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Nacht über Russland

Wera Figner: Nacht über Russland - Kapitel 10
Quellenangabe
authorWera Figner
titleNacht über Russland
publisherMalik-Verlag
year1926
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170404
projectid3766b350
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Auf dem Lande

Als Kwatkowski und ich nach Samara kamen, fanden wir dort Pissarew, Leschern und Bogdanowitsch, die bereits ihre Stellen aufgegeben hatten und zur Abreise bereit waren. Gleichzeitig mit uns reiste auch Solowjow, der schon vor einiger Zeit die Dorfschmiede, wo er mit zwei Kameraden arbeitete, aufgegeben hatte. Wir beschlossen, uns im Gouvernement Woronesch niederzulassen. Bald danach wurde das Urteil im »Prozeß der 193« gefällt, gegen alle Erwartungen wurde eine Reihe von Genossen freigesprochen. Wir durften die Gelegenheit nicht versäumen, unter ihnen neue Mitarbeiter für das Land zu gewinnen, und deshalb reisten Bogdanowitsch und ich nach Petersburg.

In Petersburg herrschte eine ungewöhnlich gehobene Stimmung: die Jugend triumphierte, alte und neue Freunde begrüßten die Freigelassenen, als wären sie aus dem Jenseits wiedergekommen. Sie aber, wenn auch körperlich zerschlagen und krank von den soeben durchlebten Leiden, schmiedeten mit nur der Jugend eigener, lang unterdrückter Glut neue Pläne zur Verwirklichung ihrer Ideen. Ihre Wohnungen waren von früh bis spät von Menschen überfüllt; es war ein regelrechter revolutionärer Klub, wo 90 bis 100 Menschen täglich aus- und eingingen. Bekannte brachten Unbekannte mit, die denen die Hand zu drücken wünschten, die man lebendig begraben geglaubt hatte. Aus dieser Periode datiert meine Bekanntschaft mit vielen Revolutionären der siebziger Jahre; unter anderem mit Sofja Lwowna Perowskaja. Ich war ihr warm empfohlen worden, und sie bezauberte mich durch ihr schlichtes, weiches Wesen, durch ihren einfachen Geschmack. Unsere guten Beziehungen währten bis zu ihrem Tode. Als ihr letztes Vermächtnis durchdrang die Gefängnismauern: »Behütet Naum (Deckname von Suchanow) und die kleine Wera!«

Die wieder in Freiheit befindlichen Tschaikowski-Bündler beschlossen, mit ihren alten Genossen ihre Organisation wieder aufzubauen. Gleichzeitig schlugen sie einige Leute, mit denen sie erst im Gefängnis bekannt geworden waren, zur Aufnahme vor. So entstand eine Gruppe von 40 Menschen. Ihr gehörten an: Bogdanowitsch und Pissarew als Mitglieder des Tschaikowski-Bundes, Leschern und ich, meine Schwester Eugenie und Solowjow als neue. Außerdem der soeben aus dem Auslande zurückgekehrte Klemenz, S. L. Perowskaja, Lebedewa, Subok-Mokijewski, Sablin, Morosow, Kuwschinskaja, Kornilowa, das Ehepaar Serdjukow und andere. In der Generalversammlung wurde das Volkstümler-Programm angenommen und die Leitung gewählt, die in Petersburg bleiben und die Angelegenheiten der Gruppe verwalten sollte. Dann fuhren die meisten Mitglieder weg, wir, um uns auf dem Lande niederzulassen, andere, um ihre Familien- und Geldangelegenheiten zu ordnen oder ihre erschütterte Gesundheit wiederherzustellen. Der Zar bestätigte das Urteil des Gerichtshofes nicht, viele wurden wieder verhaftet und administrativ verschickt. Manche flüchteten ins Ausland, unser Bureau ging ein, jene vereinzelten Personen, die, nach Erledigung ihrer Angelegenheiten oder aus der Verbannung entflohen, wieder nach Petersburg kamen, traten der Organisation »Land und Freiheit« bei. Währenddessen wirkte man stark auf mich ein, in Petersburg zu bleiben, da man mich am geeignetsten für die Arbeit unter den Intellektuellen hielt. Aber da ich an meinen Überzeugungen hartnäckig festzuhalten pflegte, von einer Ansicht nur dann abließ, wenn eigene Erfahrung mich eines besseren belehrt hatte, blieb ich bei dem Entschluß, mein Leben unter dem Volk fortzusetzen.

Wir wollten uns den »Landfreiheitlern« in Saratow anschließen, und im März 1878 siedelten wir dahin über. Die Verschmelzung, auf die ich schon seit längerer Zeit hinarbeitete, scheiterte an der schroffen Ablehnung Pissarews. Damals war in Saratow schon etwas getan worden: etwa zwölf Personen lebten in den umliegenden Dörfern, wo sie sich als Lehrer, Schreiber, Schuhmacher, landwirtschaftliche Arbeiter, Hausierer beschäftigten, außerdem wurde eine lebhafte Propaganda unter den städtischen Arbeitern getrieben.

