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Martin Eden. Zweiter Band

Jack London: Martin Eden. Zweiter Band - Kapitel 22
Quellenangabe
authorJack London
titleMartin Eden. Zweiter Band
publisherUniversitas
year1927
printrun21. ? 40. Tausend
translatorErwin Magnus
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170916
projectid5004ade4
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Eines war sicher: um seinet- und seiner Arbeit willen hatten sich die Morses nichts aus ihm gemacht, daher konnten sie auch jetzt nicht den Wunsch haben, um seinet- oder seiner Arbeit willen mit ihm in Berührung zu kommen, sondern es war der Ruhm, den er sich erworben hatte, der Umstand, daß er jetzt unter Männern etwas galt, und daß er – ja warum nicht? – seine hunderttausend Dollar schwer war. Auf diese Weise rechnete die Bourgeoisie mit einem Manne, und wer war er, daß er etwas anderes von ihr erwarten sollte? Aber er war stolz, er machte sich nichts daraus, daß man in dieser Weise mit ihm rechnete. Er wollte um seiner selbst oder um seiner Arbeit willen geschätzt werden, die letzten Endes ein Ausdruck seiner Persönlichkeit war. So schätzte Lizzie ihn zum Beispiel. Bei ihr zählte nicht einmal die Arbeit. Sie schätzte ihn, nur ihn selbst. Und ebenso hatten Jimmy und die ganze Bande ihn geschätzt. Das hatten sie früh genug bewiesen in den Tagen, als er mit ihnen umherschweifte; sie hatten es an jenem Sonntag im Shell-Mound-Park bewiesen. Sie machten sich nicht das geringste aus seiner Arbeit. Wen sie liebten und für wen sie sich schlagen wollten, das war einfach Martin Eden, einer der ihren und ein verflixter Kerl! Und nun Ruth: sie hatte ihn um seiner selbst willen geliebt – das war unumstößlich. Und doch, so sehr sie ihn auch geliebt hatte, mehr noch bedeutete in ihren Augen der Maßstab, den die Bourgeoisie anlegte. Sie hatte sich gegen seine Schriftstellerei gesträubt, und das, wie ihm schien, hauptsächlich, weil er kein Geld damit verdiente. Das war die Grundlage für ihre Kritik seines »Liebeszyklus«. Sie hatte ihn auch bestürmt, sich Arbeit zu verschaffen – sie nannte es allerdings »eine Stellung«, tatsächlich aber war es dasselbe, und ihm gefiel die alte Bezeichnung besser. Er hatte ihr alles, was er schrieb, vorgelesen – Gedichte, Erzählungen, Abhandlungen, »Wiki-Wiki«, »Die Schande der Sonne« – alles. Und sie hatte ihn dabei immer wieder aufgefordert, sich Arbeit zu verschaffen. Du lieber Gott! Als ob er nicht gearbeitet, nicht dem Schlaf gestohlen, was ihm zukam, und sich die Seele aus dem Körper gerackert hätte, um ihrer würdig zu werden.

So wurde das Kleine immer größer. Er war gesund und kräftig, aß regelmäßig; schlief lange, und doch war das Kleine, das immer wuchs, im Begriff, zu einer fixen Idee zu werden. Getane Arbeit. Das Wort ging ihm nicht aus dem Kopfe. Nach einem schweren Sonntagessen saß er Bernard Higginbotham in der Wohnung über dem Bargeschäft gegenüber, und er konnte sich kaum enthalten, laut zu rufen:

