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Nacht über Russland

Wera Figner: Nacht über Russland - Kapitel 39
Quellenangabe
authorWera Figner
titleNacht über Russland
publisherMalik-Verlag
year1926
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
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M. F. Gratschewski

Im Herbst 1887 starb mein Kamerad aus dem Vollzugskomitee M. F. Gratschewski eines furchtbaren Todes. Sein Leben war ein ganzes Epos. Vor 20 Jahren hatte er als achtzehnjähriger Jüngling das Seminar verlassen und war Volksschullehrer geworden, »von dem brennenden Wunsche beseelt, den Bauern nützlich zu sein«. Nach vierjähriger Tätigkeit als Lehrer wurde er Eisenbahnschlosser und betrieb unter seinen Arbeitskollegen Kultur- und Aufklärungsarbeit; dann siedelte er nach Petersburg über, wo er dem Zirkel der Tschaikowzy beitrat. Auf ihre Aufforderung hin ging er nach Moskau, um unter den Arbeitern sozialistische Propaganda zu betreiben. Doch kurze Zeit nach seiner Ankunft wurde er verraten, verhaftet und mußte 3½ Jahre bis zur Gerichtsverhandlung im Gefängnis zubringen. Im Jahre 1878 fand diese Gerichtsverhandlung endlich statt, und er wurde unter Anrechnung der Untersuchungshaft zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Doch damit war die Sache nicht erledigt. Im August desselben Jahres wurde Gratschewski ohne irgendwelchen Grund in Odessa abermals verhaftet und auf Anordnung der III. Abteilung auf administrativem Wege nach dem Gouvernement Archangelsk verbannt. Energisch und tatkräftig wie er war, wollte er nicht in der Verbannung sein Leben fristen und flüchtete; doch verirrte er sich unterwegs in den nordischen Sümpfen, wurde ergriffen und unter Begleitung von Gendarmen wieder nach Archangelsk zurückgeschickt. Unterwegs sprang er jedoch vom Wagen und verbarg sich im Dickicht des Waldes, von wo aus er unter allerlei Abenteuern endlich auf verbannte Kameraden stieß; sie verbargen ihn einige Zeit, dann reiste er nach Petersburg.

Um diese Zeit hatte sich die Partei »Volks-Wille« schon gebildet. Gratschewski, der viele Erfahrungen hatte und politisch vollkommen reif war, schloß sich ihr an. Nachdem im Jahre 1880 unsere erste Druckerei in die Hände der Polizei geraten war, bekam Gratschewski den Auftrag, eine andere zu organisieren.

Als Mitglied des Vollzugskomitees entfaltete Gratschewski besonders nach dem 1. März 1881 seine ganze Energie. 1882, als schon viele Mitglieder aus der Partei herausgerissen worden waren, organisierte Gratschewski in Petersburg ein Laboratorium zur Herstellung von Bomben. Er war Leiter und Arbeiter in einer Person. Damals hatte er einen falschen Paß, und während er sich in völliger Sicherheit glaubte, hatte die Polizei ihn schon aufgespürt und war ihm und allen jenen, mit denen er in irgendwelchen Beziehungen stand, auf den Fersen.

Im Juli erfolgte dann die gleichzeitige Verhaftung Gratschewskis und aller, die an der Arbeit im Laboratorium beteiligt waren. Gratschewski betrachtete sich als den Urheber des Unterganges seiner Kameraden, und dieses Bewußtsein wurde für ihn zur Quelle der größten Qual. Unter der strengen Außenseite des fanatischen Revolutionärs und Terroristen verbarg sich ein glühendes Herz. Jetzt, wo die Parteiarbeit für ihn zu Ende war, brach die Liebe zu den Kameraden, durch nichts mehr gehemmt, hervor, und er litt die grausamsten Qualen beim Anblick dieser jungen Menschen, die dem Untergang geweiht waren. Diese Empfindungen bestimmten auch seine Haltung vor Gericht: furchtlos nahm er alles auf sich, was zum Galgen führen mußte, gleichzeitig aber tat er alles, um die anderen Teilnehmer des Prozesses zu entlasten.

Im Jahre 1883 sagte er in seinem Schlußwort vor Gericht: »Ich bitte um eines: die moralische Qual, die ich seit zehn Monaten durchlebe und vor der der grausamste physische Schmerz verblaßt, wenigstens teilweise von mir zu nehmen. Niemand außer mir ist an der Errichtung des Laboratoriums beteiligt; ich allein bin der tatsächliche und einzige Schuldige, und ich bitte deshalb, die ganze Schwere der Strafe des Gesetzes gegen mich zu richten.«

Gratschewski nahm die schwere Last seiner moralischen Skrupel mit sich in sein lebendiges Grab. Das Leben im Alexej-Vorwerk war für Gratschewski ein langsames Sterben. Die Festung war eine Totenkammer. Proteste gab es dort keine. Niemand hörte mehr auf Gratschewskis Stimme.

