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Mein grünes Buch

Hermann Löns: Mein grünes Buch - Kapitel 22
Quellenangabe
typenarrative
booktitleMein grünes Buch
authorHermann Löns
year1994
publisherUllstein Verlag
addressFrankfurt am Main / Berlin
isbn3-548-23325-2
titleMein grünes Buch
pages7-168
created20000706
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1901
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In weißen Wäldern

Ein Festkleid trägt heute das Dorf und das Land, ein Festkleid geziemt sich darum auch für mich. Weiß bin ich vom Kopfe bis zu den Füßen, weiß wie ein Jüngferchen, das zum Tanzfest will, weiß wie der neue Schnee auf Dach und Hof. Der lange Fuhrmann vor der Türe, der seine Gäule ansträngt, macht den Mund weit auf, wie er mich sieht; das dicke Mädchen, das drüben das Waschwasser fortgießt, lacht über ihr ganzes rotes Gesicht; das krumme Mütterchen, das den Schnee von dem Fensterstein streicht, hält ein in ihrem Tun; der fünfjährige Knirps, der einen Schneemann baut, erstarrt vor Verwunderung; da geht ein lebendiger Schneemann hin, ein Schneemann mit einem Gewehr.

Nun bin ich aus dem Dorfe heraus, wo die Spatzen vor Freude lärmten und die Hähne vor Lust krähten, weil alles so weiß und so blank ist und so klar und so rein, und weil die Sonne so hell ist und so frühlingswarm. Die Krähen stechen sich vor Freude über den weißen Feldern, und im verschneiten Schlehbusch zanken sich mutwillig die Goldammern, daß es stiebt und stäubt.

Ach, ich möchte, ich wünschte, ich wollte; ja, was möchte ich, was wünsche ich, was will ich? Lachen, tanzen, springen möchte ich, und mag es doch nicht in dieser hellen, weißen, klaren Stille. Die Augen dürfen lachen, das Blut soll springen, das Herz soll tanzen vor Freude über diesen schönen blanken Tag, über diesen weißen, reinen Morgen, über den weichen, warmen Schnee. Der Mund aber soll schweigen in dieser geheimnisvollen unbekannten Welt. Gestern kannte ich mich aus auf Schritt und Tritt; heute bin ich hier fremd. Der Bach an der Straße ist verschwunden und murmelt aus seinem Versteck heraus gedämpft und dumpf. Das gelbe Felswerk der Böschung ist verhüllt, und von dem Wildrosenstrauch über ihm sind nur die roten Hagebutten zu sehen; sie brennen wie Kohlen aus dem Schneehange heraus. Und vor ihnen, blitzend und funkelnd in märchenhaften Farben, hockt der Eisvogel auf einer Brombeerranke; mit schrillem Schrei stiebt er ab. Es ist mir, als hätte ich von ihm nur geträumt.

So seltsam neu ist mir alles, so fremd und unvertraut. Die Fichten an der Brücke sah ich noch nie, niemals zuvor gewahrte ich das flachsblonde Gras darunter. Der Stein am Wegebug, alt und grau, ein Kreuz weisend und eine Axt daneben, kündet mir heute erst von Bluttat und Blutbann, und der weiße Bussard, der von ihm fortstrich, den sah ich die drei grauen Tage kein einziges Mal, und auch nicht das weiße Wiesel, das in den verschneiten Steinhaufen schlüpft.

Was war gestern die Krähe im Felde? Ein verschwindendes Fleckchen; heute ist sie groß und schwarz und blank. Der Rasenfleck unter der Quellschlucht verschwamm gestern mit den Schlehbüschen; heute leuchtet er wie ein riesiger Smaragd. Der Rand des Buchenwaldes ist blankes Kupfer, die Stämme dahinter sind eitel Silber, und die Fichtenwipfel strahlen in der Sonne wie reines Gold. An den Spitzen der Zweige funkeln Diamanten, Rubine trägt der Schneeballstrauch, Amethyste schimmern am Schlehenbusche.

Im Walde ist es still und feierlich. Jeder Stamm wirft einen scharfen Schatten; der weiße Waldboden ist mit einem blauen Gitter überspannt. Die Buchenjugenden verschwinden unter der weißen Decke, des Fichtenmantels Zweige hängen schwer herab. Keine Spur narbt des Hohlweges weiße Decke, keine Fährte mustert seine farblose Schlichtheit. Drohend starren graue Felsnasen herab, stummer noch und feierlicher als sonst. In dieser großen Stille, in dieser strengen Farblosigkeit ist jede Farbe, jeder Laut viel stärker, viel voller als je. Des Goldfinken Locken ist wie ein Ruf, seine rote Brust wie ein Morgenrot; das Eichhörnchen am Boden wirkt groß wie ein fabelhaftes Geschöpf, und nun, da es rasselnd und schnalzend den Stamm hinauffährt, erfüllt es den ganzen Wald mit Leben, und einer verirrten Meise Pfeifen klingt wie ein Peitschenschlag.