»Es war getane Arbeit! Und jetzt fütterst du mich, während du mich früher hungern ließest, mir verbotest, meine Füße in dein Haus zu setzen, weil ich mir keine feste Stellung verschaffte. Und die Arbeit war schon getan – ganz getan. Und wenn ich jetzt etwas sage, dann schweigst du und lauschst andächtig auf das, was mir zu sagen einfällt. Ich sage dir, daß deine Partei morsch und voll von Männern ist, die Bestechung nehmen und geben, und statt aufzufahren, sagst du nur ›hm‹ und ›hä‹ und räumst ein, daß an dem, was ich sage, allerlei ist. Und warum? Weil ich berühmt bin, weil ich viel Geld habe. Nicht, weil ich Martin Eden bin, ein braver Bursche und nicht gerade dumm! Ich könnte dir erzählen, daß der Mond aus grünem Käse gemacht sei, und du würdest mir zustimmen – jedenfalls würdest du die Behauptung nicht bestreiten –, weil ich Geld, viel Geld habe. Und alles war längst gemacht; es war Arbeit, sage ich dir, die ich leistete, als du mich anspucktest und ich für dich der Schmutz war, in den du tratest.«

Aber Martin rief es nicht laut. Der Gedanke wuchs in seinem Hirn wie eine ewige Qual, während er lächelte, und sich mit Erfolg zur Nachsicht zwang. Als er schwieg, nahm Bernard Higginbotham selbst die Zügel der Unterhaltung in die Hand. Er habe selbst Erfolg gehabt und sei stolz darauf. Er sei ein Selfmademan. Niemand hätte ihm geholfen. Er schuldete keinem Menschen etwas. Er täte seine Pflicht als Bürger und ernährte eine große Familie. Und das sichtbarste Zeichen seines Fleißes und seiner Tüchtigkeit sei Higginbothams Bargeschäft. Er liebe Higginbothams Bargeschäft, wie manche Männer ihre Frauen lieben. Er öffnete Martin sein Herz und zeigte, mit welchem Scharfsinn und mit welch ungeheurer Voraussicht er das Geschäft aufgebaut hätte. Und er habe Pläne damit – große Pläne. Die Nachbarschaft wüchse stark. Der Laden sei in Wirklichkeit zu klein. Wenn er mehr Platz hätte, könnte er ein Dutzend Verbesserungen einführen, die Zeit und Geld sparten. Und er wolle sein Ziel schon erreichen. Er arbeite und spare in Erwartung des Tages, da er das Nachbargrundstück kaufen und noch ein zweistöckiges Fachwerkhaus dazu bauen könne. Den oberen Stock wolle er vermieten und das ganze Erdgeschoß in beiden Häusern solle Higginbothams Bargeschäft sein. Seine Augen leuchteten, als er von dem neuen Schild sprach, das sich quer über beide Gebäude erstrecken sollte.

Martin vergaß, ihn anzuhören. Der ewige Refrain »Getane Arbeit« übertönte ganz das Geschwätz des andern. Es war im Begriff, ihn toll zu machen, und er versuchte, zu entkommen.

»Wieviel sagtest du, würde es kosten?«

Der Schwager hielt mitten in einer langen Auseinandersetzung über die Entwicklungsmöglichkeiten des Viertels inne. Er hatte nicht gesagt, wieviel es kosten würde. Aber er wußte es, ja, er wußte es. Er hatte es Dutzende von Malen ausgerechnet.

»Bei dem augenblicklichen Holzpreis«, sagte er, »wäre es für viertausend Dollar zu machen.«

»Mit dem Schild?«

»Das habe ich nicht mitgerechnet. Das muß selbstverständlich kommen, wenn das Gebäude erst steht.«

»Und das Grundstück?«

»Weitere dreitausend.«

Er beugte sich vor, befeuchtete sich die Lippen mit der Zunge, streckte die Finger aus und zog sie wieder zusammen, während er Martin einen Scheck ausstellen sah. Als er ihm gereicht wurde, sah er den Betrag – er lautete auf siebentausend Dollar.

»Ich – kann nicht mehr als sechs Prozent zahlen«, sagte er heiser.

