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Mamsell van Ehren

Charlotte Niese: Mamsell van Ehren - Kapitel 3
Quellenangabe
typenovelette
authorCharlotte Niese
booktitleMeisterwerke neuerer Novellistik - Fünfter Band
titleMamsell van Ehren
publisherMax Hesses Verlag
seriesMeisterwerke neuerer Novellistik
volumeFünfter Band
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20081022
projectid13aa15d5
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Es war sehr nett bei Michel van Ehren, und wir wären am liebsten den ganzen Tag bei ihm geblieben. Das ging aber nicht. Als das Wetter aufklärte und unsre Kleider ziemlich trocken waren, stand Michels Einspänner vor der Tür, und wir wurden nach Hause gefahren. In einer Beziehung war unsre Heimkunft sehr angebracht – denn sowohl im elterlichen wie im großväterlichen Hause herrschte die wildeste Aufregung. Hinrich hatte schon mit dem Polizeidiener gesprochen, daß er uns »ausklingeln« sollte, wie jeder verlorne Handschuh ausgeklingelt wurde. Die ältern Brüder suchten uns nach allen vier Windgegenden, und die Onkel und Tanten, die uns so dringend zu einer Tour geraten hatten, bereuten ihre selbstsüchtigen Ratschläge auf das tiefste. Da sie annahmen, wir wären irgendwo ertrunken oder sonstwie umgekommen, so jammerten sie nach uns, wie sie noch niemals nach uns gejammert hatten, und jeder von uns erhielt schon einen kleinen Heiligenschein in ihren Gedanken, den sie aber sehr schnell wieder entfernten, als wir wohlbehalten und in bester Laune vor ihnen standen. Da wurden wir abwechselnd gescholten und umarmt, und niemand fragte nach Michel van Ehren, der ganz still wieder fortfuhr. Selbst wir nahmen keinen Abschied von ihm, obgleich wir ihn und sein Pferd, das Robert hieß, sehr liebgewonnen hatten und es ihm auch gesagt hatten.

Aber die Nachricht, daß wir beinahe »ausgeklingelt« wurden wären, erregte uns außerordentlich, und wir bedauerten ungemein, zu früh wieder gefunden zu sein. Denn wir hätten, außer dem Spaß, so durch die Stadt geschrien zu werden, doch zu gern erfahren, wieviel Belohnung auf unsere Auffindung gesetzt worden wäre. Dann waren wir auch nicht einig, ob Großvater mehr bezahlt hätte, wenn wir tot gefunden worden wären, oder ob es ihm teurer gewesen wäre, wenn wir so lebendig, Wie wir jetzt waren, wiedergekommen wären. Das war ein sehr ergiebiger Gesprächsgegenstand, und da wir uns außerdem sehr wichtig vorkamen, von den Brüdern aber sehr nachdrücklich ermahnt wurden, uns nichts einzubilden, so darf sich niemand wundern, daß wir Michel van Ehren ein wenig vergaßen. Allerdings dauerte diese Vergeßlichkeit nicht lange, und zwar war es seine Schwester, die uns wieder auf ihn brachte. Sie war am zweiten Tage nach unserm Abenteuer wieder bei Großvater im Kontor, und dann erschien sie plötzlich oben im Wohnzimmer, wo Jürgen und ich ganz allein saßen und Bilder besahen.

»Nu, Kinners,« sagte sie, während sie sich ohne weiteres hinsetzte und ihren schweren Beutel auf den Tisch stellte, »wann kommt ihr denn mal wieder zu mich? Hat euch doch woll bei mich gefallen, nich?«

»Nein!« erwiderte Jürgen ruhig. »Es hat mir gar nicht bei dir gefallen, Mamsell!«

Ich sehe ihn noch so gut vor mir. Er lag der Länge nach auf dem großen Tisch und stützte sich auf seine beiden Arme, während er die alte Dame starr ansah.

»Nu war ick klok!« sagte diese im Tone höchster Überraschung. »Das hat mich noch kein ein gesagt, daß er bei mich nich sein mochte! Soviel Geld, wie ich, haben nich alle Menschen, mein Jung, und mein Butterbrot, das ich euch gab, war auch gut. Und denn all meine Sachens! Du liebe Zeit! Und gesehen habt ihr noch gar nich, was ich allens auf'n Boden in die Kistens und Biladens Beilade = kleine Kiste. hab! Da kommen nich viele gegen auf die Insel, kann ich dich sagen, und du brauchst dich gar nix einzubilden. Jürgen, wo dein Vater doch auch kein Geld hat und knappemang mit seine vielen Kinners rund kommen kann!«

Mamsell hatte sich in Aufregung gesprochen. Das Band ihres Hutes war losgegangen, und nun knotete sie es hastig und so energisch zusammen, daß der große Kapottehut auf ihrem Kopfe wie ein Schiff hin und her schwankte. Jürgen betrachtete sie aufmerksam.

