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Michael Bakunin und die Anarchie

Ricarda Huch: Michael Bakunin und die Anarchie - Kapitel 23
Quellenangabe
authorRicarda Huch
titleMichael Bakunin und die Anarchie
publisherSuhrkamp
year1988
firstpub1923
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created2018019
projectid991b255e
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21.
Der Tod

Das Bild seiner selbst, das als Keim in jedem liegt, ist eines Tages vollständig nach außen übertragen und steht da als die Werke, die ihm nachfolgen. An die Stelle der Bruchstücke des mühsamen, rätselhaften, oft stockenden, zuweilen sich überstürzenden Lebens tritt die gesammelte Gestalt und geht ihren Weg zum Himmel oder zur Hölle; das Sterbliche schwindet. Bakunin wußte, daß seine Aufgabe getan war und daß die Stunde näher kam, wo er abgelöst werden würde, und er war es zufrieden. Daß er besiegt war, verbitterte ihn nicht und machte ihn nicht irre. Er war eine zu religiöse Natur, als daß er an den Mitteln der Gottheit gezweifelt hätte, ihren Willen zu vollbringen, auch wenn er sie nicht überblickte. Niemals hatte er sich eingehend um das gekümmert, was nach der großen Revolution, auf die er rechnete, kommen würde. Die Wut, der Nachwelt Gesetze vorzuschreiben, ergriff ihn nur selten, eigentlich nur dann, wenn andere ihn damit ansteckten. Einige Programme hat er wohl auch verfaßt, die gewisse unumgängliche Vorschriften für das Leben der Zukunft festsetzen; aber man kann sie gut aus seinem Leben wegdenken. Aus der Masse seiner Überzeugungen sind zwei feste Punkte hervorzuheben als notwendige Grundpfeiler: die Kollektivität und die Freiheit des Individuums. Er betrachtete als die Wurzel aller unserer Übel unsere Auffassung des Menschen als eines selbständigen Ich, während er innerhalb der Gemeinschaft geboren und für dieselbe bestimmt sei; ebensosehr aber glaubte er an die Freiheit des einzelnen, an sein Recht zu selbständigem, verantwortlichem Handeln. Die Erfahrung, daß die Menschen zur Verwirklichung seiner Ideale einerseits zu eigensüchtig, anderseits zu gleichgültig und zu träge waren, tastete die Überzeugung selbst nicht an; denn die Menschheit könne sich ändern, nicht die Wahrheit. Konnte er auch von der Art des Weltkrieges und seinen Folgen im einzelnen keine Vorahnung haben, so konnte er doch im allgemeinen denken, daß die Not auf vieles leitet und zu vielem tüchtig macht, was vorher aus tausend Gründen abgelehnt worden wäre und unmöglich geschienen hätte. Wie sehr durch die Verhältnisse nach dem Kriege auf der einen Seite die Assoziation, auf der andern Seite die Initiative des einzelnen belebt ist, so daß die private Unternehmung übernimmt, was man bisher nur vom Staat erwartet und dem Staat zugetraut hatte, das zeigt die Bewegung unserer Tage in einer Richtung, wie sie Bakunin für erstrebenswert hielt. Gerade auch in Italien und Spanien, wo er am meisten Einfluß hatte, ist das Streben nach Dezentralisation und nach einem vom Staate unabhängigen Leben noch sehr lebendig und unübersehbar in seiner Wirkung. Der Möglichkeiten im Reiche des Lebendigen sind unendlich viele, und das ganz Unverhoffte kann plötzlich aus der vom logischsten Geiste geknüpften Kausalkette hervorbrechen.

Immerhin, für den Augenblick, für die Dauer seines Lebens war nichts mehr für ihn zu tun. Wenn er auch, der wie Goethe stets einen Gegenstand für seinen Zorn haben mußte, sich mit lebhaftem Anteil in die Bekämpfung des Klerikalismus warf, so lag das doch abseits von seinem eigentlichen Wege. Er kehrte zu der Liebhaberei seiner Jugend zurück: Er las, las mit der ganzen Frische und dramatischen Beteiligung wie vor mehr als dreißig Jahren, bevor er die Bücher aus der Hand legte, um zu leben. Er las die Werke des Philosophen, der seinen Freund Feuerbach entthront und dessen ehemalige Anhänger, die Kampfesmüden, auf dem schwellenden Teppich seiner orientalischen Weisheit versammelt hatte. Georg Herwegh gehörte nicht zu jenen, die das von Bismarck gegründete Kaisertum als das Symbol jener Zukunft annahmen, für welche sie einst ihr Leben eingesetzt hatten; er hielt sich grollend vom neuen Deutschland zurück. Aber Bakunins Bitte, ein schwungvolles Programm, wie nur er es könne, für das kämpfende Proletariat zu schreiben, lehnte er ab oder beantwortete er nicht. Die Enttäuschungen, der Hohn und die Verleumdung, die ein ehrlich gemeinter Kampf ihm gebracht hatte, machten ihn empfänglich für die Gemütsverfassung des Orientalen, welcher die Welt zu überwinden meint, indem er sie gehen läßt, ohne sich einzumischen, und in der Betrachtung des Schönen vorübergehend die Welt und sich selbst vergißt. Diese Stimmung gestattet, zugleich die Welt zu verachten und zu genießen, wie das auch Georg Herwegh, Schopenhauer selbst und Richard Wagner, den Herwegh für die neue Philosophie gewann, verstanden haben. Keine Äußerung Bakunins verrät, soviel ich weiß, was er von dem ehemaligen Kampfgenossen dachte, der seinerseits es als feine Zurückhaltung auffaßte und rühmte, daß der verfemte Rebell nicht versuchte, die frühere Verbindung wieder anzuknüpfen, und ihn dadurch in Verlegenheit setzte!