Martin hätte am liebsten laut gelacht. Statt dessen aber fragte er:

»Wieviel würde das machen?«

»Warte! Sechs Prozent – sechs mal sieben – vierhundertzwanzig.«

»Das macht fünfunddreißig Dollar monatlich, nicht wahr?«

Higginbotham nickte.

»Wenn du nichts dagegen hast, wollen wir es folgendermaßen ordnen.« Martin sah Gertrude an. »Du bekommst die Summe als Eigentum, wenn du die fünfunddreißig Dollar monatlich für den Haushalt, zum Waschen und Scheuern, verwendest. Die siebentausend sind dein, wenn du mir versprichst, daß Gertrude sich nicht mehr abzurackern braucht. Abgemacht?«

Bernard Higginbotham atmete schwer. Daß seine Frau nicht mehr die Hausarbeit tun sollte, kränkte seine sparsame Seele. In das großartige Geschenk war eine Pille, eine bittere Pille, eingewickelt. Daß seine Frau nicht mehr arbeiten sollte! Das würgte ihn geradezu!

»Also gut,« sagte Martin, »dann bezahle ich die fünfunddreißig monatlich und –«

Er streckte die Hand nach dem Scheck aus. Aber Bernard Higginbotham kam ihm zuvor, legte die Hand darauf und rief: »Ich bin einverstanden! Ich bin einverstanden!«

Als Martin in die Elektrische stieg, fühlte er sich sehr elend und müde. Er warf einen Blick auf das anmaßende Schild.

»Der Schweinehund«, stöhnte er. »Der Schweinehund! Der Schweinehund!«

Als »Mackintosh's Magazin« die »Wahrsagerin« mit Randzeichnungen von Berthier und zwei Bildern von Wenn druckte, vergaß Hermann von Schmidt ganz, daß er die Verse obszön gefunden hatte. Er erzählte überall, daß seine Frau es war, die den Dichter zu seiner Schöpfung inspiriert hatte, sorgte dafür, daß die Nachricht einer Zeitung zu Ohren kam und ließ sich von deren Reporter interviewen, der in Begleitung eines Photographen und eines Zeichners erschien. Das Ergebnis war eine ganze Seite in einer Sonntagsbeilage mit vielen Photographien und einer idealisierten Zeichnung Marians, außer einer Menge intimer Aufklärungen über Martin Eden und seine Familie; dazu war die ganze »Wahrsagerin« mit besonderer Erlaubnis von »Mackintosh's Magazin« mit großen Buchstaben abgedruckt. Es erregte förmlich Sensation in dem Viertel, und brave Hausfrauen waren ganz stolz auf ihre Bekanntschaft mit der Schwester des Dichters, während die, die sie noch nicht kannten, sich beeilten, sie kennenzulernen. Hermann von Schmidt lachte vergnügt in seiner kleinen Reparaturwerkstatt und beschloß, eine neue Drehbank zu bestellen. »Das ist besser als die größte Annonce«, sagte er zu Marian, »und kostet dabei nichts.«

»Wir müssen ihn wohl zum Essen einladen«, schlug sie vor.

Und Martin kam zum Essen und war liebenswürdig gegen den dicken Engrosschlächter und seine noch dickere Frau – sehr gewichtige Leute, die einem jungen Manne, wie Hermann von Schmidt, der hochkommen wollte, sehr von Nutzen sein konnten. Und der Köder, der sie in sein Haus zog, war kein Geringerer als sein großer Schwager. Noch ein anderer Mann hatte sich von ihm herlocken lassen, und das war der Inspektor der Generalvertretung der Asa Bicycle Company. Bei ihm wollte von Schmidt sich beliebt machen, weil er durch ihn die Vertretung für Oakland erhalten könnte. Und Hermann von Schmidt hatte die Entdeckung gemacht, daß es ein gutes Aktivum war, Martin zum Schwager zu haben, obwohl er im Innern nicht fassen konnte, wie das zuging. In stillen Nachtstunden, wenn seine Frau schlief, hatte er sich durch Martins Bücher hindurchgeackert und war zu dem Ergebnis gekommen, daß die Leute, die sie kauften, schöne Narren sein mußten.

