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Mit versiegelter Order

John Goodwin: Mit versiegelter Order - Kapitel 9
Quellenangabe
authorJohn Goodwin
titleMit versiegelter Order
publisherNeufeld & Henius / Verlag
yearo.J.
translatorF. V. Bothmer
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20181011
projectidc6c011ac
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8. Kapitel.
Anthony nimmt seinen Abschied

Anthony Kirkpatrick, der Dritte Offizier der »Armentic«, verließ den Zug an der Waterloo-Station. Er befand sich in denkbar schlechter Laune, denn das Dasein benahm sich entschieden ruppig gegen ihn. Zunächst hatte man ihn wegen ungehörigen Benehmens im Verkehr mit Passagieren vom Dienst suspendiert. Sein endgültiges Schicksal sollte sich demnächst entscheiden.

Während er sich durch die auf dem Bahnsteig drängende Menge schob, schlug ihm plötzlich jemand aus die Schulter. Ein tadellos gekleideter junger Mann stand vor ihm.

»Ja, Thony! Wo kommst denn du her, alter Kerl?«

Kirkpatrick erwiderte den Händedruck des anderen in grimmigem Schweigen. Es war nett von Phipps Delaune, daß er ihn hier so herzlich begrüßte, und er mochte Phipps auch sehr gut leiden, trotzdem dessen Vater Teilhaber der Red Moon Line, der »Roten Mond-Linie« war, aber im Augenblick legte er überhaupt kein Gewicht auf Gesellschaft.

Delaune seinerseits hegte für den langen Menschen eine warme Zuneigung, vermutlich gerade deswegen, weil ihre Charaktere sich so wenig ähnelten. Der eine war ein Arbeitsmensch, der am liebsten mit derben Fäusten zupackte, der andere glich mehr einem netten Schmetterling, der mit Vorliebe im Sonnenlicht gaukelte und im übrigen immer wieder über die unverwüstliche Arbeitskraft des Freundes in fassungslose Bewunderung geriet. Diesmal wußte Phipps bereits, daß sein Idol sich böse in die Nesseln gesetzt hatte, und er wollte ihm daher zu Hilfe kommen, soweit er es vermochte. Zunächst einmal schleppte er den Seemann aus dem Gedränge und landete ihn in einem stillen Winkel des Erfrischungsraumes. Hier wurde ihm ein Sherry eingeflößt, der den etwas traumverlorenen Kirkpatrick wieder mehr zur Besinnung brachte.

»Phipps«, sagte er plötzlich, nachdem er ein Weilchen ins Glas gestiert hatte, »hol' der Teufel alle Weiber! Wenn dir jemals zu Ohren kommen sollte, daß ich wieder für ein dummes Mädel die Kastanien aus dem Feuer geholt habe, dann schicke mir bitte aus meine Kosten ein langes Schmähtelegramm.«

Sein Auge traf einen unschuldigen Gast, der ihn arglos ansah und nun erschrocken zur Seite blickte. – »Man kann sich noch so sehr in acht nehmen, irgendwelche Unannehmlichkeiten hat man doch davon. Ich sage dir, Phipps, unser Herrgott hat die Frauen in seinem Zorn geschaffen!«

Phipps Delaune lächelte zustimmend. In Wirklichkeit war er ein großer Verehrer des schwachen Geschlechts. »Ja«, sagte er ausweichend. »In gewisser Hinsicht kann man unserer Direktion ihre Nervosität aber nicht verdenken, wenn du so mir nichts, dir nichts mit achtbaren Passagieren das Jonglieren anfängst. Schließlich trägt es nicht gerade zur Beliebtheit der Linie bei, weißt du. Innerlich stehe ich natürlich ganz aus deiner Seite.«

Kirkpatrick blickte seinen Freund mißtrauisch an. »Du weißt über meinen Fall Bescheid?«

»Jedenfalls habe ich den Bericht des Kapitäns Holt gelesen. Mein alter Herr gab ihn mir. Na, ich sagte ihm gleich, daß du mein Freund bist, und er versprach denn auch, zu versuchen, deine Versetzung auf die ›Gigantic‹ zu veranlassen. Er tat, was er konnte.« Phipps seufzte elegisch. »Nun ist Papa aber nur stiller Teilhaber. Wir sind eben mehr eine stille Familie. Sein Einfluß ist demnach ziemlich beschränkt. Kurzum, das Direktorium besteht also auf deiner Entlassung. Es ist natürlich eine Gemeinheit, läßt sich aber kaum ändern.«

Anthony setzte sein Glas derart heftig nieder, daß es zersplitterte. »Mit anderen Worten: ich soll an die Luft gesetzt werden, was? Du, die Leutchen werden sich schneiden! Ich bin nicht der Mann, der sich kaltlächelnd einen Fußtritt geben läßt und dann noch danke sagt!« Blitzenden Auges beugte er sich zu seinem Freund hinüber. »Wärst du schon mal dabei, Phipps, wenn ein Offizier der Red Moon Line seinen Abschied nimmt?«

»Nein«, bekannte Phipps. Er wollte gerne einer solchen Zeremonie beiwohnen, obwohl er ein erhebliches Einkommen von jener Gesellschaft bezog.

