Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Wolfgang Amadeus Mozart >

Mozarts Briefe

Wolfgang Amadeus Mozart: Mozarts Briefe - Kapitel 118
Quellenangabe
typeletter
authorW. A. Mozart
titleMozarts Briefe
publisherInsel-Verlag
editorAlbert Leitzmann
year1924
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060123
projectidc699a5b9
noteStabi Signatur A 365275
Schließen

Navigation:

Wien, 10. April 1782.

... Apropos, ich wollte Sie gebeten haben, daß, wenn Sie mir das Rondeau zurückschicken. Sie mir auch möchten die sechs Fugen vom Händel und die Tokkaten und Fugen vom Eberlin schicken. Ich gehe alle Sonntäge um zwölf Uhr zum Baron van Swieten, und da wird nichts gespielt als Händel und Bach. Ich mach mir eben eine Kollektion von den Bachischen Fugen, sowohl Sebastian als Emanuel und Friedemann Bach, dann auch von den Händelischen, und da gehen mir nun diese noch ab; und dann möchte ich dem Baron die Eberlinischen auch hören lassen. Sie werden wohl schon wissen, daß der Engländer Bach gestorben ist? Schade für die musikalische Welt! ...

 << Kapitel 117  Kapitel 119 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.