Und im Innern war Martin sich nur allzu klar über die Situation, während er sich auf seinem Stuhl zurücklehnte und auf von Schmidts Kopf starrte, den er in Gedanken mit einem wohlgezielten Schlage nach dem andern fast in Stücke schlug.

Aber eines gefiel ihm doch an ihm. So arm und so entschlossen er war, vorwärtszukommen, hatte er doch schon ein Dienstmädchen angestellt, so daß Marian nicht die grobe Arbeit zu verrichten brauchte. Martin sprach mit dem Inspektor der Asa Bicycle Company, und nach dem Essen zog er ihn und Hermann von Schmidt beiseite und versprach dem Schwager seine Unterstützung, damit er sich die beste Fahrradhandlung in Oakland einrichten könnte. Ja, er ging noch weiter und forderte ihn unter vier Augen auf, sich nach einer Automobilagentur und einer Garage umzusehen, denn warum sollte er nicht beide Geschäfte mit gutem Gewinn betreiben können?

Beim Abschied schlang Marian die Arme um Martins Hals und erzählte ihm mit Tränen in den Augen, wie sehr sie ihn liebte und immer geliebt hätte. Bei dem letzten Teil dieser Behauptung zögerte sie allerdings einen Augenblick, aber das verdeckte sie mit Tränen und Küssen und unzusammenhängenden gestammelten Worten; Martin nahm es für ihre Bitte um Verzeihung, weil sie damals nicht an ihn geglaubt hatte und in ihn gedrungen war, daß er sich feste Arbeit verschaffen sollte.

»Er kann das Geld nicht halten, das ist sicher«, vertraute Hermann von Schmidt seiner Frau an. »Er geriet außer sich, als ich von Zinsen sprach, und sagte, der Teufel solle das Kapital holen! Und wenn ich je wieder davon spräche, würde er mir den Kopf zerschlagen. Und er nannte mich einen dickschädeligen Deutschen, jawohl! Aber ein guter Kerl ist er doch, wenn auch kein Geschäftsmann. Er hat mir geholfen, und er ist ein braver Kerl.«

Martin wurde von Mittagseinladungen überschwemmt, und je mehr kamen, desto mehr grübelte er. Er saß als Ehrengast am Tisch des Bohemian Clubs mit hervorragenden Männern zusammen, von denen er sein ganzes Leben gehört und gelesen hatte, und sie erzählten ihm, daß sie, als sie »Glockenläuten« im »Transcontinental« und »Peri und Perle« im »The Hornet« gelesen hatten, sofort davon überzeugt gewesen waren, daß er sich durchringen mußte. »Mein Gott, und ich hungerte und ging in Lumpen«, dachte er bei sich. »Warum habt ihr mich damals nicht zum Essen eingeladen? Damals hättet ihr es tun sollen. Da leistete ich etwas. Wenn ihr mich jetzt für getane Arbeit einladet, warum tatet ihr es nicht damals, als ich es nötig hatte? Nicht ein einziges Wort an ›Glockenläuten‹ oder an ›Peri und Perle‹ ist verändert. Nein, ihr ladet mich ein für getane Arbeit. Ihr ladet mich ein, weil alle anderen Menschen mich einladen, und weil es eine Ehre ist, mich einzuladen. Ihr ladet mich jetzt ein, weil ihr zum Pöbel gehört, weil der einzige platte, mechanische Gedanke des Pöbels jetzt ist, mich einzuladen. Und wo ist der Platz für Martin Eden und die Arbeit, die Martin Eden geleistet hat?« klagte er bei sich, und dann stand er auf, um gewandt und witzig auf eine gewandte und witzige Tischrede zu antworten.

