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Martin Eden. Erster Band

Jack London: Martin Eden. Erster Band - Kapitel 18
Quellenangabe
authorJack London
titleMartin Eden. Erster Band
publisherUniversitas
year1927
printrun21. ? 40. Tausend
translatorErwin Magnus
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170916
projectid6b6cfeeb
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Martin lernte vielerlei. An einem Nachmittag der ersten Woche bügelten er und Joe an zweihundert Hemden. Joe bediente den »Ziegler«, eine Maschine, in der ein heißes Eisen durch eine Stahlfeder niedergedrückt wurde. Auf diese Weise plättete er Einsatz, Manschetten und Halsansatz, faltete das Hemd im rechten Winkel und verlieh der Brust den letzten Glanz. Sobald er mit seinem Teil der Arbeit fertig war, warf er das Hemd auf ein Brett zwischen ihm und Martin, der es dann ergriff und die ungestärkten Teile plättete.

Es war eine anstrengende Arbeit, die Stunde auf Stunde mit höchster Geschwindigkeit ausgeführt werden mußte. Auf den breiten Veranden des Hotels saßen Männer und Frauen in dünner weißer Kleidung und tranken eisgekühlte Getränke. In der Wäscherei aber war die Luft siedend heiß. Der mächtige Ofen prasselte rot- und weißglühend, und die Eisen, die sich über den feuchten Stoff bewegten, sandten Dampfwolken aus. Diese Eisen waren viel heißer als die, welche die Hausfrau verwendet. Ein Eisen, das sich auf die übliche Art mit einem feuchten Finger probieren ließ, wäre für Joe und Martin zu kalt und eine solche Probe unnütz gewesen. Sie hielten die Eisen dicht an die Backe und maßen die Hitze durch einen geheimnisvollen physischen Prozeß, den Martin bewunderte, aber nicht verstand. Waren die neuen Eisen zu warm, so wurden sie an Eisenstangen gehakt und in kaltes Wasser getaucht. Das erforderte wieder ein genaues und feines Urteil. Den Bruchteil einer Sekunde zu lange im Wasser, und die seidige Schärfe der erforderlichen Hitze war verloren. Und Martin wunderte sich über seine Sicherheit – eine automatische Sicherheit, die sich auf rein mechanische und unfehlbare Kennzeichen stützte.

Aber es blieb ihnen nicht viel Zeit, Betrachtungen anzustellen. Martins ganzes Bewußtsein konzentrierte sich auf die Arbeit. Unaufhörlich waren Kopf und Hände in Tätigkeit. Er war eine denkende Maschine, und alles, was ihn zum Menschen machte, ging in diesem Denken auf. In seinem Hirn war kein Platz mehr für das Universum mit seinen mächtigen Problemen. All die breiten, geräumigen Korridore seines Geistes waren hermetisch verschlossen und versiegelt. Der Echoraum seiner Seele war eine enge Kammer, ein Kommandoturm, von dem aus seine Arm- und Schultermuskeln, seine zehn gewandten Finger und das schnellbewegte Eisen seinen dampfenden Weg in breiten, schnellen Strichen gelenkt wurde. Es waren genau so viele Striche, nicht mehr, und jeder genau so lang und nicht den Bruchteil eines Zolls länger, als sie sein sollten. Und er plättete endlose Mengen von Ärmeln, Seiten, Rücken und Schößen und warf die fertigen Hemden, ohne sie zu zerknüllen auf die Borde. Und in einem Wirrwarr seiner gehetzten Seele streckte er schon die Hand nach dem nächsten Hemd aus. So ging es Stunde auf Stunde, während draußen die ganze Welt unter der brennenden kalifornischen Sonne ruhte. Aber in diesem überhitzten Raum gab es keine Ruhe. Die Gäste auf den Veranden brauchten frische Hemden.

Martin troff von Schweiß. Er trank riesige Mengen Wasser, aber so groß war die Hitze des Tages und seiner Anstrengungen, daß das Wasser sofort wieder durch alle Poren verdampfte. Auf See hatte mit seltenen Ausnahmen die Arbeit ihm reichlich Gelegenheit gegeben, sich mit seinen eigenen Gedanken zu beschäftigen. Der Kapitän des Schiffes war Herr über Martins Zeit gewesen; aber hier war der Leiter des Hotels auch Herr über Martins Gedanken. Er hatte für nichts Sinn als für diese nervenaufreibende, körpervernichtende Arbeit. Darüber hinaus konnte er nicht denken. Er wußte nicht, daß er Ruth liebte. Sie existierte nicht einmal, denn seine gequälte Seele hatte keine Zeit, sich ihrer zu erinnern. Nur, wenn er abends ins Bett kroch, oder wenn er morgens sein Frühstück aß, stand sie ihm einen flüchtigen Augenblick vor Augen.

