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Noblesse oblige

Friedrich Spielhagen: Noblesse oblige - Kapitel 38
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
publisherLeipzig Verlag von L. Staackmann
booktitleQuisisana, Noblesse oblige
titleNoblesse oblige
year1910
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
projectid3a2ecf69
created20061225
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Zwölftes Kapitel.

Und wie in der ersten Stunde blieb ihr Schmerz ohne Worte und, soweit die wenigen Zeugen wahrnehmen konnten, selbst ohne Tränen. Zur größten Kümmernis, ja zum Entsetzen der guten Frau Neddermeyer, die nun ebenfalls in Gegenwart der schweigsamen Herrin verstummen mußte, um ihren Worten und Tränen freien Lauf zu lassen, sobald jene den Rücken wandte. Nicht bloß, daß sie den lieben Engel verloren, den sie wie ihr eigenes Kind geliebt hatte! Sie glaubte sich von schwerer Schuld bedrückt, indem sie die Ansteckung aus dem Zimmer jener kranken Kinder in die Wohnstube hinaufgetragen habe. Der Arzt, dem sie ihre Not klagte, konnte die Möglichkeit nicht wegleugnen und sagte auch so zu Minna, als diese gelegentlich auf das veränderte Wesen der treuen Frau hindeutete.

Mag sein, erwiderte Minna; auf alle Fälle hat sie nur ihre Menschenpflicht erfüllt, die sie den armen Kindern nicht minder schuldig war als dem meinen. Und dann, wenn etwas, so war der frühe Tod meines Kindes in den Sternen geschrieben.

Der Arzt blickte die junge Frau erstaunt an.

Ja, mein Freund, sagte sie, in den Sternen, die ewig ihre Bahnen kreisen, weil sie dem Gesetze gehorchen und so nicht irren können. Was vom Gesetze abirrt und alles, was aus dem Irrtum stammt, ist dem Tode verfallen. Ich hätte es wissen sollen; aber es war so süß, wie das Erwachen schrecklich ist.

Das schienen dem Arzte, der das Verhältnis Minnas zu ihrem Gatten nicht kannte, es nach der Aussage der Verwaltersleute für ein durchaus normales und glückliches hielt, wirre Worte, die der sinnlose Schmerz entschuldigen mochte; für Minna selbst hatten sie eine fürchterliche Bedeutung. Ein Engel des Friedens war ihrem verblendeten Auge das holde Kind erschienen, bis es die liebliche Maske von sich warf und in seiner wahren Gestalt vor sie trat: ein Bote der Rache mit dem Flammenworte: Törin, die du wähntest, du könntest an meiner Hand zurück in das Paradies, aus dem du dich verbanntest, als du den Eid der ehelichen Treue schwurst, nur um ihn mit jedem folgenden Atemzuge zu brechen. Dachtest du, ich sei gekommen, dir deine krummen Wege gerade zu machen? Ich aber kam, dir zu künden, daß kein Engel und kein Gott dich vor dem Verderben retten kann, nur du dich selbst. So tue denn die Lüge von dir und gib der Wahrheit die Ehre, die du geschändet hast!

Was war die Wahrheit? daß sie Hypolit liebte und ihren Gatten haßte. Hypolit wußte, daß sie ihn liebte. Und wären ihm Zweifel daran gekommen – ihr Verweilen an seinem Krankenlager, der Brief, mit dem sie ihre Briefe begleitet, der Ring, den sie für ihn hinterlassen hatte – das waren doch alles vollwichtige Zeugnisse ihrer Liebe zu ihm in jedes anderen Menschen Augen, und nur die seinen sollten blind dagegen sein? Nein, Hypolit wußte, wie es in ihrem Herzen aussah.

Aber ihr Gatte wußte es nicht. Wie sollte er auch? Hatte sie es ihm je gesagt in der Sprache, die er verstand? Weil ihr die Sprache zu schwer wurde, war das eine Entschuldigung? durfte er ihr nicht ins Gesicht schleudern: du hast mich betrogen früher und später und noch in deinem letzten Briefe, worin du mir zum anderen Male eine Liebe botest, von der du wußtest, sie könne nimmer sein, und nun und nimmer werdest du verlangend die Arme um mich schlingen und an deinen Busen ziehen? Daß du diesmal um deines Kindes willen logst, wie früher um deine Verwandten, war es darum weniger gelogen? Um so schmählicher gelogen, als du die Lüge in ein Gewand kleidetest, das auch ein helleres Auge täuschen konnte? sie mit allem versüßtest, was dem Herzen des Mannes schmeichlerisch ist?

