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Maja

Ina Jens: Maja - Kapitel 7
Quellenangabe
typenarrative
booktitleMaja
authorIna Jens
year1939
firstpub1926
publisherFriedrich Reinhardt
addressBasel
titleMaja
pages187
created20160125
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Das himmelblaue Kleid

In der Zeit, von der ich hier schreibe, war nichts imstande, mich so fröhlich, ja geradezu glücklich zu stimmen als der Anblick lichtblauer Dinge: blauer Himmel, blaue Blumen, blaue Kleider, blaue Bänder, blaue Vasen und Tassen.

Stundenlang konnte ich im hohen Grase liegen und zwischen den gespreizten Fingern den blauen Himmel bewundern. Zehnmal, zwanzigmal fand ich unter irgendeinem Vorwand den Weg in eine fremde Stube, in der mein Auge eine blaue Lampe oder einen blauen Wandteller entdeckt hatte.

Wenn bis dahin die schöne blaue Farbe nur so wie ein Lichtschimmer durch meine Kinderträume gezogen war, so sollte nun doch plötzlich der Tag erscheinen, da dieser blaue Zauber sich recht nachdrücklich in mein Leben zu schieben begann.

Und das kam so: Es war ein sengender Hochsommertag und im ganzen Dorfe Mangel an Milch. Ich war schon in den verschiedensten Höfen eingekehrt, um welche zu kaufen, allein es gab keine.

Recht verdrossen schlenderte ich mit meiner leeren Kanne durch die Hauptstraße, gaffte die 46 feinen Herrschaften an, die aus den Kurhäusern traten oder in Kutschen in die Viamala fuhren.

Plötzlich hielt mich etwas magnetisch vor einem Schaufenster fest. Was meine Aufmerksamkeit so ungeteilt fesselte, waren Ballen der herrlichsten, duftigsten Sommerstoffe: hellgraue mit roten Sträußchen, lichtgelbe mit blauen Blümchen, gemusterte rosafarbene, gemusterte dunkelblaue und hoch oben als allerletzte und köstlichste Neuheit – man stelle sich mein Entzücken vor – ein himmelblauer Stoff mit feinen weißen Pünktchen, und auf einem großen gelben Zettel stand: »Achtzig Rappen die Elle.«

Achtzig Rappen – –! Achtzig Rappen – –?

Das war doch gar nicht so schrecklich viel, fuhr es mir durch den Kopf. Das konnte man sich doch noch ersparen! Du liebe Güte, wie viele Ellen brauchte ich denn eigentlich?

Meine Blicke starrten wie gebannt auf das blaue Wunder. Mein Herz schlug fast hörbar, und in mir formte sich plötzlich fest und groß der Entschluß: »Den Stoff willst du haben. Den Stoff mußt du haben. Das Geld sparst du dir, mußt du dir sparen, verdienen, stehlen – –«

Ich weiß nicht, was ich noch alles im Sinne hatte zu tun, um mir die Summe zu verschaffen.

Sowie dieser Wille einmal in mir Wurzeln geschlagen hatte, wurde ich ganz fröhlich und eilte leichtfüßig nach Hause.

Wohlweislich schwieg ich daheim von meiner 47 Absicht, aber hundert Pläne durchkreuzten mein Gehirn.

Beim Abendessen fragte ich so harmlos wie möglich: »Großmutter, wieviel Stoff brauche ich eigentlich zu einem Kleide?« Und die Großmutter antwortete: »So ungefähr fünf Ellen, wenn es Kattun ist.«

»Großmutter«, fuhr ich fort, »sind achtzig Rappen für die Elle sehr teuer?« worauf die Großmutter recht bedeutungsvoll meinte: »Wenn man das Geld nicht hat, ist es sehr viel, Kind.«

Darin mußte ich ihr nun wirklich beistimmen, aber eingeschüchtert war ich durchaus nicht, und ich wob an meinem Plane, mir fünfmal achtzig Rappen zu verdienen, fröhlich weiter. Am folgenden Tage setzte ich mich auf die grüne Bank vor unserem Hause und hielt scharfe Ausschau nach allem, was etwa die Möglichkeit eines Verdienstes bot.

So gegen neun Uhr kam ein Engländer daher. Der trug eine Staffelei und einen großen Malkasten und schien den Weg auf den Lenzerberg zu suchen.

»Jetzt kannst du Geld verdienen«, dachte ich, trat auf den Fremden zu und fragte, ob ich ihm den Weg zeigen solle.

»O yes, o yes«, sagte er ganz erfreut, gab mir den Malkasten und schritt rüstig bergan, ich voller Hoffnung nebenher.

Wir stiegen über eine halbe Stunde lang über steinige, steile Wege empor.

48 Die Sonne schien immer heißer. Der sonderbare Kasten wurde mir immer schwerer und schwerer. Der Schweiß drang mir aus allen Poren, und mein Gesicht glühte.