Irgendwelche Verbindungen in der sogenannten Gesellschaft hatten wir in Saratow nicht, und doch brauchten wir sie notwendig. Ein Notar Praotzew, der die ganzen Verhältnisse in Saratow und den umliegenden Kreisen ausgezeichnet kannte und dort überall Beziehungen hatte, war für uns ein wahrer Schatz. Dieser grundehrliche, etwas verwöhnte Mensch hatte sich die ganze Begeisterungsfähigkeit seiner Jugend bewahrt. Als Student der Moskauer Universität war er in den sechziger Jahren relegiert und in den Norden verschickt worden. Er schloß uns in sein Herz und besorgte bei einem Notar in Wolsk eine Stelle für Bogdanowitsch, der es verstand, bald Gemeindeschreiber zu werden. Da er dem Adelsmarschall sehr gefiel, gelang es ihm, auch Pissarew und Solowjow ähnliche Stellen zu vermitteln. Sie erlangten alle drei eine solche Autorität, daß sie bald alle freien Stellen im Wolsker Kreise mit ihren Genossen hätten besetzen können. Doch nach zehn Monaten wurden die Behörden mißtrauisch, und um einer Verhaftung zu entgehen, mußten die beiden abreisen.

Fast um dieselbe Zeit bekam auch ich eine Stelle im Petrowsker Kreis. Meine Schwester Eugenie, die vor kurzem ihr Examen als Feldscherin vor dem Medizinalamt in Saratow bestanden hatte, kam mit mir. Unsere Ankunft erregte allgemeines Aufsehen. Die Petrowsker Gesellschaft konnte es nicht fassen, weshalb wir, bei unserer Abstammung, mit unserer Bildung, uns auf dem Lande begraben wollten. Warum, wozu? Zum Glück konnte man uns unserem Aussehen nach keineswegs für sogenannte Nihilistinnen halten. Dank diesem Umstand und noch mehr dank der Freundschaft mit dem Kreisvorsteher und seiner Frau öffneten sich uns alle Türen. Nur der Vorsteher des Adels, Ustinow, der angeblich wegen eines Mordes sechs Jahre im Kriminalgefängnis gesessen hatte und später begnadigt worden war, ebenso das Kreismitglied Delivronne, das fürs Volk alle Kenntnisse, außer einigen Gebeten und der Liste des Herrscherhauses, für schädlich hielt, erklärten damals sofort, da sei etwas nicht in Ordnung, man müsse ein offenes Auge auf uns haben.

Unter solchen Vorzeichen begannen wir unsere Arbeit. Den Bauern war die Ankunft der Ärztin, wie sie mich nannten, ein Wunder. Sie gingen zum Popen mit der Frage, ob ich für alle angestellt sei oder nur für die Weiber. Nachdem sie erfahren hatten, daß ich für alle ohne Unterschied des Geschlechts angestellt sei, belagerten sie mich förmlich. Das arme Volk strömte zu mir wie zu einem wundertätigen Heiligenbild, zu Hunderten und Hunderten; von früh bis spät war vor meinem Häuschen ein Troß von Fuhrwerken. Mein Ruf verbreitete sich weit über die Grenzen meiner drei Distrikte. Diese ungeheure Arbeit hätte ich gewiß nicht leisten können, hätte meine Schwester Eugenie mich nicht unterstützt.

Bald nach unserer Ankunft eröffneten wir auch eine Schule. Eugenie sagte den Bauern, sie wolle die Kinder unentgeltlich unterrichten, auch für Fibeln, Federn, Papier usw. sorgen. Etwa 25 Knaben und Mädchen meldeten sich sofort. Man muß wissen, daß es in allen drei umliegenden Kirchspielen keine einzige Schule gab. Die Schüler kamen manchmal aus 20 Kilometer entfernten Dörfern. Auch Erwachsene kamen, manche Bauern baten um Unterricht im Rechnen, dessen sie bei Verwaltungsabrechnungen dringend bedurften. Bald hatte Eugenie den schmeichelhaften Namen »unsere goldene Lehrerin« erworben.

