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Noblesse oblige

Friedrich Spielhagen: Noblesse oblige - Kapitel 10
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
publisherLeipzig Verlag von L. Staackmann
booktitleQuisisana, Noblesse oblige
titleNoblesse oblige
year1910
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
projectid3a2ecf69
created20061225
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Zehntes Kapitel.

Es ist wenigstens nicht umsonst, sagte sich Minna während der folgenden Wochen, in denen keine dahinging, ohne etwas Erfreuliches in das Warburgsche Haus gebracht zu haben. In der ersten Zeit Briefe aus Stockholm von Oskar, heute seine glückliche Ankunft meldend, und daß er seine Familie im besten Wohlsein angetroffen; morgen: er habe eine Unterredung mit seiner Mutter gehabt; die Gute habe seinen Bitten nicht widerstehen können und versprochen, den Vater vorzubereiten und möglich günstig zu stimmen. Dann wieder: der Vater gehe seit Tagen grollend im Hause umher; das sei ein gutes Zeichen. Er grolle stets, wenn er fühle, daß er zu etwas, das ihm wider Willen sei, schließlich werde ja sagen müssen. Endlich: »Viktoria! ich habe die Einwilligung des besten der Väter! Ich hatte mein schärfstes Geschoß bis zuletzt aufbewahrt: dein Miniaturbild, mein holdes Mädchen, das ich aus dem Busen zog und ihm schweigend bot, nachdem er mir mit tausend Gründen auseinandergesetzt, er könne und könne nicht anders und müsse nein sagen. Erst legte er es unwillig beiseite; dann nahm er es, wie in der Zerstreuung, doch zur Hand, wollte einen flüchtigen Blick darauf werfen, der zu einem langen, langen wurde und zu einem noch längeren geworden wäre, nur daß ihm die Augen übergingen. Das war denn natürlich für mich das Signal, ihm an den Hals zu springen. Wir umarmten uns; die gute Mutter mischte ihre Tränen mit den unseren, und der Bund war geschlossen. Viktoria! Das Schiff unseres Glückes ist sicher im Hafen geborgen.«

Und »Ich bin geborgen!« begann der Brief, der, ehe man es für möglich gehalten – bereits am Ende der dritten Woche – von Georg aus Kopenhagen eintraf. »Als wäre er im Bunde mit meiner fiebernden Ungeduld, raste uns ein Oststurm über die See. Keine Möglichkeit, in Karlskrona, Ystadt, Malmö anzulaufen, wie der Schiffer wollte. Weiter, weiter über die winterlichen Wogen, oft durch Eisschollen, die sich zu Bergen türmten, bis uns eine Wendung, die der Sturm nach Norden nahm, in den Sund schleuderte und in den Hafen von Kopenhagen. Ich bin hier in voller Sicherheit, dank der Protektion, welche der Name B.s gewährt, der, wie ich sehe, hier womöglich noch besser akkreditiert ist, als in Hamburg. Bei seinem Geschäftsfreunde, in dessen Hause ich wohne, fand ich auch einen Brief von ihm vor, der mir meldet, daß sein Verwalter auf W. von meinem Kommen avertiert ist, und er selbst mich, sobald es seine Zeit erlaubt, dort aufsuchen werde, alles weitere mit mir zu verabreden. Der treue, brave Mensch! Mein Leben wird nicht ausreichen, ihm den Dank abzutragen für alles, was er in so uneigennütziger Liebe an mir getan.«

Das waren ja denn gewiß gute Nachrichten, aber vielleicht noch erfreulicher war für Minna die Kunde, welche der Vater ein paar Tage später mit nach Hause brachte, daß Herr Samuel Hirsch auf freien Fuß gesetzt sei; weil, wie das » Journal du Département des bouches de l'Elbe« prahlerisch meldete, »sich bei der Revision der Akten einige Formfehler gefunden hätten, welche französischer Gerechtigkeitssinn nicht dulden könne, weshalb denn seine Exzellenz, der Herr General Cara St. Cyr, als Stellvertreter des Prinzen-Statthalters, die sofortige Entlassung des Detinierten befohlen habe«. Alle Welt verhöhnte diesen »Beweis der Milde der kaiserlichen Regierung«. Aber, sagte der Vater, wo Theodor Billow sich auf der Straße zeigt, da grüßen ihn die Leute respektvoll und blinzeln ihm dankbar zu. Ich weiß nicht, wie es unter sie gekommen ist. Auch kann ich dir jetzt im Vertrauen sagen, daß in Stockholm ein Brief Billows doch wohl entscheidender gewirkt hat, als ein gewisses allerliebstes Porträt. Ich bitte dich aber, darüber reinen Mund zu halten, vor allem gegen Billow selbst. Er ist nicht der Mann, seine linke Hand wissen zu lassen, was die rechte tut.