Vorgenommen hatte sich Bakunin, seine Memoiren zu schreiben, womit er auch endlich einmal etwas getan hätte, um die leere Kasse zu füllen. Daß es nicht dazu kam, beweist die erstaunliche Frische des Geistes in diesem vollständig zerrütteten, sterbenden Körper. Sich rückwärts zu wenden, fiel ihm immer noch schwer, und die Daten der Vergangenheit als Vorgänge, die nicht in ihn selbst übergegangen und umgewandelt waren, aneinanderzureihen, langweilte ihn. So blieb sein Leben einem volkstümlichen Epos ähnlich: nun hell flammend, nun im Sande verrinnend, ganz im Dunkel sich verlierend, dann plötzlich mit vollem Klange wieder aufrauschend. Einen anderen Plan, seine tiefsten Überzeugungen zusammenfassend eine Ethik auf der Grundlage der Kollektivität zu schreiben, hätte er aus Mangel an Begabung für systematische Darstellung wohl auch dann nicht ausführen können, wenn Krankheit und Sorgen ihn weniger gehemmt hätten.

Die Hoffnung auf ein äußerlich gesichertes Leben wurde zunichte, als Bakunins Schwägerin mit dem Ertrag ihrer Reise aus Rußland zurückkehrte. Anstatt der hunderttausend Rubel, auf die er rechnen zu können geglaubt hatte, bestand der ganze Erlös für die Wälder, die die Geschwister ihm überlassen hatten, in siebentausend Rubeln. Die Not schlug wieder über ihm zusammen, und diesmal, ohne daß noch eine Aussicht auf das alte Erbe sie erleichtert hätte. Es wurde beschlossen, die Villa, welche Bakunin mit den Seinigen bewohnte, zu verkaufen und nach Neapel überzusiedeln, wo er Freunde und Anhänger hatte, namentlich Gambuzzi, der später seine Witwe heiratete. Mitbestimmend dafür war der Umstand, daß die schweizerischen Behörden anfingen, dem Aufenthalt des alten Revolutionärs Schwierigkeiten in den Weg zu legen, während die demokratische Regierung, die damals in Italien am Ruder war, die Zusage gab, ihm ein unbelästigtes Asyl zu gewähren.

Aus diesen häßlichen Verlegenheiten, neuem Druck, neuer Abhängigkeit wußte ein Gefährte den Ausweg, der lange schon neben Bakunin herging: der Tod. Er litt an Hypertrophie des Herzens, Wassersucht und Entzündung der Nieren. Der Anblick seines immer schwerfälliger werdenden Körpers, sein mühsames Keuchen, wenn er sich bewegte, verriet seinen Zustand, wenn er auch fast nie klagte. Der Gedanke des Sterbens hatte nichts Erschreckendes für ihn; er gab ihm das Gefühl endlichen Sichausstreckens und Ruhens. Vielleicht hörte er von der bevorstehenden Übersiedelung nach Italien sprechen als von einer Sache, die ihn nichts mehr anging, die für ihn nie wirklich werden würde. Etwas anderes sollte für ihn vorhergehen: ein letztes Zusammensein mit den alten Freunden in Bern, bevor er die Schweiz, bevor er die Erde verließe. Es leuchtete ein, daß der Verkehr mit der Schweiz von Italien aus umständlicher sein würde, und so ließ die Familie ihn ziehen, begleitet von einem italienischen Arbeiter, der in Verehrung an ihm hing; am selben Tage, wo er nach Bern abreiste, es war der 13. Juni, ging Antonie nach Neapel, um die dortige Wohnung einzurichten.

