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Martin Eden. Erster Band

Jack London: Martin Eden. Erster Band - Kapitel 20
Quellenangabe
authorJack London
titleMartin Eden. Erster Band
publisherUniversitas
year1927
printrun21. ? 40. Tausend
translatorErwin Magnus
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170916
projectid6b6cfeeb
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Ruth war mit ihrer Familie wieder heimgekommen, und Martin sah sie oft nach seiner Rückkehr nach Oakland. Nachdem sie ihr Examen bestanden hatte, studierte sie nicht mehr, und er, der alle Lebenskraft aus Körper und Geist herausgearbeitet hatte, schrieb nichts. Dadurch hatten sie mehr Zeit als je zuvor füreinander, und ihre Freundschaft wurde immer wärmer.

Anfangs hatte Martin nichts getan als sich ausgeruht, hatte viel geschlafen und lange Stunden mit Träumen, Denken und Nichtstun verbracht. Er war wie einer, der nach ungeheuren Anstrengungen und Entbehrungen allmählich wieder zu Kräften kommt. Das erste Anzeichen seines Erwachens war, daß er sich wieder etwas mehr für Zeitungen zu interessieren begann. Dann begann er wieder zu lesen – leichtere Romane und Gedichte –, und nach einigen Tagen hatte er sich wieder in seinen so lange vernachlässigten Fiske vertieft. Sein gesunder Körper bekam neue Lebenskraft, und er besaß die ganze Elastizität der Jugend.

Ruth zeigte deutlich ihre Enttäuschung, als er erzählte, daß er, sobald er sich richtig ausgeruht hätte, wieder zur See wollte.

»Warum wollen Sie das?« fragte sie.

»Geld«, lautete die Antwort. »Ich muß mir einen Vorrat für meinen nächsten Angriff auf die Redakteure sammeln. Geld ist eine Voraussetzung für mich, um Krieg zu führen – Geld und Geduld.«

»Wenn aber Geld alles war, was Sie brauchten, warum blieben Sie da nicht in der Wäscherei?«

»Weil die Wäscherei ein Tier aus mir machte. Zuviel Arbeit von der Art treibt einen zum Trinken.«

Sie starrte ihn mit entsetzten Augen an.

Es wäre ihm ein leichtes gewesen, um die Sache herumzugehen, aber er dachte an seinen alten Entschluß, ehrlich zu sein, was auch kam.

»Ja«, antwortete er. »Eben das. Mehrmals.«

»Ich habe nie einen Mann gekannt, der so etwas getan hätte.«

»Dann haben die Männer, die Sie kannten, auch nie in der Wäscherei von Shelly Hot Springs gearbeitet«, lachte er bitter. »Schwere Arbeit ist eine gute Sache. Sie ist nötig für die Gesundheit des menschlichen Körpers, das sagen alle Pfaffen, und der Himmel weiß, daß ich sie nie gefürchtet habe. Aber man kann auch des Guten zuviel bekommen, und so war es in der Wäscherei dort. Deshalb will ich zur See gehen und eine Reise machen. Und es wird hoffentlich meine letzte. Denn wenn ich zurückkomme, erzwinge ich mir den Zugang zu den Zeitschriften. Das ist sicher.«

Sie saß schweigend, teilnahmlos da, und er sah ihr an, wie unmöglich es ihr war, zu verstehen, was er durchgemacht hatte.

»Eines Tages werde ich einen Aufsatz »Die Degradation durch die Arbeit« oder »Die Psychologie des Trinkens in der arbeitenden Klasse« oder etwas Ähnliches schreiben.«

Nie seit ihrer ersten Begegnung waren sie einander so fern gewesen wie an diesem Tage. Das freimütige, aber mit geheimem Aufruhrgeist abgelegte Geständnis hatte sie abgestoßen. Die Tatsache jedoch, daß sie sich abgestoßen fühlte, erschreckte sie noch mehr als die Ursache. Sie erkannte daraus, wie stark seine Anziehungskraft auf sie wirkte, und einmal erkannt, bahnte dies Gefühl den Weg zu noch größerer Vertrautheit. Auch ihr Mitleid war erweckt, und dazu unschuldige, idealistische Besserungsgedanken. Sie wollte diesen unreifen jungen Menschen, der so tief gesunken war, retten. Sie wollte ihn von dem Fluch erlösen, der auf der Umgebung ruhte, in der er seine Jugend verbracht hatte, und sie wollte ihn vor seinem eigenen Ich retten, und das trotz ihm selber. Und alles das erfüllte sie mit dem Gefühl ihres eigenen Edelmutes, und sie ließ sich nicht träumen, daß Eifersucht und das Verlangen der Liebe dahintersteckten.

