiten. – In seiner Todesnacht legte ich mich, bald nachdem die Mittelwache begonnen, nieder; als ich plötzlich in irgend einem entsetzlichen Traum wieder erwachte und etwas kaltes, klammiges neben mir fühlte. Es war die Hand des kranken Mannes, die er schon zwei- oder dreimal am vorigen Abend zu mir hereingesteckt, wobei ich sie nur stets langsam zurückschob. Jetzt schrak ich empor und schleuderte sie von mir; der Arm fiel starr und steif, und ich wußte der Mann war todt.

Ich weckte die Leute und der Leichnam wurde augenblicklich in die Leinwand eingehüllt, auf der er lag, und an Deck geschafft; dann riefen wir den Steuermann und trafen Vorbereitungen zu einem unverzögerten Begräbniß. Den auf der Vorluke ausgelegten Körper näheten wir nun in eine der Hängematten ein, gaben ihm einige Stück Blockeisen, da wir keine Kugeln hatten, an die Füße und trugen ihn dann auf den Gangweg, wo er auf eine Planke gestreckt und auf das Bulwark gehoben wurde. Als Feierlichkeit mußte dann des Schiffes Bahn gehemmt werden; was dadurch geschah, daß wir das große Marssegel gegen den Mast braßten.

Der Steuermann, keineswegs ganz nüchtern, taumelte nun herbei, hielt sich an einer Pardune fest und gab das Zeichen. Als die Matrosen die Planke an ihrer Seite hoben, senkte sie sich dem Meere zu, der todte Körper glitt hinab, schlug in das Wasser, ein Paar Luftblasen stiegen empor und – Alles war vorüber.

– Vorgebraßt! Die große Raae schwang herum und das Fahrzeug schoß weiter, während die Leiche wahrscheinlich noch immer sank.

Wir hatten einen Schiffskameraden den Haifischen überliefert, Niemand würde das aber gedacht haben, der jetzt zwischen uns getreten wäre. Der Todte war stets ein mürrischer, unzugänglicher Bursche gewesen und man dachte jetzt auch schon nicht mehr an ihn, als was mit seiner Kiste geschehen sollte, die er stets verschlossen gehalten und in der man Geld vermuthete. Einige erboten sich sie aufzubrechen und ihren Inhalt, ehe der Capitän danach fragen sollte, zu vertheilen.

Während ich und Andere uns noch bemühten, sie davon abzubringen, lockte uns Alle ein Schrei vom Vorcastle dorthin, denn wir wußten, daß Niemand dort sein konnte, als zwei von den Kranken, die zu schwach gewesen an Deck zu kriechen. Einer von diesen war denn auch wirklich in irgend einem Krampfe aus seiner Hängematte gefallen und ohnmächtig geworden. Die Augenlider hielt er weit aufgerissen und athmete schwer und konvulsivisch. Die Leute schraken vor ihm zurück, der Doktor jedoch ergriff seine Hand, hielt sie ein paar Sekunden, ließ sie dann fallen und sagte: – der ist fertig! Der Körper wurde augenblicklich die Leiter hinaufgetragen.

Eine zweite Hängematte diente nun auch diesem Unglücklichen zum Sarge, doch verlangte man jetzt noch etwas mehr Feierlichkeit und frug nach einer Bibel. Zufällig befand sich aber keine am Bord, nicht einmal ein Gebetbuch. Als dies bekannt wurde trat Anthony, ein Portugiese von den Capverdischen Inseln, hervor, murmelte etwas über dem Leichnam seines Landsmanns, zeichnete mit dem Finger auf der Hängematte ein großes Kreuz, und wenige Sekunden darauf folgte der Leichnam seinen vorangegangenen Schiffskameraden.

Diese beiden Männer verdarben, im wahren Sinne des Wortes, auf der See, und hätten am Land, und unter ordentlicher Behandlung sicherlich gerettet werden können.

Das ist das Schicksal eines Matrosen; man senkt ihn in sein nasses Grab, und Niemand fragt, wessen Kind er gewesen.

Für den übrigen Theil der Nacht dachte natürlich Niemand mehr an Schlaf und die Meisten blieben an Deck bis zum hellen Tageslicht, während sie sich dabei solche schauerliche Seemärchen erzählten, als sie die Gelegenheit hervorrief. So wenig ich an solche Geschichten glaubte, so fühlte ich mich doch von einigen besonders erregt. Den meisten Eindruck machte des Zimmermanns Erzählung auf mich.

