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Nächte

Kurt Geucke: Nächte - Kapitel 21
Quellenangabe
typenarrative
authorKurt Geucke
titleNächte
publisherG. Grote'sche Verlagsbuchhandlung
printrunZweite, veränderte Auflage
year1906
illustratorFidus
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150202
projectidf325346c
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Ausklang.

An die Liebe!

O Liebe komm, du Königin der Welt!
Du bist von Gott und hast uns Gott gegeben,
Du bist der Urgrund allem Sein und Leben:
Die Weltenkraft, die nimmer flieht noch fällt!

Die sich verkündet an dem Sternenzelt,
Im Hauch der Nacht, in eines Klangs Erbeben,
Die Liebe, die im strömenden Beleben
Geheimnisvoll das Ewige erhält!

Ach, wem kein Herz im warmen Busen schlägt,
Dem wird Dein Wesen nimmer sich entkernen;
Wer keinen Gott in tiefster Seele trägt –

Den hat zum wahren Menschen nicht geprägt
Dein Abstrahl, der verbindet alle Fernen
Von Glut zu Glut bis zu den fernsten Sternen!

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