Dafür waren die drei Jahre seines Aufenthaltes in Schlüsselburg mit erbittertem Kampf gegen den Inspektor Sokolow ausgefüllt. Vielleicht, wenn er weniger wund von den ausgestandenen Leiden gewesen wäre, hätte er sich über manches hinweggesetzt oder manches ertragen. Aber Gratschewski war bis ins Innerste erschüttert, körperlich wie moralisch, und sein Nervensystem war bis zur äußersten Grenze angespannt. Abgesehen von den moralischen und materiellen Qualen, in welchen der Verurteilte in der Schlüsselburg und im Alexej-Vorwerk lebte, kam noch als schlimmste Folter die Stille hinzu. Ja! Die Stille, die dort herrscht ... Das Gefängnisreglement schreibt diese Stille vor. Sie ist der vollkommenste Ausdruck der Gefängnisdisziplin. Das Gefängnis soll tot sein, tot wie das Grab, Tag und Nacht tot. Der einzige unvermeidliche Lärm ist das Auf- und Zuschließen der schweren, eisenbeschlagenen Türen und der Schiebefenster zur Übergabe der Nahrung. Dumpf ertönt das Knarren des Riegels, der daran erinnert, daß der Gefangene nicht allein in diesem Gebäude ist ... Sonst kein Laut.

In der Freiheit ist die Stille nervösen Menschen eine Wohltat, sie ist ein bewährtes Heilmittel für erregte Nerven. Aber die ewige Stille, diese endlose, tote Stille ist furchtbar. Es gibt kein sichereres Mittel, die Nerven endgültig zu ruinieren. Die andauernde Ruhe verwöhnt das Gehör; im Laufe der Zeit wird es immer feiner, immer empfindlicher, so daß es zuletzt das leiseste Geräusch nicht mehr verträgt. Manche fangen an, an krankhaften Erscheinungen zu leiden, und bei jedem Geräusch entringt sich der Brust reflexartig ein Schrei; wie sonderbar es auch ist: je unbedeutender der Laut, desto stärker ist die Reaktion. Das leiseste Geräusch löst Schluchzen aus, und wenn die Töne sich periodisch wiederholen, so wird die Qual unerträglich.

In der Nacht verursachen diese leisen Geräusche Schlaflosigkeit und erregen dermaßen das Nervensystem, daß man völlig außer sich gerät und bereit ist, zu schreien, zu schlagen, nur um der physischen Qual ein Ende zu bereiten. Dazu kommt noch, daß die Gendarmen vorsätzlich alles tun, um die Gefangenen zu peinigen. Wehe dem, der sich anmerken läßt, daß ihn dieser oder jener Laut besonders quält! Noch schlimmer ist es, Ungeduld, Zorn zu zeigen. Und der sichere Untergang erwartet jenen, der in dieser Hinsicht einen systematischen Kampf beginnt. Je energischer und beharrlicher der Gefangene ist, desto schwerer wird es ihm, diesen Kampf abzubrechen. Er wird ihn fortführen; er wird erklären, protestieren, schimpfen, schreien. Und alles das wird ihm nicht einmal, nein, hundertmal heimgezahlt. Eine Provokation folgt der anderen. Endlich sind die Beziehungen so zugespitzt, so viel Bitterkeit, Zorn und Empörung hat sich angesammelt, daß dem Gefangenen nur noch eines übrig bleibt: seinen Feind tätlich zu beleidigen und dann zu sterben.

Die ganze Stufenleiter eines solchen Kampfes durchschritt Gratschewski. Beständig und bei jedem Anlaß protestierte er. Täglich hatte er mit den Gendarmen und dem Inspektor Sokolow Zusammenstöße.

Gratschewski bewohnte eine Zelle in der unteren Etage; unter ihm war der Keller, wo Holz und Kohlen aufgestapelt waren: von dort aus wurde das ganze Gebäude beheizt. Tag und Nacht war dort Bewegung, man heizte, warf Holz hin und her. Dieser Lärm wurde zum Ausgangspunkt unzähliger Beschwerden. Außerdem litt er an Schlaflosigkeit und nahm Chloral; morgens blieb er dann lange liegen. Aber unbeweglich unter der Decke zu liegen war nicht erlaubt, das beunruhigte die Gendarmen ... Denn vielleicht lebt er nicht mehr? Oder er ist gar geflüchtet? Sie schleichen sich alle Augenblicke leise an die Tür, schieben den Riegel vor dem Schiebefenster zurück, schauen einen Moment hinein, um dann nochmals laut mit dem Riegel zu knarren ... Sie wußten ganz genau, daß das feine Gehör des Gefangenen darauf reagieren würde. Und tatsächlich, dieses Knarren war für alle eine Qual und brachte manche nervöse Menschen direkt zur Raserei. So war es auch mit Gratschewski. Doch nicht genug damit. Für jede Beschwerde beim Kommandanten rächte sich Sokolow tausendfach.