»Das ist die Hölle, nicht wahr?« sagte Joe einmal.

Martin nickte, fühlte sich aber dabei gereizt. Die Bemerkung war einleuchtend und unnötig gewesen. Sie sprachen sonst nicht bei der Arbeit. Wenn sie es taten, kamen sie aus dem Takt, und so ging es denn auch diesmal, denn Martin machte einen falschen Strich mit seinem Eisen und mußte zwei überflüssige Bewegungen machen, um wieder mit Joe in Takt zu kommen.

Am Freitagmorgen war die Waschmaschine an der Reihe. Zweimal wöchentlich mußte die Hotelwäsche, Laken, Kissenbezüge, Überdecken, Tischdecken und Servietten, gewaschen werden, und wenn sie damit fertig waren, ging es an die »Feinwäsche«. Das war eine langsame Arbeit, die große Vorsicht erforderte, und Martin lernte sie nicht so schnell. Hier konnte er auch nichts mit Kunstgriffen ausrichten, denn jeder Fehlgriff war verhängnisvoll.

»Sieh mal hier«, sagte Joe und hob ein kleines spinnwebfeines Leibchen hoch. »Wenn du das verbrennst, kostet es dich zwanzig Dollar von deinem Lohn.«

Martin verbrannte es also nicht und verminderte den Druck seiner Muskeln, und seine Nerven waren höher als je gespannt. Er hörte mitfühlend auf die Blasphemien des andern, während er mit all den schönen Dingen stritt und kämpfte, die Frauen gebrauchen, wenn sie nicht selbst waschen müssen. Die »Feinwäsche« war Martins wie Joes Verzweiflung. Sie raubte ihnen die mühsam ersparten Minuten. Die beiden Männer arbeiteten den ganzen Tag. Um sieben Uhr abends hörten sie auf, um die Hotelwäsche zu mangeln. Um zehn, wenn die Hotelgäste schliefen, arbeiteten die beiden Wäscher weiter an der »Feinwäsche« bis Mitternacht, bis ein, bis zwei Uhr. Um halb drei konnten sie nicht weiter.

Am Sonnabendmorgen gab es wieder »Feinwäsche« und dazu verschiedene Kleinigkeiten, und erst um drei Uhr nachmittags war die Mühsal der Woche beendet.

»Aber du willst doch nicht jetzt noch die siebzig Meilen nach Oakland fahren?« fragte Joe, als sie auf der Treppe saßen und rauchten.

»Ich muß«, lautete die Antwort.

»Was willst du da – ein Mädel?«

»Nein, ich will die zweieinhalb Dollar sparen, die die Eisenbahn kostet. Ich muß ein paar Bücher in der Bibliothek abliefern.«

»Warum schickst du sie nicht als Postpaket? Das macht nur fünfundzwanzig Cent.«

Martin dachte über den Vorschlag nach.

»Und dann kannst du dich morgen ausruhen«, fuhr der andere fort. »Du hast es nötig. Ich weiß jedenfalls, was ich tue. Ich bin vollkommen fertig.«

Man sah es ihm an. Unbeugsam, wie er war, nie rastend, die ganze Woche um Sekunden und Minuten kämpfend, Verzögerungen vorbauend und alle Hindernisse aus seinem Wege räumend, eine Quelle ewiger Energie, der keiner widerstehen konnte, eine menschliche Hochdruckmaschine, ein Teufel bei der Arbeit, war er jetzt, da die Arbeitswoche zu Ende war, einem Zusammenbruch nahe. Er war vollkommen erschöpft, und seine hübschen Züge waren vor Müdigkeit erschlafft. Er paffte mutlos seine Zigarette, und seine Stimme war ungewöhnlich tot und monoton. Es war, als hätte alle Energie, alle Kraft ihn verlassen. Sein Triumph schien ein recht kläglicher zu sein.

»Und nächste Woche fangen wir wieder von vorne an«, sagte er traurig. »Und wozu das alles? Manchmal möchte ich, ich könnte als Vagabund leben. Die arbeiten nicht und haben doch, was sie brauchen. Du lieber Gott! Ich möchte ein Glas Bier trinken, aber ich kann nicht auf die Beine kommen, um ins Dorf zu gehen. Du bleibst, wo du bist, und schickst deine Bücher als Postpaket, oder du bist ein blöder Narr.«

»Aber was soll ich hier den ganzen Sonntag machen?« fragte Martin.

»Ausruhen. Ich weiß nicht, wie müde du bist, aber ich bin Sonntags so müde, daß ich nicht einmal die Zeitungen lesen kann. Ich war einmal krank – Typhus. Zweieinhalb Monate lag ich im Krankenhaus. Die ganze Zeit tat ich gar nichts. Das war herrlich.«

»Das war herrlich!« wiederholte er eine Minute später träumerisch.

