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Lyrische Gänge

Friedrich Theodor Vischer: Lyrische Gänge - Kapitel 113
Quellenangabe
typepoem
booktitleLyrische Gänge
authorFriedrich Theodor Fischer
year1888
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
addressStuttgart, Leipzig, Berlin, Wien
titleLyrische Gänge
pages387-394
created20030129
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1888
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Schlußergebniß.

       

»Sage, was ist am Ende der Bahn
Als das Wahre, das Beste dir erschienen?«
Nachdem verblichen so mancher Wahn,
Das Leben durch Arbeit abverdienen.

»Traurig.« – Ich weiß nicht, mir ist dabei
So heiter zu Muth wie in Jugendzeiten,
Die Seele befindet sich hell und frei
Im Dienste des Ganzen, im Meer, im weiten.

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