Wenn Minna ihre Gründe hatte, an der strengen Richtigkeit der letzten Behauptung zu zweifeln, so mußte sie sich doch eingestehen, daß Billow sich in dieser ganzen Zeit mit einem Takte und einer Klugheit benahm, die sie ihm nicht zugetraut hatte und ihr wider Willen Achtung abnötigten. Er hatte das Billett, worin sie ihn namens des Vaters bat, die alten Beziehungen wieder aufnehmen zu wollen und nach alter Gewohnheit den heiligen Abend in dem Warburgschen Hause zu verbringen, »mit aufrichtigem Danke« beantwortet und dann hinzugefügt: Freilich habe ich die Empfindung, daß ich mir die hohe Ehre, derer ich gewürdigt werde, vor allem auch die in Aussicht gestellte Weihnachtsfreude, erst verdienen soll. Sie müssen mir daher verstatten, von der erhaltenen Erlaubnis nicht eher Gebrauch zu machen, als bis ich mir nach dieser Seite selbst genug getan habe.

Getreu diesem Programm, hatte er inzwischen keinen Fuß über die Warburgsche Schwelle gesetzt; dafür war er denn, sobald die mit dem nötigen Geheimnis umgebene Ankunft Georgs auf seinem Holsteinschen Gute gemeldet war, sofort dahin abgereist, um, wie er Warburg sagte, nach dem Rechten zu sehen; besonders auch, den Tollkühnen von unvorsichtigen Schritten abzuhalten, die ihn unweigerlich ins Verderben stürzen würden. Man wußte in der Familie nur zu gut, wie man das letztere zu deuten hatte. War doch Georg, sobald er sich auf französischem Gebiete betreten ließ, als Deserteur dem Standrecht verfallen, eines schimpflichen Todes gewiß! Und die Entfernung des Gutes von Hamburg betrug nur sechs Meilen! Welcher Anreiz für den Wilden, die so nahgelegene, in wenigen Stunden erreichbare, ihm verpönte Grenze zu überschreiten und sich die Lust des Wiedersehens der Seinen nach so langer Trennung zu gewähren, auf die Gefahr hin, seinen Kopf zu Markte zu tragen! Je drohender aber bei Georgs wohlbekannter Sinnesart die Gefahr, um so dankenswerter Billows freundschaftliche Sorge der Verhütung derselben. Wahrlich, er tat das Menschenmögliche, sich seine »Weihnachtsfreude« redlich zu verdienen!

Weihnachten aber stand vor der Tür, und es schien ein Freudenfest werden zu wollen für die Warburgsche Familie. Georg, der vor wenigen Wochen noch Unerreichbare, im fremden Lande dem Untergange scheinbar rettungslos Preisgegebene, in unmittelbarer Nähe und in des Freundes sicherer Hut; der liebreiche, alte jüdische Herr den Klauen seiner Peiniger entrissen, in seinem bescheidenen Häuschen auf dem Bleichergange still geschäftig die zerrissenen Maschen in dem Netze seiner Geschäfte wieder zusammenwebend; der Vater, seiner dringendsten Geldsorgen enthoben, in alter sanguinischer Weise sich bereits wieder mit neuen Unternehmungen, die zweifellos einschlagen mußten, tragend. Und nun, die Freude voll zu machen, von Oskar die Nachricht, daß er die Erlaubnis bekommen habe, das Weihnachtsfest »bei seiner Braut« verbringen zu dürfen, und er seinem Briefe auf dem Fuße folge. Die überglückliche Johanna sang und tanzte in dem Hause herum vor den grollenden Augen sogar der französischen Beamten, denen freilich nicht nach Tanzen und Singen zumute war.

Denn immer drohender für sie mehrten sich die Anzeichen, daß aus der »retrograden Bewegung der großen Armee nach den wohlverdienten Winterquartieren«, von der die Bulletins gesprochen hatten, ein demütigender, von, wie es schien, unermeßlichen Unglücksfällen und Verlusten begleiteter Rückzug geworden war, der vielleicht erst hinter der Weichsel, möglicherweise erst jenseits der Elbe enden würde. Wer mochte wissen, ob der große Kaiser selbst noch lebe? Man traute ihm zu, daß er die ungeheure Schmach einer Niederlage an der Spitze der größten Armee, welche die Welt gesehen, die schwere Verdunkelung seines göttergleichen Glücks nicht werde haben überdauern wollen. Vielleicht – wer konnte es wissen? – war, indem man hoffend bangte und bangend hoffte, bereits das Schlimmste eingetreten! Man mußte es fürchten, wenn man die zufriedenen Gesichter dieser Bourgeois sah, die bis dahin so finster dreingeschaut hatten; die trotzige Miene des Pöbels, der hier und da schon Anzeichen gab, daß er nicht länger Lust habe, das geduldige Lasttier des fremden Herrn zu sein. Der Zeiger auf der Uhr des Napoleonschen Geschicks wies auf tiefen, tiefen Niedergang. Das mochte jetzt jeder sehen, der Augen zum Sehen hatte.