Als wir die erste Anhöhe erreicht hatten, hielt er aufatmend an. Die Wege kreuzten sich. Der eine führte nach Ladeis, der andere nach Sern. Sern lag noch eine Stunde höher über dem Wald.

Der Fremde fragte mich: »Sern – hier oder dort?«

Ich antwortete: »Hier«, und wollte ihm voransteigen. Da aber nahm er mir den Kasten ab, und mit einer nicht mißzuverstehenden Gebärde, die mich wieder talwärts wies, sagte er: »Thank you! Thank you!« und schritt, ohne sich auch nur ein einziges Mal nach mir umzusehen, geradeaus, Sern zu.

Ich war wie verdonnert und konnte mich nicht von der Stelle rühren. Es dauerte einige Sekunden, bis ich schließlich verstand, daß der Engländer mich schnöde ausgenutzt hatte. Als ich dies denn endlich richtig begriffen hatte, kehrte ich langsam um und ging traurig nach Hause.

Am anderen Tage setzte ich mich wieder auf die grüne Bank und wartete. Auf ein Tüchlein hatte ich so wie zufällig ein paar wunderschöne Kristallsteine hingelegt. Ich kannte die Vorliebe der Fremden für diese Steine und hoffte, sie zu verkaufen.

Es dauerte nicht lange, so kam ein älterer Herr mit einem kleinen Jungen daher. Der Herr trug 49 einen feinen grauen Anzug, eine weiße Weste und eine dicke goldene Uhrkette. Der Junge hatte einen hübschen, dunkelblauen Matrosenkittel, braune Strümpfe und braune Schuhe an, und in der Hand trug er einen roten Schmetterlingfänger.

Die beiden sprachen Deutsch. Der Herr ging achtlos an mir und meinen Steinen vorbei.

Der Knabe aber blieb etwas zurück, trat auf mich zu und fragte, wie es mir schien, ziemlich frech: »Was machst du mit diesen dummen Steinen?«

Das Wörtchen »dumm« ärgerte mich so furchtbar, daß ich ihm grob darauf antwortete: »Etwas, das dich nichts angeht.«

»Du bist eine Gans«, sagte er und streckte mir, so lang und breit er konnte, die Zunge heraus, und ehe ich mich versah, hatte er den schönsten meiner Steine ergriffen und weit über die Mauer eines fremden Gartens geworfen. Dann war er davongelaufen.

Ich packte meine Steine langsam zusammen, und während mir die dicken Tränen übers Gesicht rannen, trug ich sie wieder ins Haus.

Das Geldverdienen hatte ich vorläufig aufgegeben, allein der himmelblaue Stoff schwebte mir noch immer als ein goldener Traum durch die Gedanken, und eines Tages sagte ich es, trotz aller Aussichtslosigkeit, meiner Großmutter.

Als sie hörte, daß ich das Geld so furchtbar 50 gern verdienen wollte, versprach sie mir ihre Hilfe.

Es war Sommer, und unsere Kirschbäume trugen gerade die herrlichsten reifen Früchte, die wir korbweise verkauften. Jeder Korb kostete einen Franken, und von jedem Franken sollten fünf Rappen mir gehören, wenn ich die Kirschen in die Häuser trug. So war ich denn schon nach einer Woche im Besitze von einem glänzenden, neuen Frankenstück, aber nun waren auch die Kirschen zu Ende. Woher sollte ich das Fehlende nehmen?

Die Großmutter hatte nichts übrig, und ich war schon ganz verzagt und recht mißgestimmt.

Da kam eines Tages unverhofft hoher Besuch. Es war eine feine Dame in rauschenden, seidenen Kleidern und mit vielen Ringen und blitzenden Steinen an den Händen.

Ich erfuhr, daß dies eine Tante von mir sei, und daß sie irgendwo auf einem Berge im Engadin ein großes Hotel habe und sehr viel Geld verdiene.

Ich müßte lügen, wenn ich behaupten wollte, daß ich eine besondere Liebe zu dieser Tante gespürt hätte, zu dieser eleganten Dame, die so gar nicht in unsere einfache Stube paßte. Auch die Großmutter schien von ihr nicht sonderlich erbaut zu sein, und es dauerte nicht lange, so ging sie wieder weg.

Ich stand am Gartentor und betrachtete sie unverwandt. Da trat sie ganz rasch auf mich zu, 51 küßte mich auf die Stirn und drückte mir heimlich etwas in die Hand und verschwand.

Ich besah mir neugierig und erstaunt das Ding. Es sah sehr hübsch aus, war ungefähr so groß wie ein Zwanzigrappenstück und leuchtete wie Gold.

