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Michael der Bruder Jerrys

Jack London: Michael der Bruder Jerrys - Kapitel 12
Quellenangabe
authorJack London
titleMichael der Bruder Jerrys
publisherBüchergilde Gutenber
translatorErwin Magnus
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Harry Del Mar fand nur ein paar weiße Federn auf dem Fußboden von Dag Daughtrys Zimmer in Bowheads Privathotel, und von der Wirtin erfuhr er, was Michael zugestoßen war. Das erste, was Harry Del Mar, der die Droschke nicht fortgeschickt hatte, tat, war, daß er Dr. Emorys Wohnung feststellte. Dort überzeugte er sich, daß Michael in einem Schuppen auf dem Hofe eingesperrt war. Hierauf löste er sich einen Fahrschein für den Dampfer Umatilla, der nach Tagesanbruch nach Seattle und Puget Sund abfuhr. Und schließlich packte er und bezahlte seine Rechnung. Inzwischen fand in Walter Merritt Emorys Sprechzimmer ein wortreicher Streit statt.

»Der Mann schreit sich zu Tode«, behauptete Dr. Masters. »Die Polizei mußte ihn mit ihren Stäben in den Krankenwagen prügeln. Er raste. Er wollte seinen Hund haben. Das geht nicht. Das ist roh. Sie können ihm seinen Hund nicht einfach stehlen. Er wird Spektakel in den Zeitungen machen.«

»Pah!« sagte Walter Merritt Emory. »Ich möchte den Reporter sehen, der Mut genug hätte, einem Aussätzigen im Pesthause so nahe auf den Leib zu rücken, daß er mit ihm reden kann. Und ich möchte den Reporter sehen, der nicht einen Brief aus dem Pesthaus (vorausgesetzt, daß er bei dem Wachtposten durchgeschmuggelt würde) im selben Augenblick verbrennen würde, in dem er sich darüber klar wäre, woher er stammt. Machen Sie sich keine Kopfschmerzen, Doktor. Es wird nicht den geringsten Lärm in den Zeitungen geben.«

»Aber Aussatz! Die öffentliche Gesundheit! Der Hund ist in ständiger Berührung mit seinem Herrn gewesen. Der Hund ist eine wandernde Ansteckungsquelle.«

»Ansteckungsträger ist ein besserer und fachlicherer Ausdruck, Doktor«, sagte Walter Merritt Emory beruhigend und in überlegenem Tone.

»Na, dann sagen wir Ansteckungsträger«, sagte Dr. Masters. »Man muß doch an das Publikum denken, das darf nicht Gefahr laufen, sich anzustecken.«

»Unsinn«, sagte Walter Merritt Emory. »Man hat immer wieder versucht, einem nicht menschlichen Wesen den dem Menschen eigentümlichen Aussatz einzuimpfen, Pferden, Kaninchen, Ratten, Eseln, Affen, Mäusen und Hunden. Es ist nie geglückt.«

»Aber«, sagte Dr. Masters. »Aber der Mann ist einem Tode bei lebendigem Leibe, lebenslänglicher Einsperrung im Pesthaus überantwortet. Sie wissen, was für ein elendes Loch das ist. Er liebt den Hund. Er ist wahnsinnig vor Kummer. Schicken Sie ihm den Hund. Ich sage Ihnen offen, daß Ihr Benehmen gemein und grausam ist, und ich lasse es mir nicht gefallen.«

»Das werden Sie doch tun«, versicherte Walter Merritt Emory ihm kaltblütig. »Und ich werde Ihnen sagen, warum.« Und er sagte es ihm. Er sagte ihm Dinge, die ein Arzt dem andern nicht sagen sollte, die aber ein Politiker gut einem anderen Politiker sagen kann und oft gesagt hat – Dinge, die sich nicht wiederholen lassen, weil es zu demütigend für den Stolz des amerikanischen Durchschnittsbürgers wäre, wenn er sie erführe; Dinge, die bei seltenen Gelegenheiten teilweise ausgegraben, aber so schnell wie möglich wieder in Komitees und Kommissionen begraben werden. Und Walter Merritt Emorys Wunsch, Michael zu besitzen, wurde trotz Dr. Masters erfüllt; er aß am Abend mit seiner Frau bei Jules und ging mit ihr ins Theater, um den Sieg zu feiern; er kehrte um ein Uhr nachts heim und ging im Pyjama hinaus, um einen Blick auf Michael zu werfen, aber er fand keinen Michael.

