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Männer in der Nacht

: Männer in der Nacht - Kapitel 19
Quellenangabe
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typefiction
authorErnst Weiß
titleMänner in der Nacht
publisherSuhrkamp
seriessuhrkamp taschenbuch
volume791
printrunErste Auflage
editorPeter Engel
year1982
firstpub1925
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20101125
projectidf0bcb8d6
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Zweiter Teil

I

Drei Tage später erhielt Balzac, als er gerade einen Brief an die Gräfin Hanska schrieb, eine umfangreiche Sendung, die von der Hand Peytels geschrieben war und ein genaues, wörtliches Protokoll des letzten, wichtigsten Verhörs enthielt. Es zeigte die Anmerkung: ad verbum kopiert nach dem Akt des Königlichen Gerichtshofes zu Bourg, Zahl 23740 vom 30. November 1830. Dieses Verhör war vom Untersuchungsrichter Dusmenil mit dem Angeklagten Peytel aufgenommen.

»Ihr Studiengang, Herr Notar?«

»Ich bin bei meinen Eltern in der Nähe von Lyon aufgezogen, dort erhielt ich meinen ersten Unterricht im Lyzeum, habe sodann die Rechtsschule in Paris besucht, habe in den Jahren 1830 bis 1832 das literarische Blatt ›Le Voleur‹ geleitet, gleichzeitig meinen Dienst als Clerk bei dem Notar Carneton versehen und mich sodann im Alter von 32 Jahren um den Notariatsposten in Macon beworben.«

»Erhielten ihn aber nicht. Warum?«

»Ich hatte nicht die nötigen Studien vorher durchgemacht, oder es kann auch sein, daß der Kammer meine Probezeit von einundeinhalb Jahren zu kurz war. Ebenso möglich ist, daß der Kammer meine Liebe zur Literatur (ich habe den berühmten Balzac näher gekannt) verdächtig war.«

»Man erzählt sich, die Kammer hätte Ihre Bewerbung abgelehnt, weil sich Zweifel an Ihrer Aufführung ergeben hätten.«

»Das ist Verleumdung.«

»Wir kommen darauf zurück.«

»Man hat mir nie Vorwürfe gemacht. Wenigstens sind sie mir nie zu Ohren gekommen.«

»Und wären sie Ihnen zu Ohren gekommen?«

»Seien Sie sicher, ich hätte mich zu rechtfertigen gewußt. Ich bitte Sie, mir diese Verdachtsgründe doch anzugeben!«

»Nun, später. Wir gehen zu einer andern Sache über. Wie hieß Ihre ermordete Gattin?«

»Ermordet?«

»Das ist doch sicher, wenn nicht von Ihnen ermordet, dann von dem Diener Louis Rey. Das geben Sie doch zu?«

»Gewiß.«

»Wo haben Sie Ihre Gattin kennengelernt, Herr Peytel?«

»Bei ihrem Schwager, dem Herrn von Montrichard. Ich hatte sie auf einem Ball zuerst gesehen, den dieser Herr in Belley gab. Ich war von ihr bezaubert. Ich suchte den Schwager am nächsten Morgen auf. Ich schrieb an die Mutter. Man fragte Felice. Sie erwiderte damals meine Neigung. Es schien so. Wir haben uns schnell verständigt.«

»Sie sollen, um die Mutter zur Einwilligung zu bringen, Ihre Vermögensverhältnisse besser geschildert haben, als sie waren.«

»Ich habe mein Vermögen eher zu gering angegeben.«

»Aber Sie hatten doch im Heiratskontrakt angeführt, daß Sie Ihre Notariatsstube, die Sie in Belley erhalten hatten, voll ausgezahlt hätten, während Sie noch 18 000 Franken darauf schuldeten. (Der Angeklagte schweigt.) Geben Sie also diese Lüge zu?«.

»Sie haben doch sicherlich auch einmal einen Menschen geliebt. Um ein Mädchen wie Felice Alcazar zu gewinnen, würde mancher ganz andere Dinge verbrochen haben.«

»Ihre Frau soll schon vor der Ehe einige Abneigung gegen Sie gezeigt haben.«

»Um so mehr liebte ich sie.«

»Sogar am Hochzeitstage hat es heftige Zwistigkeiten gegeben. Fast wäre es zu Tätlichkeiten gekommen. Die Frau soll den Myrtenkranz und den Schleier aus ihrem Haar gerissen, sich unter lautem Weinen unter das Bett verkrochen haben, von wo man sie fast mit Zwang hervorholen und zur Kirche bringen mußte.«

»Ich entsinne mich dieser Sache nicht, glaube sie auch nicht. Bräute weinen oft.«

»Aber in Ihrem jungen Ehestande sollen, den übereinstimmenden Zeugenaussagen zufolge, immer wiederkehrende Zerwürfnisse stattgehabt haben.«

