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Luthers Sprichwörtersammlung

Martin Luther: Luthers Sprichwörtersammlung - Kapitel 87
Quellenangabe
typetratate
authorMartin Luther
titleLuthers Sprichwörtersammlung
publisher Weimar Hermann Böhlaus Nachfolger
year1900
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140607
projectidfa9dc5ac
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84. Er gebe allen heiligen nicht ein tocht

Wa II 470 Heilige 156 liest gibt. – Den Heiligen muß man Tochte oder Lichte opfern, denn es heißt Wa V 1420 Heilige 189 Die Heiligen, wenn sie umb ihr wachss kommen, reden nicht, rechen sich aber. Es muß also einer sehr geizig sein, wenn er ihnen nicht opfert. Vgl. Egenolf 105 b Er ist seins weins so milt, als sanct Leonhart seines eisens, der gibts keinem, mann stel jms dann. .. Er neme es Gott vom Altar. Er gebe Gott und all sein heiligen nit einn heller. Philander (6. Ges.) S. 474 Und sahe unsern die Heuchel- und maul-Christen, welche, wan sie betten, in der Kirchen sind, oder mit Gottes wort umbgehen, sich heilig stellen, unterdessen mit den Gedancken im Gerstenfeld berumbfahren: dem Heiligen ein Kertz verheissen, doch nicht ein tächtlin geben. (7. Gesicht) S. 656 redet der Consequenz-Teufel: Ich gebe allen Heiligen nicht ein Döchtel, darum sind mir die katholische zu wider.

Bei Luther kann ich sonst diese Ra nicht nachweisen.

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