Auf einer Reise nach Indien hatten sie das Fieber an Bord bekommen, das in wenigen Tagen fast die Hälfte der Mannschaft hinwegraffte. Nachher durften die Matrosen nie wieder einzeln ins Takelwerk hinaufsteigen; wenn Marssegel gerefft werden sollten, so saßen die Phantome auf den Nocken der Raaen und der Zimmermann selbst, der einmal in einer Boe das große Bramsegel hatte beschlagen wollen, wurde durch eine unsichtbare Hand fast von den Paarden heruntergestoßen, während sein Kamerad darauf schwor, daß ihm Jemand eine nasse Hängematte ins Gesicht geworfen.

Solche Geschichten wurden von denen, die sich als Augenzeugen dabei ausgaben, mit einem wahren Bibelglauben erzählt.

Eine vielleicht wenig bekannte Thatsache ist auch noch die, daß die Finnländer oder Finnen von den unwissenden Seeleuten nicht selten mit einem ganz besondern Aberglauben betrachtet werden. Aus einer, mir stets dunkel gebliebenen Ursache glaubt man, daß sie die Gabe eines zweiten Gesichts, und die Macht besäßen, eine übernatürliche Rache auf die Köpfe derer zu leiten, die sie beleidigt hätten. Aus diesem Grunde stehen sie auch bei den Matrosen in nicht geringer Achtung, und Zwei oder Drei, mit denen ich zu verschiedenen Zeiten segelte, waren denn auch wirklich geeignet, einen dem ähnlichen Eindruck wenigstens auf Solche hervorzubringen, die an derartige Sachen glaubten. Nun hatten wir ebenfalls einen von diesen Seepropheten an Bord, einen alten flachshaarigen Burschen, der stets eine rauhe, selbstgemachte Seehundsfellmütze und eine eben solche Tabakstasche trug. Van, wie wir ihn nannten, war ein ruhiger, stiller Mann und seine wenigen Eigenheiten verschwanden unter einer solchen Bande, wie ihn hier umgab, fast ganz. Jetzt rückte er übrigens mit einer Prophezeihung heraus, die allerdings erst durch ihre vollständige Erfüllung, wenn auch vielleicht nicht in dem Sinne, wie sie gemeint war, Aufsehen erregte. In der Nacht des Begräbnisses legte er seine Hand auf das alte Hufeisen, das als eine Art Bann an den Fockmast genagelt war, und erklärte feierlich, daß in weniger als drei Wochen nicht der vierte Theil unsrer Mannschaft mehr am Bord der Julia sein, sondern diese auf immer verlassen haben würde.

Einige lachten; Flash-Jack nannte ihn einen alten Narren; im Ganzen machten diese Worte aber doch einen eigenen Eindruck auf die Leute und mehrere Tage herrschte eine Ruhe unter der Mannschaft, die sicher keiner andern Ursache, als des Finnen Warnung zugeschrieben werden konnte. Was mich betraf, so hatten überhaupt die Begebenheiten der letzten Zeit keineswegs verfehlt, mich nachdenkend zu stimmen, denn ich konnte mir auf keinen Fall verhehlen, daß wir uns in einer höchst kritischen Lage befanden. Auch Doktor Lattengeist sprach sich ziemlich offen über die Sache aus, und versicherte mir mehrere Male, er würde viel darum geben, auf irgend einer der benachbarten Inseln, gleichviel welche, ausgesetzt zu sein.

Wo wir uns eigentlich befanden, oder wohin wir gingen, schien Niemand als der Steuermann zu wissen; der Capitän, – eine bloße Null überhaupt – lag als Invalid in seiner Kajüte; ebenso wie viele seiner Leute im Vorcastle. Unser Boot, unter solchen Umständen in die offene See hinaus ziehen, was gleich im Anfange als sonderbar genug erschien, wurde mit jedem Augenblick unverantwortlicher, noch dazu, da unser Aller Schicksal einzig und allein in den Händen dieses tollköpfigen Jermin lag. Wenn ihm etwas zustieß, so saßen wir förmlich verlassen auf dem weiten Ozean, denn Niemand als er hatte, wie er auch schon selbst geäußert, die Schiffsrechnung geführt seit wir ausgelaufen; da der Capitän keineswegs die nöthigen Kenntnisse dazu besaß.