»Felice hat sich nie über mich beklagt.«

»Vor der Welt waren Sie der liebevollste Gatte, Herr Notar, Sie überboten sich an Zartheit, Aufopferung, Schonung, Delikatesse und Wärme. Sie gaben ihr stets Beweise Ihrer Achtung und Rücksicht.«

»Ich benahm mich nur, wie es meiner Neigung entsprach.«

»Zwischen Ihren vier Wänden waren Sie von außerordentlicher Heftigkeit gegen sie. Ihre Wut soll an Wahnsinn gegrenzt haben. Ihr Auftreten war dann von der Art, daß Ihre Gattin ihre Seele Gott befahl.«

»Sie legen doch nicht auf bloßes Gerede Wert? Wer nahm diese Gerüchte ernst?«

»Wir suchen das mögliche Motiv für die Ermordung der Frau. Wir besitzen Beweise.«

»Ich bitte darum. Diese Beweise interessieren mich.«

»Wir haben in Ihren Papieren merkwürdige schriftliche Erklärungen obenauf gefunden, von der Hand Ihrer armen Gattin geschrieben, ganz als ob Sie wollten, daß wir sie zuerst lesen sollten.«

»Ich habe also den Mord geplant und schon vorher mir die Einwilligung des Opfers dazu geholt?«

»Das habe ich nicht behauptet, Herr Notar.«

»Dann sind wir einer Meinung, Herr Staatsanwalt.«

»Aber wie erklären Sie mir diese förmliche, feierliche Erklärung von der Hand der Ermordeten... Ich bitte und flehe dich an, noch ein letztes Mal. Ich beschwöre dich, bei der Asche meines Vaters. Wenn ich mich gegen diesen feierlichen Schwur vergehe, so mögest du mich einsperren, wo es dir gefällt.«

»Meine Frau führte sich schlecht auf, ich machte ihr Vorwürfe. Ich drohte ihr mit Scheidung, sie schrieb freiwillig diese Erklärung.«

»Was verstehen Sie darunter: ›Meine Frau führte sich schlecht auf‹?«

»Darüber verweigere ich die Aussage.«

»Warum?«

»Man soll Tote nicht schlagen.«

»Ist Ihnen bekannt, daß sich an diesem Punkte möglicherweise Ihr Schicksal entscheidet?«

»Ich habe nichts zu sagen.«

»Gut. Noch ein anderer Punkt. Hier liegen zwei Testamente. Ihres zugunsten der Frau, das Ihrer Frau zu Ihren Gunsten.«

»Dies war der ausdrückliche Wunsch meiner Schwiegermutter. Ich habe meine Gattin nicht gedrängt. Sie ist ganz frei bei mir gewesen.«

»Ihre finanzielle Lage haben wir im letzten Verhör klarzulegen versucht. Wir wollen jetzt die Lage dessen besprechen, den Sie als Mörder angeben. Sie sind Ankläger und einziger Zeuge zugleich gegen Louis Rey.«

»Ich bin bereit.«

»Wann haben Sie den jungen Menschen in den Dienst genommen?«

»Im Juli dieses Jahres.«

»Auf wessen Empfehlung?«

»Meine Frau bat mich darum.«

»Hatte sie einen besonderen Grund?«

»Ich entsinne mich nicht.«

»Wie waren Sie mit seinen Diensten zufrieden?«

»Ich hatte mich über mehrere Veruntreuungen zu beklagen.«

»Welche?«

»Kleinigkeiten.«

»Sie müssen deutlicher werden.«

»Die Rechnungen für die Futtergelder stimmten nicht.«

»Er hat die Summen gefälscht?«

»Er hat Hafer verkauft.«

»Können Sie Zeugen für dieses Faktum namhaft machen?«

»Ich glaube... ich weiß es nicht.«

»Nach allen Bekundungen soll er ein rechtschaffener Mensch gewesen sein.«

»Aber ich hatte mich doch über ihn zu beklagen.«

»Nun, Herr Notar, zur Hauptsache. Sie waren abends um fünf Uhr in Bourg angekommen, sind aber erst um sieben weitergefahren. Ist das nicht spät bei solch rauher Jahreszeit, bei so fürchterlichem Wetter?«

»Ich wollte vorerst hier übernachten, dann besann ich mich, am nächsten Tag war Feiertag, ich konnte die Geschäfte auf der Präfektur nicht erledigen, ich habe mich entschlossen, die Nacht hindurch zu fahren. Die Frau hatte es auch gewünscht, sie hätte am nächsten Tage vielleicht Gäste bei sich sehen wollen.«

»In Bourg hat man gesehen, wie Sie die Pistolen luden.«

»Eben weil ich die Nacht hindurch fahren wollte.«

»Noch in Roussillon soll Ihre Frau lebhaft gewünscht haben, nicht weiterzufahren.«

