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Mozarts Briefe

Wolfgang Amadeus Mozart: Mozarts Briefe - Kapitel 104
Quellenangabe
typeletter
authorW. A. Mozart
titleMozarts Briefe
publisherInsel-Verlag
editorAlbert Leitzmann
year1924
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060123
projectidc699a5b9
noteStabi Signatur A 365275
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Wien, 8. August 1781.

Ich muß geschwind schreiben, weil ich den Augenblick eben mit dem Janitscharenchor fertig geworden und es nun schon zwölf Uhr vorbei ist und ich versprochen habe, punkto zwei Uhr mit den Auernhammerischen und der Cavalieri nach Mingendorf bei Laxenburg zu fahren, allwo nun das Lager ist. Der Adamberger, die Cavalieri und der Fischer sind mit ihren Arien ungemein zufrieden. Gestern habe ich bei der Gräfin Thun gespeist, und morgen werde ich wieder bei ihr speisen; ich habe ihr, was fertig ist, hören lassen; sie sagte mir auf die Letzt, daß sie sich getraue, mir mit ihrem Leben gutzustehen, daß das, was ich bis dato geschrieben, gewiß gefallen wird. Ich gebe in diesem Punkt auf keines Menschen Lob oder Tadel, bevor so Leute nicht alles im ganzen gehört oder gesehen haben, sondern folge schlechterdings meinen eigenen Empfindungen. Sie mögen aber nur daraus sehen, wie sehr sie damit muß zufrieden gewesen sein, um so etwas zu sagen...

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