In dem herrlichen Herbstwetter machten sie viele Ausflüge auf ihren Rädern, und in den Bergen lasen sie sich Gedichte vor – edle, erhebende Poesie, die die Gedanken auf Höheres lenkte. Selbstverleugnung, Aufopferung, Geduld, Fleiß und alles Streben zum Guten waren die Prinzipien, die sie ihm indirekt predigte, und diese Abstraktionen vereinigte sie zu einer Gestalt, die eine Mischung aus ihrem Vater, Charles Butler und Andrew Carnegie war, der es von einem armen Auswandererknaben zum Wohltäter der ganzen Welt gebracht hatte.

Alles das wußte Martin wohl zu schätzen. Er folgte jetzt leichter ihrem Gedankengang, und ihre Seele war nicht mehr das versiegelte Wunder, das sie ihm gewesen. Intellektuell stand er auf der gleichen Stufe wie sie. Aber die Punkte, in denen sie nicht übereinstimmten, berührten seine Liebe nicht. Die war heißer als je, denn er liebte sie, wie sie war, und selbst ihre körperliche Schwäche war ein Reiz mehr in seinen Augen. Er hatte von der kränklichen Elizabeth Barrett gelesen, die jahrelang nicht die Füße auf den Boden gesetzt hatte, bis sie an jenem Flammentage mit Browning floh und aufrecht und stolz unter Gottes freiem Himmel stand; und was Browning für sie getan, das konnte Martin für Ruth tun. Aber zuerst mußte sie ihn lieben. Dann kam das andere von selbst. Er wollte ihr Kraft und Gesundheit geben. Und er sah in einem flüchtigen Aufleuchten ihr gemeinsames Leben in den kommenden Jahren, sah vor einem Hintergrund von Arbeit, Wohlstand und Glück sich selbst und Ruth Poesie lesen und diskutieren, sie inmitten vieler Kissen liegend, während er ihr vorlas. Das war der Schlüssel zu ihrem künftigen Leben. Und immer sah er dasselbe Bild. Zuweilen lehnte sie sich an ihn, während er, einen Arm um sie geschlungen, las, und ihr Haupt ruhte auf seiner Schulter. Zuweilen grübelten sie gemeinsam über die Schönheit, die sie in den gedruckten Seiten fanden. Aber sie liebte auch die Natur, und mit seiner schnellwirkenden Einbildungskraft verlegte er den Schauplatz ihrer Studien. Manchmal lasen sie in Tälern, die von steilen Bergen umrahmt waren, oder auf hohen Bergesmatten; dann wieder saßen sie auf grauen Dünen, einen Kranz von Wogen zu ihren Füßen, oder fern auf irgendeiner vulkanischen Tropeninsel, wo Wasserfälle herabstürzten und zu Nebel zerstäubten, ehe sie als Dampfschleier, die in jedem verirrten Windhauch wogten und fächelten, das Meer erreichten. Aber im Vordergrund, als Herrscher der Schönheit, stets lesend und alles miteinander teilend, lagen immer er und Ruth, und jenseits des Hintergrundes, den die Natur bildete, lagen, dunkel und schattenhaft, Arbeit, Erfolg und das Geld, das er verdient hatte, und das es ihm ermöglichte, sich an der Welt und ihren Schätzen zu erfreuen.

»Ich möchte meinem Töchterchen ein bißchen Vorsicht empfehlen«, warnte ihre Mutter sie eines Tages.

»Ich weiß, was du meinst, aber das ist unmöglich. Er ist nicht ...«

Ruth war glühend rot geworden, aber es war die Röte des jungen Mädchens, das zum erstenmal über die heiligen Dinge des Lebens mit einer Mutter reden soll, die sie ebenso heilig hält.

»Deinesgleichen«, vollendete die Mutter den Satz für sie.

Ruth nickte.

»Ich mochte es nicht sagen, aber er ist es nicht. Er ist roh, brutal, stark – zu stark. Er hat ...«

Sie zögerte und konnte nicht fortfahren. Es war etwas ganz Neues, daß sie über derlei mit ihrer Mutter sprechen sollte. Und wieder vollendete die Mutter den Satz für sie.

»Er hat kein reines Leben geführt, das wolltest du sagen.«

Wieder nickte Ruth, und eine tiefe Röte färbte ihr Antlitz.

»Ja, das ist es«, sagte sie. »Es ist nicht seine Schuld, aber er hat soviel – er ist zuviel in Berührung gekommen mit ...«

»Mit Schmutz?«

»Ja, mit Schmutz. Und er erschreckt mich. Zuweilen fürchte ich mich direkt vor ihm, wenn er so gleichgültig und ungeniert darüber spricht, was er getan hat, als bedeute es gar nichts. Aber es bedeutet doch etwas, nicht wahr?«

Sie saßen umschlungen, und als Ruth jetzt schwieg, streichelte die Mutter ihr die Hand und wartete, daß sie fortführe.