Auch Minna sah es und sah es schärfer als tausend andere. Hatte doch für sie jener Niedergang noch eine ganz besonders schmerzliche Bedeutung! Waren doch die siegreichen französischen Fahnen das Symbol ihres persönlichen Glücks gewesen, wie ihr Unterliegen die Besiegelung ihres Unglücks. Aber viel schmerzlicher war die Einsicht, die sich ihr mit jedem Tage stärker aufdrängte, daß, was sie für sich auf Erden erhofft, vom ersten Moment an eine Schimäre und, schlimmer als das, ein Unnatürliches, dem Denken und Fühlen einer patriotischen Seele Hohnsprechendes gewesen sei. Der Geliebte ihres Herzens war und blieb doch immer der Feind ihres Vaterlandes; und wie hoch ihn der Adel seiner Gesinnung, der ideale Schwung seines Geistes über das Gros dieser brutalen Soldateska hinaustrug: ein Werkzeug in der eisernen Hand seines Kriegsherrn und, wie sehr auch wider seinen Willen und die Empfindung seines Herzens, der Vollstrecker von dessen Grausamkeiten. Dieser grelle Widerspruch zwischen der Idylle, von der zwei liebende Herzen träumten, und dem Kriegslärm, der die Welt durchtoste; diese Unmöglichkeit, ein privates Glück auf dem allgemeinen Unglück aufbauen zu wollen – sie hatten doch einmal sich offenbaren müssen, und da war die Herbheit rechtzeitiger Erkenntnis der langsam tötenden Qual zu später endloser Reue vorzuziehen. Freilich, gnadenvoller vom Himmel wäre es gewesen, wenn sich ihr jene rettende Erkenntnis aus der eigenen Einsicht erschlossen hätte, nicht all dies Leid erst über sie hätte kommen müssen, ihr die Augen aufzutun. Nun denn, so war dies Leid eben der Preis der Rettung von dem Abgrunde, an dessen äußerstem Rande sie bereits gestanden, die Buße für das Verbrechen an ihrem Volke, ihrer Familie, das sie hatte begehen wollen, dessen erste Stadien sie bereits durchmessen. Würde sie Kraft genug haben, die Last dieser Buße zu tragen? Sie hoffte es; aber wäre es nicht der Fall – der Heiland der Welt konnte auch nur das Kreuz auf sich nehmen; er konnte nicht verhindern, daß er darunter zusammenbrach.

Als sollte sich an ihr das alte Wort von dem Speer erfüllen, der die Wunde, die er geschlagen, auch allein zu schließen vermag, brachte jetzt die letzte in Hamburg eingetroffene Nummer des Pariser Moniteur eine schwerwiegende Nachricht. Der Marquis Hypolit Drouot d'Héricourt, seit Smolensk Oberst und persönlicher Adjutant Seiner Majestät, war, seinem Herrn vorauseilend, in Paris eingetroffen mit wichtigen Depeschen für den Senat, deren Inhalt sich vorläufig der öffentlichen Mitteilung entzog; um, nach Aufenthalt von nur vierundzwanzig Stunden, weiter nach Wien zu eilen in einer hochpolitischen Mission, welche Seine Majestät eben deshalb den geschickten und gewissenhaften Händen eines treuesten seiner treuen Diener anvertraut habe. Der Marquis werde auch nach Ausführung seiner augenblicklichen Aufgabe in der Hauptstadt des österreichischen Kaiserreichs verbleiben, wo er seinem Herrn in der aktuellen Lage der Dinge bessere Dienste leisten könne, als auf dem Schlachtfelde.