Das San Franziskoer Pesthaus lag, wie alle Pesthäuser in amerikanischen Städten, auf dem trübseligsten, entlegensten, billigsten Stückchen Erde, das die Stadt besaß. Es war kaum geschützt gegen den Stillen Ozean, kalte Winde pfiffen, und dichte Nebel wirbelten melancholisch über die Dünen. Nie machte man im Sommer Ausflüge hierher, und nie kamen Knaben, um Vogelnester zu suchen oder Räuber und Soldaten zu spielen. Die einzigen Besucher, die kamen, waren Selbstmörder, die im Lebensüberdruß die schwermütigste Landschaft als passende Szenerie, um das Leben zu beenden, aufsuchten, und weil sie so endeten, wiederholten sie ihren Besuch nie.

Die Aussicht aus dem Fenster war nicht erheiternd. Eine Viertelmeile entfernt, zu beiden Seiten des durch die Dünen gebildeten Hohlweges, konnte Dag Daughtry die Schilderhäuser der Wachtposten und die Wachtposten selbst sehen, die bewaffnet waren und einen fliehenden Pestpatienten lieber getötet als Hand an ihn gelegt oder sich gar auf eine Diskussion mit ihm eingelassen hätten, ob es ratsam wäre, in das Gefängnis zurückzukehren.

Hinter der fensterlosen Rückwand standen Bäume. Es waren Eukalyptusbäume, aber keine königlichen Herrscher, wie ihre Brüder in ihrer Heimat. Schlecht gepflanzt, schlecht gepflegt, dezimiert und immer wieder dezimiert durch die feindlichen Kräfte ihrer Umgebung, reckten sie wie die wenigen Überlebenden einer Wachttruppe ihre krummen, verzerrten Arme, als ob sie sich in Todesqualen wänden. Sie bildeten ein Buschwerk, deren magere Nahrung zum größten Teil den Wurzeln zukam, die durch den unzureichenden Sand nach dem Meere krochen, um in den häufigen Stürmen einen Ankergrund zu finden.

Daughtry und Kwaque durften nicht einmal bis zu den Schilderhäusern gehen, sondern sich ihnen nur bis auf zweihundert Meter nähern. Dorthin kamen die Wachtposten, um hastig Nahrungsmittel, Medizin und schriftliche Anweisungen von den Ärzten niederzulegen und sich dann ebenso hastig wieder zurückzuziehen. Hier befand sich auch eine schwarze Tafel, auf die Daughtry mit Kreide seine Bedürfnisse und Wünsche mit so großen Buchstaben schreiben sollte, daß sie in einiger Entfernung zu lesen waren. Und auf diese Tafel schrieb er viele Tage lang nicht die Bitte um Bier, obwohl ihm die gewohnten sechs Liter täglich plötzlich entzogen worden waren, sondern Fragen wie folgende:

Wo ist mein Hund?

Er ist ein rauhhaariger irischer Terrier.

Er heißt Killeny-Boy.

Ich will meinen Hund haben.

Ich will mit Dr. Emory reden.

Dr. Emory soll mir über meinen Hund schreiben.

Eines Tages schrieb Dag Daughtry:

Wenn ich meinen Hund nicht bekomme, töte ich Dr. Emory.

Worauf die Zeitungen der Öffentlichkeit mitteilten, daß der traurige Fall mit den beiden Aussätzigen im Pesthaus noch tragischer geworden wäre, da der weiße Patient geisteskrank geworden sei. Bürger, die sich für das allgemeine Wohl interessierten, schrieben an die Zeitungen, eiferten gegen das Bestehen einer solchen Gefahr für die Allgemeinheit und verlangten, daß die Regierung der Vereinigten Staaten ein staatliches Leprahaus auf irgendeiner entlegenen Insel oder einem isolierten Bergesgipfel errichten sollte. Aber nach drei Tagen redete man bereits von anderen Dingen. Außer der Tatsache, daß sie im Gefängnis saßen, erlebten Dag Daughtry und Kwaque erst eines Nachts im Spätherbst etwas. Es zog zum Sturm auf und hatte schon zu wehen begonnen. Daughtry hatte in einem angeblich von den jungen Damen im Seminar des Fräulein Foote geschickten Obstkorb einen schlau im Gehäuse eines Apfels versteckten Zettel gefunden, der ihn aufforderte, am nächsten Freitag ein Licht in seinem Fenster brennen zu lassen. Um fünf Uhr morgens erhielt Dag Daughtry Besuch.

Es war Charles Stough Greenleaf, der alte Seemann, in eigener, hoher Person. Nach zweistündigem Waten durch den tiefen Sand des Eukalyptuswaldes erreichte er ermattet die Tür des Pesthauses. Als Daughtry öffnete, wurde ihm der alte Seemann durch einen nassen Windstoß des zunehmenden Sturmes entgegengeweht. Daughtry packte ihn und führte ihn zu einem Stuhl, dann aber fiel ihm seine Krankheit ein, und er ließ den alten Mann so plötzlich los, daß er sich hart auf den Stuhl niedersetzte.

