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Mozarts Briefe

Wolfgang Amadeus Mozart: Mozarts Briefe - Kapitel 43
Quellenangabe
typeletter
authorW. A. Mozart
titleMozarts Briefe
publisherInsel-Verlag
editorAlbert Leitzmann
year1924
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060123
projectidc699a5b9
noteStabi Signatur A 365275
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Mannheim, 18. Dezember 1777.

Geschwind in der größten Eil. Die Orgel, die heute in der lutherischen Kirche probiert worden, ist sehr gut, sowohl im ganzen Pieno als in einzeln Registern. Vogler hat sie gespielt. Er ist sozusagen nichts als ein Hexenmeister. Sobald er etwas majestätisch spielen will, so verfällt er ins Trockene, und man ist ordentlich froh, daß ihm die Zeit gleich lang wird und mithin nicht lange dauert. Allein was folgt hernach? – ein unverständliches Gewäsch. Ich habe ihm vom weiten zugehört. Hernach fing er eine Fuge an, wo sechs Noten auf einen Ton waren, und presto! Da ging ich hinauf zu ihm. Ich will ihm in der Tat lieber zusehen als zuhören. Es waren sehr viele Leute da, auch von der Musik, Holzbauer, Cannabich, Toeschi usw. ...

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