Ich drehte und drehte es in der Hand, dann lief ich ins Haus zur Großmutter und zeigte ihr mein Geschenk. Ihr Gesicht wurde ganz ernst. Sie sah aus, als ob ihr etwas weh täte, und leise sagte sie: »Nun kannst du dir den blauen Stoff kaufen und ihn auch gleich zur Schneiderin tragen.«

Ich sah sie ungläubig an und fragte: »Wieviel ist es denn?«

Sie machte sich am Tische zu schaffen, während sie ganz merkwürdig antwortete: »Zwanzig Franken.«

Also Großmutter und ich gingen zusammen ins neue Dorf und kauften den himmelblauen Stoff und brachten ihn auch noch am gleichen Tage zur Stina Weiß.

Diese wohnte im »Hundertseelenhaus« im vierten Stock in einer kleinen Stube mit tausend Nippsachen und Heiligenbildchen. Von der Stunde an, da sie mir »Maß genommen« hatte, mußte ich jeden Tag zu ihr und anprobieren, sechsmal in der Woche, bis es endlich saß.

Für mich waren die Stunden des Anprobierens in dem wunderlichen Stübchen die köstlichsten, die ich mir denken konnte: einmal wegen der 52 Aussicht auf mein himmelblaues Kleid und dann wegen der vielen kleinen Herrlichkeiten auf und über der Kommode: da war eine hohe, leuchtende Glasglocke und darunter ein großer Strauß aus Aehren, Vergißmeinnicht und Mohnblumen, da waren große und kleine seltsame Muscheln, Vasen, die von gar zierlichen Herren und Damen gehalten wurden, Photographien in niedlichen Perlmutterrähmchen, zwei Schweizerhäuschen, kleine gelb- und rotseidene Nadelkissen und noch viele andere solche Wunderdinge.

Endlich aber war mein Kleid fertig. Die Stina Weiß verlangte fünf Franken Macherlohn, packte mir das Kleidchen fein säuberlich in ein weißes Tüchlein, und ich ging, nein ich schritt langsam und feierlich, das kleine Paket auf den beiden ausgestreckten Armen, durchs Dorf, als trüge ich ein Samtkissen mit einer Krone darauf.

Himmelblau waren meine Träume in der darauffolgenden Nacht, himmelblau mein Erwachen.

Als ich endlich in meiner kleinen himmelblauen Pracht dastand, überlegte ich, was ich nun zuerst beginnen wollte. Es war noch ziemlich früh am Morgen, aber ich entschied mich trotzdem für einen Spaziergang durchs Dorf.

Auf der Straße war es noch still. Ich schritt langsam und selbstbewußt dem Rathausplatze zu.

Der erste, der mir begegnete, war ein alter Schuster. Ich ging an ihm vorbei, als ob er Luft wäre, trug den Kopf hoch und sah in die Weite.

Der Alte stand hinter mir still und schrie mir 53 nach: »Kannst du nicht grüßen, du affektierte Kröte?«

Ich sah nicht einmal um, ging ruhig weiter und näherte mich dem Hundertseelenhaus.

Da stand ein hübscher fremder Junge an der Ecke und glotzte mich unverwandt an. Grüßen tat er nicht, und das Anstarren ärgerte mich, denn es lag etwas in seinem Gesicht, das ich mir nicht deuten konnte.

Ich war schon ein paar Schritte an ihm vorübergegangen, wußte aber, daß er mir immer noch nachsah. Plötzlich drehte ich mich um, ging auf ihn zu und fragte schnippisch: »Hast du mich noch nie gesehen?«

Da spreizte er die Hände in seinen Hosentaschen, grinste mich an und antworte ganz breit: »Nein so ein Kamel wie du bist nicht.«

Ich war wie erstarrt, aber nur einen Augenblick. Dann schlug ich ihm so derb eins um die Ohren, daß ihm die Mütze vom Kopfe flog. Aengstlich war er nun auch nicht, und bald wälzten wir uns beide am Boden wie zwei richtige Straßenjungen. Ich kratzte und schlug blindlings drauflos und war sichtlich die Stärkere.

Plötzlich aber war mir, als ob alle meine Kräfte versagten. Meine geballten Fäuste lösten sich, ein furchtbarer Schrecken saß mir im Herzen, und langsam stand ich auf.

Der gräßliche Junge hatte mir die schöne Krause, die mir so hübsch gebauscht von einer Schulter zur andern ging, ritsche, ratsche 54 heruntergerissen, und sie hing mir als ein armseliger Fetzen bis auf den Boden.

Mit einem durchdringenden Wut- und Jammergeheul lief ich nach Hause.

Als die Großmutter sah, wie grenzenlos unglücklich ich mich fühlte, und wie ich vor lauter Schluchzen kaum ein Wort hervorbringen konnte, versprach sie mir, die Krause bis zum Nachmittag wieder anzunähen, was denn auch wirklich geschah.