»Komm«, sagte Kirkpatrick kurz, packte seinen Freund beim Ärmel und führte ihn hinaus. Mr. Delaune folgte ihm mit gespannter Erwartung.

Jetzt winkte Kirkpatrick einen Gepäckträger herbei und ließ seine Koffer neben eine lange Bank auf dem Bahnsteig stellen. Den größten davon öffnete er und breitete auf der genannten Bank behutsam seine Uniformen aus. Vom Bordjackett bis zum Messeanzug war alles vertreten, und die Stücke waren ausgiebig mit großen, goldglänzenden Wappenknöpfen der Red Moon Line geschmückt. Nachdem die Vorbereitungen so weit gediehen waren, brachte der Seemann ein mächtiges Taschenmesser zum Vorschein.

Anthony schnitt zunächst die blinkenden Metallknöpfe ab und stopfte sie sich in die Taschen. Auch diejenigen des Anzugs, den er am Leibe trug, wurden entfernt. Es folgte die Stickerei der Mütze, so daß die Seitenteile des Jacketts alsbald ballonförmige Gestalt annahmen.

Die meisten Kleidungsstücke flogen wieder in den Koffer, nur die Hosen legte sich der Seemann sorgfältig über den linken Arm.

»So«, sagte er dann sichtlich zufrieden. »Nun wollen wir also Abschied nehmen!«

Die Koffer verschwanden in die Gepäckaufbewahrung. Kirkpatrick schob seinen Freund in eine Autodroschke und bald hielt der Wagen vor dem imposanten Verwaltungsgebäude der Red Moon Line. Ohne rechts und links zu schauen, hielt Anthony seinen Einzug und betrat zunächst einen großen Vorraum, in dessen Hintergrund sich einige Angestellte zu schaffen machten. Phipps folgte seinem Freunde wie das Petermännchen dem Haifisch.

»Wo ist der geschäftsführende Direktor?« grollte die Stimme des Seemanns.

Ein herzutretender Schreiber warf einen äußerst mißbilligenden Blick auf den knopflosen Schiffsoffizier, der da mit dem Bündel Hosen vor ihm stand. »Sie meinen wohl Mr. Garfield? Schreiben Sie Ihren Namen hier auf das Formular, und ich werde fragen, ob er Sie sehen will.«

»Ob er mich sehen will oder nicht, ist mir völlig egal. Das Wichtigste ist nur, daß ich ihn sehen will. Holen Sie ihn also an Deck und sagen Sie ihm, daß Mr. Kirkpatrick seinen Abschied nehmen will. Verstehen Sie??!«

Anthony besaß ein sehr kräftiges Organ, das gewohnt war, sich auch im Sturm verständlich zu machen. Kein Wunder daher, daß Mr. Garfield in seinem Allerheiligsten aufgestört wurde und nun plötzlich im Rahmen einer Glastür erschien. Er war ein robuster Mann mit einem ausgesprochenem Kahlkopf. Und nun ging das Theater los.

»Hoppla!« rief Mr. Garfield. Das oberste Hosenpaar wirbelte zielsicher durch die Luft. Es bestand aus schwerem Tuch und die Beinfutterale legten sich wie argentinische Bolas um den Hals des Direktors, so daß der Getroffene wankte. Schon aber folgte das Galapaar und verhüllte vollends das Haupt des Gewaltigen, der sich mit einem dumpfen Schreckenslaut aus den steinernen Boden niedersetzte.

Zwanzig entsetzte Schreiber erhoben sich wie ein Mann.

Hose Numero 3 bedeckte das Gesicht des Bürovorstands und brachte ihn dicht an der Seite seines Generals zur Strecke. Der etwas nervenschwache Mann stieß eigentümliche gackernde Töne aus, ähnlich dem Geschrei einer aufgeregten Henne. Die letzten beiden Kleidungsstücke setzten einen Kassierer und einen Botengänger außer Gefecht. Nachdem diese eine Munitionssorte verschossen worden war, füllte Kirkpatrick seine Fäuste mit Messingknöpfen und eröffnete ein regelrechtes Kartätschfeuer auf seine Widersacher.