Die Schwestern und Brüder, an denen einst sein ganzes Herz gehangen hatte, waren weit, und die Erinnerungen an Kindheit und erste Jugend wohl von späterem, stärkerem Erleben überwachsen. Die schöne Zeit, wo er zu vollem Bewußtsein seiner selbst und seiner Aufgabe erwachte, war verknüpft mit dem Freunde seines Herzens und mit der Familie Vogt, an deren gastlichem Tisch er voll Jugend und Hoffnung gesessen hatte. »Ich bin gekommen, um bei euch zu sterben«, sagte er zu Frau Reichel. Am ersten Abend, den er bei Reichels zubrachte, wurde in alter Weise Musik gemacht, der er aufrecht stehend zuhörte, bis die Schmerzen ihn überwältigten. Dann begleitete ihn Reichel in die Mattenhofer Klinik, wo Professor Adolf Vogt ihm ein Zimmer besorgt hatte. Auf seinen Wunsch sagte ihm dieser, daß er ihn nicht mehr heilen könne. Sein Zustand verschlimmerte sich nun schnell. In den Stunden, wo er nicht schlummerte oder Schmerzen hatte, las er, unter anderem Schopenhauer. In bezug darauf sagte er zu Reichel, die Philosophie gehe von einem falschen Grundgedanken aus, indem sie den Menschen als selbständiges Einzelwesen und nicht als Teil einer Gruppe auffasse; diese falsche Auffassung sei es, die zum Pessimismus führe. Die Freunde besuchten ihn und erleichterten ihm soviel wie möglich seine Leiden; jedoch war er während der letzten Tage nur noch selten bei hellem Bewußtsein. Als Adolf Reichel ihn das letztemal verließ, sagte er ihm mit besonderer Zärtlichkeit Lebewohl. Am 1. Juli um die Mittagszeit starb er, sanft entschlafend.

Antonie, der telegraphiert wurde, als das Ende herannahte, fand ihn nicht mehr am Leben; auch andere Freunde und Jünger eilten herbei, um dem Toten die letzte Ehre zu erweisen. Auf dem Westlichen Friedhof wurde er begraben unter einem Stein, den die Familie Vogt setzte und für dessen Schmuck Frau Reichel sorgte, solange sie lebte. Es waren Deutsche, die den Sterbenden liebevoll pflegten und das Andenken des Toten heilighielten. Es ist interessant, die Charakteristik, die der Franzose Arnould von Bakunin entworfen hat, mit der Reichels zu vergleichen. Das von Arnould entworfene Bild ist glänzender, es zeigt den Alten vom Berge in seiner widerspruchsvollen, großartigen, bezaubernden Eigenart, und daß eine liebenswürdige Bosheit den Pinsel führt, macht die Schilderung nur um so überzeugender. In jahrelangem, täglichem Zusammenleben hatte Reichel wie kein anderer alle Absonderlichkeiten und Überraschungen seines Freundes kennengelernt; aber das Unwesentliche fällt ab von der großen Gestalt, die in seinem Herzen weiterlebt. Er gedenkt nur noch des Helden und Propheten, der durch Kampf und Leiden bis in den Tod seinem Glauben treu war.

