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Meister Autor oder Die Geschichten vom versunkenen Garten

Wilhelm Raabe: Meister Autor oder Die Geschichten vom versunkenen Garten - Kapitel 4
Quellenangabe
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typenovelette
authorWilhelm Raabe
titleMeister Autor oder Die Geschichten vom versunkenen Garten
publisherVerlagsanstalt Hermann Klemm
seriesWilhelm Raabe ? Sämtliche Werke ? Zweite Serie
volumeBand 3
printrunDreizehntes bis Siebzehntes Tausend
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
senderwww.gaga.net
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Viertes Kapitel.

Ich habe drucken lassen; bin auch sonst gar nicht blöde, halte es aber doch nicht für paßlich, das Publikum noch einmal an den Mühen der Entbindung von Wort zu Wort, Seufzer zu Seufzer, Ächzen zu Ächzen, teilnehmen zu lassen. Ich werden den Meister Autor seine Geschichte und vor allen Dingen seine Vorgeschichte, wenn auch nicht ohne Farbe und Rundung, so doch bündig und ohne meine hundert notwendigen Zwischenfragen, Ermutigungen, Anfeuerungen und Nötigungen vortragen lassen. Wie mehrere andere Leute lasse ich sonst nicht gern jemand das Wort. Ich behalte es lieber selber und bitte, mir die heutige Selbstentäußerung für eine künftige Gelegenheit gut zu rechnen. Es folgt also an dieser Stelle

Das,
was der Meister Autor Kunemund
mir zu sagen hatte.