So waren im März 1886 zwei Sterbende im Gefängnis: Nemolowski und Hellis. Ihr Stöhnen hörte man deutlich. Kaum hatten die Gendarmen bemerkt, daß das Leiden der Sterbenden die allgemeine Aufmerksamkeit wachrief, als sie auch schon beschlossen, sie in das alte Gefängnis zu überführen. Aber das alte Gefängnis war für uns alle ein Ort des Entsetzens und des Abscheus. Seine ganze Einrichtung war zweifellos düsterer, strenger und verdächtiger als die des neuen. Hier waren wir wenigstens, wenn auch getrennt, so doch zusammen. Allein sterben, nicht in demselben Gebäude, wo wir alle waren ... dort sterben, dort im alten Gefängnis, schien uns noch schrecklicher als hier, neben uns.

Die krankhaft erregte Phantasie zeichnete Bilder des zynischsten Verhaltens zu den Sterbenden. Wie verlassen und vereinsamt wir auch waren, so war man dort noch einsamer und verlassener. Uns unsere Kranken nehmen, hieß, sie lebend auf den Kirchhof tragen. Und trotzdem führte man Nemolowski hinunter und Hellis trug man fort ... Sie legten ihn auf ein Laken und trugen ihn unter Stöhnen und allgemeinem Schreien fort ... Gratschewski protestierte. Er ließ den Kommandanten rufen und klagte den Inspektor an. Dieser rechtfertigte sich damit, daß die Kranken das ganze Gefängnis störten. Der Protest wirkte trotzdem, Hellis wurde wenigstens zurückgebracht, Nemolowski dagegen starb anfangs April im alten Gefängnis.

Sokolow rächte sich an Gratschewski auf die kleinlichste Weise. Er merkte sich z. B., welche Geräusche Gratschewski am meisten erregten und wiederholte sie dann so lange, bis es ihm gelungen war, Gratschewski den letzten Rest von Selbstbeherrschung zu rauben. So kam es, daß Gratschewski einen ununterbrochenen Krieg mit dem Inspektor führte, dessen Willkür und Roheit er vollkommen ausgeliefert war. Bald verzichtete er auf den Spaziergang, bald wieder hungerte er. So hat er 1886 im Oktober 18 Tage gehungert (nach einem anderen Bericht sollen es sogar 28 Tage gewesen sein), und um es vor den anderen Gefangenen zu verbergen, überführte ihn Sokolow auf eine hinterlistige Weise in das alte Gefängnis.

Dort hat Gratschewski einen ausführlichen Bericht an den Minister des Inneren, den Grafen Tolstoi, verfaßt. Er beschrieb eingehend, was die Gefangenen in Schlüsselburg und im Alexej-Vorwerk zu ertragen haben. Er glaubte fest, daß diese Enthüllungen dazu beitragen würden, das Gefängnis-Regime zu brechen und den Gefangenen Erleichterungen zu sichern.

Es erübrigt sich, zu sagen, daß das eine Täuschung war. Es ist sogar ungewiß, ob das Dokument überhaupt seinen Bestimmungsort erreicht hat. Das unmittelbare Resultat war jedenfalls das, daß man ihm sofort Papier, Schreibzeug, Bücher und sogar Arzneien entzog. So ging die Zeit hin, und Gratschewski faßte den Plan, falls das Dokument keine Resultate zeitigen sollte, Reformen auf andere Weise zu erzwingen.

Im Mai 1887 wurden mehrere Kameraden in den Karzer gebracht. Gratschewski teilte darauf seinem Nachbar durch Klopfen mit: »Ich ertrage es nicht länger, ich werde wahnsinnig ... morgen werde ich den Arzt ohrfeigen.«

Kein Bitten und Abraten half. Am nächsten Morgen führte er sein Vorhaben aus und schlug den Doktor Sarkewitsch ins Gesicht, einem Feigling, der den Inspektor selbst bei den furchtbarsten Gefangenenmißhandlungen deckte.

Gratschewski teilte das Geschehene sofort seinem Nachbar mit und setzte hinzu, daß er auf diese Weise ein Gericht erzwingen werde, vor dem er die Lage im Gefängnis schildern wollte. Sollte man ihn aber nicht hinrichten, sondern langsam zu Tode martern, dann werde er sich mit Petroleum begießen und lebendig verbrennen.