Reichel überlebte Bakunin um viele Jahre; aber die meisten von denen, die seine Genossen gewesen waren, gingen um dieselbe Zeit dahin. Im selben Jahre starb der unglückliche August Roeckel, mit dem augenscheinlich keine Beziehung wieder angeknüpft wurde. Viele starben im Auslande, unbeachtet, fast versteckt; der Lärm des neuen Reiches übertönte die stillgewordenen Besiegten. Diejenigen, welche zur Zeit der Reichsgründung oder bald hernach geboren wurden, wußten es nicht anders, als daß die Besitzenden und Gebildeten, die Vertreter von Ordnung und Staat, im Rechte wären gegenüber allen Revolutionären, daß alle sozialistisch Gesinnten, von Kommunisten ganz zu schweigen, nicht nur im Irrtum, sondern Verbrecher wären. Man untersuchte diese Probleme nicht mehr, man hielt sie für gelöst. Das Wort Freiheit wurde nicht mehr mit Begeisterung, sondern mit einem Beiklang von Ironie ausgesprochen, und auf die Namen derjenigen, die, ihr Banner in der Hand, gefallen waren, senkte sich Staub, und Spinngewebe wuchs darüber. Es ist etwas Rätselhaftes und Furchtbares um die öffentliche Meinung: Sie trifft gewisse Namen mit einem bösen Blick, unter dem sie hinschwinden. Was die Männer von Achtundvierzig gedacht, gedichtet und gehofft hatten, wurde schwach und töricht gefunden, ohne daß man es kannte; man hielt es nicht für wert, kennengelernt zu werden. Vieles, was damals selbstverständliche Wahrheit war, lag unter Schutt begraben, und selbstbewußt triumphierende sowohl wie zerrissene, zweiflerisch grübelnde Generationen traten es gleichmäßig mit Füßen. Es gab wohl einzelne aus der Schicht der Bourgeoisie, die sich dem Sozialismus anschlossen, aber diese gingen offen über zu einer konstituierten Partei; die Bourgeoisie war nicht mehr wie damals durchsetzt von jungen Männern und Frauen, die mit den unteren Klassen sympathisierten und sich ihnen näherten in der Hoffnung, zu einem Volke mit ihnen verschmelzen zu können. Das Anschwellen der Industrie und des Kapitalismus riß die Besitzenden und das Proletariat hoffnungslos auseinander. Daß staatliche Macht das Höchste sei, was ein Volk erstreben könne, wurde allgemeine Auffassung. Das war seit langem der Glaube Frankreichs und Englands gewesen, nicht Deutschlands. Man fing nun an, mit Geringschätzung auf die Jahrhunderte zu blicken, wo Deutschland keine politische Macht gewesen war; die glorreiche Zeit des mittelalterlichen Kaisertums wurde vergessen, und wir besitzen noch immer kein Werk, das unsere große Vergangenheit vorbildlich darstellt. Der preußisch-deutsche Staat wurde als die Spitze betrachtet, in welche alles Bisherige einmündete und womit die Vollkommenheit erreicht wäre; der Gesichtspunkt, daß der mächtigste Staat schwach ist, wenn er sich nicht auf ein einiges Volkstum gründet, wurde übersehen. Die Begriffe Volkssouveränität, Demokratie, Staatenbund und andere waren verzerrt; denn der zentralisierte, mächtige Nationalstaat wurde der Maßstab, nach welchem jede Daseinsform der Völker beurteilt wurde. Auch innerhalb des Sozialismus siegte die Idee, daß das Proletariat streben müsse, in den Besitz der Macht zu gelangen. Allerdings waren die Achtundvierziger und war Bakunin stets von einer Umwälzung ausgegangen, die sich über ganz Europa ausdehnte; denn es ist klar, daß Dezentralisation in einem einzelnen Lande dies zum Sklaven der übrigen Machtstaaten würde machen müssen. Nach 1870 gab es kein Junges Europa mehr, und diejenigen, welche sich Europäer oder Kosmopoliten nannten, meinten damit ein mehr oder weniger wohlwollendes Verständnis für die Kulturen aller Zeiten und Länder, nicht das Gefühl der Gemeinsamkeit auf Grund des Glaubens an das gleiche Ideal der Menschlichkeit und eine tatsächlich ganz Europa umfassende organische Gliederung, wie sie im Mittelalter bestand, wo die Grenzen zwischen den Nationen fließend waren. Die Kluft zwischen den Nationen und innerhalb der Nationen zwischen den Klassen, welche der begeisterte Blick der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts auffüllen zu können glaubte, war am Ende unüberbrückbar geworden. Die Erschütterung des Weltkriegs, den Bakunin voraussah und erhoffte, bebt noch nach, und noch kann man hoffen, daß sie zu einem Ausgleich führt, den menschliche Macht allein nie gefunden hätte.

Der französische Historiker Michelet hat einmal in bezug auf Michael Bakunin gesagt: Wenn Deutschland Deutschland werden wird, dann wird es diesem Russen einen Altar errichten. Das kann im Munde dieses Bewunderers deutscher Kultur in deutscher Vergangenheit nur heißen: Wenn Deutschland ein Gebilde sein wird ähnlich dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Das schwebte, bewußt und unbewußt, vielen der edlen Träumer und Kämpfer von 1848 vor. Noch sind Deutschlands eigene Söhne dieser Zeit nicht auferstanden, noch grüßen wir die schönen Farben Schwarz-Rot-Gold, für die sie in den Tod gingen, nicht mit Ehrfurcht und Liebe. Ich weiß nicht, ob man dann, wenn die versunkenen Ideale wieder begriffen werden, ihren Vertretern Standbilder setzen wird, deren so viele auf unseren Plätzen stehen, ohne sie zu schmücken, Dutzendgötzen, an denen der Geschäftige gleichgültig vorbeiläuft. Ein Denkmal Bakunins kann man sich ausmalen ähnlich dem Peters des Großen in Petersburg, an den seine Gestalt erinnerte und dessen Gegenspieler er in manchem Betracht war. Nicht als Reiter, sondern zu Fuß müßte man ihn den Felsen hinaufstürmen lassen, die Fackel in der einen Hand, um den Brand in den verhaßten Staat zu werfen, in der anderen die Fahne, die er schwingt im Glauben an das neue Reich, das er im Herzen trug.

 

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