Wenn wir unsere Arbeit in der Apotheke und Schule beendet hatten, nahmen wir ein Buch und gingen ins Dorf zu irgendeinem Bauern. Das bedeutete für das betreffende Haus einen Festtag. Der Hauswirt holte Freunde und Verwandte herbei. Wir lasen aus Nekrassow, Lermontow, Schtschedrin usw. bis in die Nacht. Immer wieder wollten sie uns über das Bauernleben, über die Bodenfrage, die Beziehung zum Gutsbesitzer und über die Behörden sprechen hören. Auch baten sie uns, ihre Gemeindeversammlungen zu besuchen, um die Betrügereien und Kniffe des Schreibers und des Schulzen zu entlarven. Wenn es endlich schon Zeit war, nach Hause zu gehen, mußten wir jedesmal vorher feierlich versprechen, ihre Kinder ebenso schriftkundig zu machen, wie wir es waren. Die Anhänglichkeit dieser einfachen Seelen hatte einen derartig bezaubernden Reiz, daß ich noch heute voll Freude an diese Zeit zurückdenke; jede Minute fühlten wir, daß wir notwendig waren.

Wir bemühten uns, das allereinfachste Leben zu führen. Die leiseste Spur von Luxus war aus unserer Häuslichkeit verbannt. Wir aßen kein weißes Brot, wochenlang sahen wir kein Fleisch; jeder überflüssige Bissen wäre uns inmitten dieser Armut und dieses Elends im Halse steckengeblieben. Von meinem monatlichen Gehalt, 25 Rubel, verausgabten wir 10 bis 12 Rubel einschließlich Bezahlung der Hausbesorgerin. Überflüssig zu sagen, daß wir alle Geschenke, die im Dorf so üblich sind, wie Brot und andere Lebensmittel, entschieden ablehnten.

Es ist peinlich auszusprechen, daß diese Lebensweise, die natürlich und normal hätte scheinen sollen, im Dorfe wie ein krasser Mißton wirkte; durchbrach sie doch jenes System der Ausplünderung und des gewissenlosen Egoismus, das, mit Millionensummen am Throne beginnend, bis hinunter ins Dorf reichte, wo es den Bauern die letzten Pfennige abpreßte.

Die Räuber im Dorf waren klein, unbedeutend, armselig; aber auch die Jahresrechnung des Bauern umfaßte nur einige Rubel, höchstens wenige Dutzend Rubel; seine Zahlungen und Steuern (Kopf-, Boden-, Landverwaltungs- und Dorfsteuern) waren im einzelnen Kopekenbeträge, überstiegen aber weit seine Zahlungskraft. Unter solchen Umständen war es natürlich unmöglich, ihn um viel zu betrügen; dafür stellte das, was aus ihm herausgequetscht wurde, den letzten Groschen des Armen dar, – schwer ist's, sich von den sauer erarbeiteten Kopeken zu trennen. Der Kampf um diese Kopeken gegen die Raffgier der Stärkeren machte das ganze Leben des Dorfes aus.

Unser Erscheinen bedrohte den Appetit der kleinen Dorfräuber. Am Lager eines Kranken war es dem Popen z. B. unmöglich, in meiner Gegenwart mit dem Kranken um den Preis seines geistlichen Beistandes zu feilschen. Auf dem Amtsgericht zählte wohl der Schreiber in Gedanken die Verluste an Bestechungen nach, die unterblieben, wenn wir zufällig da waren. Dazu kam noch die Gefahr, daß wir den von ihm Geschädigten eine Klageschrift verfassen und durch unsere Verbindungen in der Stadt die Sache bis zu den obersten Behörden bringen konnten. Die Dorfspinnen spannten uns ihre Netze; das Mißtrauen zwischen den Behörden und dem Volke einerseits, der Gesellschaft und den Intellektuellen andererseits lieferte unsern Gegnern die fertige Waffe zu leichtem Sieg.

 

Der Kampf, der gegen uns einsetzte, war so charakteristisch, daß es unmöglich ist, ihn zu übergehen. Wir wohnten, im Gegensatz zu den übrigen Genossen, legal im Dorfe, legal mit unseren richtigen Pässen. Ich befürchtete nichts von der Samaraer Geschichte, ich baute auf die Unzulänglichkeit der Polizei. Außer der befreundeten Vorsteherfamilie wußte niemand, daß eine unserer Schwestern schon nach Sibirien verbannt war. Wir hatten aber noch keine Zeit, uns ordentlich einzuleben, als wir schon von den Bauern erfuhren, daß der Pope unseres Dorfes das Gerücht verbreite, wir seien ohne Papiere, hätten gar nicht studiert, kein Diplom und seien ebensowenig medizinisch ausgebildet wie er. Wenn uns die Bauern nun baten, bei ihren Neugeborenen Pate zu stehen, so lehnte der Pope es ab, zu taufen, da er nicht wisse, wer wir seien, woher wir kämen, ob wir verheiratet seien usw. Derselbe Gottesdiener schickte einen Bericht an die Behörden: die Seelenverfassung seiner Gemeinde habe sich seit unserer Ankunft verändert, die Kirche werde wenig besucht, die Opferbereitschaft habe abgenommen, das Volk sei frech und übermütig geworden. Als das keine Wirkung hatte, begann man unsere Schule zu beschnüffeln und zu bespitzeln; bald war es der Gutsverwalter, bald der Schreiber, dann wieder der Pope, die die Kinder aushorchten. »Immer wieder fragen sie uns, ob du uns auch Gebete lehrst,« erzählten sie meiner Schwester. Obgleich in der Schule gebetet wurde, gingen Denunziationen nach Saratow, Eugenie präge den Schülern ein, es gäbe keinen Gott, und der Zar sei unnötig. Dazu verbreitete sich plötzlich im Dorfe das Gerücht, wir versteckten Flüchtlinge bei uns. Seitdem verging kein Tag, an dem der Kreispolizist nicht unter irgendeinem Vorwand bei uns erschienen wäre, um zu schnüffeln.

