Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Christian Friedrich Hebbel: Maria Magdalene - Kapitel 8
Quellenangabe
typetragedy
booktitleMaria Magdalene
authorFriedrich Hebbel
year1997
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-02627-8
titleMaria Magdalene
pages5-142
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1844
Schließen

Navigation:

Fünfte Scene.

Der Vater, Meister Anton (tritt ein).
Guten Morgen, Herr Cassirer! (er nimmt seinen Hut ab und setzt eine wollene Mütze auf) Ist's einem alten Manne erlaubt, sein Haupt zu bedecken?

Leonhard.
Er weiß also –

Meister Anton.
Schon gestern Abend. Ich hörte, als ich in der Dämmerung zum todten Müller ging, um dem Mann das Maaß zur letzten Behausung zu nehmen, ein Paar von Seinen guten Freunden auf Ihn schimpfen. Da dachte ich gleich: der Leonhard hat gewiß den Hals nicht gebrochen. Im Sterbehause hörte ich das Nähere vom Küster, der eben vor mir gekommen war, um die Wittwe zu trösten und nebenbei sich selbst zu betrinken.

Leonhard.
Und Klara mußte es erst von mir erfahren?

Meister Anton.
Wenn es Ihn nicht trieb, der Dirne die Freude zu machen, wie sollt' es mich treiben? Ich stecke in meinem Hause keine Kerzen an, als die mir selbst gehören. Dann weiß ich, daß Niemand kommen kann, der sie wieder ausbläs't, wenn wir eben uns're beste Lust daran haben!

Leonhard.
Er konnte doch von mir nicht denken –

Meister Anton.
Denken? Ueber Ihn? Ueber irgend Einen? Ich hoble mir die Bretter wohl zurecht mit meinem Eisen, aber nie die Menschen mit meinen Gedanken. Ueber die Thorheit bin ich längst hinaus. Wenn ich einen Baum grünen sehe, so denk' ich wohl: nun wird er bald blühen! Und wenn er blüht: nun wird er Früchte bringen! Darin sehe ich mich auch nicht getäuscht, darum geb' ich die alte Gewohnheit nicht auf. Aber über Menschen denke ich Nichts, gar Nichts, nichts Schlimmes, nichts Gutes, dann brauch' ich nicht abwechselnd, wenn sie bald meine Furcht, bald meine Hoffnung täuschen, roth oder blaß zu werden. Ich mache bloß Erfahrungen über sie, und nehme mir ein Beispiel an meinen beiden Augen, die auch nicht denken, sondern nur sehen. Ueber Ihn glaubte ich schon eine ganze Erfahrung gemacht zu haben, nun finde ich Ihn hier, und muß bekennen, daß es doch nur eine halbe gewesen ist!

Leonhard.
Meister Anton, Er macht es ganz verkehrt. Der Baum hängt von Wind und Wetter ab, der Mensch hat in sich Gesetz und Regel!

Meister Anton.
Meint Er? Ja, wir Alten sind dem Tod vielen Dank schuldig, daß er uns noch so lange unter Euch Jungen herum laufen läßt, und uns Gelegenheit giebt, uns zu bilden. Früher glaubte die dumme Welt, der Vater sey dazu da, um den Sohn zu erziehen. Umgekehrt, der Sohn soll dem Vater die letzte Politur geben, damit der arme einfältige Mann sich im Grabe nicht vor den Würmern zu schämen braucht. Gott Lob, ich habe in meinem Karl einen braven Lehrer, der rücksichtslos und ohne das alte Kind durch Nachsicht zu verzärteln, gegen meine Vorurtheile zu Felde zieht. So hat er mir noch heute Morgen zwei neue Lehren gegeben, und auf die geschickteste Weise, ohne auch nur den Mund aufzuthun, ohne sich bei mir sehen zu lassen, ja, eben dadurch. Erstlich hat er mir gezeigt, daß man sein Wort nicht zu halten braucht, zweitens, daß es überflüssig ist, in die Kirche zu gehen, und Gottes Gebote in sich aufzufrischen. Gestern Abend versprach er mir, es zu thun, und ich verließ mich darauf, daß er kommen würde, denn ich dachte: er wird dem gütigen Schöpfer doch für die Wiederherstellung seiner Mutter danken wollen. Aber er war nicht da, ich hatte es in meinem Stuhl, der freilich für zwei Personen ein wenig eng ist, ganz bequem. Ob es ihm wohl ganz recht wäre, wenn ich mir die neue Lehre gleich zu eigen machte, und ihm auch mein Wort nicht hielte? Ich habe ihm zu seinem Geburtstag einen neuen Anzug versprochen, und hätte also Gelegenheit, seine Freude über meine Gelehrigkeit zu prüfen. Aber das Vorurtheil, das Vorurtheil! Ich werde es nicht thun!