Sonderbarer Weise quälte sich aber die Mannschaft selbst selten oder nie mit solchen Gedanken, sie kannte nur ihre abergläubische Furcht, und als sich in augenscheinlichem Widerspruch mit des Finnen Prophezeihung die Kranken wieder erholten, wurden sie auch wieder so munter als früher und die Erinnerung an alles Vergangene schwand aus ihrem Gedächtniß. Im Laufe einer Woche wurde dabei – gleichfalls kein sehr spaßhafter Gegenstand – die Seeuntüchtigkeit der kleinen Julia immer mehr augenscheinlich, ohne daß sich die Matrosen deshalb groß bekümmert hätten. Flash-Jack grub mit seinem Messer gar nicht selten in die faulen schwammigen Planken, die uns vom Tode trennten und warf die Spähne mit irgend einem rohen Scherz zwischen uns.

Was die Invaliden betraf, so waren sie kaum mehr krank genug, ernsthafte Befürchtungen zu erregen, oder sie unterdrückten wenigstens so viel als möglich ihren Schmerz; so herzlich und theilnehmend der Matrose nemlich sonst auf dem festen Lande ist, so gleichgültig zeigt er sich gewöhnlich auf der See gegen kranke Kameraden, und wenn er dann selbst das Lager suchen muß, so erwartet er natürlich, da wo er selbst kein Mitleiden gezeigt, auch keines von Andern.

Ein Umstand war übrigens noch, der nicht unbedeutend dazu beitrug, Manche mit ihrer Lage in See zu versöhnen; es war dies die regelmäßig zwei Mal ausgetheilte Portion Pisco, die der Steward am Gangspill einem Jeden in ein blechernes Gefäß, »Tot« genannt, zuertheilte. Im Hafen wurde dieser Luxusartikel zurückbehalten, wahrscheinlich um die Leute wenigstens in einer Hinsicht wünschen zu machen, wieder in See zu sein.

Da nun auf unserem Fahrzeug in keiner einzigen Hinsicht Ordnung herrschte, so blieb es denn auch natürlich nicht allein bei dem gesetzlichen Quantum von Spirituosen, was besonders durch Jermin den Kranken verschrieben wurde. Diese meldeten sich gewöhnlich noch zur regelmäßigen Vertheilung am Gangspill, und dann gab es außerdem noch allwöchentlich eine Ausnahmsflasche, die auf englischen Schiffen gewöhnlich die »Samstag-Abendflasche« genannt wird. Von diesen bekamen wir stets zweie in das Vorcastle geschickt, die eine für die Starbord-, die andere für die Larbordwache, und bei diesen nimmt gewöhnlich nach einem alten Brauch der älteste Seemann in jeder, das Recht an sich das Getränk auszutheilen, was er nun wie ein Lord an seinem eignen Tische verabreicht.

Der Zimmermann und Böttcher, – in der Seesprache »Spahn« und »Spunt« genannt – die gewissermaßen als die Führer des Vorcastles galten, wußten dabei noch immer einen starken Extrabeitrag zu ihrem gewöhnlichen Deputat zu bekommen, was sie nicht allein in stets guter Nachmittagslaune erhielt, sondern sie auch veranlaßte, den jetzigen Stand der Dinge als keineswegs unangenehm zu betrachten.

Wo waren aber in dieser ganzen Zeit die Pottfische? – Aufrichtig gesagt, ich kümmerte mich wenig darum, da wir ja auch gar nicht in den Verhältnissen waren, sie fangen zu körnten. Bis dahin hatten die Leute wohl ziemlich regelmäßige Wacht oben in den Marsen gehalten; jetzt aber kamen sie herunter und schwuren, sie würden nicht wieder hinausgehen. Hierauf bemerkte der Steuermann ziemlich gleichgültig, sie müßten nun bald zu dem Platz kommen, wo Mastwachen auch ganz unnütz wären, denn die Wallfische seien dort so zahm, daß sie gewöhnlich zu den Schiffen kämen und sich an denselben die Rücken scheuerten.

So standen die Sachen mit uns etwa vier Wochen, nachdem wir Hannamanoo verlassen.

Nicht lange nach dem Tode der beiden Männer hörten wir plötzlich, daß Capitän Guy schwächer und schwächer würde und bald darauf sogar, daß er im Sterben läge. Der Doktor nun, der sich früher geweigert hatte die Kajüte unter irgend einer Bedingung wieder zu betreten, bereute sein Gelübde und stattete seinem alten Feind einen ärztlichen Besuch ab.