Und so ging es überall. Wo er sich auch befand – im Journalistenklub, im Sequeiaklub, bei den Damentees und literarischen Zusammenkünften –, stets erinnerte man sich an »Glockenläuten« und »Peri und Perle« bei ihrem ersten Erscheinen. Und immer fragte Martin sich verzweifelt: Aber warum habt ihr mich damals nicht eingeladen? Getane Arbeit. »Glockenläuten« und »Peri und Perle« sind nicht im geringsten verändert. Sie waren ebenso künstlerisch vollkommen, ebenso wertvoll, wie sie jetzt sind. Aber ihr ladet mich nicht um meinet- oder meiner Arbeit willen ein. Ihr ladet mich ein, weil es jetzt Mode ist, weil der ganze Pöbel darauf versessen ist, Martin Eden einzuladen. Und bei solchen Gelegenheiten konnte er plötzlich sehen, wie ein junger Bursche angeschlendert kam in Wolljacke und steifem Hut. So geschah es auch eines Nachmittags in der Ebell Society in Oakland. Als er sich von seinem Stuhl erhob und nach dem Podium schritt, sah er plötzlich den jungen Burschen mit der Wolljacke und dem steifen Hut zu der großen Tür am anderen Ende des Saales hereinkommen. Fünfhundert Damen in Kleidern nach der neuesten Mode wandten sich gleichfalls um, um zu sehen, was er sah, so starr war Martin Edens Blick. Aber sie sahen nichts als den leeren Gang. Er sah den jungen Vagabunden in den Gang einschwenken und dachte, ob er wohl jetzt den steifen Hut abnehmen würde, ohne den er ihn nie gesehen hatte. Er schritt durch den Gang gerade auf das Podium zu. Martin hätte weinen können beim Anblick dieses jugendlichen Schattens seiner selbst, wenn er daran dachte, was seiner wartete. Er schlenderte zum Podium, gerade auf Martin los und verschwand im Vordergrund von Martins Bewußtsein. Die fünfhundert Damen klatschten mit ihren behandschuhten Händen, um den verlegenen großen Mann, der ihr Gast war, zu ermutigen. Und Martin schüttelte die Erscheinung von sich ab, lächelte und begann zu reden.

Der Schulinspektor – der brave alte Mann! – hielt Martin auf der Straße an und erinnerte ihn an verschiedene Szenen in seinem Zimmer, als Martin wegen Schlägereien aus der Schule gejagt wurde.

»Ich habe in einer Zeitschrift vor längerer Zeit ›Glockenläuten‹ gelesen«, sagte er. »Das ist ebenso gut wie Poe, fabelhaft, sagte ich damals schon – fabelhaft!«

»Ja, und zweimal sind Sie in den Monaten darauf auf der Straße an mir vorbeigegangen, ohne mich zu kennen«, hätte Martin fast gesagt. »Beide Male war ich hungrig und befand mich auf dem Wege zum Pfandleiher. Und doch war all meine Arbeit schon getan. Damals kannten Sie mich nicht. Warum kennen Sie mich jetzt?«

»Ich habe gerade neulich zu meiner Frau gesagt,« sagte der andere, »ob wir Sie nicht einmal zum Essen einladen sollten. Und sie war ganz mit mir einig, ja, sie war mit mir einig.«

»Zum Essen?« sagte Martin so scharf, daß es fast wie das Knurren eines gereizten Hundes klang.

»Ja, gewiß, zum Essen – in aller Bescheidenheit – bei Ihrem alten Inspektor«, sagte der andere nervös, während er Martin furchtsam in die Seite puffte, mit einem Versuch, eine gewisse scherzhafte Kameradschaft zu errichten.

Martin ging wie im Schlaf die Straße hinunter. An der Ecke blieb er stehen und sah sich mit einem verständnislosen Blick um.

»Der Teufel soll mich holen«, murmelte er schließlich. »Der Alte war ja bange vor mir.«

 

* * *

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