Wohl hatte er ein Recht gehabt, so zu sprechen. Er sollte es nicht länger haben. Er sollte die Wahrheit hören in der Sprache, die er verstand. Entschlossen setzte sie sich zum Schreiben nieder; sie konnte die Worte nicht finden. Sie begann von neuem; es wollte nicht aus der Feder. Noch nie hatte sie wissentlich einen Menschen gekränkt; jetzt sollte sie es und in der furchtbarsten Weise. Konnte dieser Kelch nicht an ihr vorübergehen? oder nicht wenigstens ein anderer schreiben an ihrer Statt? Aber, die gewiß für sie einstehen würden: ihr Bruder, die treuen Freunde: Perthes, Doktor Boutin – sie waren, wenn sie noch lebten, unerreichbar fern. Und hatte ihr die Geisterstimme nicht gesagt: nur sie selber könne sich retten? Wenn sie fürder ihre Lebensbahn frei wallen wollte, durfte sie schon bei dem ersten Schritte straucheln? Und dennoch – dennoch –

Aus diesem bänglichen Schwanken sollte er selbst, dem es galt, sie befreien:

Ein Brief von ihm langte an: die Antwort auf ihren letzten Brief, in dem sie sich um ihres Kindes willen so tief vor dem Manne gedemütigt hatte.

Der sich nun dehnte und blähte im Gefühle seiner Vaterschaft, »die ihm übrigens durchaus nicht überraschend gekommen sei. Dafür heiße er Theodor Billow! genau so, wie sein Junge heißen würde: Theodor! Und nichts dazu und nichts davon – einfach Theodor, als der Stammhalter, während er auf die Namen der folgenden ein so großes Gewicht nicht lege. Das seien Kommanditen, die sich von selbst machten, wenn nur das Hauptgeschäft ordentlich fundiert sei. Und dafür wolle er schon sorgen! Der Junge solle in eine Lehre kommen, in der es etwas zu lernen gebe: in seine Lehre. Er verstehe den Rummel! Und nichts von sentimentalem Krimskrams: Nächstenliebe, Schonung berechtigter Interessen anderer und wie der Nonsens weiter heiße, mit dem der Kaufmann einfach in die Brüche gerate! Das werde dem Muttersöhnchen vielleicht anfänglich nicht schmecken; aber später werde er dem Vater die strenge Zucht danken, womit denn nicht gesagt sei, daß der Junge sich nicht austoben solle! Im Gegenteil! das würden die besten Männer und die besten Kaufleute, die sich zur rechten Zeit die Hörner abgelaufen hatten! Und keine Einrede gegen dieses sein Programm, wenn er bitten dürfe! Er wisse, was er tue!«

In diesem Ton ging der Brief drei Quartseiten hindurch; endlich auf der vierten, die nur noch wenige Zeilen enthielt, kam er auf sie zu sprechen:

»Er danke ihr für ihren guten Willen: aber er lege mit ihrer Erlaubnis darauf kein allzu großes Gewicht. Weiberwille – Windeswille! Doch das schade nicht! Es sei genug, wenn einer wisse, was er wolle. Das werde sie mittlerweile wohl begriffen haben. Und wo nicht, habe es nichts auf sich. Er sei der Mann, seinem Willen Geltung zu verschaffen, und hoffe, sie werde sich das klargemacht haben bis zu seiner Rückkehr, die nun wohl in aller Kürze erfolgen werde. Wenn Paris falle, wozu ja jetzt gegründete baldige Aussicht, könne sich auch Hamburg nicht halten. Da sei denn Eile geboten. Wer zuerst komme, mahle zuerst.«

Eine halbe Stunde später, nachdem Minna diesen Brief gelesen, war der Bote unterwegs, der ihre Antwort nach dem Postamte des benachbarten Hafenstädtchens trug.

Von der ungeheuren Last befreit, die solange ihre Seele bedrückt hatte, atmete sie auf in einem Glücksgefühle, das selbst der Schmerz um den Verlust ihres Kindes kaum beeinträchtigen konnte. Tausendmal besser doch der Tod als ein Leben, wie es ihm der Mann in London zugedacht hatte und bereitet haben würde!

So denn, sich selbst zurückgegeben, floh ihre Seele, dem Vogel gleich, der seinem Gefängnisse entkommen ist, zurück zu der alten Heimat. Konnte sie auch nie die Seine werden, nichts und niemand sollte sie hindern, ihm im Geiste anzugehören, sich eines zu fühlen mit seinem adligen Gemüt, mit ihm zu stehen auf seiner stolzen Höhe, von der herabgesehen des Königs Szepter und des Bettelmanns Stab gleicherweise als Zeugen menschlicher Gebrechlichkeit erschienen.

