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Nach der Hochzeit I

Luise Mühlbach: Nach der Hochzeit I - Kapitel 18
Quellenangabe
typenovelette
authorLuise Mühlbach
titleNach der Hochzeit I
publisherVerlag von C. L. Fritzsche
year1844
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20140921
projectid9a9122bf
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X. Ehescenen. Fortsetzung

Irma hielt Wort, und ward bald von den versöhnten Damen der kleinen Stadt gepriesen als »eine vortreffliche Wirthin«, die es verstände, die besten und schmackhaftesten Speisen nicht blos mit dem Kochbuche in der Hand, sondern ohne Hülfe desselben zu bereiten, und um dieses Vorzugs willen war man geneigt ihr den frühern Verdacht der Gelehrsamkeit zu verzeihen, um so mehr, als Irma sich auch der löblichen Gewohnheit der Damencaffee's gefügt, und in denselben oft Stundenlang mit engelgleicher Geduld und gütigem Lächeln die langen Wirthschafts- und Mägdeangelegenheiten der Frau Bürgermeisterin oder Geheimräthin anhörte. Irma schrieb über diese ihre neue Lebensweise an ihre Freundin Leontine:

»Erinnerst Du Dich noch aus unserer Kinderzeit des Mährchens von dem armen Mädchen, die, weil sie ihren Herrn, den alten Zauberer, nicht zu lieben vermochte, von diesem in einen kleinen Wurm verwandelt ward, und nur dann erlöst werden sollte, wenn ein Jüngling, statt sie zu zertreten, sie, den kleinen Wurm, aufhöbe, um sie weich zu betten im Kelch einer Rose? Jetzt weiß ich, warum dies Mährchen mich schon als Kind zu Thränen rührte. Ich bin es selber, dies arme verzauberte Mädchen, der kleine, beklagenswerthe Wurm. Ich krieche ganz matt und unbemerkt im Sand und Staub des Lebens dahin, immer in Gefahr zertreten, zerdrückt zu werden, und der Jüngling, der mich endlich zu erlösen und sanft zu betten kommt, wird der Tod sein, hoffe ich! Zuweilen in dieser meiner erniedrigten, unscheinbaren, freudeleeren und nutzlosen Existenz glaube ich noch das Klingen und Rauschen einer glücklichern, goldigen Zeit zu vernehmen, und meine arme Seele beginnt dann ihre ermatteten Flügel zu heben, um sich aufzuschwingen, bis der enge Kerker, an dem sie sich vergeblich die Flügel zerschlägt, sie daran erinnert, daß sie auf immer eine Gefangene, Gefesselte ist. – Aber still! Jeder muß seiner Bestimmung genügen! Die meine ist, lautlos zu dulden, willenlos mich zu fügen, ah, es ist die Pflicht aller Ehefrauen, und mich gegen diese Bestimmung auflehnen, hieße meine beschwornen Pflichten verletzen. Es ist etwas Grauenvolles um dies Institut der Ehe! etwas schaudervoll Heiliges und erhaben Gemeines! Die Frau, eine willenlose, gefesselte Sclavin, der Mann, ein freier, selbstständiger, außer dem Gesetz stehender Tyrann. Wenn ich dies denke, wenn ich mich erinnere, wie furchtbar und entsetzlich das Loos einer Frau sein kann, so fühle ich mich versucht, mich glücklich zu nennen, denn Arnold mißbraucht mindestens die Gewalt nicht, die ihm das Gesetz über mich gegeben. Daß er mich nicht liebt, daß diese heißen Quellen der Liebe und Gluth, die in meiner Seele sprudeln, ungenutzt und unerlöst verdorren müssen, das darf ihm nicht zur Last fallen. Arnold ist einmal so geartet, daß ihm dies fremd sein und bleiben muß. Eine echte Leidenschaft würde er nicht empfinden, und ebenso wenig bei Andern verstehen können. Deshalb darfst Du mir auch nicht zürnen, wenn unsere Seelen nichts wissen von jenem harmonischen Einklang, von jenem Zusammenschmelzen zweier Existenzen, die mir einst der Ehe heiligste Bestimmung däuchte. Sage nicht, daß meine Kälte seine Wärme erstarren machte. Es ist nicht so! Arnold ist kalt geboren, er kennt nur einen flüchtigen, eitlen Sinnenrausch, nichts weiter, und ist das verflogen, so ist er entnüchtert. Aber er ist ein Ehrenmann, er verdient alle Achtung und allen Gehorsam, und beides habe ich mir selber geschworen, nie zu verletzen.«