Leonhard.
Vielleicht war er unwohl –

Meister Anton.
Möglich, ich brauche meine Frau nur zu fragen, dann hör' ich ganz gewiß, daß er krank ist. Denn über Alles in der Welt sagt sie nur die Wahrheit, nur nicht über den Jungen. Und wenn auch nicht krank – auch das hat die junge Welt vor uns Alten voraus, daß sie allenthalben ihre Erbauung findet, daß sie bei'm Vogelfangen, bei'm Spatzierengehen, ja im Wirthshaus ihre Andacht halten kam. »Vater unser, der Du bist im Himmel!« – Guten Tag, Peter, sieht man Dich bei'm Abendtanz? – »Geheiliget werde Dein Name!« – Ja, lach' nur, Kathrine, es findet sich! – »Dein Wille geschehe!« – Hol' mich der Teufel, ich bin noch nicht rasirt! Und so zu Ende, und den Segen giebt man sich selbst, denn man ist ja ein Mensch, so gut, wie der Prediger, und die Kraft, die vom schwarzen Rock ausgeht, steckt gewiß auch im blauen. Ich habe auch Nichts dagegen, und wollt Ihr sogar zwischen die sieben Bitten sieben Gläser einschalten, was thut's, ich kann's Keinem beweisen, daß Bier und Religion sich nicht mit einander vertragen, und vielleicht kommt's noch einmal als eine neue Art, das Abendmahl zu nehmen, in die Liturgie. Ich alter Sünder freilich, ich bin nicht stark genug, um die Mode mitzumachen, ich kann die Andacht nicht, wie einen Maikäfer, auf der Straße einfangen, bei mir kann das Gezwitscher der Spatzen und Schwalben die Stelle der Orgel nicht vertreten, wenn ich mein Herz erhoben fühlen soll, so muß ich erst die schweren eisernen Kirchthüren hinter mir zuschlagen hören, und mir einbilden, es seyen die Thore der Welt gewesen, die düstern hohen Mauern mit den schmalen Fenstern, die das helle freche Welt-Licht nur verdunkelt durchlassen, als ob sie es sichteten, müßten sich um mich zusammen drängen, und in der Ferne muß ich das Beinhaus mit dem eingemauerten Todtenkopf sehen können. Nun – besser ist besser!

Leonhard.
Er nimmt's auch zu genau.

Meister Anton.
Gewiß! Ganz gewiß! Und heute, als ehrlicher Mann muß ich's gestehen, trifft's nicht einmal zu, in der Kirche verlor ich die Andacht, denn der offene Platz neben mir, verdroß mich, und draußen, unter dem Birnbaum in meinem Garten, fand ich sie wieder. Er wundert sich? Sieh Er, ich ging betrübt und niedergeschlagen zu Hause, wie Einer, dem die Ernte verhagelt ist, denn Kinder sind wie Aecker, man sä't sein gutes Korn hinein, und dann geht Unkraut auf. Unter dem Birnbaum, den die Raupen abgefressen haben, stand ich still. »Ja – dacht' ich – der Junge ist, wie dieser da, leer und kahl!« Da kam es mir auf einmal vor, als ob ich sehr durstig wäre, und durchaus in's Wirthshaus müßte. Ich betrog mich selbst, mir war nicht um ein Glas Bier zu thun, nur darum, den Burschen aufzusuchen und auszuschmählen, im Wirthshaus, das wußte ich, hätte ich ihn ganz gewiß gefunden. Eben wollt' ich gehen, da ließ der alte, vernünftige Baum eine saftige Birne zu meinen Füßen niederfallen, als wollt' er sagen: die ist für den Durst, und weil du mich durch den Vergleich mit deinem Schlingel verschimpfirt hast! Ich besann mich, biß hinein und ging in's Haus.

Leonhard.
Weiß Er, daß der Apotheker nah am Concurs ist?

Meister Anton.
Was kümmert's mich!

Leonhard.
So gar Nichts?

Meister Anton.
Doch! Ich bin ein Christ. Der Mann hat viele Kinder!

Leonhard.
Und noch mehr Gläubiger. Auch die Kinder sind eine Art von Gläubigern.

Meister Anton.
Wohl dem, der Keins von Beiden ist!

Leonhard.
Ich glaubte, Er selbst –

Meister Anton.
Das ist längst abgemacht.

Leonhard.
Er ist ein vorsichtiger Mann. Er hat sein Geld gewiß gleich eingefordert, als er sah, daß es mit dem Kräuterhändler rückwärts ging!

Meister Anton.
Ja, ich brauche nicht mehr zu zittern, daß ich es verliere, denn ich habe es längst verloren.

Leonhard.
Spaß!