Er verschrieb ein warmes Bad, das auf folgende Art hergerichtet wurde: Das über der Kajüte angebrachte Fenster nahm man ab, und ließ dann ein Faß in die Kajüte nieder, das durch erst heiß gemachtes Wasser gefüllt wurde. Der arme Teufel von Patient schrie fürchterlich; sie hoben ihn auch mehr todt als lebendig wieder heraus und legten ihn auf sein Bett.

An diesem Abend kam der Steuermann völlig nüchtern an Deck und holte plötzlich den Doktor, mich selbst und noch zwei andere seiner Lieblinge auf das Quarterdeck, wo er uns in Gegenwart von Bembo und dem Mowree plötzlich anredete:

– Ich habe Euch etwas mitzutheilen, sagte er; und da Niemand hier ist als Bembo, der aft gehört, so will ich von Euch hier die Guten auslesen, um das Beste des Schiffs betreffend, Raths mit Euch zu pflegen. Mit des Kapitäns Wind stehts gerade so – und er drehte dabei die Hand um. – Wundern sollte mich's gar nicht, wenn er noch vor morgen umkippt; was aber nachher? – Wenn wir ihn wirklich einnähen, so könnten es sich einige von den Piraten da vorne gerade so gut vornehmen, mit dem Schiff davon zu laufen, weil gerade Niemand am Steuer steht und ich habe nun deshalb meinen Plan gemacht; obgleich ich ihn nicht ausführen will, wenn ich nicht auch wackere Burschen habe, die bei mir stehen; damit, wenn wir einmal wieder nach Hause kommen, alles gut und in Ordnung abgemacht werden kann.

Wir frugen ihn jetzt natürlich, worin sein Plan eigentlich bestehe.

– Das will ich Euch sagen, Ihr Leute. Wenn der Capitän stirbt, so stellen sich Alle unter meine Befehle und ich mache mich dann verbindlich, in weniger als drei Wochen fünfhundert Fässer Thran unter den Luken zu haben, genug, um jeder Mutter Sohn eine Handvoll Dollar zu sichern, wenn wir nach Sidney kommen. Wenn Ihr Euch nicht zu dem versteht, so werdet Ihr keinen Cent zu fordern haben. Die ganze Mannschaft hatte sich »zu der Unternehmung« eingeschifft, d. h. sie erhielt keinen Lohn, sondern war zu einem Theil des Profits der ganzen Reise berechtigt.

Doktor Lattengeist erwiederte hierauf, daß man an so etwas gar nicht denken könne; sobald der Capitän sterbe, sei er verpflichtet, das Fahrzeug in den nächsten civilisirten Hafen zu bringen, um es dem englischen Konsul zu übergeben, wo die Mannschaft wahrscheinlich nach einem kurzen Aufenthalt am Lande heimgeschickt würde. Alles sprach gegen des Steuermanns Plan.

– Dennoch, fuhr der Doktor mit angenommener Gleichgültigkeit fort, wenn die Leute hier auf den Wallfischfang wollen, gut, dann ist mir's auch recht. Je eher wir aber in diesem Falle an Eure Inseln kämen, desto besser wär's.

Der lange Doktor hatte noch mehreres dabei zu bemerken, und nach der Art, in welcher die Uebrigen zu ihm aufsahen, lag es bald außer allem Zweifel, daß er der sein würde, der des Schiffes Lauf zu bestimmen hätte. Endlich wurde der Beschluß gefaßt, daß wir, wenn sich des Capitäns Zustand in vier und zwanzig Stunden nicht besserte, auf Tahiti zusegeln sollten.

Diese Nachricht brachte einen gewaltigen Eindruck auf die ganze Mannschaft hervor, der wirklich erfrischend selbst auf die Kranken wirkte; der Doktor aber, ohne auf des Kapitäns Gesundheit anzuspielen, wünschte mir Glück, daß ich bald einen so berühmten Platz zu sehen bekäme, als jene Insel war.

Die Nacht nach dieser Berathung ging ich einmal in der Hundewache an Deck, und fand die Raaen auf dem Larbordgang fest angebraßt, während der Süd-Ost-Passat scharf an unsern Bug preßte; der Capitän befand sich noch nicht besser und wir segelten auf Tahiti zu.

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