Sie empfand jetzt keine Scheu mehr vor dem Bibliotheksaale; er war ihr liebster Aufenthalt geworden; und dort las sie wieder und wieder jene seiner Briefe, die sie an dem letzten Morgen in Hamburg durchflogen, während ihr das Herz in der Brust hämmerte und Tränen ihre Augen umflorten, und die sie seitdem nicht mehr zu berühren gewagt. Wie so manches hatte sie damals doch nur halb verstanden! oder waren der Aufgeregten Stellen wie diese aus einem der ersten Briefe ganz entgangen?

»Ich glaubte, ein guter Franzose zu sein, liebe Freundin, und sehe, daß ich doch nur kein schlechter Mensch bin. Als ersterer müßte ich ja stolz sein auf den Siegeszug, den wir fast ohne Schwertstreich in das Herz dieses ungeheuren Reiches täglich fortsetzen. Ich kann es nicht. Ich kann des Jammers und Elends nicht vergessen, das, wie der apokalyptische Reiter, vor unserem Zuge herzieht durch diese Provinzen, in denen in Tagen so viel Menschenglück zertreten wird, als Jahrzehnte dazu gehören, es wieder aufzurichten. Und ist zertretenes Glück je wieder aufzurichten?«

Und diese aus einem späteren Briefe:

»Ach, meine Teuerste, ich fürchte manchmal, ich werde noch wahnsinnig werden im täglichen Anblick dieses Greuels, den die Menschen entfesselt haben und in dem sie selbst mit entsetzlicher Schnelle sinken bis zur Vertierung; ja, noch tiefer, weil sie ehemals Menschen waren und nun zur Brutalität die Bosheit fügen. Verliere ich aber den Glauben an die Menschheit, wie kann ich den retten, der mich sonst zu Gott zog? Oder war er nicht der Allweise, das Gräßliche vorauszusehen? Oder nicht der Allgütige, daß er es zuließ? Oder konnte er es dennoch so wenig verhindern, wie er jetzt vermag, es auszulöschen mit dem Hauche seines Mundes, weil er nicht der Allmächtige ist? Ich schaudere vor Blasphemien, derer ich mich nicht zu erwehren weiß und finde keine Rettung vor der Verzweiflung als in der Erinnerung an dich. Raube man mir den Glauben an deine Reinheit, deine Güte, deine Liebe, und ich versinke. Aber welche Gewalt im Himmel oder auf Erden könnte mir den rauben?«

War ihm nun doch geraubt, was ihm als das Höchste galt im Himmel und auf Erden?

Minna grübelte über der Frage, jedes Für und Wider erwägend, wie jemand, der in Todesgefahr ist, die Möglichkeiten seiner Rettung abwägt, und kam zu dem Schlüsse: Hypolit hat recht, es gibt zwischen liebenden Seelen nur eine Scheidung: die, daß sie aufgehört haben, sich zu verstehen. Alles was von außen auf sie eindringt und an ihnen zerrt, um sie zu trennen: die billige Weisheit spießbürgerlicher Ratefreunde, Hohn und Spott der Übelwollenden, die Einreden interessierter Verwandten, das Schreckbild selbst des scheinbar beleidigten Vaterlandes – das alles ist nicht Gottes Wille und Gottes Stimme, ist Menschensatzung nur und Torenwahn. So sind wir denn einander jetzt, was wir uns immer waren. Wie ich nicht aufgehört habe, ihn zu lieben, so hat sich sein Herz nicht von mir gewandt. Und wäre daran der geringste Zweifel, ein Blick hinüber und herüber in unsere Augen würde ihn zerstören.

Von Stund' an hatte sie nur einen sehnsuchtsvollen Wunsch: noch einmal in die geliebten Augen blicken zu können; sie dachte nur daran, wie sie diesen Wunsch erfüllen könne.

Aber wie in das von allen Seiten streng eingeschlossene Hamburg zurückgelangen?

Es schien unmöglich; da kam der schon am Gelingen Verzweifelnden ein hilfreicher Zufall.

Zum anderen Male war den Belagerten von den Belagerern Kapitulation angeboten worden unter womöglich noch günstigeren Bedingungen als zuvor. Die Verbündeten waren in Paris eingezogen, der Krieg durfte als beendet gelten; es schien Wahnsinn, ihn jetzt in einem fernen Winkel des der französischen Macht entrissenen Deutschlands auf eigene Faust aussichtslos fortsetzen zu wollen. Dennoch zögerte Davoust. Schreckte ihn das Beispiel seiner Kameraden St. Cyr und Rapp, denen man den zugesicherten freien Abzug nachträglich nicht gehalten hatte? hoffte er noch immer auf Napoleon? wollte er sich den Bourbonen nur um so teurer verkaufen – er hatte auf die weißen Fahnen mit den Lilien, die General Benningsen in seiner Vorpostenlinie aufgepflanzt, schießen lassen und endlich acht Tage Bedenkzeit erbeten, während derer die Waffen ruhen und gewisse Erleichterungen in dem bis dahin völlig gehemmten Verkehr zwischen der Stadt und dem platten Lande eintreten sollten.