»Das bestreite ich. Ich hätte ihren Wunsch vor den Menschen nicht abgeschlagen.«

»Nun, das alles zugegeben! Bemühen Sie sich einen Augenblick lang, die Sachen so zu sehen, wie sie das Gericht sehen muß. Was wollte der Diener Rey? Wollte er sich an Ihrer Frau rächen? Oder galt der Schuß nicht ihr, sondern Ihnen?«

»Wer kann Tote fragen?«

»Nun ist erwiesen, Sie führten ziemlich viel Geld mit sich, Herr Peytel.«

»Um es auf der Präfektur als Bürgschaft zu hinterlegen.«

»Gut. Hat der Diener vielleicht einen Raubmord geplant? Aber er hatte doch keine Papiere, keinen Paß. Die Grenze ist zwar nahe, aber wohlbewacht, des Schmuggels wegen.«

»Vom Schmuggel leben ganze Dörfer.«

»Aber Sie hatten das Geld in Goldstücken, sieben Säcke, dreizehn Pfund schwer. Wie hätte der Raubmörder das fortschleppen sollen?«

»Über das Gewicht ihrer Beute haben sich Räuber nie beklagt.«

»Er, Rey, hätte nun zwei Menschen umbringen müssen. Dazu hatte er, wie Sie selbst zugeben, nur eine Pistole. Nicht einmal zum Sukkurs einen Dolch, ein Messer. Wie erklären Sie sich das?«

»Wie hat der Mörder sich das erklärt?«

»Sie dürfen nicht des Gerichtes spotten.«

»Ich wehre mich nur meines Lebens.«

»Das wird jeder verstehen. Aber weiter: Gut, der Mörder hat nach Ihnen geschossen, um Ihre sieben Goldsäcke zu bekommen. Es war Gold, mag sein, es hat ihn geblendet. Das Landvolk ist geizig, auf Geld erpicht. Ihnen, als dem Notar, möchte die Summe nicht besonders groß erschienen sein, für ihn aber, einen Findling, einen Knecht ohne Haus noch Schmaus, war sie ein riesiges Vermögen, eine diabolische Versuchung. Das alles zugegeben, das alles mit Ihren Worten gesagt, mit Ihren Augen gesehen, schön, Sie haben mich, den Staatsanwalt, auf Ihrer Seite. Nach dem Schusse nun, der Ihnen gilt, aber unseligerweise Ihre Frau trifft, ergreift er die Flucht.«

»Nichts ist natürlicher.«

»Aber ebendies tut er nicht!«

»Sie legen mir Fallstricke!«

»Ich beweise Ihnen, daß Sie selbst Ihrer Aussage nicht glauben, weil Sie ihr nicht glauben können. Es sind Wälder, Schluchten, Gestrüpp und Unterholz in der Nähe. Dorthin rettet er sich nach dem fehlgeschlagenen Versuch nicht, sondern er rennt die Straße entlang, neben dem Wagen einher. Er ist jung, schlank, hochgewachsen. Trotzdem holen Sie ihn alsbald ein!«

»Ist das unmöglich?«

»Unmöglich nicht. Nur wahrscheinlich ist es nicht. Und wäre es sogar so gewesen, daß Sie sofort aus Ihrem Wagen stürzen, ihm nachjagen. Statt dessen lassen Sie ihm seinen Vorsprung, holen sich Pistole und Hammer, dann erst eilen Sie ihm nach, ohne sich einen Augenblick um Ihre verwundete, blutende Frau zu bekümmern.«

»Einmal werfen Sie mir vor, daß ich zu langsam den Wagen verlasse, dann wieder, daß ich nicht langsam genug bin.«

»Weiter. Am Wege findet man die schwere Decke, die dem Diener des Regens wegen als Schutz gedient. Wie kam sie auf die Straße? Halten Sie es für möglich, daß der Diener, sofort nach dem ersten Schuß auf Sie, mit dieser schweren, regengetränkten Decke vom Kutschbock herabspringt? Ist ein Mensch auf Gottes Erdboden so verwegen, daß er, mit nichts anderem als einer abgeschossenen Pistole bewaffnet, sich Ihnen derart entgegenstellt, daß er nur eine Hand frei hat, da er mit der andern die Decke festhalten muß? Bedurfte er in dieser furchtbaren Situation, da er seinen Plan als gescheitert ansehen mußte, nicht der ganzen Spannkraft seines Körpers, der ganzen Leichtigkeit seiner Bewegungen?«

»Und war es nicht ebenso möglich, daß die Decke einfach vom Wagen herabfiel?«

»Wie kam sie dann in die Nähe des Dieners, während der Wagen sechshundert Schritt weiter am Wege stand?«