»Polizei!« kreischte eine hysterische Stimme, und dann ließ jemand gellende Pfiffe auf einer Signalpfeife hören. Ein tollkühner Held suchte sogar einen Ausfall in Richtung der Tür zu machen, wurde indes durch eine prasselnde Salve zurückgetrieben. Anthony belegte mit den letzten Garben das »Niemandsland« zwischen den Stellungen, wobei er zwei Fenster demolierte und dem unglücklichen Mr. Garfield, der seine Glatze vorzeitig der deckenden Hosenhülle beraubt hatte, einen Wehlaut entlockte.

Als der Seemann endlich infolge Munitionsmangels das ruhmreiche Gefecht abbrechen mußte, nachdem er sich nunmehr sämtlicher Erinnerungszeichen an die Red Moon Line entledigt hatte, verließ er mit langen Schritten das Schlachtfeld. Draußen drückte er seinem Freunde so herzlich die Hand, daß dessen Finger ihre natürliche Form veränderten, ging ohne jede Hast quer über die Straße, bestieg ein Auto und fuhr davon. Gerade jetzt erschien ein behäbiger Schutzmann, den das Gepfeife im Innern des Gebäudes angelockt hatte, auf der Bildfläche …

»Was ist denn das für ein gräßlicher Lärm?« fragte er interessiert. »Ein Überfall?«

»Oh, durchaus nichts dergleichen, Herr Wachtmeister«, belehrte ihn der höfliche Phipps. »Einer von den Schiffsoffizieren hat nur soeben seinen Abschied genommen.«

Dabei blickte der junge Delaune dem entschwindenden Auto nach und seufzte. Man hätte nicht sagen können, ob er mit diesem Seufzer Bedauern oder Ehrfurcht ausdrücken wollte.

Anthony Kirkpatrick wußte, daß es für ihn künftig mit dem seemännischen Beruf so ziemlich Essig war. Wenn er Glück hatte, konnte allerhöchstens noch eine Stelle auf einem Trampdampfer dritter Güte für ihn abfallen, – aber nur, wenn er Glück hatte! Nicht, daß er etwa Reue über sein Tun und Lassen empfand. Nicht um die Welt hätte er aus die eindrucksvolle Abschiedsszene bei der Red Moon Line verzichten wollen.

Allerdings bestand nun seine ganze irdische Habe in einem Monatsgehalt, das er in der Seitentasche seiner knopflosen Uniform trug. Bescheiden verfügte er sich darum in ein billiges Restaurant und bestellte sich dort ein Gericht, das bei denkbar niedrigem Preis die größtmöglichste Sättigung versprach, denn er besaß stets einen gesegneten Appetit.

Nach beendeter Mahlzeit zündete er sich eine Zigarette an, und plötzlich fiel ihm wieder das Billett ein, das ihm dieser rothaarige Kobold unter die Tür geschoben hatte. Zwar war er damals so wütend gewesen, daß er das Papier in tausend Stücke riß, nun aber vermochte er den Gedanken daran nicht mehr los zu werden. Und überhaupt wuchs in ihm das peinigende Gefühl, daß irgend etwas mit dem Mädel nicht stimmte, ja, daß ihr so etwas wie Gefahr drohte. Daß die Kerle, die sich in seine Auseinandersetzung mit Sinclair eingemischt hatten, ausgemachte Lumpen waren, daran zweifelte er keinen Augenblick.

Fast unvermittelt wie meistens rang sich in der Seele dieses ungestümen Menschen ein neuer Entschluß ans Licht. Er wollte Felicia Drew sprechen und sich zum mindesten entschuldigen, weil er ihre Zeilen nicht beantwortet hatte. Er bezahlte sein Essen, verließ das Restaurant und suchte eine Telephonzelle auf. Ihre Adresse hatte sie ja im Briefchen vermerkt. Jawohl, der Name Drew kam häufig genug vor, aber keiner wohnte in der Pont Street. Blieb also nichts übrig, als sich persönlich hinzubegeben.

Mit einiger Mühe fand er auch die Straße. Sie machte einen sehr feudalen Eindruck, selbst jetzt, wo es schon beinahe dunkel war. Bisher hatte er aus irgend einem Grunde Felicia nie mit dem Begriff Geld in Verbindung gebracht, und der Gedanke, daß sie reich sei, bestärkte ihn in seiner Abneigung. Er ärgerte sich umsomehr, als er selbst in seinem Aufzuge nur schlecht in diese vornehme Gegend paßte. Wenn er nur wenigstens die Hausnummer behalten hätte! Er konnte doch nicht die ganze Straße abgrasen? Zufällig bemerkte er bald einen Schutzmann, der unter einer der Haustüren stand, und kurz entschlossen steuerte er auf den Hüter der Ordnung los.