Diese Nachrichten gelangten mit noch manchen Einzelheiten auch nach Warnesoe. Minnas Entschluß war augenblicklich gefaßt; in der Tat hatte sie keine Zeit zu verlieren. Als die Kunde zu ihr kam, waren bereits sechs von jenen acht Tagen vergangen. Heute war Sonnabend; am Montag, wenn der Marschall nicht einlenkte, würden die Feindseligkeiten wieder beginnen.

Und gab der Störrische nach, so verließ am Montag die französische Armee die Stadt und nimmer und nimmer würde sie wieder in die vielgeliebten Augen blicken.

Herr und Frau Neddermeyer waren sehr bestürzt, als Minna die Fahrt nach der Stadt anbefahl. Was in der Welt hatte das zu bedeuten? Noch war ja nichts definitiv entschieden. Die Chancen, daß der grimme Marschall nein sagen würde, waren mindestens ebenso groß wie das Gegenteil. Und selbst, wenn er ja sagte, was wollte die gnädige Frau in der Stadt, die nach allem, was man wisse, eine Brandstätte und eine Pesthöhle sei? Die Reklamation der Besitztümer des Herrn: der Schiffe, der Speicher, des Hauses sei so dringend nicht. Wer würde sich daran vergreifen? Und wenn die gnädige Frau doch einmal in größerer Nähe sein wolle, um die Stadt sofort nach der Kapitulation betreten zu können, möge sie sich in Gottes Namen nach Blankenese, Flottbeck oder Ottensen wenden, die alle längst vom Feinde geräumt seien, und wo sie überdies den Herrn Bruder zu treffen oder von ihm zu hören hoffen dürfe; – alles, nur nicht nach Hamburg.

Wohl empfand Minna die Schwere der Mahnung, die für sie, den braven Leuten unbewußt, in der Hindeutung auf Georg und die Wahrscheinlichkeit oder doch Möglichkeit eines Wiedersehens mit ihm lag; aber ihr Herz, das endlich die furchtbaren Fesseln gesprengt hatte und wieder einmal seinen alten mutigen Schlag zu schlagen wagte, wollte sich nun auch mit nichts begnügen, außer dem höchsten Glück.

Wohin in Hamburg, war sie einmal dort, daran dachte sie nur im Vorübergehen. Vielleicht zu den wackeren Hirschs, die ja auch Georg damals gastfreundlich aufgenommen hatten; oder Doktor Boutin würde Rat schaffen. Es würde sich eben finden.

Ihre Sachen? Lieber Himmel, was sie an persönlichem Eigentum besaß, es war so wenig: das kleine Köfferchen, das sie aus Hamburg mitgebracht hatte, schloß es nach wie vor ein. Das andere – der kostbare Trödel, der da herumhing und stand – es ging sie nichts an; daran hatte sie keinen Teil. Die zwei Bände Rousseau mit der Nouvelle Héloise hätte sie gern als Angedenken bittersüßer Stunden mitgenommen. Sie tat es nicht: es sollte kein Ständchen von Billowschem Besitz an ihr haften.

Noch einen Abschied galt's: von dem kleinen Grabe unter der breitastigen Fichte auf der Uferhöhe mit dem schönen Blick auf die offene See. Es war immer ihr Lieblingsplatz gewesen, und einmal hatte sie auch ihr Kind bis hierher getragen. Dann hatte sie es hier gebettet zur ewigen Ruhe. Ihr dünkte der Platz symbolisch: kurz der Raum, der ihn vom Schlosse trennte, wie die Spanne Zeit zwischen des Kindes Geburt und Grab; und über das Grab hinaus der Blick in die Unermeßlichkeit des Meeres, wie in das Reich, in welchem sich Denken und Vorstellen der Menschen ratlos verlieren.

Doch nur wenige Minuten verweilte sie an dem Hügel. Ihr Herz war dumpf, und selbst die Tränen brachten keine Erquickung. So weit hatte es der schlechte Mann gebracht, so tief hatte er ihr Gemüt vergiftet, daß sie nicht einmal ihres Kindes in Frieden gedenken konnte!

Der Wagen, auf dem Neddermeyer die Herrin nach Hamburg fahren sollte, hielt vor der Tür. Als sie aus dem Portal getreten war, warf sie noch einen Blick hinauf nach der stolzen Inschrift und meinte, sie brauche die Augen nicht beschämt abzuwenden. War sie der Mahnung immer eingedenk gewesen – auch mit dieser ihrer Flucht entzog sie sich keiner Pflicht, zerbrach sie nur das Joch einer Sklaverei, unter das sich eine edle Seele nicht geduldig beugen kann, ohne sich selber aufzugeben.

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