Im Januar 1879 sollten in unserem Kreis die Amtspersonen neu gewählt werden. Die Bauern wählten einen neuen Ältesten und kürzten dem Schreiber das Gehalt um 100 Rubel. Das rief einen Sturm hervor. Die Wahlen wurden für ungültig erklärt und neue anberaumt, zu denen der Adelsmarschall persönlich erschien. Viele Wähler waren von den Neuwahlen nicht benachrichtigt worden und infolgedessen gar nicht erschienen; Bauern des benachbarten Dorfes, die ihres frischen, unabhängigen Sinnes wegen bekannt waren, wurden durch irgendwelchen Trick von der Beteiligung ferngehalten, in der Neuwahl wurde der frühere bestechliche Älteste wieder gewählt, dem Schreiber wurde das alte Gehalt voll zuerkannt, und hiermit war die gesetzliche Ordnung wieder hergestellt.

Bald darauf brach ein neuer Konflikt zwischen den Bauern unseres Dorfes Wjasmino und zwei benachbarten Dörfern einerseits und dem Gutsbesitzer Graf Nesselrode andererseits wegen der Pacht des Landes aus. Der Widerstand der Bauern Wiasminos, die in der gegebenen Sache trotz aller Bemühungen der Gegenseite unbeugsam geblieben waren, wurde uns in die Schuhe geschoben. Der Pope, der von der Freigebigkeit des Gutsbesitzers Nutzen zog, schrieb ihm, daß am Widerstand der Bauern die Feldscherinnen die ganze Schuld trügen. Bald kam der Kreispolizist ins Dorf. Er führte eine Untersuchung über unsere Unterhaltungen und unsere Schule durch und schloß dann die Schule, da sie ohne Genehmigung der Schulbehörde bestanden hatte.

Es ist schwer zu beschreiben, wie sehr die Bauern über diesen Schlag außer sich waren. Noch vor kurzem hatte man ihnen zugeredet, eine Amtsschule zu gründen. Sie sollte viel Geld kosten, und die Bauern verzichteten darauf. Jetzt nahm man ihnen die Schule, die sie umsonst hatten. Man wollte, sagten die Bauern, sie mit Gewalt zwingen, schwere Lasten für eine amtliche Schule zu übernehmen.

Doch damit nicht genug. Kurze Zeit darauf wurden infolge einer Denunziation des Schreibers zwei Bauern verhaftet und nach der Stadt abgeführt; in der Anklage hieß es, die Auffassungen, die sie im Gespräch mit dem Schreiber geäußert hätten, seien »umstürzlerisch«. Bei dem Verhör bemühte sich der Kreispolizist auf alle mögliche Weise, sie zu der Aussage zu verleiten, wir seien diejenigen, die ihnen diese Gedanken beigebracht. Seit jener Zeit ließen uns die Polizisten keinen Moment mehr in Ruhe, – dieselben Polizisten, deren Kindern ich das Leben erhalten hatte, und die ich von manchem Gebrechen geheilt hatte. Sie beklagten sich, daß man sie zwingen wolle, unter unseren Fenstern zu horchen, uns nachzuschleichen, unsere Gespräche mit den Bauern zu belauschen. Die Bauern bekamen Angst, uns am Tage zu besuchen; sie kamen heimlich abends. Der Älteste, dessen Frau ich behandelte, gestand mir voll naivem Kummer: »Was kann ich tun? Beständig droht man mir: paß auf, Ältester, auf die Feldscherinnen, du bist für alles verantwortlich!« Ein Gutsbesitzer, der durch den trockenen Ton meiner Sprache gekränkt war, schämte sich nicht, nachzuforschen, ob bei uns in der Gemeinde Ruhe herrsche, und fügte als Kommentar zu der verwunderten Miene des Schreibers hinzu: »Ja, die beiden sind imstande, einen ganzen Kreis aufzuwühlen.«

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