Ganz leise, sehr behutsam, als ginge ich auf Dürrlaub und Geknäck, setze ich jeden Tritt und bin doch im weichen, schalldämpfenden Schnee. Und weit aufatmend, als ich am Waldrande bin und in das tiefe Bachtal hineinsehe, wo allerlei Farben sind, merke ich, daß ich den ganzen Weg im Walde Luft sparte, um leise zu sein, weil alles um mich so still war.

Hier draußen aber trete ich fester auf und atme ich tiefer. Wagenspuren zerschneiden den Schnee, Rotlaub leuchtet darunter hervor und Grünmoos; ein Peitschenschlag gellt, ein Hund bellt laut, derbe Stimmen erschallen. Räder knarren und poltern über Steingeröll. Auf zehn Schritte rasselt und knattert das Holzfuhrwerk an mir vorbei, keiner der Männer gewahrt mich; nur der Spitz, der halbe Witterung von mir nahm, knurrt und sträubt das Rückenhaar und schnuppert unruhig in der Luft. Unter dem Hange geht das Gespann bergan und verschwindet hinter der breiten Feldeiche, aus der ihm der Häher ein Schimpfwort nachruft. Unter ihm in der verschneiten Besamung schnellen blaue Klumpen empor, machen halt, tauchen auf, verschwinden und ziehen im Stangenorte weiter. Einer bleibt zurück, hält nicht Schritt, bricht zusammen, wird wieder hoch und stolpert weiter, den anderen nach.

Einen Augenblick denke ich nach, mit dem Glase vor dem Auge den unsicher dahinhumpelnden, grauen Fleck festhaltend, dann haste ich bergab, eile bergauf, suche den Pirschsteig, dringe in den Stangenort ein, erklimme die Höhe und mache dort halt, tiefatmend Herz und Lunge beruhigend und auf die Rehe passend. Ein Meisentrupp schnurrt lockend und pfeifend an mir vorüber, Schneebällchen herabwerfend, ein Rotspecht hackt laut an einem Aste. Halblinks warnt der Häher. Sie kommen. Voran ein Kitz, schmal und schmächtig, hinter ihm noch eins. Vertraut ziehen sie vor mir her. Dann taucht das starke Gebäude der Ricke auf. Oft verhofft sie, windet und läßt die Lauscher spielen, ehe sie eilig den Kitzen nachzieht. Noch ein grauer Bock wird sichtbar, der Bock; der windet und sichert bei jedem Tritt. Lautlos verschwindet auch er im Tannengedämmer des Abhanges.

Ich warte, die gestochene Waffe über dem Arm, lausche dem Gezirpe der Goldhähnchen und den Locktönen vorüberstreichender Kreuzschnäbel, lasse die Augen hin und her springen und horche mit Mund und Ohren. Da, ein Ton in der Stille, ein Brechen halblinks. Mein Herz wird unruhig; ich lächle. Es galt ja keinem braven Bock, nur einer armen, hinter der Grenze scheußlich geschundenen Ricke. Aber das Herz beruhigt sich nicht. »Rede du von Ricke«, sagt es, »darauf kommt es nicht an. Dir liegt sehr viel an diesem Stück, und darum rege ich, das Herz, mich auf. Bei manchem guten Bock war ich mäuschenstill und habe bei einem Tauber wild getanzt.«

Ich lausche angestrengter. Buchenlaub klirrt, Schnee klopft herab, dürre Stengel knistern. Ein Keuchen erklingt, ein hohler Laut. Da ist sie. Die Lichter angstvoll weit auf, die Lauscher in ewiger Unruhe, der Windfang geht hin und her. Weit fährt aus ihm der weiße Atem. Mir wird ganz seltsam zu Sinne. Ich möchte um alles in der Welt nicht, daß sie mich gewahr wird, ziehe ich den Kolben an den Kopf. Wie sie näher humpelt, stelle ich auf Schrot um; sie soll den Knall nicht vernehmen, die Kugel nicht spüren; sie hat genug ausgestanden drei Tage lang.

Wie lange das dauert, ehe sie auf Schrotschußnähe bei mir ist, mühsam vorwärts stolpernd und den kranken Vorderlauf schlenkernd. Der Häher begleitet sie, er hat es gemerkt, daß mit ihr nicht alles in Ordnung ist, und eine Krähe, die in der Samenbuche einstand, ruft mit rauher Stimme ihre Genossinnen herbei, ihnen meldend, daß hier etwas zu holen sei. Von drei Seiten kommt das schwarze Gelichter angekrächzt und fällt prasselnd in die Kronen ein. Jetzt steht die Ricke vor mir und dreht mir den Nacken zu. Es knallt; entsetzt poltern die Krähen in dem Gezweig und werfen den Schneebehang herab. Es knallt noch einmal, und eine kommt herunter.