»Es ist aber doch so gewesen. Denn wie sollte man es sich anders erklären?«

»Nun aber das: Sie sagen selbst, daß Sie auf der linken Seite des Wagens gesessen. Der Diener lief aber auf der rechten. Dann hätte er über Sie, Herr Peytel, hinweg auf Ihre Frau schießen müssen!«

»Es war dunkel, Sturm und Regen. Wer sagt Ihnen, daß Rey sein Ziel gesehen hat?«

»Wer war nun sein erstes Ziel? Sie oder Ihre Gattin?«

»Darüber werden wir nie Antwort haben.«

»Nun sind, Herr Notar, die Schüsse aus nächster Nähe abgegeben worden. Sie erzählten uns aber nur von einem einzigen Schuß.«

»In solch einem Augenblick beobachtet man nicht wie sonst. Man zählt Schüsse nicht wie Taler!«

»Zugegeben. Die Schüsse sind aber aus so kurzer Entfernung abgegeben, daß die Wimpern oder Augenbrauen der Frau versengt sind. Wenn dem so ist, dann hätte der Diener seinen Arm auf Ihre Schulter stützen müssen. Und Sie merken nichts, wehren sich nicht?« (Darauf schweigt Notar Peytel.) »Mehr noch! Ein Mann von Ihrer Vorbildung wird diese Argumente würdigen können. Die Schüsse kamen aus verschiedener Richtung, einer von links, einer von rechts. Der Mörder mußte also um den Wagen rundherumgegangen sein!«

»Oder das Opfer hat nach dem ersten Schuß den Kopf gewendet. Das ist die natürliche Lösung.«

»Auch das zugegeben. Aber, mein Herr, die Schüsse kamen nicht aus einer Ladung, sie sind aus zwei Kugelrohren hervorgegangen. Der Mörder Rey hatte aber, das sagen Sie selbst, nur eine einschüssige Pistole. Er hat, wie Sie selbst sagen, nur einmal geschossen.« »Es gibt seltsame Kombinationen in der Wirkung der Feuerwaffen.«

»Mehr noch! Ihre Frau hat, nachdem der erste und Ihrer Angabe nach einzige Schuß gefallen, ausgerufen: ›Ach, mein armer Mann, nimm deine Pistolen!‹ Wie das? Ihr Gesicht war getroffen. Sie konnte, einmal verwundet, kein deutliches Wort mehr hervorbringen.«

»Ich habe es so verstanden.«

»Mehr noch! Die Frau hat, Sie sagen es selbst, sich aus dem Wagen gestürzt, ist davongelaufen, um sich bei dem Bergbach in das Wasser zu werfen?«

»Ich habe das nicht als Tatsache angeführt, sondern nur als natürliche Vermutung!«

»Mehr noch! Sie haben auf dem Wege vom Schmied Ihren Wagen vorgefunden. Ihre Pferde haben also, statt im Trabe weiterzulaufen nach Belley, wo ihr Stall war, aus freien Stücken kehrtgemacht und haben die kaum begonnene Reise von neuem begonnen. Wie das?«

»Darüber habe ich ebensowenig nachgedacht wie die Pferde.«

»Aber, mein Lieber, doch darüber: Sie haben die Frau aus dem Wasser gezogen. Sie hielten Sie nur für ohnmächtig, nicht für tot. Die Ärzte erklärten zwar, schon der erste der zwei Schüsse hatte den sofortigen Tod zur Folge, aber Sie waren kein Arzt.«

»Gewiß.«

»Gewiß, und doch legten sie die Arme mit dem Gesicht voran auf die Erde, denn dies hat die Untersuchung ergeben!«

»Auch Untersuchungen können irren.«

»Gewiß, und doch taten Sie nicht das geringste, um sie zu sich zu bringen!«

»Ich habe nicht gewußt, was ich getan habe!«

»Der Instinkt hätte Sie lehren müssen, das Gegenteil davon zu tun, was Sie taten.«

»Mein Instinkt war, sie aus dem Wasser zu ziehen, und das habe ich getan.«

»Und daß man die geliebte Frau, die Sie bezaubert hat, jetzt nicht anders, als ob es sich um ein totes Kalb im Schlächterwagen handelte, quer in den Wagen geworfen! Wem greift so etwas nicht ans Herz? Wir verstehen das nicht. Oder, um die Wahrheit zu sagen, wir verstehen das nur zu gut. Ihr Werk war getan. Sie wollten sie ermorden, haben sie ermordet, der Rest war nicht der Rede wert.«

»Mein Wunsch war, so schnell wie möglich nach Hause, zu Ärzten, unter ein Dach zu kommen.«

»Nein, nein, die Sache ist nur zu klar.«

»Ich hielt ihren Kopf auf meine Knie gebettet.«

Mit diesem Worte schließt das Verhör.

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