»Bei Michel van Ehren war es viel netter als bei dir!« begann er jetzt wieder. »Und Stina ist so hübsch.

Das ist nämlich seine Frau. Manchmal sagt er Stina zu ihr und manchmal Mudder. Sie ist sehr freundlich, und Fritz ist auch gut. Ich meine den kleinen Fritz van Ehren, der so prachtvoll auf zwei Fingern flöten kann! Ich sage dir, das klingt fein! So –!« Und Jürgen steckte seine Finger in den Mund und suchte auf ihnen zu pfeifen; aber es ging nicht ordentlich. Mamsell van Ehren saß einige Minuten ganz still. Dann riß sie ihr Hutband wieder auf und schöpfte tief Atem.

»So! Also bei Michel bist du gewesen und bei Stina? Bei Stina!« Sie hob die Hand, als wenn sie nach etwas in der Luft greifen wollte; aber da war nichts, was sie anfassen konnte, und sie ließ die Hand wieder sinken. »Bei die Menschen warst du, die natürlicheweise slecht von mich snackten, die natürlicheweise sagten, daß ich ein gräßliche Person war, und daß ich geizig war, und der Deuvel mir holen sollt – nich? Haben sie das nich gesagt?«

Jürgen kehrte sich zu mir.

»Haben Michel und Stina etwas von Mamsell gesagt?«

Ich schüttelte den Kopf; zugleich hatte ich das Gefühl, unsern aufgeregten Besuch ein wenig beruhigen zu müssen. »Nein, Mamsell, von dir hat kein Mensch etwas gesprochen. Wir haben auch gar nicht an dich gedacht. Michel sagte nur, oben im Himmel, dort wohne jemand, der für ihn sorge – damit hat er dich doch nicht gemeint – du bist ja noch nicht im Himmel!«

»Aber später kommst du natürlich hinein!« setzte Jürgen hinzu, der nun etwas Höfliches sagen wollte.

»Natürlicheweise!« murmelte die Mamsell. Sie war plötzlich ruhiger geworden und saß ganz still.

»Natürlicheweise!« sagte sie noch einmal.

»Sind deine Lippen immer so weiß?« fragte Jürgen nach einer Weile, und die Alte stand hastig auf. »Gott in hohen Himmel – ihr seid Kinners – so was is mich mein Lebzeit noch nich vorgekommen! Abers besuchen sollt ihr mir, und ich schick den Wagen mit die guten Pferde, und wer artig is, kann bei Krischan sitzen und die Zügel in die Hand halten. Und junge Hunde hab ich auch, und allens, was ihr noch nich in mein Haus gesehen habt, das will ich euch weisen! Na, wollt ihr noch ümmer nich?«

Natürlich wollten wir. Wir begriffen überhaupt nicht, daß wir uns zuerst so ablehnend verhalten hatten! Schon das Wort »junge Hunde« stieß jeglichen anderweitigen Entschluß über den Haufen, und als nach einigen Tagen der wundervolle Stuhlwagen der Mamsell vor unsrer Tür hielt, freuten wir uns ganz außerordentlich.

»Wenn ihr noch ein büschen spazieren fahren wollt, so soll ich das tun!« sagte Krischan, der Kutscher, ein hübscher junger Mann, der eben bei den Dänen in Rendsburg Soldat gewesen war und feine Manieren hatte. »Und wenn ihr noch einen Jungen mitbringen wollt, sollt ihr das auch man tun!«

»Denn fahr nach Krümpitz!« befahl Jürgen ohne weiteres, und Krischan machte erstaunte Augen.

»Nach Krümpitz? Is das nich –« aber er stockte plötzlich. »Nu ja, Mamsell hat gesagt, ich sollte fahren, wohin ihr wolltet!«

So fuhren wir nach Krümpitz. Das war ein kleines Dorf mit einigen weit auseinanderliegenden Gehöften, und als wir durch das Dorf gefahren waren, lag Michel van Ehrens kleines Bauernhaus vor uns.

Der Kutscher pfiff ein wenig durch die Zähne, als er den Wagen unweit vom Hause anhielt. Aber niemand achtete viel auf ihn. Milo und ich dachten darüber nach, was nun geschehn sollte. Da sprang Jürgen vom Bock und ging auf den kleinen Fritz van Ehren zu, der vorm Hause stand und uns ernsthaft betrachtete.

»Willst du ein bißchen mit uns ausfahren?« fragte er, und die Augen des Knaben öffneten sich weit, während er die großen Pferde und den großen Wagen betrachtete. Er antwortete aber noch nichts, und dann trat Frau Stina neben ihn. Sie sah den Wagen, den sie natürlich nicht kannte, und dann sah sie uns und lächelte uns zu.