»Sehen Sie, Herr, da Sie es nicht übelgenommen haben, daß ich Ihnen hier heute so auf den Hals gefallen bin, so will ich denn auch weit genug ausholen, um den Keil in den Stamm zu treiben, nämlich ganz von vorn, oder von hinten, wie Sie es nehmen wollen. Nämlich das ist nicht so, daß man einfach denkt, es verstehe sich von selber, daß man sich in der Welt finde, mit seinen Augen sehe, mit seinen Ohren höre und seine Kinnbacken und Zähne gebrauche, wenn man etwas dazwischen zu nehmen habe. Herum mit dem Karren – ganz im Gegenteil! es versteht sich dieses gar nicht von selber, und man braucht nur anzufangen, darüber nachzudenken, um bis an seinen Tod kein Ende an der Kuriosität zu finden; grade wie unsere Alte daheim, wenn sie angefangen hat, eine Geschichte zu erzählen. Was den Arend anbetrifft, so sitzt der noch in der ersten Art und kümmert sich um nichts, und sein Mädchen, meine Gertrud, sitzt drin bei ihm. Ja die erst recht denkt, daß alles, was ihr passiert, sich von selber verstehe – selbst das, was ihr jetzt passiert ist. Und hören Sie, lieber Herr von Schmidt, was mich anbetrifft, so hab' ich sie beide bei ihrem Glauben belassen; denn behaglicher ist's, und wer's kann, der soll's ja festhalten. Das Grübeln verdirbt einem nur die guten Stunden und die schlimmen macht's wahrhaftig nicht leichter. Ja um noch ein Wort von den bösen Stunden zu reden, so macht sich leider Gottes da das Sinnieren schon ganz ohne daß man dazu hilft, und wer dann seine Gedanken außer sich richten kann, und wär's nur auf seine vier Wände, seine Nachbarn oder sein Hausvieh, der ist wohl daran. Herr, ist's nicht grade, als ob ich hier sitze und die Alte reden höre?! aber drin und dran bin ich, und eine Hülfe für Sie, liebster Herr, ist nicht mehr; also nur lustig zu! Der Arend Tofote und ich, wir kommen alle beide schon weit her aus der Zeit. Als wir junge Menschen waren, da wußten Ihre lieben Eltern von Ihnen noch lange nicht und wahrscheinlicherweise auch von sich selber gegenseitig blutwenig. Manchmal denk ich mir so, die Alten haben euch – dich und deinen Bruder und den Tofote beim Pflügen in der Scholle aufgeworfen wie die Engerlinge; doch das ist einerlei; es ist nur ein Gefühl. Kurz, wir wuchsen auf im Dorfe – ich und der Arend und als der dritte mein kleiner Bruder, nämlich der, um dessentwillen ich heute hier in der Stadt bin. In den Pulverqualm der Befreiungskriege rochen wir grade noch hinein; zu Waterloo kamen wir noch grade recht, und dafür durften wir dann auch an dem übrigen Vergnügen nach Herzenslust teilnehmen: nach Paris sind wir gekommen, das heißt bis in den Schloßhof von Saint Cloud kamen wir, den Engländern am Schwanze hängend. An den Schloßhof von Saint Cloud will ich mein Lebtage gedenken – o tausend Donnerwetter, die ganze Lust an dem Spaß von damals läuft mir in diesem lächerlichen Schloßhofe von Saint Cloud aus! Da war das rotfrackigte, reitende Käkebein, der Herzog von Wellington – und was tat die Kanaille? . . . Sie hielt auf Anstand – ich sage Ihnen, sie hielt auf Anstand, Herr! An die ganze, schwitzend und blutrünstig aus der großen Schlacht kommende Armee ließ die fischblütige Bestie Filzsocken verteilen – auf denen hatten wir durch das Frankreich zu marschieren, und die unsterblichen britannischen Helden haben, wenn sie zu fest auftraten, über mehr Stockprügel ihrer eigenen Profossen auf diesem Siegesmarsche, als über französische Säbelhiebe und Kolbenstöße in der Battel, wie sie es nannten, zu quittieren gehabt. Die Preußen hatten es wie immer seit drei Jahren besser. Sie gingen für sich allein und ohne das Schuhwerk zu wechseln, und der alte Blücher hatte es ihnen sogar noch mit neuen Nägeln versohlen lassen. Wir aber, wir Braunschweiger, hingen den rotröckigen Stumpfschwänzen an den Schößen, und was taten die edeln, hochherzigen Siegesbrüder – die Sackermenter? Sie ließen uns in den Bratenduft von Paris hineinriechen, ließen uns abschwenken, schoben uns in den Schloßhof von Saint Cloud und verriegelten sämtliche Tore hinter uns! Was sagen Sie dazu? Sie lachen, aber ich sage Ihnen, uns war wahrhaftig damals nicht lächerlich zumute. Alle Fensterscheiben, die wir abreichen konnten, haben wir eingeworfen; aber wie bald solch ein Vergnügen zu Ende ist, können Sie sich wohl vorstellen; und dann denken Sie sich auch einmal recht lebhaft in unsere Stimmung während des übrigen Aufenthalts hinein und – dann, dann feiern Sie einmal als nachdenklicher Mensch so ein fünfzig Jahr lang jedes Jahr den achtzehnten Juni mit Böllerabbrennen und Heldenliedern und Heil dir im Siegerkranz! Ich möchte Sie wohl einmal dabei sehen, lieber Herr; – aber das kann ich Ihnen im Vertrauen sagen: eine trübseligere muffigere Heldenschar als wir, hat man noch niemals aus einem feindlichen, eroberten Lande nach Hause geführt. Da ich wenigstens bei der großen Schlacht gegenwärtig war, so habe ich mich auch zu den Veteranen rechnen können; aber wie ich mich kenne, so würde ich auch in dieser Eigenschaft für die alljährliche feierliche Begehung des Tages gedankt haben; wenn das Vaterland seine Ehre hat, so will ich die meinige auch haben. So ist es, weil das eine nicht ohne das andere ist. Beizugesagt ist es eigentlich aber der Arend, den Sie aus mir reden hören, denn wenn einer ist, der sich nie über den Schloßhof von Saint Cloud zufrieden geben kann, so ist's der Alte, und wir wohnen unter Einem Dache, lieber Herr. – Wir kamen nach Hause, und Tofote kam in den Wald als Unterförster. Ich, der ich so eigentlich auf den Gelehrten und das Abcbuch – wie man es damals verstand und gelten ließ – studiert habe, wollte