Gegen Abend ging ich zum Spielen auf die Straße und hatte meinen Schrecken vom Vormittag schon wieder vergessen; allein der Tag war ja noch nicht zu Ende.

Jeden Tag pflegten wir Kinder, Knaben und Mädchen, uns so um fünf Uhr auf dem Dorfplatze zu versammeln und bis zum Feierabendläuten zu spielen.

Das beliebteste aller Spiele war jenes, das wir mit dem etwas merkwürdigen Namen »Inje« bezeichneten, und das folgenderweise vor sich ging. In einer Ecke zogen wir mit unseren Hacken einen großen Kreis. Durch Abzählen war der zuletzt Uebriggebliebene Polizist, die anderen die Diebe. Der Polizist mußte mit verbundenen Augen im Kreise verharren, bis alle Diebe sich in den verschiedenen Häusern, hinter Treppen, Türen und Scheiterhaufen versteckt hatten. Auf einen kurzen Schrei hin mußte der Polizist die Diebe suchen gehen. Sobald er nur den Schatten von irgendeinem der Versteckten entdeckte, schrie er mit 55 durchdringender Stimme »Inje«. Daraufhin stürzten der Polizist und alle Diebe aus ihren Verstecken heraus und wieder in den Kreis hinein. Wer diesen zuletzt erreichte, war Polizist.

Ich hatte mich gerade wunderbar in einem hohlen Baume im Garten eines Nachbars versteckt, als ich auch schon den markdurchdringenden Schrei »Inje« vernahm. Mit einem Blick war ich aus meiner Höhle hinaus und nahm den kürzesten Weg durch den Garten nach hinten.

Da lag etwa zwei Meter unter mir ein gewaltiger Düngerhaufen. Dieser war selbst wieder ungefähr einen Meter hoch. Vor ihm lagen mehrere Bretter übereinander. Ich erwog im Nu die beiden Sätze, die ich zu machen hatte, und sie schienen mir eine lächerliche Kleinigkeit zu sein.

Ungeachtet meines neuen himmelblauen Kleides flog ich im Eifer des Spieles die Mauer hinunter auf die weiche, braune Masse und von dort in die Tiefe auf die Bretter – und – ein furchtbarer Krach – ein furchtbarer Schrei – zwei Bretter waren unter meinem Gewicht eingebrochen, und ich sank in die Tiefe, in grundloses Wasser hinein.

Heiliger Gott, steh mir bei! Ich hielt mich noch zu beiden Seiten mit den Ellbogen an den Brettern fest, während mein ganzer Unterkörper in einem flüssigen Breie schwamm.

Ich schrie, als ob ich aufgespießt wäre: »Großmutter!! Großmutter!!«

Da kam – ein neuer, entsetzlicher Schrecken 56 erfaßte mich – der »Uhrenverderber« des Weges daher, jener Mensch, den ich mit anderen Kindern zusammen hundertmal fast zu Tode geärgert hatte.

Ich dachte nichts anderes, als daß er mich nun töten würde und schrie noch schrecklicher, aber statt daß mein Ende kam, ergriffen mich plötzlich zwei kräftige Hände, und ich stand triefend und zitternd auf festem Boden.

Der »Uhrenverderber« hatte mich gerettet. Der blasse Schrecken schüttelte mich, und ich schrie immer weiter wie besessen.

Groß und klein im Dorfe lief herbei. Als sie mich sahen, hielten sie sich die Nase zu und lachten und schrien und liefen in großen Bogen um mich herum.

In dieser bitteren Not erschien endlich die Großmutter und führte mich nach Hause.

Ein einziges Mal sah ich hinter mich und beobachtete, daß ein Streifen braunen Wassers den Weg bezeichnete, den ich ging, und ich hörte das Gelächter der Kinder und ihr beschämendes: »Pfui Kuckuck!«

Nach diesem Vorfall lag ich tagelang in heftigem Fieber, und als ich wieder gesund war, fragte ich auch nach meinem blauen Kleide.

Die Großmutter meinte: »Ja, das ist nun leider hin.« Und sie zeigte mir ein graues, unscheinbares, verwaschenes Gewändlein, von dem kein Mensch mehr geglaubt hätte, daß es einst vom wunderbarsten, zartesten Lichtblau gewesen war.

57 »Ach«, sagte ich ganz betroffen, »wie kann ein wenig Wasser ein so schönes Kleid so furchtbar verderben?« Und meine Augen standen voll Tränen.

»Aber Kind«, sagte die Großmutter darauf, »du bist doch nicht ins Wasser, sondern in den Jauchekasten gefallen, und da mußte man es halt so gründlich reinigen, daß es die Farbe verlor.«

Von der Zeit an war ich für Jahre von meiner Eitelkeit geheilt. Besonders war mir die Sehnsucht nach blauen Dingen vergangen. 58

 

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