Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Friedrich Theodor Vischer >

Lyrische Gänge

Friedrich Theodor Vischer: Lyrische Gänge - Kapitel 135
Quellenangabe
typepoem
booktitleLyrische Gänge
authorFriedrich Theodor Fischer
year1888
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
addressStuttgart, Leipzig, Berlin, Wien
titleLyrische Gänge
pages387-394
created20030129
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1888
Schließen

Navigation:

Trost.

         

Wie bin ich sonst so straff geschritten,
    Noch als ich in die siebzig kam, –
Ist mir der Nerv entzwei geschnitten?
    Wie schleich' ich jetzt so schlaff und lahm!

O schlimm! Doch in des Unmuts Tiefen
    Bleibt etwas mir, das mich ergetzt:
Als ich so rüstig lief, da liefen
    Die Verse nicht so gut wie jetzt.

 << Kapitel 134  Kapitel 136 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.