mich eben mit meiner Anstellung in der Tasche davor, nämlich vor den Wald, setzen; als mir der Teufel in die Augen blies. Es soll mir kein Mensch wehren, daß ich auch das auf den langweiligen Kerl, den Wellington und seinen verdammten Schloßhof von Saint Cloud schiebe, daß mich eine Entzündung befiel, die mich fünf Jahre lang in argen Schmerzen fast blind machte, und sich beiher auch gar noch auf das Gehör setzte und mich so dumm im Kopf machte, daß das Konsistorium seinen Brief zurücknahm und mich benachrichtigte, es wäre ihm angenehm, wenn ich mich nach einer andern Kondition umsehen wolle. Da saß ich denn und fraß Jammer und Elend in mich hinein, und wäre Arend Tofote nicht gewesen, so würde ich auch bald genug an der ungesunden Kost erstickt sein. Als ein Glück war es damals anzusehen, daß mein kleiner Bruder um die Zeit grade ohne Abschied durchging, nachdem er dem Vorsteher einen brennenden Schwefelfaden in seine beste Roggendimme geschoben hatte. Der Schlingel hatte mir zu allem andern schwer auf der Seele gelegen, das kann ich Ihnen sagen, Herr, und er hat auch heute noch nicht gutgemacht, was er in seiner Kindheit und Jugend an meiner Behaglichkeit gesündigt hat. Grade vor neun Jahren, ein Jahr vorher, ehe Sie uns Ihren ersten Besuch mit dem Haufen Herrschaften abstatteten, ist auch mein Bruder nach Hause gekommen – ein klein, verrunzelt, gelb, giftig und sozusagen scheusälig Männchen, was sich Mynheer van Kunemund nannte, aber sich ebensogut Herr von Rumpelstilz hätte nennen können. Vor einem Vierteljahr nun ist er hier in einem Garten vor der Stadt gestorben, und einen schönen Streich hat er uns, ganz nach seiner Art, noch zu guter Letzt gespielt. Er hat unser Trudchen Tofote zu seiner Erbin eingesetzt, und es handelt sich da um gar nichts Geringes, und ich bin deshalb heute hier vorhanden, aber daß er sich etwas dabei gedacht hat, das ist sicher. Wo aber der Possen liegt, den er uns zum Schluß noch hat spielen müssen, das haben wir noch nicht heraus; ich verhoffe es mit Gottes und Ihrer Hülfe, Herr von Schmidt, aber noch herauszufinden; und dann – gnade ihm Gott, wenn wir uns noch einmal wieder treffen. Denn was für ein Gift er auf mich und den alten Arend haben mochte: unsere Gertrud hat ihm wahrlich nicht das Kleinste zuleide getan. Erzählen muß ich Ihnen übrigens, wie er sich wieder bei uns in den Wald einschob. Schnurrig genug war's, und wir haben lange an dem Spaße zu verdauen gehabt, bis wir endlich übergenug davon hatten und die Verwunderung hinter den Spiegel steckten. – Das Kind, meine Gertrude, war, müssen Sie wissen, damals so acht oder neun Jahre alt, und ihre Mutter war ungefähr drei Jahre tot. Wir hatten es so ziemlich allein erzogen, denn die Dorfschule wollte wenig sagen, und wir glaubten, ein Meisterstück gemacht zu haben, Tofote, ich und die Alte, und was es, das Kleine, anbetraf, so ging es ruhig seinen Weg allein, und wir ließen es natürlich auch frei in den Wald. Wenn wir ihm einen oder zwei von unsern verständigsten Hunden mitgaben, so glaubten wir genug für seine Sicherheit getan zu haben und fühlten uns ebenso sicher, als jede Herrschaft, die ihren Bälgern eine französische Gouverneurin und einen bunten Bedienten mit auf den Spazierweg gibt. – Na, nun war es so ein Nachmittag im Spätherbst; wissen Sie, so um die Zeit, wo das Laub von den Bäumen geht, ohne daß der Wind dran stößt, und wo man an dem leisen Geknick und Geriesel im Walde merkt, was für eine Stunde es im Jahr ist. Der Tag war nebelig oben und die Luft unten warm. Das Kind mit den Hunden war im Holz, und der Förster außerm Holz zu Amte von wegen der Forstwrogen des letzten Sommers. Ich sitze vor der Tür und mache mich nützlich nach meiner Art, und da gehen denn grade an solchen warmen grauen stillen Tagen die Gedanken des Menschen am liebsten so weit als möglich in die weite Welt hinaus, vorzüglich, wenn man sicher ist, daß man das Haus, nötigenfalls den warmen Ofen und vor allen Dingen die Abendsuppe dicht hinter sich hat und alle drei mit drei Schritten abreichen kann. Beiläufig, Herr, es ist doch ein wenig mehr als kurios, daß der Mensch jedesmal, wenn er sich so recht behaglich und wohl in seiner Haut fühlt, sich am ehesten hingezogen fühlt, sich an der Welt rund um ihn her zu versündigen?! Man schüttelt sich eben immer am behaglichsten, in der Vorstellung, daß andere Leute es nicht so gut haben, als wir. Also auch ich in der Gemütlichkeit auf meiner Schnitzbank denke denn auch so an das Treiben vor dem Walde, so zum Exempel in Hamburg, London, Paris, – den Schloßhof von Saint Cloud nicht zu vergessen. Und richtig, vom Lande gerat ich aufs Wasser, auf Sturm, Schiffbruch und Schiffsbrand, und von dem Schiff und Brand ganz selbstverständlich auf meinen kleinen Bruder, und wie alles wohl sein könnte, wenn alles nicht wäre, wie es nun grade ist. Darüber geht mir natürlich die Pfeife aus, und ich gehe in die Küche, um mir eine glühe Kohle zu holen. In der Küche spuckt und knistert das Feuer auf dem Herde, und am Herde spuckt, knistert, knastert, rührt und quirlt unsere Alte. Als ich die Feuerzange fasse und unter den Topf fahre, nimmt sie das, wie es sich von ihr gehört, krumm, ich aber denke: Immer höflich und spaßig mit den Damen! und sage: Marie, ein guter Durst ist was recht Schönes, aber wer die Suppe versalzt, der soll es eigentlich nur aus Verliebtheit tun dürfen, und nicht aus Gift und Bosheit, wie ein gewisses Frauenzimmer gestern abend! und eben fängt die Alte an, dieses noch viel krümmer zu nehmen, als es mir plötzlich auch ohne sie mit einem jähen Schrecken durch den Leib schneidet:

Was ist nicht richtig? Es ist was nicht richtig! wo ist das Kind? Man sollte das Kind doch nicht mehr so allein und auf Gottes Trost hin in die Wildnis laufen lassen!

Ich sage auch sowas oder dergleichen in meiner plötzlichen Beklemmung, und die Alte ist blitzschnell so freundlich, daraufhin zu krächzen:

So? . . . Ei? . . . I, Kunemund! Kommt Er mir endlich so herum? O ja, daß der Förster einmal ganz etwas Besonderes erfährt, wenn er nach Hause kommt und nach dem Trudchen fragt, das ist schon lange das, worauf ich warte, Autor. Und Herr Kunemund, Seiner Naseweisheit zuliebe will ich Ihm noch eine andere Ansicht in den Handel geben, und die ist, daß Er von morgen an die Suppe selber kocht, und mich das Kind hüten läßt. Will Er, – will Er, Meister Kunemund?

Himmel – Donner – brumme ich laut; aber ganz leise sage ich: So schlimm wird es doch nicht gleich werden! – aber eilfertig genug stapfe ich sofort mit kalter Pfeife wieder vors Haus und stehe und brülle nach allen vier Weltgegenden nach dem Kinde, und halte die Hände hinter den Ohren, ob ich die Hunde wenigstens nicht zu vernehmen kriege. Die höre ich denn gottlob auch, aber in sehr weiter Entfernung und, wie es scheint, gleichfalls sehr böse. Da haben wir einmal wieder einem dummen Viehzeug zu weit über den Weg getraut, denke ich; – den Schnürbein wenigstens hätte ich mit mehr gesundem Menschenverstand begabt geglaubt – da sieht man's wieder! Und damit laufe ich dem Gebelfer nach und habe mich lang und arg genug in das Gestrüpp hinein zu winden, ehe ich dem Trudchen, den Biestern und aller übrigen Absonderlichkeit auf den Hals komme. Ich komme ihnen aber auf den Hals, und zwar zu meiner eigenen sträflichen Verwunderung. Am Hange eines Hügelchens, mitten im Hochwald steht, mit dem Rücken an eine Buche gelehnt, unsere Trude und schreit aus voller Kehle Zeter. Zehn Schritte aber weiter ab unter einer andern Buche steht ein Geschöpf, was sicherlich da nicht aus dem Boden herausgewachsen war, und schreit ebenfalls, aber aus gröberer Kehle. Alles Hundevolk, mein Schnürbein voran, hat nämlich einen Kreis um dieses Wunder geschlossen und ist außer sich mit Bellen, Anspringen, Fest-auf-die-vier-Füße-stellen und Zähnfletschen. Was war's? Ein kohlenpechschwarzer Mohr! Ja, ein kohlenpechrabenschwarzer Mohr, der auch die Zähne fletscht und auf jedes Aufspringen Schnürbeins und der übrigen so hoch als möglich in die Luft hoppst. Sonderbar schön steht es der Kreatur, daß sie zu allen ihren sonstigen Annehmlichkeiten eine mehr dottergelbe als lederfarbene Uniform oder Livree trägt, aber das allersonderbarste ist, daß sie mich in ihrer Not und Angst ganz regelrecht auf deutsch anschreit, und zwar rein bremerisch:

Rufen Sie doch die Höllenhunde ab! Tausend Donnerwetter, haben Sie die Güte!

Ich tue das, indem ich zugleich Trudchen begütige; und knurrend gehorcht endlich das Viehzeug.

Habe ich vielleicht jetzt schon das Vergnügen, Mynheer Kunemund vor mir zu sehen? fragt der Schwarze höflich mit dem Hute in der Hand.

Der bin ich freilich, sage ich, aus einem Erstaunen ins andere fallend, und hebe vor allen Dingen meine Trude, die mir angstvoll die Arme um den Hals schlägt, auf den Arm. Aber Sie – Sie – Herr – lieber Mann – wie kommen Sie – ja was haben Sie – Sie schwarzer Mensch – aber ist denn das die Möglichkeit?

Es ist die Möglichkeit, Mynheer Kunemund, sagt das Ding womöglich noch höflicher. Und wenn Mynheer Kunemund morgen zu Hause zu finden wäre, so würde Mynheer Kunemund sehr gern eine Tasse Tee bei Mynheer trinken.

Halten Sie mal! sag, ich, und setze das Kind von neuem auf den Boden, um mir besser mit beiden Händen an den Kopf greifen zu können.«

 


 

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