Meister Anton.
Ernst!

Klara. (sieht in die Thür)
Rief Er, Vater?

Meister Anton.
Klingen Dir schon die Ohren? Von Dir war die Rede noch nicht!

Klara.
Das Wochenblatt! (ab.)

Leonhard.
Er ist ein Philosoph!

Meister Anton.
Was heißt das?

Leonhard.
Er weiß Sich zu fassen!

Meister Anton.
Ich trage einen Mühlstein wohl zuweilen als Halskrause, statt damit in's Wasser zu gehen – das giebt einen steifen Rücken!

Leonhard.
Wer's kann, macht's nach!

Meister Anton.
Wer einen so wackern Mitträger findet, als ich in Ihm zu finden scheine, der muß unter der Last sogar tanzen können. Er ist ja ordentlich blaß geworden! Das nenn' ich Theilnahme!

Leonhard.
Er wird mich nicht verkennen!

Meister Anton.
Gewiß nicht! (er trommelt auf einer Commode) Daß das Holz nicht durchsichtig ist, wie?

Leonhard.
Ich versteh' Ihn nicht!

Meister Anton.
Wie einfältig war unser Großvater Adam, daß er die Eva nahm, ob sie gleich nackt und bloß war, und nicht einmal das Feigenblatt mitbrachte. Wir Beide, Er und ich, hätten sie als Landstreicherin aus dem Paradies herausgepeitscht! Was meint Er?

Leonhard.
Er ist ärgerlich auf Seinen Sohn. Ich kam, Ihn um Seine Tochter –

Meister Anton.
Halt' Er ein! Vielleicht sag' ich nicht Nein!

Leonhard.
Das hoff' ich! Und ich will Ihm meine Meinung sagen! Sogar die heiligen Erzväter verschmähten nicht den Mahlschatz ihrer Weiber, Jacob liebte die Rahel und warb sieben Jahre um sie, aber er freute sich auch über die fetten Widder und Schaafe, die er in ihres Vaters Dienst gewann. Ich denke, es gereicht ihm nicht zur Schande, und ihn übertreffen, heißt ihn roth machen. Ich hätte es gern gesehen, wenn Seine Tochter mir ein Paar hundert Thaler zugebracht hätte, und das war natürlich, denn um so besser würde sie selbst es bei mir gehabt haben, wenn ein Mädchen das Bett im Koffer mitbringt, so braucht sie nicht erst Wolle zu kratzen und Garn zu spinnen. Es ist nicht der Fall – was thut's? Wir machen aus der Fasten-Speise unser Sonntags-Essen, und aus dem Sonntags-Braten unsern Weihnachts-Schmaus! So geht's auch!

Meister Anton. (reicht ihm die Hand)
Er spricht brav, und unser Herr Gott nickt zu seinen Worten, nun – ich will's vergessen, daß meine Tochter vierzehn Tage lang des Abends vergeblich bei'm Theetrinken eine Tasse für Ihn auf den Tisch gestellt hat. Und nun er mein Schwiegersohn wird, will ich Ihm auch sagen, wo die tausend Thaler geblieben sind!

Leonhard. (bei Seite)
Also doch weg! Nun, so brauch' ich mir von dem alten Wärwolf auch Nichts gefallen zu lassen, wenn er mein Schwiegervater ist!

Meister Anton.
Mir ging's in jungen Jahren schlecht. Ich bin so wenig, wie Er, als ein borstiger Igel zur Welt gekommen, aber ich bin nach und nach einer geworden. Erst waren all die Stacheln bei mir nach innen gerichtet, da kniffen und drückten sie Alle zu ihrem Spaß auf meiner nachgiebigen glatten Haut herum, und freuten sich, wenn ich zusammen fuhr, weil die Spitzen mir in Herz und Eingeweide drangen. Aber das Ding gefiel mir nicht, ich kehrte meine Haut um, nun fuhren ihnen die Borsten in die Finger und ich hatte Frieden.

Leonhard. (für sich)
Vor dem Teufel selbst, glaub' ich!