Minna selbst hatte die Moniteurnummer in der Perthesschen Buchhandlung, die sie oft besuchte, eingesehen; und Herr Friedrich Perthes, der seiner fleißigen Kundin sehr gewogen war, hatte ihr die politische Erklärung der auffallenden Notiz gegeben. Es müsse Napoleon, der zweifellos in diesem Augenblicke bereits die deutsche Grenze überschritten, möglicherweise schon in Paris sei, nach der ungeheuren Einbuße, die seine faktische Macht und mehr noch sein Prestige erlitten, alles daran liegen, Österreich bei dem Bündnisse mit ihm festzuhalten, um so etwaige Abfallgelüste des Berliner Kabinetts zu zügeln; der in den östlichen Provinzen Preußens sich vorbereitenden Insurrektion ihre Aussichtslosigkeit zu zeigen; in den Rheinbundstaaten das wankend gewordene Vertrauen aufzufrischen. Übrigens werde der außerordentliche Botschafter – denn als solcher sei der Marquis anzusehen – in Wien einen schweren Stand haben, da eine starke Partei am Hofe und das Volk durchgehends der Vasallenschaft von Frankreich herzlich müde sei und entschlossen, die Schmach von Austerlitz bei nächster Gelegenheit in französischem Blute abzuwaschen. – Aber da fällt mir ein, hatte Herr Perthes hinzugefügt, als Minna bereits im Begriff war, den Laden zu verlassen: Sie müssen ja den Herrn Marquis kennen. Oder sollte es nicht derselbe sein, der bis zum Frühjahr bei uns in Garnison war? – ein ganz ungewöhnlich unterrichteter, man darf sagen: gelehrter Herr, der hier bei mir aus und ein ging, und der, wenn ich nicht irre, viel in dem Hause Ihres Herrn Vaters verkehrte? Er war damals allerdings erst Kapitän, aber auch das würde ja stimmen: Oberst seit Smolensk! Nun, man wird da entweder bald totgeschossen, oder man bleibt leben, zeichnet sich aus und macht ein rapides Avancement. Wer weiß, ob Sie Ihren Bekannten von ehemals nicht als Marschall wiedersehen! Ich will uns beiden freilich wünschen, daß wir ihn nicht wiedersehen – wenigstens nicht als Feind in unseren Mauern.

Minna hatte die Kraft gehabt, mit einem Lächeln auf den Lippen dem verehrten Manne für seine Mitteilung zu danken. Dann wußte sie freilich nicht, wie sie durch die winterlichen Gassen nach dem alten Jungfernstieg gekommen war, und fand sich erst wieder, als sie an der Balustrade lehnte und auf die weiße Decke starrte, welche ein nächtlicher starker Schnee über das Eis der Alster gebreitet hatte. Was war das, was da so schwer auf ihr Herz drückte, wie gewaltsam es auch der gepreßte Busen in bangen Atemzügen wegzudrängen suchte? Hatte sie nicht gewußt, daß er noch lebte? Zweifelte sie daran, daß er sie noch liebte? Und doch! und doch! Man weiß ja auch, daß ein geliebtes Wesen gestorben ist; man zweifelt nicht daran, daß die Liebe, die uns mit ihm verband, den Tod überdauern wird; und dann steht man am Rande des Grabes, in das die Schollen hinabpoltern, und mit der Festigkeit ist es dahin. Was Vernunft und Religion dagegen einwenden mögen, unser Herz sagt uns, daß wir ein Unersetzliches verloren haben.

Ade denn, du mein geliebter Toter! Auf Wiedersehen drüben, wo der Streit schweigt um mein und dein; keine blutigen Schlachten mehr geschlagen, keine diplomatischen Sendungen mehr gemacht werden; die liebende Seele nicht mehr geängstigt wird durch tausend Schrecken, nicht mehr gebunden ist an dies pochende Gehirn, dies dumpfe Herz; in schaudernder Wonne zusammenfließt mit der geliebten Seele, eines mit ihr zu sein durch alle Ewigkeiten.

Und daß wir uns nie wieder begegnen mögen in diesem dunkeln Erdenleben, da wir nicht uns gehören, sondern der Not des Daseins, welche dieses von uns heischt und jenes, wovon unsere Seele nichts weiß, das unsere Seele nichts angeht, und was wir deshalb auch tun dürfen, ohne Schaden zu nehmen an unserer Seele!

So denn, geliebte Seele, erhalte Gott dich rein und erhalte dich für mich in dieses Daseins Sklaverei, wie ich zu ihm stehe, daß er meine Seele rein erhalten möge für dich!

Ein rohes Lachen in ihrer nächsten Nähe schreckte sie aus ihrem Gebete auf. Es kam von einem kleinen Schwarm französischer Offiziere, die sie schon eine Zeitlang, während sie weltverloren an der Balustrade lehnte, beobachtet haben mochten. Einer von ihnen, ein blutjunges Bürschchen, trat mit einer frechen Bemerkung an sie heran; aber brach jäh ab, als er ihr in die Augen gesehen, und stammelte eine verwirrte Entschuldigung. Sie nickte wie zum Zeichen, daß sie ihm seine Ungezogenheit verzeihen wolle, und schritt an dem Verblüfften und der jetzt regungslosen Gruppe seiner Kameraden ruhigen Blicks vorüber weiter den Weg nach ihrer Wohnung.

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