»Willst ihn weit mitnehmen, Jürgen?« fragte sie, und ihre Hand legte sich auf den hellen Kopf ihres Erstgebornen.

»Wir sind aufs Land eingeladen,« berichtete Jürgen, »und wir dürfen jemand mitbringen. Darf Fritz nicht mit uns gehen?«

Frau van Ehren blickte wieder das Gefährt und dann uns an. Sie sah zweifelhaft aus – ihr Junge aber faßte sie am Rock und schaute sie flehend an. Da mochte sie wohl nicht fragen, wohin es ginge, oder sie vergaß es.

»Er muß bloß nicht zu spät nach Hause kommen!« meinte sie zögernd und ließ es kopfschüttelnd geschehn, daß Fritz ins Haus rannte. Er kehrte in fabelhaft kurzer Zeit mit seinem Sonntagsanzug angetan zurück und kletterte darauf zu uns in den Wagen. Gesagt hatte er noch nicht viel – aber sein ganzes kleines Gesicht sah verklärt aus. Krischan, der Kutscher, der sehr lange und nachdrücklich mit dem Kopfe geschüttelt hatte, murmelte jetzt, daß er an allem keine Schuld hätte, und nach dieser Erklärung fuhr er uns in schlankem Trabe zu Mamsell van Ehrens Hause.

Unsre Stimmung war auf der ganzen Fahrt sehr heiter gewesen, und als Mamsell vor der Tür stand und uns bewillkommte, begrüßten wir sie fast zärtlich. Ihr altes, verschrumpftes Gesicht legte sich denn auch in freundliche Falten.

»Nu, Kinners, heute is das ja woll Sonnenschein bei euch, und ihr freut euch, zu die alte Mamsell zu kommen. Ich hab auch ein gut Mittagbrot for euch kochen lassen – Kirschensuppe und Kirschenpfannkuchen – und nachher rote Grütze mit Rahm bei – nu kommt man in die Stube! Habt ihr ein klein Besuch mitgebracht? Das is nett! Ich hab auch genug Essen for ihm. Wie heißt du, mein Jung?«

»Fritz!« lautete die schüchterne Antwort, und Mamsell sah starr in ein Paar helle Kinderaugen.

»Nu, Fritz, denn komm man ein!« sagte sie langsam, als wenn sie sich auf etwas besänne. »Ihr könnt nu man ein klein Butterbrot kriegen, vordem die Suppe auf'n Tisch kommt – das macht den Magen smeidig!«

»Laß uns erst in den Saal!« rief Jürgen bittend. »Ich will Fritz den Ofen mit den schönen Bildern zeigen und den großen Tisch, an dem die Leute sitzen, wenn dein Leichenbier ist, Mamsell! Denke dir, Fritz, dann gibt es hier soviele Braten und Kuchen, daß man die ganze Nacht daran essen muß, und auch soviel Wein und Punsch, wie man nur trinken kann! Nicht wahr, Mamsell?«

»Ganz gewißlich!« versicherte diese mit stolzem Lächeln. »Meinst, ich will mir lumpen lassen? Mein bestes Gedeck kommt auch auf'n Tisch!«

Fritz stand mit uns in dem Döns und sah sich langsam um. Er hatte auf der ganzen Fahrt sehr wenig gesprochen, aber kein Vogel war an uns vorübergeflogen, der nicht von ihm bemerkt worden wäre, er hatte jedem Baum seinen richtigen Namen gegeben, und er kannte jede Kornart auf dem Felde. Jetzt waren seine Augen über jeden Gegenstand, der im Saal war, geglitten, und nun blieben sie an Mamsell van Ehren haften.

»Was kukst du mir an?« fragte Mamsell scharf, und er wurde rot.

»Du hast so'n feines Kleid an,« stotterte er, voller Ehrfurcht das schwerseidne geblümte Gewand betrachtend, das unsre Wirtin uns zu Ehren angelegt hatte.

Sie nickte wohlgefällig. »Das hat auch fufzehn Mark Kurant die Elle gekost! Das kannst woll sehen, wie?«

»Ziehst du das auch an, wenn du dein Leichenbier hast?« fragte Fritz ein wenig zaghaft. Aber Jürgen und ich lachten laut über diese Frage.

»Mamsell van Ehren ist ja gar nicht dabei, wenn sie ihr Leichenbier feiert!« sagte Jürgen belehrend. »Mamsell ist dann im Himmel. Sie hat uns neulich noch gesagt, daß sie gleich hineinkommt. Nicht wahr, Mamsell?«

»Gewißlich!« rief die Gefragte ungeduldig. »Wer soviel Talers hat, wie ich, die kann doch nich außenvur stehn bleiben. Unser Herrgott weiß auch, was er die Reichen schuldig is! Und nu kommt man, Kinners; sonsten vergeht mich der Appetit, weil daß ich mir heute ein büschen flau fühle!«

Wir folgten ihrer Aufforderung, das Zimmer zu verlassen – nur Milo stand vor dem Ofen und zeigte auf eine Kachel, auf die viele Flammen gemalt waren.