»Donnerwetter, Herr«, sagte Daughtry. »Sie haben schönes Wetter mitgebracht. Hier, du fella Kwaque, dies fella triefend naß. Du fella ziehen Schuh aus sitzen bei ihm.«

Ehe Kwaque, der sofort niederkniete, jedoch die Schnürsenkel mit seinen Händen berührt hatte, stieß Daughtry, der daran dachte, daß auch Kwaque unrein war, ihn fort.

»Wahrhaftig, ich weiß nicht, was ich tun soll«, murmelte Daughtry und sah sich hilflos um, während er sich gleichzeitig klarmachte, daß dies ein Leprahaus war, daß der Stuhl, auf dem der alte Seemann saß, einem Aussätzigen gehörte, und daß selbst der Fußboden, auf dem seine Füße ruhten, vom Aussatz befleckt war.

»Ich freue mich, Sie zu sehen, freue mich schrecklich«, stöhnte der alte Seemann und streckte die Hand aus, um ihn zu begrüßen.

Dag Daughtry nahm sie nicht.

»Wie steht's mit der Schatzsuche?« warf er leicht hin.

Der alte Seemann nickte und flüsterte, allmählich wieder zu Atem kommend:

»Wir sind bereit, gleich nach Eintritt der Ebbe, jetzt um sieben Uhr, abzufahren. Das Schiff liegt draußen, ein reizender kleiner Schoner, Bethlehem, mit schönen Linien, gut gebaut und mit großen geräumigen Kajüten. Fuhr früher nach Tahiti, ehe die Konkurrenz mit den Dampfschiffen kam. Der Proviant ist gut, alles ausgezeichnet. Dafür habe ich gesorgt. Ich will nicht gerade behaupten, daß mir der Kapitän gefällt. Ich habe seinesgleichen schon früher getroffen. Sicher ein glänzender Seemann, aber ein alter Bullenbeißer. Der Geldmann ist auch nicht besser. Er ist schon bei Jahren, hat einen schlechten Ruf und ist alles eher als ein Gentleman, hat aber massenhaft Geld. Ein sehr unangenehmer, unsympathischer Mensch, aber er glaubt an das Glück und ist überzeugt, mindestens fünfzig Millionen bei unserem Abenteuer herauszuschlagen und mich um meinen Anteil zu betrügen. Er ist ein ebensolcher Seeräuber, wie der Kapitän, den er engagiert hat.« »Herr Greenleaf, ich gratuliere Ihnen«, sagte Daughtry. »Es rührt mich, Herr, rührt mich tief, daß Sie den ganzen weiten Weg in einer solchen Nacht kommen und ein solches Risiko laufen, nur um dem armen Dag Daughtry, der es immer ziemlich ehrlich gemeint, aber Pech gehabt hat, Lebewohl zu sagen.«

Und während Daughtry bewegt so sprach, sah er vor seinem inneren Auge das ganze freie Leben an Bord eines Schoners auf der großen Südsee und fühlte, wie das Herz ihm sank bei dem Gedanken, daß ihm nichts geblieben war als das Pesthaus, die Dünen und die traurigen Eukalyptusbäume. Der alte Seemann blickte starr vor sich hin.

»Mein Herr, Sie haben mich verletzt, aufs tiefste verletzt.«

»Es war wirklich nicht beleidigend gemeint, Herr«, stammelte Daughtry zu seiner Verteidigung, obwohl er sich wunderte, wodurch er die Gefühle des alten Herrn verletzt haben mochte.

»Sie sind mein Freund«, fuhr der andere ernst tadelnd fort. »Ich bin der Ihre, und sie glauben, ich sei in dieses verfluchte Loch gekommen, um Ihnen Lebewohl zu sagen. Ich bin gekommen, um Sie zu holen, Herr, Sie und Ihren Nigger, Herr. Der Schoner wartet auf Sie. Alles ist in Ordnung. Sie sind vom Heuerbaas angemustert, alle beide. Gestern mit Hilfe von Stellvertretern, die ich selbst verschafft habe, angemustert. Der eine war ein Nigger von Barbados. Ihn und den Weißen hab' ich in einem Seemannshotel in der Commercial Street gefunden und jedem fünf Dollar dafür bezahlt.«

»Aber du lieber Gott, Herr Greenleaf, verstehen Sie denn nicht, daß wir aussätzig sind!«

Der alte Seemann sprang wie der Blitz vom Stuhl auf, in seinen Augen glühte der Zorn einer edlen Seele, als er rief:

»Herrgott, Sie können offenbar nicht verstehen, daß Sie mein Freund sind, und daß ich der Ihre bin.«

Plötzlich streckte er, immer noch von Zorn erfüllt, seine Hand aus.