Die Kluft, welche Irma von ihrem Gatten trennte, war immer größer, immer tiefer geworden, und wenn bei Arnold sich eine in allen Formen des Anstands sich bewegende Gleichgültigkeit zeigte, so fühlte sich Irma fast glücklich durch dieselbe, weil sie sie dieses lästigen gezwungenen Scheins ehelicher Zärtlichkeit überhob. Ruhig und friedlich gingen sie nebeneinander her, – Arnold ganz zufrieden Morgens auf seinem Büreau beschäftigt zu sein, Mittags neben Irma zu Tische zu sitzen, dann einen erquickenden Nachmittagsschlaf und nach diesem einen Spaziergang zu machen, dessen Ende ihn in's Casino führte, wo er beim l'hombre, bei Zeitungen und juristischen Gesprächen friedliche und angenehme Stunden verbrachte, dann heimkehrend, um mit Irma und einigen Bekannten den Thee zu trinken, und wenn die Gesellschaft sie verlassen, früh das Lager zu suchen. Irma, diese Existenz stumm ertragend, und sich nur ganz heimlich und schweigend verzehrend in ungestilltem Sehnen, in trostloser Leere, für die einen Trost zu suchen sie sich selber unfähig hielt. Es war eine Ehe, wie die Welt sie gern eine glückliche nennt, weil Alles hübsch ruhig und still, klanglos und gewöhnlich darin zugeht, und deren stille Qualen und Schmerzen Niemand weiß und versteht.

Aber eine plötzliche Sinnesänderung schien das stille Geleise dieses friedlichen Abrollens der Tage unterbrechen, und Arnold wieder einen Theil seiner Flitterwochenzärtlichkeit zurückgeben zu wollen. Mit Befremden sah Irma plötzlich Arnold's Gleichgültigkeit einen höhern Aufschwung nehmen, seine Freundlichkeit sich steigern zur Zärtlichkeit. Irma senkte stumm ihr Haupt und duldete seine Küsse, seine Umarmungen, nur innerlich ganz erschreckt darüber, bis es ihr auffiel, daß in Arnold's Zärtlichkeiten und Aufmerksamkeiten etwas Gezwungenes, Gemachtes, daß seine Liebesversicherungen künstlich und eine gewisse ängstliche Hast verriethen.

»Ich glaube, es wird hier eine Comödie gespielt,« dachte Irma, »und diese alberne Zärtlichkeit soll ein Vorhang für meine Augen sein.«

Sie beobachtete ihren Mann aufmerksamer und es entging ihr nicht, daß er ihrer neuen hübschen und jungen Kammerzofe zärtliche und flehende Blicke zuwarf.

»Das also!« dachte Irma mit einem verächtlichen Lächeln, und wandte ihr Auge ab, um nicht zu sehen, was ihr verborgen bleiben sollte. Aber diese ihre anscheinende Blindheit schläferte Arnold's Wachsamkeit und Furcht ein. Seine Blicke wurden dreister, seine Bewerbungen sichtlicher und konnten weder Irma, noch der Dienerschaft entgehen. Sie hörte, wie diese in zürnenden, empörten Worten darüber sprach, sie sah, von Arnold unbemerkt, ihn in heißer Umarmung mit ihrem Kammermädchen, und derselbe Stolz, der sie bis jetzt schweigen ließ, nöthigte sie jetzt zum Sprechen und Handeln, um so mehr als gerade nach dieser, von ihr unwillkührlich belauschten Liebesscene Arnold sich von übertriebener Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit zeigte.

Kaum war Arnold am andern Morgen auf sein Büreau gegangen, als Irma das Mädchen zu sich berief und ihr mit ruhigen Worten ihre augenblickliche Entlassung ankündigte. Als das erschrockene Mädchen stammelnd um Verzeihung flehen, als sie ihre ganze Schuld bekennen wollte, sagte Irma: »Der einzige Grund meiner Entlassung ist der, daß ich Deiner nicht bedarf! Dieser kann Dir genügen, um so mehr, da Du nicht darunter zu leiden hast. Da hier ist Dein voller Lohn für das nächste Halbjahr voraus bezahlt. Das ist mehr, als Du fordern kannst. Und nun packe schnell Deine Effecten zusammen und verlasse mein Haus. Wohin Du gehst, ist mir gleichgültig, nur verlange ich, daß Du die Schwelle dieses Hauses nie wieder überschreitest.« – Sie wandte dem Mädchen den Rücken und hieß sie gehen.