»Die Geschichte kenne ich auch!« frohlockte er. »Das ist der reiche Mann, der brennen muß, weil er dem armen Lazarus gar nichts von seinem Gelde abgegeben hat!«

Er wollte uns noch mehr von seinen reichen Kenntnissen der biblischen Geschichte berichten, aber Mamsell faßte ihn sehr unsanft am Arm und sagte, er wäre ein gräßlichen Jung, der sein Snabel halten sollte.

Im übrigen verlief der Tag sehr nett. Mamsell war sehr guter Laune, und wenn sie auch fand, daß wir nicht soviel aßen, wie wir von Rechts wegen hätten tun sollen, so schien sie doch sonst mit uns zufrieden zu sein. Sie zeigte uns nach dem Essen große Koffer voll aufgestapelter Leinenschätze, die uns sehr gleichgültig ließen, und einen schweren Kasten, der mit silbernen Löffeln in verschiedner Größe angefüllt war.

»Das is allens mein, und ich hab mich das allens zusammengeerbt!« bemerkte sie schmunzelnd. Wir aber liefen in die dunkeln Ecken des Hausbodens, auf dem wir waren, und suchten nach allerlei altem Gerümpel, das wir lieber hatten als das blanke Silber. Da war z. B. ein roh gearbeitetes hölzernes Schaukelpferd, an dem wir helle Freude hatten. Zuerst saß Jürgen darauf, und dann Fritz van Ehren. Als dieser gerade anfangen wollte, zu schaukeln, kam Mamsell van Ehren in unsre Nähe. Sie trug ihr großes Schlüsselbund in der Hand, weil sie noch eine Kiste aufschließen wollte, worin der Brautstaat ihrer Eltern war; als sie aber Fritz auf dem Schaukelpferd erblickte, ließ sie die Schlüssel fallen. Er hatte sich das Pferdchen ins Licht gerückt, und durch das Bodenfenster schien die Sonne hell auf ihn, wie er mit zusammengepreßten Lippen und gefalteter Stirn sein Rößlein auf und nieder schwenkte.

»Was bist du eigentlich forn Jung?« fragte die alte Dame, nachdem sie ihn eine Weile starr betrachtet hatte.

Er hielt ihren Blick ruhig aus und schlug jetzt mit der Hand durch die Luft. »Ick bün Michel van Ehren sin Jung!« sagte er dann und schlug noch einmal auf sein Pferd.

Mamsell setzte sich auf die Kiste, die sie hatte öffnen wollen, und blickte regungslos vor sich hin. Sie war so still geworden, daß wir uns neben sie stellten, und daß Jürgen das Gefühl hatte, sich entschuldigen zu müssen. »Es ist nämlich, daß mir gerade niemand anders einfiel, wie Krischan mir sagte, ich dürfe jemand mitbringen,« sagte er. »Fritz hat nicht viel Vergnügen in Krümpitz, nicht, Fritz? Und er mag auch gern mit dem Wagen fahren, nicht wahr, Fritz? Und wenn Michel dein Bruder ist, dann ist Fritz –«

»Laß man sein,« sagte Mamsell. Sie saß noch ganz still und schob nur an den Falten ihres Seidenkleides. »Laß man sein – da hast du kein Schuld an, Jürgen! – Kinners sind Kinners, und Nachbedenken haben sie nich. Und nu kommt man runter, daß ihr noch'n büschen Kaffee kriegt und denn wieder wegfahrt, denn wenn ich mich das so recht bedenke, so kann ich doch die Kinnerwirtschaft nich auf die Länge vertragen!«

Krischan mußte also bald wieder anspannen, und wir fuhren nach Hause, nachdem wir Fritz in der Nähe seines väterlichen Hauses wieder abgesetzt hatten. Bis vor die Tür Michels van Ehren fuhr Krischan nicht – das sei ihm verboten worden, behauptete er, und Fritz war es einerlei. Der hatte noch niemals auf einem Schaukelpferde gesessen und auch noch nie auf einem Wagen, vor den solche Pferde gespannt waren. Er war so vergnügt, daß er mehrere Male von selbst etwas sagte, was er bis jetzt noch nicht getan hatte. Als er vom Wagen kletterte, warf er seine Mütze in die Höhe und stieß einen rauhen Schrei des Vergnügens aus. Dann lief er schnell seinem Hause zu und sah sich gar nicht mehr nach uns um, was wir sehr übel nahmen. Denn wir fanden, daß er uns Dank schuldete für einen Tag, dessen plötzliches Ende uns wiederum erstaunlich berührte, obgleich wir dieses Erstaunen nicht in Worte zu kleiden wußten.

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