»Können Sie mir vielleicht sagen, wo hier eine Miß Drew wohnt?«

Der Mann sah ihn forschend an. »Sie wollen zu Miß Drew?« Er deutete mit dem Daumen nach oben. »Dritter Stock. – Weiß aber nicht, ob man Sie 'reinläßt.«

Komischer Empfang das! Der Blaue schien sich ja beinahe über sein Erscheinen zu freuen. Neugierig, was da wohl dahinterstecken mochte, stieg der Seemann die Treppen hinauf und klingelte. Ein erheblich schielendes Mädchen öffnete ihm, antwortete jedoch nicht auf seine Frage, sondern glotzte ihn nur verständnislos an. Dann kam ein Polizei-Inspektor aus einem der Zimmer und pflanzte sich vor ihm auf.

»Kennen Sie Miß Drew persönlich?« fragte er scharf.

»Allerdings. Sie machte die Überfahrt auf der »Armentic«, zu deren Besatzung ich gehörte.«

»Kommen Sie 'rein, Sir«, sagte der Beamte. Er schickte das Mädchen in die Küche und schloß die Wohnungstür. »Nun, was können Sie mir über Miß Drew sagen?«

Anthony war durchaus nicht leicht zu verblüffen, aber dieses Verhör so quasi zwischen Tür und Angel konnte nur eine Bedeutung haben. Sein Gefühl hatte ihn also nicht betrogen, und die rothaarige Hexe war irgendwie in Unannehmlichkeiten geraten. Hätte er doch bloß die Finger davon gelassen!

»Bitte, wollen Sie mir zunächst mal Ihren Namen nennen?« fragte der Inspektor.

»Kirkpatrick, ehemaliger Offizier des Red Moon-Dampfers ›Armentic‹.«

»Wieso: ehemalig?«

»Weil ich meinen Abschied genommen habe.«

»Wann haben Sie Miß Drew zuletzt gesehen?« forschte der Beamte weiter.

»Ehe ich mich hier ins Verhör nehmen lasse, wünsche ich zu wissen, was eigentlich los ist«, versetzte Anthony, dem es durch diese behördliche Fragerei schon wieder warm unter der Schädeldecke wurde.

Sein Gegenüber blickte ihn prüfend an. »Sollten Sie etwa heute schon einmal hier gewesen sein?«

»Nein, aber wollen Sie mir jetzt vielleicht endlich Aufklärung geben?«

»Bitte, treten Sie hier herein, Sir«, sagte Cardew höflich und ließ den Besucher ins Wohnzimmer. Wenn es galt, Zeugenaussagen zu bekommen, liebte er den geraden Weg; namentlich, wenn sich diese Zeugen zugeknöpft verhielten. Mit einem Griff entfernte er die Tischdecke von der Gestalt des Ermordeten.

»Ist Ihnen der Mann da bekannt?« fragte er und hielt dabei den Seemann scharf im Auge.

Einen Moment lang herrschte Schweigen.

»Nein«, erklärte Anthony ruhig. »Wer ist es?«

»Er heißt Mark Halahan. Er wurde gegen sechs Uhr hier im Zimmer erschossen aufgefunden, und Sie einzige Mitbewohnerin der Etage ist seine inzwischen verhaftete Nichte Felicia Drew.«

Welches auch immer Anthonys Gefühle sein mochten, er ließ sich durchaus nichts anmerken und blickte wortlos aus den Toten. Schließlich wandte er sich an Cardew. »Sie wollen damit sagen, daß gegen die Dame Mordverdacht vorliegt? Was für ein Beweggrund käme in Frage?«

»O, jedenfalls ein sehr schwerwiegender. Aber darauf will ich jetzt nicht eingehen, Mr. Kirkpatrick. Sie haben die Verhaftete natürlich öfters an Bord gesehen. Wußten Sie etwas davon, daß sie eine Pistole besaß?«

Er deutete auf den Colt, der aus dem Tische lag.

Anthony trat herzu und besah sich die Waffe, ohne sie indes zu berühren. Seine Augen nahmen einen gespannten Ausdruck an. »Nein. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung. Wurde der Mann mit diesem Ding da erschossen?«

»Ja. Es lag da drüben bei der Tür und Miß Drew hat bereits zugegeben, daß es ihr Eigentum ist. Ferner wissen wir, daß sie es erst gestern abend – – Nun, wenn Sie uns – –«

»Ich will Ihnen alles sagen, was ich von Miß Drew weiß, Inspektor«, erklärte Kirkpatrick, »vorausgesetzt, daß Sie mir Ihrerseits über die Sachlage reinen Wein einschenken. Andernfalls würde ich vorziehen, zunächst mit ihrem Rechtsbeistand Rücksprache zu nehmen.«

Cardew entsprach seinem Wunsche. Was er erzählte, klang allerdings vernichtend für Felicia, und dennoch vermochte der Seemann nicht an ihre Schuld zu glauben. Irgend etwas in ihm bäumte sich gegen einen solchen Gedanken auf. Er wußte selbst nicht, was es war.

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