Meister Anton.
Mein Vater arbeitete sich, weil er sich Tag und Nacht keine Ruhe gönnte, schon in seinem dreizigsten Jahre zu Tode, meine arme Mutter ernährte mich mit Spinnen, so gut es ging, ich wuchs auf, ohne etwas zu lernen, ich hätte mir, als ich größer wurde, und doch noch immer Nichts verdienen konnte, wenigstens gern das Essen abgewöhnt, aber wenn ich mich auch des Mittags zuweilen krank stellte und den Teller zurückschob, was wollte es bedeuten? am Abend zwang mich der Magen, mich wieder für gesund zu erklären. Meine größte Pein war, daß ich so ungeschickt blieb, ich konnte darüber mit mir selbst hadern, als ob's meine eigene Schuld wäre, als ob ich mich in Mutterleibe nur mit Freßzähnen versehen, und alle nützliche Eigenschaften und Fertigkeiten, wie absichtlich, dann zurückgelassen hätte, ich konnte roth werden, wenn mich die Sonne beschien. Gleich nach meiner Confirmation trat der Mann, den sie gestern begraben haben, der Meister Gebhard, zu uns in die Stube. Er runzelte die Stirn und verzog das Gesicht, wie er immer that, wenn er etwas Gutes beabsichtigte, dann sagte er zu meiner Mutter: hat Sie Ihren Jungen in die Welt gesetzt, daß er Ihr Nase und Ohren vom Kopf fressen soll? Ich schämte mich, und legte das Brot, von dem ich mir gerade ein Stück abschneiden wollte, schnell wieder in den Schrank, meine Mutter ärgerte sich über das wohlgemeinte Wort, sie hielt ihr Rad an und versetzte hitzig, ihr Sohn sey brav und gut. Nun, das wollen wir sehen, sagte der Meister, wenn er Lust hat, kann er gleich, wie er da steht, mit mir in die Werkstatt gehen, Lehrgeld verlang' ich nicht, die Kost bekommt er, für Kleider will ich auch sorgen, und wenn er früh aufstehen und spät zu Bette gehen will, so soll's ihm an Gelegenheit, hin und wieder ein gutes Trinkgeld für seine alte Mutter zu verdienen, nicht fehlen. Meine Mutter fing zu weinen an, ich zu tanzen, als wir endlich zu Wort kamen, hielt der Meister sich die Ohren zu, schritt hinaus und winkte mir. Den Hut braucht' ich nicht aufzusetzen, denn ich hatte keinen, ohne der Mutter auch nur Adjes zu sagen, folgt' ich ihm, und als ich am nächsten Sonntag zum ersten Mal auf ein Stündchen zu ihr zurück durfte, gab er mir einen halben Schinken für sie mit. Gottes Segen in des braven Mannes Gruft! Noch hör' ich sein halbzorniges: Tonerl, unter die Jacke damit, daß meine Frau es nicht sieht!

Leonhard.
Kann Er auch weinen?

Meister Anton. (trocknet sich die Augen)
Ja, daran darf ich nicht denken, so gut der Thränenbrunnen auch in mir verstopft ist, das giebt jedes Mal wieder einen Riß. Nun, auch gut; wenn ich einmal wassersüchtig werde, so brauche ich mir wenigstens diese Tropfen nicht mit abzapfen zu lassen. (mit einer plötzlichen Wendung) Was meint Er? Wenn Er den Mann, dem Er Alles verdankte, einmal an einem Sonntag-Nachmittag auf eine Pfeife Taback besuchen wollte, und Er träfe ihn verwirrt und verstört, ein Messer in der Hand, dasselbe Messer, womit er ihm tausendmal sein Vesperbrot abgeschnitten, blutig am Halse, und das Tuch ängstlich bis an's Kinn hinaufziehend – -

Leonhard.
So ging der alte Gebhard bis an sein Ende!

Meister Anton.
Der Narbe wegen. Und Er käme noch eben zur rechten Zeit, Er könnte retten und helfen, aber nicht bloß dadurch, daß Er ihn das Messer aus der Hand risse und die Wunde verbände, sondern Er müßte auch lumpige tausend Thaler, die Er erspart hätte, hergeben, und das müßte sogar, um den kranken Mann nur zur Annahme zu bewegen, ganz in der Stille geschehen, was würde Er thun?

Leonhard.
Ledig und los, wie ich bin, ohne Weib und Kind, würde ich das Geld opfern.

Meister Anton.
Und wenn Er zehn Weiber hätte, wie die Türken, und so viel Kinder, als dem Vater Abraham versprochen waren, und Er könnte Sich auch nur einen Augenblick bedenken, so wär' Er – nun, Er wird mein Schwiegersohn! Jetzt weiß Er, wo das Geld geblieben ist, heute konnt' ich es ihm sagen, denn mein alter Meister ist begraben, vor einem Monat hätt' ich's noch auf dem Sterbebett bei mir behalten. Die Verschreibung hab' ich dem Todten, bevor sie den Sarg zunagelten, unter den Kopf geschoben, wenn ich schreiben könnte, hätt' ich vorher ein: Ehrlich bezahlt! darunter gesetzt, unwissend, wie ich bin, blieb mir Nichts übrig, als der Länge nach einen Riß in's Papier zu machen. Nun wird er ruhig schlafen, und ich hoffe, ich auch, wenn ich mich einst neben ihn hinstrecke.

 << Kapitel 7  Kapitel 9 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.