»Aber ich interessiere mich schrecklich für ihn«, fuhr sie fort. »Gewissermaßen ist er mein Schützling. Und dazu ist er der erste junge Mann, der mein Freund gewesen ist – nein, eigentlich nicht Freund, eher Schützling und Freund zugleich. Wenn er mich erschreckt, habe ich manchmal auch das Gefühl, daß er eine Bulldogge ist, die ich mir zum Spielen angeschafft habe, und daß er jetzt an der Kette zerrt, die Zähne zeigt und sich loszureißen droht.«

Wieder wartete die Mutter.

»Ich glaube, er interessiert mich geradeso wie die Bulldogge. Und es ist viel Gutes an ihm, aber auch vieles, das mir nicht gefällt. Siehst du, Mutter, ich habe viel darüber nachgedacht. Er flucht, raucht, trinkt, er hat mit den Fäusten gekämpft, das hat er mir selbst erzählt, und er tut es gern – das sagt er selbst. Er ist alles, was ein Mann nicht sein sollte – ein Mann, den ich zu meinem –«, ihre Stimme sank zu einem leisen Flüstern herab, »den ich zu meinem Gatten wählen würde. Und er ist zu stark. Mein Prinz muß hochgewachsen, schlank und dunkel, ein eleganter, verführerischer Prinz sein. Nein, du brauchst nicht zu fürchten, daß ich mich in Martin Eden verlieben sollte. Das wäre das größte Unglück, das mir begegnen könnte.«

»Aber davon habe ich ja gar nicht gesprochen«, wich ihre Mutter aus. »Hast du denn je an ihn gedacht? Er ist doch in jeder Beziehung eine ganz unmögliche Partie, und gesetzt, er verliebte sich in dich –«

»Aber das hat er ja schon!« rief sie.

»Das war zu erwarten«, sagte Frau Morse freundlich. »Wie könnte ein junger Mann, der dich kennt, auch anders?«

»Olney haßt mich!« rief sie leidenschaftlich. »Und ich hasse Olney. Ich fühle mich immer wie eine Katze, wenn er in der Nähe ist. Ich habe immer das Gefühl, daß ich scheußlich gegen ihn sein muß, und habe ich es zufällig einmal nicht, dann ist er sicher gräßlich gegen mich. Wenn ich aber mit Martin Eden zusammen bin, bin ich glücklich. Keiner hat mich je auf diese Art geliebt – kein Mann, meine ich. Und es ist doch herrlich, geliebt zu werden – auf diese Art. Du weißt, was ich meine, liebe Mutter. Es ist süß, zu fühlen, daß man wirklich Weib ist.« Sie barg ihr Gesicht im Schoß der Mutter und schluchzte: »Ich weiß, daß du das schrecklich findest, aber ich bin ehrlich und sage dir, was ich fühle.«

Frau Morse war seltsam betrübt und glücklich zugleich. Ihr Töchterchen, das sein Examen gemacht hatte, war verschwunden, und statt dessen hatte sie eine erwachsene Tochter. Das Experiment war geglückt. Die merkwürdige Leere in Ruths Wesen war ausgefüllt, und zwar ohne daß sie dadurch gefährdet worden, oder daß sie darunter zu büßen gehabt hätte. Dieser rauhe Seemann war das Werkzeug gewesen, und obwohl Ruth ihn nicht liebte, hatte er in ihr das Bewußtsein ihrer Weiblichkeit erweckt.

»Seine Hand zittert«, gestand Ruth, immer noch das Gesicht schamhaft im Schoß der Mutter. »Es ist sehr komisch und lächerlich, aber er tut mir auch wieder so leid. Und wenn seine Hände zu sehr zittern und seine Augen zu heiß leuchten, dann halte ich ihm einen Vortrag über seine Lebensweise und die falsche Art, wie er sie reformieren will. Aber er betet mich an, das weiß ich. Seine Augen und seine Hände lügen nicht. Und der Gedanke daran gibt mir ein solches Gefühl von Erwachsensein – nur der bloße Gedanke daran; und ich fühle, daß ich etwas besitze, das mir rechtmäßig gehört – und das mich den andern Mädchen ... und ... den jungen Frauen gleichmacht. Und dann weiß ich auch, daß ich nicht immer wie sie gewesen bin, und ich wußte, daß dir das wehtat. Du glaubtest, ich hätte deine Sorge nicht gekannt, liebe Mutter, aber ich kannte sie, und da wollte ich ›es so gern gutmachen‹, wie Martin Eden sagt.«

Es war eine heilige Stunde für Mutter und Tochter, und ihre Augen waren feucht, wie sie hier im Zwielicht miteinander sprachen – Ruth lautere Unschuld und Offenheit, und ihre Mutter verständnisvoll, empfänglich und doch immer ruhig, erklärend und leitend.