Als Arnold zur gewöhnlichen Stunde aus seinem Büreau heimkehrte, trat Irma ihm mit ihrer gewohnten stillen Freundlichkeit entgegen. »Mein Gott, Du bist noch unfrisirt!« sagte Arnold, sie verwundert ansehend, »und auch Deine Toilette ist noch nicht geordnet. Wie kommt das?«

»Warum fragst Du nicht lieber geradezu,« sagte Irma ruhig. »Warum diesen weiten Umweg, dessen Ziel doch nur ist, zu erfahren, weshalb mein Kammermädchen heute ihren Dienst nicht bei mir versehen hat.«

»Nun, freilich,« sagte er verwirrt, »es ist eine Nachlässigkeit.«

»Die doch nur von mir ausgehen kann,« unterbrach ihn Irma fest, »da es von meiner Dienerin unmöglich abhängen kann, ob ich Toilette machen will, oder nicht. Uebrigens habe ich das Mädchen entlassen!«

»Entlassen?« fragte Arnold auffahrend. »Und weshalb?«

»Deshalb,« sagte Irma stolz und fest, »weil es meiner unwürdig war, diesen Skandal länger in einem Hause zu dulden, in dem ich mindestens die einer Hausfrau und Gattin schuldige Achtung verlangen kann. Ich bitte Dich! Wollen wir uns weitere Erklärungen ersparen! Nur noch dies, daß ich Dich bitte, mich keiner kleinlichen Eifersucht fähig zu halten.«

»Die auch ebenso lächerlich als unangemessen wäre,« sagte Arnold brusque. »Sobald eine Frau sich nicht über Vernachlässigungen von Seiten ihres Mannes zu beklagen hat, wäre es eine lächerliche Thorheit, eine unverzeihliche Tyrannei, wenn sie verlangt, ihr Mann solle nur Aug' und Ohr für sie haben. Wir Männer sind anders organisirt, haben andere Bedürfnisse und Gelüste als Ihr Weiber.«

»Und ich bitte Dich,« sagte sie kalt, »Deinen Bedürfnissen und Gelüsten durchaus keinen Zwang anzulegen, vorausgesetzt nur, daß es in einer Weise geschieht, die nicht die Achtung gegen mich verletzt.«

»Du hast kein Blut, keine Leidenschaften, keine Sinne,« sagte Arnold roh, »und deshalb kannst und darfst Du es mir nicht verargen, wenn ich, jung, lebenskräftig und leidenschaftlich, wie ich bin –«

»Ich bitte, erspare mir diese Erörterungen,« unterbrach sie ihn gelassen. »Wo keine Entschuldigungen gefordert werden, da sind sie überflüssig.«

»Nur wiederhole ich die Bitte, künftig einen passendern Ort für Deine Liebesverhältnisse zu suchen.«

»Mein Gott, wie lange läßt aber heute das Mittagsessen auf sich warten,« rief Arnold, nach einem Gegenstand suchend, seinen Zorn zu entladen, als der Diener meldete, daß servirt sei.

Ob Arnold das entlassene Mädchen aufgesucht, ob er sie ihrem Schicksal überlassen und einer Andern sich zugewandt, darnach fragte Irma nicht, es war ihr ganz gleichgültig, ganz unwichtig. Immer mehr zog sie sich in sich selbst zurück, und in dumpfer Resignation, in strenger Erfüllung ihrer Pflichten suchte und fand sie die ihr nöthige Kraft und Stärke. Aber ihr Leben war freude- und hoffnungslos, und diese Ruhe und Resignation, mit der sie sich umgeben mußte, verlieh bald ihrer Erscheinung etwas Schroffes und Abgeschlossenes, das sie kalt erscheinen ließ dem fremden Auge gegenüber, und jedes Vertrauen zurück drängte. O, aber welch ein reiches inneres Leben fluthete und wogte unter dieser äußern lähmenden Schneedecke, wie viel Gluth und Sehnsucht flammte in diesem edlen Herzen, das, zu stolz sich unglücklich zu bekennen, langsam sich verzehrte in ungestilltem, sehnsuchtsvollem Träumen nach Glück. Welche lockende, entzückende Bilder stiegen in der Stille der Nacht vor ihr auf, wenn sie auf ihrem einsamen Lager vergeblich den Schlaf herbeirief, diese Lockungen, dieses Geflüster der Vergangenheit von ihrem Lager zu scheuchen. Je mehr die Gegenwart ihr verbleichte, um desto heller, strahlender stand die Vergangenheit vor ihr da, und wenn sie sehnend, weinend ihre Arme dieser entgegen streckte, so wußte sie nicht, daß ihre ganze Vergangenheit für sie in dem einzigen Namen: Urban! zusammengefaßt war. An diesen zu denken, um diesen zu weinen hatte sie sich immer gestattet; sie verlangte von ihrem Herzen, daß diese Wunde vernarbt sei, und wenn es dennoch immer auf's Neue blutete, meinte sie nur an irgend einem Dorn der Gegenwart sich wund gerissen zu haben.