Martin nahm ein Bad, und als er fertig war, merkte er, daß sein Chef verschwunden war. Vermutlich war er fortgegangen, um ein Glas Bier zu trinken, aber es war zu weit nach dem Dorfe, als daß Martin Lust gehabt hätte, sich davon zu überzeugen. Er hatte die Schuhe ausgezogen, lag auf dem Bett und versuchte nachzudenken. Nach einem Buche griff er nicht. Er war zu müde, um sich schläfrig zu fühlen, und blieb gedankenlos und halb betäubt vor Müdigkeit liegen, bis es Zeit war, Abendbrot zu essen. Joe erschien auch bei dieser Gelegenheit nicht, und als der Gärtner bemerkte, daß er wahrscheinlich die Fenster in der Bar einschlüge, wußte Martin Bescheid. Nach dem Abendessen ging er zu Bett, und am nächsten Morgen fühlte er sich herrlich ausgeruht. Joe war immer noch fort, und Martin erwischte eine Sonntagszeitung und legte sich in einen schattigen Winkel unter Bäumen. Der Vormittag verging, er wußte nicht wie. Er schlief nicht, niemand störte ihn, und er wurde nicht fertig mit der Zeitung. Nach dem Mittagessen nahm er sie wieder vor und schlief über ihr ein.

So verging der Sonntag, und am Montagmorgen hatte er alle Hände voll zu tun, um Wäsche zu sortieren, während Joe, ein Handtuch straff um den Kopf gebunden, stöhnte, mit den schrecklichsten Flüchen auf die Waschmaschine losfuhr und Seifenlösung mischte. »Ich kann nichts dafür«, erklärte er. »Wenn Sonnabend abend kommt, muß ich trinken.«

Eine zweite Woche verging, und jeden Abend wurde derselbe verzweifelte Kampf unter den elektrischen Lampen fortgesetzt und erreichte seinen Höhepunkt am Sonnabend nachmittag um drei, wenn Joe wieder seinen kläglichen Triumph genoß und dann ins Dorf schlenderte, um Vergessen zu suchen. Martins Sonntag verging ganz wie der vorige. Er schlief im Schatten der Bäume, arbeitete sich planlos durch die Zeitung hindurch und verbrachte viele Stunden damit, auf dem Rücken zu liegen, nichts zu tun und nichts zu denken. Er war zu schlaff, um zu denken, wenn er auch unzufrieden mit sich war. Er verabscheute sich, als ob er degradiert worden oder unsagbar faul wäre. Jeder göttliche Funke in ihm war erloschen, jede Spur von Ehrgeiz verschwunden, er hatte nicht Lebenskraft genug, um sich noch von ihnen anspornen zu lassen. Er war tot. Seine Seele schien tot. Er war ein Tier, ein Arbeitstier. Er sah nicht die Schönheit des Sonnenscheins, der durch die grünen Blätter schimmerte, die blaue Himmelswölbung plauderte ihm nicht wie in alten Tagen von der Größe und den Geheimnissen des Weltalls, die zitternd auf ihre Offenbarung warteten. Das Leben war unerträglich, langweilig und dumm, und er hatte einen schlechten Geschmack im Munde. Er beneidete Joe, der im Dorf war, lärmte, weinerlich über sentimentale Dinge frohlockte, fanatisch und herrlich betrunken war und nicht an den Montagmorgen und die abstumpfende Plackerei der kommenden Woche dachte.

Eine dritte Woche verging, aber dieses Leben ekelte Martin an. Ein Gefühl, kläglich gescheitert zu sein, drückte ihn nieder. Die Redakteure wußten, warum sie seine Erzählungen zurückgeschickt hatten. Das sah er jetzt klar, und er lachte über sich und die Träume, die er geträumt hatte. Ruth schickte ihm die »Seelyrik« durch die Post zurück. Er las ihren Brief ohne Gemütsbewegung. Sie tat ihr Bestes, um ihm zu sagen, wie die Gedichte ihr gefallen hätten, und daß sie schön seien. Aber sie konnte nicht lügen, und sie konnte sich selbst nicht die Wahrheit verheimlichen. Sie wußte, daß die Gedichte mißglückt waren, und er las ihre Mißbilligung aus jeder Zeile des Briefes heraus, der so offenbar von Pflichtgefühl und nicht von Begeisterung diktiert war. Und sie hatte recht. Davon war er selbst vollkommen überzeugt, als er die Gedichte las. Schönheit und Wunder waren von ihnen gewichen, und als er sie gelesen hatte, ertappte er sich bei der Frage, was er wohl gedacht haben mochte, als er sie schrieb. Seine kühnen Sätze wirkten direkt komisch auf ihn. Seine sorgsam gewählten Ausdrücke waren reine Ungeheuer, und das Ganze war sinnlos, unwirklich, unmöglich. Er würde »Seelyrik« sofort verbrannt haben, hätte er Energie genug besessen, ein Feuer anzumachen. Der Maschinenraum war ja da, aber es war eine Anstrengung und nicht der Mühe wert, das Manuskript bis zum Ofen zu tragen. Seine ganze Energie wurde verbraucht, um anderer Leute Wäsche zu waschen. Für sich persönlich behielt er keine übrig.