»Steward, Daughtry, Herr Daughtry, Freund, oder wie ich Sie nun nennen soll. Dies ist kein Abenteuer wie das im offenen Boot, mit den unnennbaren Kreuzpeilungen und dem Schatz einen Faden tief unterm Sande. Dies ist Wirklichkeit. Ich habe ein Herz. Hier, mein Herr«, – er fuchtelte mit seiner ausgestreckten Hand Daughtry unter der Nase herum – »ist meine Hand. Es gibt nur eines, das Sie tun können und müssen, und zwar sofort. Sie müssen diese Hand in die Ihre nehmen, sie schütteln und Ihr Herz in Ihre Hand legen, wie mein Herz in meiner Hand liegt.«

»Aber ... aber ...« stammelte Daughtry.

»Wenn Sie das nicht tun, verlasse ich diesen Ort nicht. Dann bleibe und sterbe ich hier. Ich weiß, daß Sie aussätzig sind. In der Beziehung können Sie mir nichts Neues erzählen. Hier ist meine Hand. Wollen Sie sie jetzt nehmen? Wenn Sie es nicht tun, sage ich Ihnen im voraus, daß ich auf diesem Stuhl sitzenbleibe, bis ich sterbe. Ich wünsche, daß Sie verstehen, daß ich ein Mann, ein Ehrenmann bin. Ich bin Ihr Freund, Ihr Kamerad. Ich fürchte nicht für meine Haut. Mein Leben ist in meinem Herzen. In meinem Hirn, mein Herr – nicht in diesem schwächlichen Leib, den ich vorübergehend bewohne. Nehmen Sie die Hand, hinterher werde ich mit Ihnen reden.«

Dag Daughtry streckte zögernd die Hand aus, aber der alte Seemann packte sie und drückte sie so heftig mit seinen mageren Greisenfingern, daß es schmerzte. »Jetzt können wir miteinander reden«, sagte er. »Ich habe mir alles überlegt. Wir fahren mit der Bethlehem. Wenn der Kerl merkt, daß von meinem fabelhaften Schatz nicht ein Pfennig zu holen ist, verlassen wir ihn. Er wird sich freuen, wenn er uns los wird. Wir, das heißt, Sie, ich und Ihr Nigger, gehen auf einer von den Marquesas an Land. Dort laufen die Aussätzigen frei herum. Es gibt keine Vorschriften. Das Land ist ein Paradies, und wir richten uns häuslich ein. Eine strohgedeckte Hütte – mehr brauchen wir nicht. Die Arbeit ist nicht der Rede wert. Das freie Ufer und das freie Meer und die freien Berge werden uns gehören. Sie können segeln, schwimmen, fischen, jagen. Es gibt Bergziegen, wilde Hühner und wildes Vieh, Bananen und Pisang werden über unseren Köpfen reifen – Avocados und Zimtäpfel. Der rote Pfeffer wächst vor der Tür, und wir werden Hühner und Eier haben. Kwaque besorgt das Kochen, und Bier wird auch noch zu beschaffen sein, sechs Liter täglich und mehr. Ihren unermeßlichen Durst habe ich längst bemerkt.

Schnell. Wir müssen fort. Es tut mir leid, Ihnen sagen zu müssen, daß ich Ihren Hund vergebens gesucht habe. Ich habe sogar Detektive engagiert. Die reinen Halsabschneider. Dr. Emory hat Ihnen Killeny-Boy gestohlen, aber am selben Tage wurde er ihm wieder gestohlen. Ich habe keine Anstrengung gescheut. Killeny-Boy ist verschwunden, und jetzt werden wir auch aus diesem abscheulichen Loch von Stadt verschwinden.

Ein Auto wartet auf uns. Der Chauffeur ist gut bezahlt. Im übrigen habe ich ihm versprochen, ihn totzuschlagen, wenn er mich im Stich läßt. Es hält drüben auf dem Wege, der hinter dem komischen Wald herumläuft ... Lassen Sie uns machen, daß wir fortkommen. Reden können wir hinterher. Sehen Sie! Der Tag bricht schon an! Die Wächter dürfen uns nicht sehen ...«

Hinaus in den Sturm gingen sie, Kwaque, der wild vor Freude war, als letzter. Anfangs versuchte Daughtry, Abstand zu wahren, als aber der erste heftige Windstoß den hinfälligen alten Mann fortzuwehen drohte, packte Daughtry seinen Arm, stemmte sich gegen ihn und stützte und führte ihn weiter durch den schweren Sand über die Hügel. »Danke, Steward, danke, mein Freund«, murmelte der alte Seemann, als die Windstöße einen Augenblick nachließen.

* * *

 

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