Ich trage die Ricke den Abhang hinab bis zum Wege, breche sie auf und hänge sie an die Hütebuche. Dann schlendere ich den Fahrweg entlang dem nächsten Wäldchen zu, aus dessen blaubraunen und schwarzgrünen Kronen ein blauer Rauch in die Höhe steigt. Um das rote Feuer sitzen braune Gestalten und eine grüne dabei. Ich pirsche mich an sie heran und rufe auf fünf Schritte meinen Gruß. Sie fahren zusammen; einer läßt Wurst und Messer fallen. Dann lachen sie und machen mir am Feuer Platz. Eine halbe Stunde vergeht mit Essen und Reden, dann steige ich wieder allein von Hang zu Hang, von Wald zu Wald. Auf zwanzig Schritte komme ich im Stangenort mit gutem Wind an einem Sprung Rehe vorbei. Sie vernehmen mich, verhoffen, wittern, treten hin und her und ziehen langsam weiter, ohne abzuspringen. Ein Trupp Frauen, hochaufgeschürzte, breitschulterige Gestalten, große Bündel Busch auf den Rücken, gehen hart an mir vorüber, laut redend. Keine sieht mich.

Unsichtbar durch das weiße Zeug, unhörbar durch den weichen Schnee, pirsche ich die Hänge hinauf, die Schluchten hinab, alte Erinnerungen aufweckend. Dort, wo der weißmützige Felsklotz aus dem Busch ragt, reizte ich mit dem Vogelangstruf den alten Fuchs in den Tod; drüben im Stangenholz unter dem Bau rottete ich im Frühjahr vor zwei Jahren in vier Tagen ein ganzes Geheck aus, bis auf einen, an dem die Kugel vorbeipfiff. Jenseits des Fichtenkopfes im hohen Holze saß ich einen heimlichen Bock tot; von mittags bis abends war ich auf dem Felsblock vor der Buchenjugend, in der er stand. Tags darauf reizte ich, die Hasenklage mit der hohlen Faust nachahmend, unten vom Bachgrunde die Füchsin so dicht vor meinen Stand, daß ich eben noch zu Schuß kam. Alles das war leicht, aber die größte Freude hatte ich doch an dem alten Bock mit dem Wechsel über eine halbe Meile, den ich nicht bekam.

Hier am hohen Hange habe ich einen weiten Blick. Der Stumpf einer Buche bietet einen bequemen Sitz. Die Pfeife qualmend, lasse ich die Augen auf und ab gehen, in das hohe Holz halbrechts, über den kahlen Hang geradeaus, in die verschneite Besamung unter mir, in das weite Tal dort unten. Aus allen Hölzern treten die Rehe aus, im Schnee nach Äsung plätzend. Am Bach lauert unbeweglich, nur ab und zu den Kopf wendend, der weiße Bussard. Ein Häherflug rudert ungeschickt dahin, eine Taube streicht nach dem Altholze, ein Hase läuft die blanke Berglehne entlang, ein Zeisigschwarm fällt zwitschernd in die Erlen im Grunde ein. Drüben am Hange der Hase macht einen Kegel und hoppelt weiter. Rechts von ihm, unter den Schlehen, taucht ein roter Fleck auf, ein langer, roter Fleck, der Fuchs. Er verschwindet in der Schlucht. Ich steige ihm entgegen. Aber im Tale zeigt mir der Pfeifenrauch, daß ich falschen Wind habe. So muß ich die Schlucht umschlagen und den Bogen an dem Hang entlang machen. Das kostet Schweiß und hilft nichts, denn als ich von oben die Schlucht übersehe, ist der Fuchs schon unten aus ihr heraus und schnürt dahin, wo ich eben saß. Auf dreißig Schritte wäre er mir gekommen.

Die Sonne will fort. Die Stämme werfen schon längere Schatten. Mäuse pfeifen im Unterholze; Krähen rudern nach ihren Schlafplätzen; Ammern fallen im Buschwerk ein. Im blanken Felde, an den quelligen Schluchten, ist jetzt wohl ein Fuchs anzutreffen, kommt wohl einer auf die Hasenklage unter den Hochsitz. Aber mich zieht es in das hohe Holz, wo eben der Kauz seinen hohlen Ruf erschallen ließ. Ganz lautlos, ganz langsam gehe ich den Pirschweg entlang, der vor den Dickungen und engen Örtern vorbeiführt, lasse den Hasen vorüber und die Rehe, höre dem Kauz zu und freue mich über den harten Gegensatz der Stämme und des Schnees. In der Dickung über mir ist etwas sehr laut; es bricht da stark, ich höre es scharren, die gefrorenen Blätter klingen, der Schneebehang poltert herab. Dann ist es still, und vor einer gewaltigen, hochschäftigen Buche bewegt sich ein großer grauer Klumpen, scharrend und schnaufend. Der Dachs ist es. Ich mäusele einmal ganz leise. Er verhofft, windet, und eilig watschelt er auf mich zu. Er soll leben bleiben. Ich biete ihm deutlich die Tageszeit. Entsetzt schnauft er los und hastet in die Dickung zurück. Den Schreck vergißt er drei Tage lang nicht.