Er beschloß, sich am nächsten Sonntag zusammenzunehmen und Ruths Brief zu beantworten. Als aber der Sonnabendnachmittag kam und er mit der Arbeit fertig war und gebadet hatte, überwältigte ihn der Wunsch, zu vergessen. »Ich glaube, ich gehe ins Dorf und sehe, was Joe macht«, sagte er bei sich und wußte im selben Augenblick, daß er log. Aber er hatte keine Zeit, über die Lüge nachzudenken. Hätte er Energie genug gehabt, so hätte er sich geweigert, über die Lüge nachzudenken, weil er vergessen wollte. Er ging ins Dorf, langsam, und als ob er keinen festen Plan hätte. Als er aber in die Nähe des Wirtshauses kam, beschleunigte er unwillkürlich seinen Gang.

»Ich glaubte, du säßest auf dem Wasserwagen«, lautete Joes Gruß.

Martin geruhte nicht, sich zu entschuldigen, sondern rief nach Whisky und füllte sich sein Glas bis zum Rande, ehe er die Flasche weitergehen ließ.

»Mach' mal ein bißchen Dampf dahinter«, sagte er rauh.

Der andere spielte mit der Flasche, und Martin, der nicht auf ihn warten wollte, leerte das Glas auf einen Zug und füllte es wieder.

»Jetzt kann ich auch auf dich warten«, sagte er grimmig. »Aber beeil' dich ein bißchen.«

Joe beeilte sich, und sie tranken miteinander.

»Die Arbeit ist schuld daran, was?« fragte Joe.

Aber Martin wollte sich nicht auf eine Diskussion einlassen.

»Ich weiß, es ist die reine Hölle,« fuhr der andere fort, »aber ich hätte doch lieber gesehen, wenn du nicht vom Wagen gestiegen wärst, Mart. Na ja, also Prost!«

Martin trank zögernd und stieß seine Befehle und Einladungen mit einer Verbissenheit aus, die dem Kellner, einem weibischen jungen Bauernburschen mit wasserblauen Augen und gescheiteltem Haar, imponierte.

»Es ist ein Skandal, wie die uns armen Teufel schinden lassen«, bemerkte Joe; »wenn ich nicht über die Stränge schlüge, würde ich losbrechen und die ganze Bude abbrennen. Ich sag' dir, dies ist meine einzige Rettung.«

Aber Martin antwortete nicht. Noch ein paar Glas, und der Whisky begann die Würmer in seinem Hirn krabbeln zu lassen. Ja, das war Leben – der erste Hauch von Leben, den er seit drei Wochen spürte. Seine Träume erwachten wieder. Alles Wunderbare und Schöne wanderte wieder neben ihm, und er fühlte die Fähigkeit, Großes zu verrichten. Er versuchte es Joe zu erzählen, aber der hatte seine eigenen Visionen, unfehlbare Pläne, wie er der Sklaverei und der Wäscherei entrinnen und selbst Besitzer einer großen Dampfwäscherei werden wollte.

»Ich sage dir, Mart, in meiner Wäscherei lasse ich keine Kinder schuften – nie im Leben. Und kein Mensch darf nach sechs Uhr arbeiten. Verstehst du? Ich will Maschinen und Leute genug haben, um die Arbeit in menschlicher Zeit zu schaffen, und, Mart, so wahr ich lebe: dich mache ich zum Aufseher über die ganze Geschichte – die ganze Geschichte. Hör' meinen Plan! Ich klettere auf den Wasserwagen und spare mein Geld zwei Jahre – verstanden, und dann – –«

Aber Martin wandte sich ab und überließ es ihm, seine Pläne dem Kellner zu erzählen, bis dieser Ehrenmann fortgerufen wurde, um zwei Bauern zu bedienen, die Martin im Augenblick ihres Eintretens zu einem Glas eingeladen hatte. Martins Freigebigkeit war geradezu königlich, er lud alles ein – Tagelöhner, einen Stallknecht und den Gärtnergehilfen vom Hotel, den Kellner und den furchtsamen Vagabunden, der wie ein Schatten zur Tür hereingeglitten war und wie ein Schatten um das Ende der Bar herumhuschte.

* * *

 

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