So war fast ein Jahr seit ihrer Verheirathung vergangen, als der Tod irgend eines Vorgängers Arnold zur erledigten Präsidentenstelle seines Büreaus und nach Berlin zurückrief. Irma empfand keine Freude über diese Nachricht, aber ihr Herz klopfte in unruhigen Schlägen, sie wußte nicht weshalb, und als sie endlich die geliebte Vaterstadt wiedersah, als sie ihrem vor Freude zitternden Vater in die Arme sank, und ihre Thränen heiß ihr Antlitz bethaueten, da schien es ihr, als sei die Eisdecke ihres Busens plötzlich abgethaut, als wolle es wieder sonnig und frühlingshell werden in ihr selber, als gäbe es noch eine Hoffnung, eine Zukunft und eine Liebe! Aber dennoch zagte sie, dieser ihre Arme entgegen zu strecken, ihr willig die Hand darzureichen, und suchte in der Stille und Einsamkeit, in häuslichem Walten und Ordnen Zerstreuung und Kraft.

»Ich muß Dich aber ernstlich bitten, jetzt Deine Wirthschaftlichkeit aufzugeben,« sagte Arnold zu ihr. «Wozu hat man denn Leute und Dienerschaft?«

»Du weißt,« sagte sie gelassen, »daß ich nur Deinen Wunsch, mich mehr als Hausfrau zu zeigen, erfüllte, so schwer es mir auch ward.«

»Alles zu seiner Zeit, mein Engel. In einer kleinen Stadt als Regierungsräthin war die hausfrauliche Wirthlichkeit an seiner Stelle, als Frau Präsidentin und in der Residenz werden andere Anforderungen an Dich gemacht, und ich bitte Dich, sei wieder, was Du früher warst, gieb Gesellschaften und Routs, glänze mit Deinen Talenten, imponire durch Deinen Geist, sammle Schöngeister, Künstler und Dichter um Dich, so viel Du magst, kurz thue Alles, wie es einer Dame gebührt, die etwas in der Welt zu bedeuten hat, und deren Gemahl Präsident ist.«

Ich bin also nichts weiter als ein willkührliches Spielzeug seines Dienstranges, dachte Irma, und schickte doch sich an, seinen Wünschen nachzukommen. Sie fuhr vor bei allen Bekannten und Freunden früherer Tage, gab und empfing Visiten und setzte einen Tag in der Woche fest, wo ihr Salon für Jeden geöffnet war. Bald ward sie wieder, wie früher, der Mittelpunkt der Gesellschaft, – nur Einer fehlte im Kreise ihrer früheren Freunde! Wo war dieser Eine? Irma hatte sich gelobt, nie seinen Namen zu nennen, nie nach ihm zu fragen, aber dieser Name war wieder in ihr lebendig geworden, seit sie wieder die alten trauten Umgebungen täglich neu an ihn erinnerten. Dem Wunsche ihres Vaters nachgebend, hatte das junge Paar sich entschlossen in seinem Hause zu wohnen, und Irma bewohnte nun wieder dieselben Zimmer, die sie früher als Mädchen inne gehabt, empfing ihre Gäste in demselben Salon, wie früher als Mädchen, und es war derselbe Kreis der Freunde, der sich um sie sammelte. Nur der Eine, Eine fehlte! – Nur einmal wagte sie es, nach Leonoren zu fragen, und erhielt die Antwort, daß sie seit ihrer Verheirathung mit Urban auf einer Kunstreise begriffen sei. – Diese Nachricht nahm eine drückende Last von ihrer Seele, sie fühlte sich befreit von dieser Angst vor der unerwarteten Begegnung, und athmete ganz erleichtert auf. Allmählig begann sie sich wieder aufzurichten, die Schwingen wieder zu regen in Jugendmuth und Lebenshoffnung. Der gewohnte Comfort des Lebens und der Gesellschaft, die erwärmende Nahe ihres Vaters, die Theilnahme lieber Freunde, die sichtliche Achtung, die man nicht sowohl ihrem Range, sondern ihr, der geistreichen, talentvollen Frau bewies, Alles dies that ihr wohl, und gab ihr die Heiterkeit, die Leichtigkeit und Anmuth früherer Tage zurück. Unter größern Umgebungen, umringt und beschäftigt mit der Gesellschaft, die gefeierte Dame eines Salons, der bald allabendlich eine größere Gesellschaft um sie versammelte, stellte auch ihr Verhältniß zu Arnold sich anders und minder bedrückend, war sie nicht so ausschließlich auf seine Nähe, sein Gespräch, auf den Verkehr mit ihm angewiesen, und empfand daher minder das Bittere einer liebeleeren Ehe, weil sie Arnold, den mit Geschäften überhäuften Präsidenten, weniger sah, und fast niemals allein, weil ihre Verhältnisse jetzt in jenem höhern, fashionablen Stil geordnet waren, die unter der Form der Convenienz alle Härten des nähern vertraulichen Umgangs glätteten und ebneten.

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