Etwas weiter hin im Holze, auf dem Kamm des Berges, steht eine Kanzel, nicht weit von einer engen Dickung mit einem alten Fuchsbau. Da will ich den Tag beenden. Es ist warm und still; zu allen Jahreszeiten habe ich dort schon gesessen, den Fuchs beim Mausen beobachtet, der Dächsin zugesehen, die ihren Jungen den Würmerfang beibrachte, und dem Gabelweihenpaar, wenn es die flügge Brut atzte. Schwarz und wuchtig sehe ich das schwarze Bauwerk vor mir aufragen. Leise steige ich hinauf, wische den Schnee fort, stecke mir die Pfeife an und warte. Eine Viertelstunde vergeht. Einmal pfiff eine Maus, sonst war alles still. Dann jammerte der Kauz, und wieder war es still. Dann hoppelte ein Hase vorüber, und wieder ist alles schwarz und weiß und stumm und regungslos. Die Pfeife geht zu Ende, die Füße werden mir kalt. Ich denke schon daran, wie weit der Weg ist, den ich habe, und wie steil. Da zetert halblinks vor der Dickung die Amsel gellend los, und warm läuft es mir über den Leib. Lauter, immer lauter warnt der Vogel und bricht mit gellendem Schrei ab. Und jetzt höre ich auch einen leisen Ton. Es kann ein Reh sein, auch ein Hase. Aber es schien mir, als ob es der Fuchs war. Da ist es wieder, einmal, zweimal, dreimal, und dann ist es wieder still. Jetzt raschelt es, ganz leise raschelt es, raschelt lauter, und wieder ist es still. Dann, auf einmal, ist da zwischen den Stämmen ein schwarzes Ding, das vorhin nicht dort war. Schon ist es verschwunden. Ich glaube, ich habe mich geirrt. Aber nein, es raschelt dort jetzt deutlicher. Und jetzt ist das schwarze Ding vor mir. Und es ist auch der Fuchs. So lang ist der Hase nicht. Er näßt an einer Wurzel, nein, dreht sich viele Male um sich selbst und löst sich.

Das wäre ein hübscher Kugelschuß, aber das Licht ist schon zu unsicher. So will ich denn mäuseln. Für den Schrotlauf ist es zu weit. Ein einziges Mal zirpe ich ganz fein und dünn. Der Fuchs verhofft. Dann tut er, als mache er sich nichts aus Mäusen, bummelt weiter, schnüffelt an einem Stamm, hält an einem Stumpf das Bein hoch, verschwindet hinter der alten Buche, und gerade jetzt, wie ich überlege, ob es nicht doch für das Schrot langt, macht er kurz kehrt und schnürt auf mich zu, ganz langsam, als habe er doch Mißtrauen, ob der Mäusepfiff nicht in verdächtiger Höhe über dem Boden ertönte.

Es ist schon merklich dunkler geworden, und wenn er sich nicht bald beeilt, dann bin ich der Dumme. Und jetzt ist er ganz fort. Ich quäle meine Augen, aber er bleibt fort, ist vor oder hinter einem der Stämme. Aber nein, gerade vor mir sitzt er auf den Keulen und dreht den Kopf hin und her. Ganz leise ziehe ich den Kolben an den Kopf, aber doch nicht so leise, daß er das Geräusch nicht vernahm. Schon steht er wieder auf den Läufen und windet mißtrauisch. Aber da knallt es auch, und im rotgelben Schein sehe ich ihn über und über rollen.

Ich warte, bis der Pulverdampf sich verzogen hat und steige hinab. Der Fuchs ist fort. Er ist nicht fort. Zehn Schritte vom Anschuß liegt er und rührt keinen Lauf. Zweijährig mag er sein, einen mittelguten Balg gibt er ab. Aber drei Taler bringt er doch in die Tasche des Jagdaufsehers, und das ist schon immer etwas. Der alte Bursche an der Schlucht, dessen Balg so schön grau bereift war, wie mein Glas mir zeigte, wäre mir lieber gewesen, aber den hole ich mir vielleicht morgen zwischen den weißen Wäldern.

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