»Er ist vier Jahre jünger als du«, sagte sie. »Er hat kein Heim, keine Stellung, keine Einnahmen. Er ist unpraktisch. Wenn er dich liebte, so sollte er im Namen der Vernunft etwas unternehmen, das ihm das Recht gäbe, dich zu heiraten, statt sich mit diesen Geschichten abzugeben und mit kindischen Träumen zu spielen. Ich fürchte, daß Martin Eden nie erwachsen sein wird. Er kennt weder Verantwortung, noch weiß er, wie ein Mann in der Welt arbeiten muß, wie dein Vater oder alle unsere Freunde – Herr Butler, zum Beispiel. Ich fürchte, Martin Eden wird nie Geld verdienen. Und diese Welt ist nun einmal so eingerichtet, daß Geld eine notwendige Bedingung für das Glück ist – o nein! kein Riesenvermögen, aber Geld genug, um sich Bequemlichkeiten und Annehmlichkeiten zu verschaffen. Er ... er hat nie etwas gesagt?«

»Nicht ein Wort. Er hat es nie versucht, täte er es aber, so würde ich es ihm nicht erlauben, weil ich ihn nicht liebe.«

»Darüber freue ich mich. Es wäre mir nicht lieb, wenn meine Tochter, meine einzige Tochter, die so rein und fein ist, einen Mann wie ihn liebte. Es gibt edle Männer in der Welt, die rein, wahrhaft und männlich sind. Warte auf einen von ihnen. Du wirst ihn eines Tages finden, und du wirst ihn lieben und von ihm geliebt werden und mit ihm so glücklich werden, wie dein Vater und ich miteinander gewesen sind. Und an eines mußt du immer denken ...«

»Ja, Mutter.«

Frau Morses Stimme wurde sanft und leise, als sie sagte: »Und das sind die Kinder.«

»Ich ... ich habe darüber nachgedacht«, gestand Ruth, und die leichtfertigen Gedanken, die sie früher gequält hatten, standen wieder vor ihr, und ihr Gesicht entflammte in jungfräulicher Scham, daß sie derlei erzählen sollte.

»Und das ist es, die Kinder, das Martin Eden unmöglich macht«, sagte Frau Morse streng. »Ihr Erbe muß rein sein, und ich fürchte, er ist nicht rein. Dein Vater hat mir von dem Leben der Seeleute erzählt, und – du wirst mich verstehen.«

Ruth drückte ihrer Mutter die Hand, denn sie fühlte, daß sie sie wirklich verstand, wenn auch das, was sie dachte, etwas unbestimmt Fernes und Schreckliches war, das jenseits des Horizonts ihrer eigenen Vorstellung lag.

»Du weißt, daß ich nichts tue, ohne es dir zu erzählen«, begann sie, »... nur manchmal mußt du mich fragen, wie heute. Ich wollte es dir erzählen, aber ich wußte nicht wie. Das ist falsche Scham – ich weiß – aber du kannst es mir erleichtern. Manchmal, wie heute, mußt du mich fragen – du mußt mir Gelegenheit dazu geben. Ach Mutter, du bist ja selbst auch Weib!« rief sie triumphierend, indem sie sich erhob und die Hand der Mutter ergriff, ihr aufrecht und stolz das Gesicht in der Dämmerung zuwandte, mit einem Gefühl, daß zwischen ihnen etwas bestand, das seltsam und doch so süß war und sie einander gleichmachte. »Ich hätte nie so von dir gedacht, wenn wir nicht heute miteinander geredet hätten. Ich mußte erst lernen, daß ich selbst Weib war, um zu verstehen, daß auch du es bist.«

»Wir sind es beide«, sagte ihre Mutter, zog sie an sich und küßte sie. »Wir sind es beide«, wiederholte sie, als sie umschlungen zum Zimmer hinausgingen, und ihre Herzen pochten in einem neuen Gefühl der Zusammengehörigkeit.

»Unser kleines Mädchen ist Weib geworden«, sagte Frau Morse eine Stunde später dann stolz zu ihrem Manne.

»Das heißt,« sagte er mit einem langen Blick auf seine Frau, »das heißt, daß sie liebt.«

»Nein, aber daß sie geliebt wird«, erwiderte sie lächelnd. »Das Experiment ist geglückt. Endlich ist sie erwachsen.«

»Dann müssen wir sehen, ihn loszuwerden«, sagte Herr Morse in kühlem, geschäftsmäßigem Ton.

Aber seine Frau schüttelte den Kopf. »Das ist nicht nötig. Ruth sagt, daß er in einigen Tagen zur See geht. Und wenn er zurückkommt, ist sie nicht mehr hier. Wir wollen sie zu Tante Klara schicken. Und außerdem ist ein Jahr im Osten mit dem Wechsel von Klima, Umgebung und Gedanken gerade das, was sie braucht.«

* * *

 

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