Am selben Tage überführte man ihn in das alte Gefängnis, das er nicht mehr lebendig verlassen sollte ...

Monate gingen hin, Gratschewski wurde nicht vor Gericht gestellt. Nun verzweifelte er an allem, was er bisher unternommen hatte. Er griff zum letzten Mittel und führte den schon vorher gefaßten Entschluß aus. Er begoß sich mit Petroleum und verbrannte sich bei lebendigem Leibe.

Das düstere Drama, würdig des Mittelalters, hatte sich vollzogen. Es vollzog sich im 19. Jahrhundert, nur 50 Kilometer entfernt von der Residenz eines Kulturstaates ... Dort, abgeschnitten von der ganzen Welt, konnte kein Gefangener seine Stimme zum Protest erheben. Dort war Minakow zugrunde gegangen: man schoß ihn nieder. Er hatte protestiert, um ein Gericht zu erzwingen. Hatte geglaubt, an das Gericht appellierend an die Heimat zu appellieren, gehofft, so gehört zu werden ...

Ebenso war es Myschkin ergangen. Auch er wurde erschossen. Auch er hatte protestiert, um vor Gericht zu kommen und dort von allen Grausamkeiten, denen die Gefangenen ausgeliefert wurden, öffentlich Zeugnis abzulegen.

So ging Gratschewski zugrunde ... er verbrannte. Er protestierte, er verlangte ein Gericht ... er wollte um jeden Preis gehört werden.

Aber vergeblich ... Eine unheilverkündende, lebendige Fackel flammte er in den Mauern des Grabgewölbes, in diesem alten, historischen Gefängnis Schlüsselburg auf. Dort wurde er getrennt von uns gehalten: ein großes Zimmer, wie ein alter Sitzungssaal für Inquisitoren. Eine Reihe dunkler, festverschlossener Türen, tot, unbeweglich, als wären sie dazu verurteilt, nie geöffnet zu werden. Dunkelheit und Feuchtigkeit. Die düsteren Gestalten der Gendarmen heben sich sonderbar in dieser Leere ab. Sie gleichen den Henkern oder den gedungenen Meuchelmördern im Tower ... Stille, Todesstille ... Plötzlich entsteht Verwirrung, Unruhe. Alles kommt in Bewegung, in Aufregung. Schon reißen sie fieberhaft die Klingel der Alarmglocke.

Die Tür bleibt unbeweglich, verschlossen ... Seine Tür ist fest ... der Schlüssel ist nicht da. Hinter der Tür steht in ihrer ganzen Größe eine hohe, hagere Gestalt mit dem matten Gesicht eines lebendigen Leichnams. Hochaufgerichtet steht sie und wird immer dunkler inmitten von Rauchwolken und Flammen. Das Feuer mit seinen rotglühenden Zungen hüllt sie von allen Seiten, von oben bis unten ein. Sie brennt und raucht, die Fackel; diese Fackel ist ein lebendiges Wesen, ein Mensch ...!

Schweren, hastigen Schrittes kommt endlich Sokolow. In der breiten Faust hält er krampfhaft den Schlüsselbund. Das Zucken seines Gesichts verrät Erregung. Mit geübter Hand schließt er auf. Endlich, die Tür ist geöffnet. Die Kammer ist voll Rauch und Feuer. Und in der Mitte steht nach wie vor ein Mensch ... eingehüllt in Rauch und Flammen ... Petroleum und Brandgeruch ...

Das düstere Drama hat sich vollzogen. In den Rauch- und Feuerwolken ist ein menschliches Bewußtsein erloschen ... Ein paar Seufzer ... dumpf erstickte Seufzer ... und der Mensch war tot ...

 

Drei Tage später besuchte ein General die Festung, und gleich danach verschwand der Inspektor Sokolow. Er wurde wegen Fahrlässigkeit entlassen.

Das Opfer ist vollbracht, und im Gefängnisleben tritt ein Umschwung ein ... Regungslos liegen die Toten, die Lebendigen beginnen leichter zu atmen.

Schlüsselburg blieb, nur Sokolow war nicht mehr da. Nach Sokolows Entlassung im November 1887 wurde ein halbes Jahr lang kein Inspektor ernannt. In dieser Zwischenzeit versah die Pflichten des Inspektors ein Gendarmerieoffizier aus der Wirtschaftsabteilung. Im April 1888 kam dann der neuernannte Inspektor Fedorow. Er war ein großer Formalist und Denunziant. Unser Protest erreichte unter ihm sein Ende, und ich konnte wieder mit Ludmila Wolkenstein zusammentreffen. Alle Kameraden bekamen jetzt diese Vergünstigung; der gemeinsame Spaziergang wurde aus einer Vergünstigung zur Norm.

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